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Feuerwehr in Südtirol

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Wache Berufsfeuerwehr Bozen 11-2025 01.jpg
Wache der Berufsfeuerwehr Bozen

Die Feuerwehren in Südtirol sind hauptsächlich als Freiwillige Feuerwehren innerhalb des Landesverbands der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols organisiert. Diese gewährleisten flächendeckend in ganz Südtirol den Personen- und Sachschutz bei Bränden und anderen Notfällen.

Im übrigen Italien gibt es eine staatliche Feuerwehr, die aus hauptamtlichem und freiwilligem Personal besteht. Die freiwilligen Feuerwehrleute unterstützen hier bei Bedarf die Berufsfeuerwehr, in vielen Fällen sind sie neuerdings jedoch auch für Feuerwachen umfänglich verantwortlich.

Organisation

Datei:Vilpian, Brandübungshaus.jpg
Brandübungshaus der Landesfeuerwehrschule in Vilpian

Die Feuerwehren gliedern sich in:

Insgesamt haben die Freiwilligen Feuerwehren rund 19.000 Mitglieder. Davon sind etwa 13.600 aktive Feuerwehrleute und deutlich über 1.900 in Feuerwehrjugendgruppen gemeldet.<ref>Startseite des Landesverbandes der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols. In: lfvbz.it. Abgerufen am 9. September 2025.</ref> Zusätzlich zählen auch noch Ehrenmitglieder, Mitglieder außer Dienst und Fahrzeugpatinnen als Mitglieder. Die Berufsfeuerwehr Bozen weist einen Personalstand von 150 Mitarbeitern auf.<ref>Berufsfeuerwehr. Berufsfeuerwehr Bozen, abgerufen am 1. April 2022.</ref>

Aus dem gesetzlichen Auftrag heraus (Landesgesetz Nr. 15 vom 18. Dezember 2002) ist die Feuerwehr so organisiert, dass sie innerhalb von maximal 5 bis 10 Minuten einen Einsatzort erreichen kann. Das wird durch die vielen Freiwilligen Feuerwehren in den einzelnen Orten erreicht. Als jüngste Feuerwehr wurde die Feuerwehr von Pfatten bei Leifers im Dezember 2005 gegründet. Somit hat jede Gemeinde Südtirols mindestens eine Feuerwehr.

Die Südtiroler Freiwilligen Feuerwehren werden des Weiteren in Abschnitte, in Bezirke und in einen Landesverband gegliedert.

Die Finanzierung der örtlichen Feuerwehr erfolgt durch die öffentliche Hand, Spendenorientierte Veranstaltungen (z. B. Feuerwehrfeste) und private Spenden. Überörtliche Einrichtungen werden nur mit öffentlichen Mitteln finanziert.

Der Notruf 112 (seit 17. Oktober 2017 – zuvor 115) aller neun Bezirksverbände ist zur Landesnotrufzentrale in Bozen geschaltet, die dann je nach Alarmstufe und dazugehörigem Alarmplan die einzelnen Feuerwehren per Funkmeldeempfänger, Sirene, oder Smartphone-App (Pocsag Südtirol) verständigt. Die alten Notrufnummern 115 und 118 bleiben erhalten.<ref>Einheitliche europäische Notrufnummer 112 aktiv. In: lfvbz.it. Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols, 17. Oktober 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2022; abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

Der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols betreibt in Vilpian zwischen Bozen und Meran die Landesfeuerwehrschule.<ref>Kreisfeuerwehrverband begegnet Südtiroler Feuerwehrverband. Weilburger Tageblatt, 9. Mai 2006, ZDB-ID 963252-9.</ref>

Nachfolgend eine Auswahl an Wachen freiwilliger Feuerwehren in Südtirol:

Geschichte

Die ersten Feuerwehren in Südtirol wurden in den Jahren 1864 in Bruneck, 1868 in Meran und 1872 in Brixen als Freiwillige Feuerwehren gegründet. Auch in der Stadt Bozen, deren erste Feuerlöschanstalt auf die Feuerlöschordnung aus dem Jahr 1827 zurückgeht, wurde mit dem Turnverein Bozen 1862 (zuerst einer der größten Turnvereine Österreich-Ungarns) von Anton Schiestl, einem Innsbrucker Turnlehrer, gegründet. Zwei Jahre später gab es in diesem Turnverein, wie in vielen anderen Orten, eine Turnerfeuerwehr. Sie wurde allerdings bald wieder aufgelöst. Dadurch waren nur die drei vorgenannten Städte Gründungsmitglieder des Tiroler Landesfeuerwehrverbandes, der 1872 gegründet wurde und Dachverband für alle Süd-, Ost- und Nordtiroler Feuerwehren war. Die Genehmigung durch die Innsbrucker Statthalterei aus dem Jahr 1873 enthielt unter anderem auch die Bestimmungen für die Befehlsgewalt am Einsatzort oder die Uniformierung. Die Uniformen mussten sich von der Heeresuniform deutlich unterscheiden. Es war auch verboten, militärähnliche Distinktionen wie z. B. Sterne zu tragen.<ref name="helm">Manfred Mischinger: Die österreichischen Feuerwehrhelme, ADJUTUM-Verlag, 2006. ISBN 3-200-00574-2</ref> In Bozen wurde im selben Jahr auch wieder eine neue Freiwillige Feuerwehr gegründet.<ref>Geschichte der Berufsfeuerwehr Bozen abgerufen am 8. April 2022</ref>

Durch den Vertrag von Saint-Germain mussten die Südtiroler Feuerwehren aus dem Landesfeuerwehrverband ausscheiden. Durch Umstellung auf die italienische Verwaltung mussten nach einem Rundschreiben vom 14. November 1923 auch die Feuerwehren Italienisch als Kommandosprache verwenden. Auch das Tragen der österreichischen Kappen wurde verboten. Stattdessen mussten Tellerkappen getragen werden. Am 9. Juni 1925 wurden die Freiwilligen Feuerwehren per Dekret der faschistischen Regierung endgültig aufgelöst und die Ausrüstung ging in das jeweilige Gemeindeeigentum über.<ref>Hans Schneider: Feuerwehren in Südtirol. In: Brandaus 12, 1979, S. 380.</ref> Nur sieben Berufsfeuerwehren sollten den Brandschutz in ganz Südtirol gewährleisten (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing und Neumarkt). Da dies durch die damaligen Straßenverhältnisse in der Praxis nicht möglich war, boten die freiwilligen Feuerwehrmänner ihre Hilfe an, was aber von den italienischen Behörden nur stillschweigend geduldet wurde.<ref name="helm" /> Im Jahr 1941 wurden die Südtiroler Feuerwehren in den „Corpo nazionale dei vigili del fuoco“ als 15. Provinzkommando eingegliedert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu ersten Autonomieverhandlungen und einem Abkommen zwischen Italien und Österreich (Gruber-De-Gasperi-Abkommen). Im Jahr 1954 fielen die Feuerwehrzuständigkeiten wieder an die Gemeinden zurück. Die Feuerwehren erhielten nun durch die Gemeindeautonomie ihre Selbstverwaltung. Im Jahr 1955 wurde der heutige Landesfeuerwehrverband Südtirol gegründet. Alle Berufsfeuerwehren, außer jener in Bozen, wurden aufgelöst, sodass heute der Brandschutz, ähnlich dem österreichischen, wieder auf freiwilliger Basis steht.<ref name="helm" /> Mit dem Südtiroler Autonomiestatus aus dem Jahr 1972 wurde das 15. Provinzkommando wieder abgeschafft und das Feuerwehrwesen wurde eine Kompetenz des Landes Südtirol. Somit ist auch die Bozener Berufsfeuerwehr keine Staatsfeuerwehr mehr.

Bis heute sind Südtirol und das Trentino die einzigen italienischen Provinzen, welche ihr Feuerwehrwesen autonom verwalten.

Fahrzeuge

Die primär in Südtirol eingesetzten Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr sind Tanklöschfahrzeuge und Mannschaftstransportfahrzeuge. Des Weiteren sind Kleinlöschfahrzeuge, Rüstfahrzeuge und Transportfahrzeuge sehr verbreitet. Feuerwehren, welche spezielle Einsatzzonen zugewiesen bekommen haben, besitzen für diese optimierte Einsatzfahrzeuge, so verfügt z. B. die Freiwillige Feuerwehr Seiser Alm über ein Raupenfahrzeug für Einsätze im großen, flachen Skigebiet. Fahrzeuge, welche seltener benötigt werden, z. B. Drehleitern, werden normalerweise ein Mal pro Abschnitt eingekauft.

Den größten Fuhrpark in Südtirol besitzt die Berufsfeuerwehr Bozen. Neben den oben genannten Fahrzeugen verfügt die Berufsfeuerwehr Bozen auch über Schaufelbagger und mobile Boote und viele weitere speziellere Fahrzeuge.

Kennzeichen

Die Berufsfeuerwehr Bozen nutzt gewöhnliche italienische Feuerwehrkennzeichen, die nach dem roten Anfangskürzel VF (Vigili del Fuoco) zusätzlich zum italienischen das Südtiroler Wappen tragen. Es folgen eine dreistellige Nummer und schließlich das Provinzkürzel BZ für Bozen. Dieses Kennzeichenformat wurde lange Zeit auch bei den freiwilligen Feuerwehren eingesetzt, deren Neuzulassungen seit 2009 aber ein an das Südtiroler Zivilschutzkennzeichen angelehntes Kennzeichenformat nutzen: Zwischen vertikalen blauen Balken befindet sich das rote Anfangskürzel VF FW (Vigili del Fuoco/Feuerwehr), gefolgt von einem fortlaufenden dreistelligen alphanumerischen Code.

Dienstgrade

Freiwillige Feuerwehr

Die Dienstgrade der Freiwilligen Feuerwehr unterteilen sich in die zwei Kategorien Kommandanten und Funktionäre. Kommandanten tragen rote Schulterabzeichen, Funktionäre tragen blaue Schulterabzeichen und eines, der Aufgabe entsprechendes, rundes, Funktionsabzeichen am Arm. Im Gegensatz zu den italienischen Feuerwehren tragen die Mitglieder des LFV ihr Dienstgradabzeichen nicht auf der Brust ihrer Einsatzkleidung. Die Rangkennzeichnung erfolgt hier durch Farbstreifen auf Helm und Rücken, wobei bei den neuen Einsatzgewändern die Farbkennzeichnung auf dem Rücken wegfällt und stattdessen eine Schlaufe mit Funktionsabzeichen auf der Funktasche montiert ist. Zusätzlich werden im Einsatzfall, ähnlich wie in Deutschland, verschiedenfarbige Westen getragen. Das Dienstgradsystem verzichtet auf militärische Distinktionen wie Sterne in den Abzeichen oder militärische Rangbezeichnungen.<ref>Bollettino Ufficiale n. 42/I-II del 19.10.2004 Amtsblatt Nr. 42/I-II vom 19.10.2004. In: lfvbz.it. Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols, 19. Oktober 2004, abgerufen am 13. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Kommandant sowie sein Stellvertreter werden für fünf Jahre gewählt. Wahlberechtigt sind alle aktiven Mitglieder. Andere Ränge werden vom Ausschuss ernannt. Dieser wiederum wird von der Jahreshauptversammlung bestimmt.

Die Dienstgrade des Landesfeuerwehrverbandes werden in drei Ebenen und die Landesfeuerwehrschule aufgeteilt.

Landesfeuerwehrverband

Landesfeuerwehrverband
Abzeichen Titel Anmerkung
Datei:Landespräsident.png Landesfeuerwehrpräsident
Datei:Viezelandespräsident.png Landesfeuerwehrpräsident-Stellvertreter
Datei:Organisation Land.png Landesjugendreferent, Landesfeuerwehrkurat,

Landesfeuerwehrarzt

Datei:Organisation vieze Land.png Landesjugendreferent-Stellvertreter

Landesfeuerwehrschule

Als Teil des Landesfeuerwehrverbandes verfügt die Landesfeuerwehrschule über Dienstgradabzeichen, welche in einer Linie mit jenen der Freiwilligen Feuerwehren gestaltet wurden. Die Funktionäre der Landesfeuerwehrschule tragen zwar ein entsprechendes Funktionsabzeichen, aber kein Dienstgradabzeichen.

Landesfeuerwehrschule
Abzeichen Titel Anmerkung
Datei:Präsident LFS.png Inspektor und Leiter der Landesfeuerwehrschule
Datei:Viezepräsident LFS.png Stellvertretender Leiter der Landesfeuerwehrschule
Datei:Zugskommandant LFS.png Zugskommandant der Landesfeuerwehrschule
Datei:Viezezugskommandant LFS.png Zugskommandant-Stellvertreter der Landesfeuerwehrschule
Datei:Gruppenkommandant LFS.png Gruppenkommandant der Landesfeuerwehrschule Kein Stellvertreter

Mützenkordel

Mützenkordel Titel Anmerkung
Datei:Müzenkordel Landesfeuerwehrverband.jpg geflochtene Goldschnur Die Goldene Mützenkordel wird von allen Amtsträgern des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule auf der Tellermütze getragen.

Bezirksfeuerwehrverband

Der Landesfeuerwehrverband wurde in 9 Bezirke unterteilt. Jeder dieser Bezirke wird weiters in Abschnitte gegliedert, welche jedoch eine geringe Bedeutung haben. Die Kleidung eines jeden Feuerwehrmannes trägt den Namen der Station sowie den entsprechenden Bezirk.

Bezirksfeuerwehrverband
Abzeichen Titel Anmerkung
Datei:Bezirkspräsident.png Bezirksfeuerwehrpräsident
Datei:Viezebezirkspräsident.png Bezirksfeuerwehrpräsident-Stellvertreter
Datei:Bezirksinspektor.png Bezirksfeuerwehrinspektor
Datei:Abschnittsinspektor.png Abschnittsinspektor Je nach Bezirk 3 bis 9 Amtsträger
Datei:Organisationbezirk.png Bezirksjugendreferent, Bezirksschriftführer, Bezirkskassier,

Bezirksfeuerwehrkurat, Bezirksfeuerwehrarzt

Datei:Organisation vieze bezirk.png Bezirksjugendreferent-Stellvertreter

Mützenkordel

Mützenkordel Titel Anmerkung
Datei:Mützenkordel Bezirksfeuerwehrverband.jpg geflochtene Silberschnur Die Silberne Mützenkordel wird von allen Amtsträgern des Bezirksfeuerwehrverbandes auf der Tellermütze getragen.

Freiwillige Feuerwehr

Da der LFVBZ keine Rangabzeichen auf der Einsatzkleidung vorsieht, wurde hierfür ein Farbsystem für die Einsatzkleidung entwickelt. Die farbliche Kennung wird auf dem Helm in Form von Farbstreifen und auf dem Rücken des Feuerwehrmannes in Form eines Leuchtstreifens angebracht.

Freiwillige Feuerwehr
Abzeichen Titel Anmerkung Farbkennung Einsatzkleidung
Datei:Kommandant.png Kommandant Rot bzw. Neonrot
Datei:Viezekommandant.png Kommandant-Stellvertreter Rot bzw. Neonrot
Datei:Zugskommandant.png Zugskommandant Gelb bzw. Neongelb
Datei:Viezezugskommandant.png Zugskommandant-Stellvertreter Gelb bzw. Neongelb
Datei:Gruppenkommandant.png Gruppenkommandant Feuerwehren verfügen über mehrere Gruppenkommandanten. Gelb bzw. Neongelb
Datei:Viezegruppenkommandant.png Gruppenkommandant-Stellvertreter Gelb bzw. Neongelb
Datei:Organisation FFST.png Schriftführer, Gerätewart, Kassierer und Jugendbetreuer Abzeichen wird für mehrere organisatorische Funktionen innerhalb der Feuerwehr verwendet.

Jede Position wird nur einmal besetzt.

Weiß
Datei:Viezeorganisation.png Jugendbetreuer-Stellvertreter Jugendgruppen werden meistens von mehreren Betreuern geleitet.

Da der Titel des Jugendbetreuers nur einmal vergeben werden darf, werden weitere Betreuer diesem Rang zugewiesen.

Sie arbeiten also mit dem Jugendbetreuer im Team zusammen und sind nicht nur Stellvertreter.

Weiß
Kein Abzeichen
Feuerwehrmann Weiß

Mützenband

Mützenband Titel Anmerkung
Datei:Mützenband Kommandant.jpg Silberband auf rotem Filz Das Silberne Mützenband auf rotem Filz wird vom Kommandant und vom Kommandant-Stellvertreter auf der Tellermütze getragen.
Datei:Mützenband Mannschaft.jpg schwarzes Band Das schwarze Band wird von allen Dienstgraden unter dem Kommandant-Stellvertreter auf der Tellermütze getragen.

Berufsfeuerwehr Bozen

Die Berufsfeuerwehr Bozen verleiht folgende Dienstgrade:<ref>Dienstgrade – Brandschutz – Autonome Provinz Bozen – Südtirol. Abgerufen am 8. Januar 2023.</ref>

Datei:Logo Berufsfeuerwehr Bozen Vertical.svg
Führungsaufträge
Incarichi Dirigenziali
Datei:BF Bozen Dienstgrad 6-2 Kommandant.svg
Kommandant
Comandante
Datei:BF Bozen Dienstgrad 6-1 Kommandant.svg
Kommandant
Comandante
Höhere Laufbahn:
Brandexperte/Branddirektor
Esperto/a Antincendi
Datei:BF Bozen Dienstgrad Branddirektor.svg
Branddirektor
Esperto/a Antincendi Direttore
Datei:BF Bozen Dienstgrad Oberbrandexperte.svg
Oberbrandexperte
Esperto/a Antincendi Superiore
Datei:BF Bozen Dienstgrad Brandexperte.svg
Brandexperte
Esperto/a Antincendi
Gehobene Laufbahn:
Brandinspektor
Ispettore/Ispettrice Antincenci
Datei:BF Bozen Dienstgrad Hauptbrandinspektor.svg
Hauptbrandinspektor
Ispettore/Ispettrice Antincendi Capo
Datei:BF Bozen Dienstgrad Oberbrandinspektor.svg
Oberbrandinspektor
Ispettore/Ispettrice Antincendi Superiore
Datei:BF Bozen Dienstgrad Brandinspektor.svg
Brandinspektor
Ispettore/Ispettrice Antincendi
Mittlere Laufbahn:
Brandmeister
Capo Squadra e Capo Reparto
Datei:BF Bozen Dienstgrad Hauptbrandmeister.svg
Hauptbrandmeister
Capo Reparto
Datei:BF Bozen Dienstgrad Oberbrandmeister.svg
Oberbrandmeister
Vice Capo Reparto
Datei:BF Bozen Dienstgrad Brandmeister.svg
Brandmeister
Capo Squadra
Einfache Laufbahn:
Feuerwehrmann/frau
Vigile
Datei:BF Bozen Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann.svg
Hauptfeuerwehrmann/frau
Vigile/Vigilessa del Fuoco Capo
Datei:BF Bozen Dienstgrad Oberfeuerwehrmann.svg
Oberfeuerwehrmann/frau
Vigile/Vigilessa del Fuoco Scelto
Datei:BF Bozen Dienstgrad Feuerwehrmann.svg
Feuerwehrmann/frau
Vigile/Vigilessa del Fuoco

Siehe auch

Weblinks

Commons: Feuerwehr in Südtirol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 46° 33′ 36,4″ N, 11° 13′ 34,7″ O

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