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Ferrocarril Elétrico de la Sierra Nevada

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Ferrocarril Elétrico de la Sierra Nevada
Datei:15 003 El Dornajo, ET 3 ex F.C.E de Granada.jpg
Bild
Ehemaliger Triebwagen in El Dornajo
Basisinformationen
Staat Datei:Bandera de España.svg Spanien
Stadt Datei:Bandera de Granada (Granada).svg Granada
Eröffnung 21.02.1925
Elektrifizierung seit Eröffnung
Stilllegung 20.01.1974
Betreiber Tranvía-Ferrocarril de Granada a Sierra Nevada

Explotación de Ferrocarriles por el Estado (EFE) Ferrocarriles de Vía Estrecha (FEVE)

Infrastruktur
Streckenlänge 21 km
Spurweite 750 mm
Stromsystem 1200 V =
Betriebsart Zweirichtungsbetrieb
Haltestellen 14
Betriebshöfe 1
Betrieb
Linien 1
Linienlänge 21 km
Takt in der HVZ 120 min<ref name="EO1">Exploradoras del ocio: ¡Recorrido del antiguo tranvía de Sierra Nevada! (ab 0:04:21) auf YouTube, 23. Juli 2021, abgerufen am 8. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value); Laufzeit: 9:15).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>
Statistik
Fahrgäste 274.395<ref name="SR" /> (1974)
Mitarbeiter 45<ref name="VL" /> (1931)

Vorlage:Hinweisbaustein

Die Ferrocarril Elétrico de la Sierra Nevada, Tranvía de la Sierra oder offiziell Ferrocarril de Granada a El Charcón (Sierra Nevada) war eine mit Straßenbahntriebwagen betriebene Schmalspurbahn von Granada nach Osten in die Sierra Nevada in Andalusien, die vorrangig touristischen Zwecken diente.<ref name="VL">El tranvía ferrocarril de Granada a Sierra Nevada. In: Via libre - La revista del Ferrocarril. Fundación de los Ferrocarriles Españoles, 21. Januar 2004, abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="VL681"></ref><ref name="TYT">Ángel Rivera: Crónicas de la vía estrecha (XXV): Granada, tranvías como trenes (y II): A Sierra Nevada. In: Blog Trenes y Tiempos. 2. Juli 2017, abgerufen am 11. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="AGRAFT">Carlos Peña: Tranvía Granada-Sierra Nevada. In: Internetauftritt AGRAFT. AGRAFT Asociación Granadina de Amigos del Ferrocarril y del Tranvía, 2016, abgerufen am 13. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Vorausgegangene Planungen

Nachdem eine erste Planung anderer im Sande verlaufen war, stellte der vom Generaldirektor der Straßenbahnen von Granada, Nicolás Escoriaza, beauftragte Ingenieur Strub Ende August 1906 das Ergebnis seiner Planungen für eine Strecke in die Berge vor. Start war in Granada, Ziel nach 35 Kilometern der Gipfel des Mulhacén. 28 Kilometern Adhäsionsbahn im Tal des Genil bis zu den Minen bei La Estrella folgten 5 Kilometer Zahnradbahn (Gradiente bis 140 ‰), 1,5 Kilometer Seilbahn (Gradiente 18 bis 60 %) zur Laguna del Mulhacén und abschließend 500 m Aufzug bis zum Gipfel. Der Vorschlag wurde nicht umgesetzt.<ref name="SR">Juan Peris Torner: Tranvía de Granada a El Charcón (Ferrocarril de Sierra Nevada)(FSN). In: Blog Ferrocarriles de España. 22. Mai 2012, abgerufen am 13. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 23 historischen Bildern, 2 Karten und mehreren Tabellen).</ref><ref name="AGRAFT" /><ref name="on">Historia del Tranvía de Sierra Nevada. UN TRANVÍA DE MONTAÑA. In: Blog Guías de Montaña y Barranco. Abgerufen am 8. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit Video mit historischen Bildern und Erläuterungen durch Professor Titos Martínez, Universität Granada).</ref><ref name="TGS">La historia del tranvía de Sierra Nevada. Güéjar Sierra conserva parte del trazado del tranvía, que formó parte de un proyecto inacabado para conectar Granada con las altas cumbres de Sierra Nevada. In: Internetauftritt Turismo Güéjar Sierra. Abgerufen am 10. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 3 historischen Bildern und Zeitungsbericht vom Tag der Betriebseinstellung).</ref>

1910 wurde eine andere Planung in Auftrag gegeben, die dem Camino de los Neveros bis Purche folgte und von dort weiter über das Dornajo bis nahe der Laguna Larga verlief und dabei die Barrancos de San Juan y del Guarnón querte.<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" />

Ebenfalls 1910 beauftragte Julio Quesada Cañaveral y Piédrola, Herzog von San Pedro de Galatino, eine nahe bei seinem Hotel Alhambra Palace beginnenden Planung.<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" /> Nach schweizerischem Vorbild wollte er auch in der Sierra Nevada einen Ort für Winterurlaube schaffen, der mit der Bahn einfach zu erreichen war.<ref name="VL681" /><ref name="HT">Juanjo Olaizola: LOS TRANVÍAS DE GRANADA (IV). UN TRANVÍA DE MONTAÑA. In: Blog Historias del tren. 26. Februar 2023, abgerufen am 6. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 3 historischen Bildern).</ref><ref name="DI19">Amanda Martínez: Tras las huellas del tranvía de la Sierra. Lo contó Ideal · Cenes, Pinos Genil, Canales, el Charcón... son los nombres de las estaciones grabados en la memoria de las generaciones que disfrutaron del añorado tren. In: Diario Ideal. Corporación de Medios de Andalucía, S.A., 18. Januar 2019, abgerufen am 16. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 40 alten und neuen Fotos).</ref> Der Entwurf sah 14 Kilometer Adhäsionsstrecke, 17 Kilometer Zahnradbahn und 6 Kilometer Seilbahn bis kurz unter dem Pico del Veleta vor. In den Gesamtkosten von 16 Millionen Peseten war auch ein Berghotel enthalten.<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" />

Der belgische Finanzier und Ingenieur Luis Gustavo Berg plante 1914, Granada und Almería per Eisenbahn zu verbinden, etwas später sah Berg sogar die Verlängerung bis Jaén vor. Die Strecke sollte über Cenes de la Vega, Pinos Genil und Güéjar Sierra im Tal des Flusses Genil bis La Estrella geführt werden. Dort sollte ein 9,5 Kilometer langer Tunnel unter dem Veleta durchführen und nahe Capileira enden. Geplant waren eine Bauzeit von fünf Jahren und Kosten von 76,8 Millionen Peseten, gebaut wurde nicht.<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" />

Bau und Betrieb als Privatunternehmen

Der Herzog verfolgte seine Ideen weiter und gründete am 7. November 1920,<ref name="on" /> nach anderen Quellen am 5. November<ref name="AGRAFT" /><ref name="TGS" /> oder bereits 1919,<ref name="SR" /><ref name="TYT" /><ref name="DG" /> die Aktiengesellschaft Tranvía-Ferrocarril de Granada a Sierra Nevada.<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" /><ref name="DG" /> Das Kapital der Gesellschaft in Höhe von 700.000 Peseten teilte sich auf in 1400 Aktien, die von 157 Personen gehalten wurden. Dabei hielt der Herzog allein 439 Aktien (31,3 %), zwei andere Adlige 110 bzw. 96 Aktien, während 78 % der Aktionäre lediglich bis zu jeweils zehn Aktien hielten, und 47 Personen gar nur eine Aktie ihr Eigen nannten. Die Gemeinde Güejar Sierra überließ die benötigten Grundstücke kostenlos.<ref name="AGRAFT" /> Am 1. Dezember 1920 wurden die vom Ingenieur Gómez López geplanten Bauarbeiten ausgeschrieben und wenig später begonnen, zur Finanzierung wurden mindestens weitere 4.500 Aktien (2,25 Mio. Pts) und 4.000 Schuldverschreibungen (2 Mio. Pts) wurden emittiert.<ref name="AGRAFT" /> Am 6. September 1924 wurden Inbetriebnahme und Konzession beim Zivilgouverneur beantragt<ref name="SR" /><ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /> und Anfang Februar 1925 der vorläufige Betrieb genehmigt.<ref name="AGRAFT" /><ref name="BOE">A. Faquineto, director general: Dirección General de Ferrocarriles y Tranvías. (PDF) ?Nueva? Concesión. In: Gaceta de Madrid Ausgabe 280. Gobierno de España, 7. Oktober 1926, S. 150 linke Spalte unten beginnend, abgerufen am 13. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der erste, 12,2 Kilometer lange Abschnitt bis zum Bahnhof Canales wurde am 21. Februar 1925 eröffnet, im Juni folgten die nächsten 5,35 Kilometer bis zum Bahnhof Güéjar Sierra.<ref name="VL" /><ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /> Eine Genehmigung des vorgelegten Gesamtprojektes erfolgte durch königlichen Erlass vom 18. September 1925, die formale Erteilung der Konzession für eine Eisenbahn von Granada nach El Charcón (Sierra Nevada) für 99 Jahre durch Beschluss vom 29. September 1926 (veröffentlicht am 7. Oktober 1926), staatliche Subventionen oder Garantieverzinsungen waren nicht vorgesehen.<ref name="BOE" /> Für eine Straßenbahn hätte es nur eine 66-jährige Konzession gegeben.<ref>José A. Tartajo: Granada - Sierra Nevada (1). El Ferrocarril Granada - El Charcón. In: Blog Madrid, Transportes Urbanos. José A. Tartajo, 6. März 2015, abgerufen am 14. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 9 historischen Fahrzeugbildern und 1 Karte).</ref> Erst 1928 konnte die Verlängerung um etwas mehr als einen weiteren Kilometer bis zum Bahnhof Maitena am Zusammenfluss von Maitena und Guenil fertiggestellt werden.<ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /> Trotzdem musste noch immer eine Kutsche benutzt werden,<ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /> um zum am 20. März 1925 eröffneten Hotel Sierra Nevada (bzw. Hotel del Duque)<ref name="VL" /> zu kommen. Der ursprünglich geplante Weiterbau der Strecke bis El Charcón samt Seilbahn zum Hotel konnte jedoch nicht finanziert werden, da die Bahn praktisch von Beginn an defizitär, wegen der fehlenden Seilbahn aber auch weniger attraktiv war.<ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="TGS" /> Nach einem kleinen Gewinn im Jahr 1925 lagen die Ausgaben stets zwischen 8 und 54 % über den Einnahmen.<ref name="SR" /> Der Gesamtverlust belief sich in den ersten drei Jahren auf 467.487 Peseten. Nach einem Streik aller 45 Mitarbeiter vom 9. bis zum 12. Juni 1931 wegen geringer Unstimmigkeiten in der Lohnabrechnung entließ die Betreiberfirma alle Mitarbeiter zum 12. Juli 1931 und stellte an diesem Tag auch den Betrieb ein.<ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /> Die aufgelaufenen Schulden beliefen sich auf fast eine Million Peseten.<ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" />

Fortführung als staatliches Unternehmen

Am 31. Juli 1931 ging die Strecke an die 4. Eisenbahnabteilung des Staates über,<ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /> die den Betrieb ab dem 3. August 1931,<ref name="VL" /><ref name="VL681" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" /> nach anderer Quelle<ref name="HT" /> ab dem 8. August 1931, wieder aufnahm. Eine Klage der vorherigen Betreiberfirma auf Entschädigung wurde niedergeschlagen, und am 9. Juni 1934 erfolgte der Betriebsübergang auf die ebenfalls staatliche Explotación de Ferrocarriles por el Estado (EFE),<ref name="SR" /><ref name="AGRAFT" /> aus der später die Ferrocarriles de Vía Estrecha (FEVE) entstand. Nach dem Ende des spanischen Bürgerkrieges sorgte EFE für Tunnelaufweitungen sowie für eine Sanierung der Gleise (schwerere Schienen, teilweise Linienverbesserung), der Energieversorgung, der Kommunikationseinrichtungen und der Fahrzeuge (neuer Aufbau).<ref name="SR" /><ref name="VL681" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" /><ref name="HT" /> Zumindest ein Grund hierfür war der erleichterte Abtransport der in den Minen oberhalb gewonnenen Erze.<ref name="TGS" />

1941 wurde der Bau einer Zweigstrecke in die Gemeinden Dúdar und Quéntar untersucht, im Folgejahr die Verlängerung ins Stadtzentrum von Granada hinein<ref name="SR" /> sowie am anderen Streckenende bis zu den Minen bei La Estrella. Hier wurde 1944<ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /> mit dem Bau begonnen, die ersten 3,5 Kilometer über Charcón bis zum Barranco de San Juan wurden am 11. Dezember 1947 in Betrieb genommen<ref name="SR" /><ref name="VL681" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="TGS" /><ref name="HT" /> (Gesamtlänge nun 21 Kilometer).<ref name="HT2">Juanjo Olaizola: FEVE (I). In: Blog Historias del tren. 1. Januar 2013, abgerufen am 6. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Zusammenhang mit der Streckenverlängerung wurde auch wieder eine Seilbahn zu den auf ungefähr 2.200 m bis 2.500 m Höhe gelegenen Skigebieten und Herbergen angedacht,<ref name="SR" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" /> diese sollte zweigeteilt (nach Campos de Otero und Collado de los Peñones de San Francisco) und zusammen 3,5 km lang sein, einen Höhenunterschied von 1.336 m überwinden und eine Kapazität von 35 Personen je Kabine bzw. 210 Personen je Stunde und Richtung aufweisen. Diese Seilbahn wurde trotz Beschluss der Cortes von 1951 nie realisiert.<ref name="SR" /><ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" />

Betriebseinstellung

Weiter auf Verschleiß fahrend,<ref name="EC">Gonzalo Cappa: El viejo sueño de recuperar el tranvía de Sierra Nevada toma cuerpo con este proyecto. In: El Confidencial. Titania compañia editorial, S.L., 21. März 2022, abgerufen am 9. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wurde die Strecke ab dem 31. Oktober 1972 planmäßig nur noch bis Güejar Sierra betrieben.<ref name="TYT" /> Da klar war, dass das Wasser in der Canales-Talsperre, die allerdings erst 1988 eingeweiht wurde, ungefähr fünf Streckenkilometer überfluten würde<ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /> und der Ersatz durch einen zehn Kilometer langen Tunnel nicht finanzierbar wäre,<ref name="EC" /> erfolgte bereits am 7. Dezember 1973 die Genehmigung zur Betriebseinstellung.<ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /><ref group="Anm.">In der Quelle Vía libre wird der 7. Dezember 1983 genannt, das ist aber sicher ein Schreibfehler, da die zweite Quelle 1973 angibt und es unwahrscheinlich ist, dass ein staatliches Unternehmen bereits zehn Jahre vor der Genehmigung den Betrieb einstellt.</ref> Die letzten Fahrten wurden am 19. Januar 1974 durchgeführt<ref name="AGRAFT" /><ref name="HT2" /><ref>Historische Daten: Granada el Tiempo de los Tranvias, Catalog de la exposicion conmemorativa del Centenario de los tranvias Granada 1904–1974: Manuel Titos Martinez: El Tranvia de sierra Nevada</ref> und führten mehrfach sogar wieder bis El Charcón.<ref name="TGS" />

Gleise und Oberleitungsanlagen wurden abgebaut, ein Teil des Rollmaterials verkauft.<ref name="AGRAFT" /><ref name="on" /><ref name="TGS" />

Infrastruktur

Hatten erste Überlegungen noch eine Spurweite von 600 mm und Dampf- oder Dieseltraktion vorgesehen,<ref name="SR" /><ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /> wies die Bahn schließlich eine Spurweite von 750 mm und eine Oberleitung mit 1200 V Gleichspannung<ref name="VL681" /><ref>Juanjo Olaizola: LA TRACCIÓN ELÉCTRICA EN LA VÍA ESTRECHA ESPAÑOLA (II). 1912-1938 AUGE DE LA TRACCIÓN ELÉCTRICA EN LOS FERROCARRILES DE VÍA ESTRECHA. In: Blog Historias del tren. 18. Juli 2014, abgerufen am 6. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und doppeltem Fahrdraht<ref name="EO1" /> auf. Wegen der Unterschiede in Spurweite und Oberleitungsspannung war ein Fahrzeugübergang zur städtischen Straßenbahn nicht möglich.<ref name="HT" /> Als kleinster Bogenhalbmesser wurden 50 Meter festgelegt.<ref name="EO1" /> Die kleine Spurweite ermöglichte, die Trasse der Bahn nahe am Gelände zu führen, um die Zahl der teuren Kunstbauten zu reduzieren. Trotzdem wies sie 14,<ref name="HT" /><ref name="DI19" /> nach anderen Quellen<ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /><ref group="Anm.">Unklar ist, ob die Unterschiede ggf. darauf zurückzuführen sind, dass sich die Angaben auf verschiedene Zeiträume beziehen, also z. B. vor und nach der Verlängerung nach Barranco de San Juan bzw. vor und nach einer eventuellen Schlitzung eines Tunnels.</ref> 15 Tunnel und 21 Brücken auf, darunter eine der ersten Stahlbetonbrücken Spaniens. Startend in Granada bei 680<ref name="rtve" /> bzw. 690<ref name="TYT" /> m über dem Meeresspiegel, wurden auf der gesamten Länge 470<ref name="TYT" /> bzw. 480<ref name="rtve" /> Höhenmeter überwunden. Daher verlaufen nur 200 Meter der Strecke eben, 5,1 km weisen eine Gradiente bis 10 ‰, 2,2 km zwischen 10 und 20 ‰ und 13 km über 20 ‰ auf,<ref name="VL" /><ref name="AGRAFT" /> maximal sind es 30 ‰.<ref name="EO1" />

Beim Bau wurden nach dem System Decauville vorgefertigte Gleisabschnitte, die alle zwei Meter mit einer Stahl- und dazwischen alle 0,5 Meter mit einer Holzschwelle versehen waren, miteinander verschraubt.<ref name="EO1" /> Eingebaut wurden Schienen mit einer Metermasse von 12 kg, für die aber bereits in der Konzessionserteilung zumindest teilweise ein Ersatz durch Schienen mit einer Metermasse von 23 Kilogramm bis zum Jahr 1930 gefordert wurde.<ref name="BOE" /> Ob diese Ertüchtigung ausgeführt wurde, ist unklar. Ab 1940 wurden die vorhandenen Schienen durch deutlich schwerere (32 kg/m) ersetzt,<ref name="SR" /><ref name="VL681" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="HT" /> die samt Schwellen gebraucht vom Ferrocarril de Bobadilla übernommen wurden. Die Schotterbettung war 25 cm dick und 150 cm breit,<ref name="EO1" /> die Schwellen 1,25 Meter lang.<ref name="BOE" /> Da nach Eisenbahnregularien gebaut wurde, war die Zahl der Schwellen je Meter Gleis höher, und es wurden Fangschienen eingebaut.<ref name="VL" />

In Granada begann die Bahn östlich der Innenstadt und hatte direkten Anschluss an die Straßenbahn. Die Strecke folgte auf den ersten 8,55 Kilometern der Straße bis Pinos Genil und dann dem Fluss Genil,<ref name="AGRAFT" /> sodass hier die Stationen meist nicht mehr günstig zu den Siedlungen lagen. Im heute meist unter Wasser liegenden Teil führte die Strecke durch die Cueva del Diablo (Teufelshöhle).<ref name="DI19" /> Stationen waren Granada, Cenes de la Vega, Pinos Genil, Dudar, Quéntar, Canales, Güéjar Sierra, Maitena, Charcón und Barranco de San Juan, dazu kamen die Haltestellen Fca. (fábrica) de Antelo, Fca. Pinos, Venta Eritaña, Bº (barranco) del Oro, Blanquillo, Bº Alborós, Venta Alámo und El Tejar.<ref name="SR" /> Eine andere Quelle<ref name="rtve" /> zeigt La Lancha de Cenes, Cenes de la Vega, Pinos Genil, Canales, Güéjar Sierra, Maitena, Charcón und Barranco de San Juan, eine dritte<ref name="DI19" /> nennt La Lancha de Cenes, Cenes de la Vega, Los Pinillos, La fábrica de 'El Blanqueo', Pinos Genil, Canales, Güéjar Sierra, Cañada de Vaciacostales, Cañada de la Carihuela, Cañada del Peregrino, Maitena, Charcón, Barranco de San Juan als Haltestellen.

Das Depot mit Werkstatt und sechs Hallengleisen lag am Paseo de la Bomba in Granada<ref name="VL681" /><ref name="on" /> und verfügte über zwei Zufahrten, die zusammen mit dem dazwischenliegenden Gleis am Hochbahnsteig ein Gleisdreieck bildeten und so das Wenden der Fahrzeuge ermöglichte.<ref>José A. Tartajo: Granada - Sierra Nevada (4). Cochera. In: Blog Madrid, Transportes Urbanos. José A. Tartajo, 14. März 2015, abgerufen am 14. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 10 historischen Fahrzeugbildern).</ref> Weitere Hochbauten waren die Empfangsgebäude an vielen Stationen (u. a. Cenes de la Vega, Pinos Genil, Güéjar Sierra, Maitena, El Charcón, Barranco de San Juan) sowie der überdachte Hochbahnsteig am Streckenbeginn in Granada.<ref name="VK">TheVideosKuki: Antiguo Tranvía de Granada a Sierra Nevada auf YouTube, 21. Juni 2021, abgerufen am 8. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value); Laufzeit: 4:29).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref>

Die Stromversorgung erfolgte durch das nahe der Strecke gelegene Elektrizitätswerk San Pedro del Maitena<ref name="EO1" /> bzw. durch ein Umspannwerk nahe Canales, das mit 15 kV versorgt wurde.<ref name="SR" />

Fahrzeuge

gelb lackierter Straßenbahntriebwagen mit gleichfarbigem Beiwagen, als Denkmal in einem Park in Granada aufgestellt
Tw 3 und Bw 15 als Denkmal aufgestellt auf dem Paseo del Salón, 1993

Die Fahrzeuge wurden 1924 von der Firma Lladró y Cuñat aus Almácera gebaut,<ref name="SR" /><ref name="VL681" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="HT" /> die elektrische Ausrüstung samt Fahrmotoren stammte von der AEG in Berlin, jeder Motor leisteten 30 PS.<ref name="SR" /><ref name="TYT" /> Neben drei Personentriebwagen (Nr. 2 bis 4) waren ein Gütertriebwagen, sechs Personenwagen (Nr. 10 bis 15), acht normale Güterwagen sowie sechs offene Güterwagen für den Erz- und Steintransport vorhanden.<ref name="SR" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /> Damit wurden die Forderungen aus der Konzession (4 Trieb-, 6 Bei-, 10 Güterwagen) erfüllt.<ref name="BOE" /> Der Triebwagen Nr. 2 wies eine leicht andere Aufteilung es Innenraums auf, da hier für die an der Eröffnungsfahrt teilnehmenden Honoratioren ein kleiner Bereich abgeteilt wurde. Bereits in den 1930er Jahren wurde der Gütertriebwagen zum Triebwagen Nr. 1 umgebaut,<ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /> auch die anderen Triebwagen erhielten einen neuen, gelben<ref name="VK" /> Aufbau. Jeder Triebwagen hatte einen Scherenstromabnehmer und zwei Drehgestelle mit jeweils zwei in Reihe geschalteten Motoren. Sie waren jeweils 8,5 m lang und 2 m breit. Der Sicherheit dienten mehrere voneinander unabhängige Bremssysteme (mechanisch, Druckluft, bei den Triebwagen zusätzlich elektrisch).<ref name="EO1" /><ref name="SR" /><ref name="VL" /><ref name="TYT" /><ref name="AGRAFT" /><ref name="MTU">José A. Tartajo: Granada - Sierra Nevada (2). Coches Motores (2). In: Blog Madrid, Transportes Urbanos. José A. Tartajo, 9. März 2015, abgerufen am 14. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 11 historischen Fahrzeugbildern).</ref> Als Zug- und Stoßeinrichtungen wurde bei den Personenwagen straßenbahntypische Trompetenkupplungen verwendet, je eine zusätzliche Kette links und rechts dienten als Sicherheitskupplung. Zusätzlich war oberhalb dieser Kupplungen noch ein Mittelpuffer mit einer Schraubenkupplung befestigt, die für Rangierarbeiten und zur Verbindung mit bzw. von Güterwagen verwendet wurden, da diese nicht über die Trompetenkupplung verfügten. Die Bremsleitung wurde separat gekuppelt.<ref name="MTU" />

Betrieb

Üblicherweise wurde von ca. 6 bis ca. 22 Uhr ein Zweistundentakt angeboten,<ref name="EO1" /><ref name="TYT" /> so dass zwei Triebwagen für die Abwicklung ausreichten.<ref name="EO1" /> Jeder Triebwagen konnte bis zu zwei Beiwagen oder auch Güterwagen mitnehmen,<ref name="TYT" /> auch wenn die Konzession nur einen Beiwagen und das auch erst nach einem Schienentausch zuließ.<ref name="BOE" /> Bildbelege zeigen sogar Kombinationen aus vier Fahrzeugen.<ref name="DG">M. Zugasti: El viejo sueño de recuperar el tranvía a Sierra Nevada, más cerca con este proyecto. El proyecto permitirá recuperar cinco kilómetros de esta infraestructura en Güéjar Sierra. In: Diario de Granada. Gonzalo Chica Cappa, 26. März 2022, abgerufen am 8. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit 1 historischem Bild).</ref> Als Fahrpreis waren für die Gesamtstrecke im Eröffnungsjahr 2,50 Peseten zu entrichten, für kürzere Abschnitte entsprechend weniger.<ref name="SR" /> Im letzten Betriebsjahr lag der Fahrpreis für die (nun längere) Gesamtstrecke bis El Charcón bei 16 Peseten.

Aktuelles

Die Stadt Granada erwarb drei Fahrzeuge und stellte den Triebwagen 3 und den Beiwagen 15 ab 1982 als Kinderbibliothek auf den Paseo del Salón. Der Beiwagen wurde nach einem Brand nicht mehr restauriert.<ref name="EC" /> Den Triebwagen 4 stellte die Stadt in den Wissenschaftspark, wo er 2009 durch den Triebwagen 2 ersetzt, renoviert, zum Besucherzentrum El Dornajo des Naturparks verlegt<ref name="TYT" /><ref name="EC" /> und dort 2010 mit einem Schutzdach versehen wurde.<ref name="TYT" /> Inzwischen steht er am Barranco de San Juan.<ref name="TYT" /><ref name="EC" />

Der Triebwagen 3 ist bzw. war in Granada aufgestellt.<ref name="TYT" /><ref name="EC" /> Der Triebwagen 2 und der Beiwagen 15 waren ebenfalls in Granada aufgestellt, sie bzw. ihre Reste warten inzwischen aber seit über einer Dekade auf einem städtischen Grundstück am Großmarkt auf ihre Wiederherstellung. Der Rest der Fahrzeuge stand lange Jahre im ehemaligen Depot,<ref name="on" /><ref name="TGS" /> das erst Anfang der 2000er Jahre abgerissen wurde.

Die Trasse selbst wurde im unteren Abschnitt teilweise für die Verbreiterung der parallel verlaufenden Straße verwendet, teilweise ist sie aber auch hier noch gut erkennbar. Die im Bereich der Canales-Talsperre liegenden Trassenabschnitte einschließlich zweier markanter Brücken, mehrerer Tunnel und der Teufelshöhle sind bei Niedrigwasser nach wie vor gut zu sehen. Oberhalb der Talsperre wird die Trasse bis Maitena als Wanderweg genutzt, der auch entsprechend sendero del tranvía heißt.<ref name="DI19" /><ref name="EO">Exploradoras del ocio: ¡Recorrido del antiguo tranvía de Sierra Nevada! (ab 0:00:41) auf YouTube, 23. Juli 2021, abgerufen am 8. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value); Laufzeit: 9:15).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> Für die Brückengeländer wurden hier teilweise alte Schienen verwendet, und einige Meter Gleisrost wurden ebenfalls bereitgelegt.<ref name="EO" /> Ab Maitena wurde auf dem Planum teilweise der entsprechend schmale und die vorhandenen Tunnel nutzende Fahrweg bis zum Parkplatz am Streckenende angelegt.<ref name="VL" /><ref name="on" /> Auch einige Stationsgebäude (Cenes de la Vega, Pinos Genil, Maitena und El Charcón) sind erhalten.<ref name="DI19" />

2009 wurde die teilweise Reaktivierung der Trasse und die Fortführung der Bahn bis zum Wintersportort Pradollano inmitten der Sierra Nevada angeregt.<ref>Los Verdes asegura que su proyecto de tranvía gana apoyo. Granada Hoy, 17. Februar 2009, abgerufen am 10. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2022 wurde der Gemeinde Güéjar Sierra vorgeschlagen, den fünf Kilometer langen Abschnitt vom Bahnhof des Ortes bis zum früheren Streckenende am Barranco de San Juan wiederaufzubauen und mit rekonstruierten Fahrzeugen (zwei Trieb-, vier Beiwagen) täglich 1900 Personen klimaneutral befördern. Die Koexistenz mit dem Straßenverkehr ist nach Ansicht der Autoren machbar, die Kosten von unter 3 Millionen Euro sollen unter anderem aus EU-Geldern finanziert werden.<ref name="DG" /><ref name="EC" /> Gleichzeitig könnte so auch die Genehmigungsfähigkeit der geplanten Seilbahn, die aktuell in Granada starten und 20 Stützen sowie drei Zwischenstationen aufweisen soll, durch Reduktion auf nur noch drei Stützen erhöht werden.<ref name="DG" /> Einer neueren Studie zufolge ist mit Investitionen von 8 Millionen Euro zu rechnen. Der Beginn der Strecke liegt nun etwas oberhalb des Dorfes, was zu einer Streckenlänge von 5,03 km und einer Höhendifferenz von 190 m führt. Vorgesehen sind drei Zwischenhalte, eine Fahrzeit von 30 Minuten sowie der Einsatz von zwei rekonstruierten Trieb- und vier Beiwagen (drei rekonstruiert, ein Nachbau). Oberleitung soll es nur an den Endpunkten sowie an der Kreuzungsstation El Charcón geben, weshalb die Triebwagen mit Akkumulatoren ausgestattet werden. Bei einer fünfzigprozentigen Auslastung und einem Fahrpreis von 9 Euro wird im ersten Jahr mit einem Überschuss von 230.000 € gerechnet.<ref>Jorge Pastor/Carlos Valdemoros: El sueño de volver a coger el tranvía de la Sierra. El Ayuntamiento de Güéjar Sierra y dos ingenieros proyectan recuperar una parte del recorrido del mítico servicio, que se perdió en 1974. In: Diario Ideal. Corporación de Medios de Andalucía, S.A., 19. Januar 2024, abgerufen am 15. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit Karte der geplanten Strecke).</ref>

Am 20. Mai 2022 eröffnete die Gemeinde Pinos Genil im ehemaligen Empfangsgebäude das Centro de Interpretación del Tranvía de Sierra Nevada<ref group="Anm.">Direkt übersetzt: Straßenbahninterpretationszentrum</ref> genannte Museum.<ref name="DI19" /><ref name="rtve">Julio García de la Paz: Museo del Tranvía de Sierra Nevada. In: noticias andalucía. RTVE Radiotelevisión Española, 20. Mai 2022, abgerufen am 27. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Video, Dauer 1:33 min).</ref> Zudem plant die Gemeinde, einen ungefähr einen Kilometer langen Abschnitt vom Bahnhof bis zur Staumauer der Canales-Talsperre wiederaufzubauen und darauf gelegentlichen Museumsverkehr mit einem der noch vorhandenen, zu restaurierenden Triebwagen anzubieten.<ref name="EC" />

Literatur

  • Castillo Martínez, Agustín; Castillo Vergara, Agustín: Los tranvías historicos de Granada<ref name="VL681" />
  • Diario Ideal 2014a<ref>JOSÉ MIGUEL REYES MESA / MIGUEL GIMÉNEZ YANGUAS: ¿Qué fue de los tranvías históricos de Granada? Fue de las más extensas de Europa, pues llegó a contar con más de 130 km de longitud, que daba respuesta eficaz al transporte de pasajeros y mercancías. In: Diario Ideal. Corporación de Medios de Andalucía, S.A., 11. Dezember 2014, abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Diario Ideal 2014b<ref></ref>
  • Diario Ideal 2022<ref>Camilo Álvarez: El sueño de recuperar el tranvía de Sierra Nevada, más cerca que nunca. La iniciativa personal de dos ingenieros granadinos lleva a presentar en el Ayuntamiento de Güéjar Sierra un proyecto de reconstrucción parcial del recorrido; el consistorio ya ha encargado un estudio de viabilidad del mismo. In: Diario Ideal. Corporación de Medios de Andalucía, S.A., 23. März 2022, abgerufen am 27. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Granada Hoy 2021<ref>R. G.: El Ayuntamiento de Güéjar Sierra trabaja para recuperar el túnel del sendero del tranvía. El objetivo de esta intervención es proteger a los usuarios frente a los derrumbes de roca en el exterior y el interior de uno de los túneles de la ruta. In: Granada Hoy. Joly Digital, 25. August 2021, abgerufen am 27. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Granada Hoy 2022<ref>J. Pascual: La vuelta del tranvía de Sierra Nevada, un sueño que ya no es imposible en Granada. * Dos ingenieros de Granada presentan un proyecto para recuperar los últimos 5 kilómetros del trazado entre Güéjar Sierra y el Barranco de San Juan * Los harían con réplicas de los trenes originales pero modernizados y la circulación sería compatible con el paso de peatones, ciclistas y vehículos * El Ayuntamiento de Güéjar Sierra trabaja para recuperar el túnel del sendero del tranvía. In: Granada Hoy. Joly Digital, 27. April 2022, abgerufen am 27. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • El !ndependiente de Granada<ref>Gabriel Pozo Felguera: La desconocida fábrica artesana de tranvías de Sierra Nevada. In: El !ndependiente de Granada. 10. Dezember 2017, abgerufen am 27. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Morley, J.; Spencer, P. G.: Locomotives & Railcars of the Spanish Narrow Gauge Public Railways, London, 1995, Industrial Railway Society
  • Rubio Gandía, M.A.; Giménez Yanguas, M.; Reyes Mesa, J.M.: Proyecto del Teleférico de Sierra Nevada. Granada: Axares, 1996.
  • Titos Martínez, M.: El Tranvía de Sierra Nevada. Málaga: Arguval, 1995

Weblinks

Commons: Bilder der Fahrzeuge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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