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Brenninkmeijer (Familie)

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(Weitergeleitet von Familie Brenninkmeijer)

Brenninkmeijer oder Brenninkmeyer ist der Name einer niederländischen Großfamilie mit deutschen Wurzeln. Sie ist Eigentümerin der Cofra Holding AG, zu der insbesondere das von Clemens und August Brenninkmeyer 1841 gegründete Textilhandelsunternehmen C&A gehört.

Die über 500-köpfige Großfamilie zählt mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 25 Milliarden Euro zu den reichsten Familien Europas. Die Brenninkmeijers gelten als verschwiegen; öffentlichkeitswirksame Auftritte werden vermieden. Alle Familienmitglieder haben einen niederländischen Pass, jeder bekennt sich zum katholischen Glauben.<ref>Malte Pieper: Verschlossen und milliardenschwer. In: Deutschlandradio. 15. November 2019, abgerufen am 26. Januar 2020.</ref>

Geschichte

Bauern in Mettingen im 17. Jahrhundert

Datei:Mettingen Brenninckhof Wiehe.jpg
Brenninckhof in Wiehe (Mettingen) im Mai 2006

Die Familie Brenninkmeijer lässt sich erstmals im Jahr 1600 nachweisen. In diesem Jahr erhielt Johann toe Twee, genannt Brenninckmeijer then Brenninckhove, einen Bauernhof in Mettingen im Tecklenburger Land als Lehen verliehen. Lehnsherren waren die Oranier als Grafen von Lingen, zu denen Mettingen gehörte, ehe es 1702 preußisch wurde.<ref name=":1">Mark Spoerer: C&A: Ein Familienunternehmen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. C. H. Beck, 2016, ISBN 978-3-406-69825-5 (google.de [abgerufen am 12. April 2021]).</ref> Später Brenninckhof genannt, steht das Gebäude noch heute in der Mettinger Bauerschaft Wiehe.<ref name=":1" /> Wie andere Bauern auch, verdienten sich die Bewohner des Brenninckhofs ein Zubrot, indem sie den selbst angebauten Flachs spannen und das daraus entstehende Leinengewebe, sofern nicht für den Eigenverbrauch, in der Umgebung verkauften. Daraus entstand im 17. Jahrhundert der sogenannte Töddenhandel, bei dem häufig die Söhne der Tecklenburger Bauern die Produkte als Wanderhändler in Holland und darüber hinaus verkauften.<ref>Malte Pieper: Verschlossen und milliardenschwer. In: Deutschlandradio. 15. November 2019, abgerufen am 26. Januar 2020.</ref> Neben den in Hausarbeit gefertigten Textilien betrieben die Tödden schon bald auch Handel mit hinzugekauften Leinenstücken aus benachbarten Regionen. Ab dem 18. Jahrhundert spezialisierten sich die Tödden als Hausierer auf den Zwischenhandel mit Leinen, anderen Geweben und Bekleidung. Mettingen wurde dadurch zu einem vergleichsweise wohlhabenden Dorf.<ref name="cuageschichte">"Geschichte", cunda.de.</ref>

Textilhändler in Sneek

Datei:Sneek9.JPG
C&A-Filiale in Sneek, 2013

1671 nahm Johann Brenninkmeijer (1635–1691), damals Eigentümer des Brenninckhofs, den Töddenhandel mit westfälischem Leinenstoff nach Friesland auf. Zusammen mit seiner Frau Catharina tor Wische verkaufte er den Hof an seine Brüder Jörgen und Hermann; seine Familie lebte die nächsten drei Generationen vom Töddenhandel. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts suchten Preußen und die Niederlande den Wanderhandel aus steuerlichen Gründen zu unterbinden. Auch die Stadt Sneek in Friesland forderte die Tödden 1785 auf, sich niederzulassen. Jan Henric Brenninkmeijer (1729–1813) erwarb daraufhin 1787 das Bürgerrecht in Sneek. 1790 wurde die Firma H. Brenninkmeijer & Co. in Sneek von drei seiner Söhne gegründet, nämlich Johann Hermann (1761–1846), Johann Gerhard (1764–1843) und Johann Bernhard (1775–1825). Von nun an bereisten die Brenninkmeijers von ihrem Laden in Sneek aus ihre Kundschaft in Friesland und darüber hinaus.<ref name=":1" />

Trotz mehrerer Naturkatastrophen in den 1820er Jahren in den Niederlanden lief das Geschäft der Brenninkmeijers wohl gut: Die Firma umfasste 1818 zehn Teilhaber, davon einige der verwandten Familie Becker, ebenfalls Tödden aus Mettingen.

Ende 1827 wurde das Unternehmen geteilt: Die Söhne von Johann Hermann firmierten nun als H. Brenninkmeijer & Zonen (Sneeker Linie), zwei Söhne Johann Gerhards und drei Familienmitglieder der Beckers nannten sich G. Brenninkmeijer & Co. Aus der Sneeker Linie, deren Unternehmen 1974 mit der Firma Topform fusionierte, entstand 1846 das Unternehmen Gebr. Brenninkmeijer in Leeuwarden (Leeuwarder Linie). Das letzte Unternehmen dieser Linie wurde 1998 aufgegeben.<ref name=":1" />

Johann Gerhard, der sich bereits 1822 aus dem Geschäft zurückgezogen hatte, hatte sechs Söhne; die ältesten beiden, (ebenfalls) Johann Gerhard (1799–1830) und Johann Hermann (1801–1863), führten ab 1828 das Geschäft G. Brenninkmeijer & Co. Auch die beiden mittleren Söhne Clemens (1818–1902) und August (1819–1892) wurden 1832 bzw. 1835 aus Mettingen nach Sneek geschickt, um bei ihrem älteren Bruder den Kaufmannsberuf zu lernen.<ref name=":1" />

Gründung von C. & A. Brenninkmeijer 1841 in Sneek

Datei:Brenninkmeijers.jpg
Clemens und August Brenninkmeijer

Wegen langjährigen Streitigkeiten zwischen den Brüdern zog der Vater 1840 10.000 Gulden aus G. Brenninkmeijer & Co. ab, Clemens und August verließen das Unternehmen und gründeten zum 1. Januar 1841 mit 3.301 Gulden Eigenkapital und dem Geld des Vaters als Kredit die Firma C. & A. Brenninkmeijer, die bis heute in Form der C&A Mode GmbH & Co. KG besteht.<ref name=":1" /> Es befindet sich mittlerweile in sechster Generation in Familienbesitz.

Tradition

Ein strenger Vorschriftenkatalog führt dazu, dass das Unternehmen C&A bis heute in Familienbesitz ist. Diese schriftlich fixierten „Unitas-Regeln“, die bis in die Mitte der 1990er Jahre Bestand hatten, umfassten zehn Leitsätze, einer davon lautete „Handelssache ist Männersache“. Er soll auf das Zerwürfnis zwischen Clemens und August Brenninkmeijer mit ihrem Bruder 1840 zurückgehen, dessen Frau Elisabeth de Jong ein Mitspracherecht in Geschäftsfragen einforderte.<ref name=":1" />

Erst nach langer Ausbildung, in der sich ein Sohn der Familie als tauglich erwiesen hat, durfte dieser Teilhaber am Unternehmen werden. Erst seit den 1990er Jahren besteht auch für Töchter die Möglichkeit, die Ausbildung im Unternehmen zu absolvieren und in Führungspositionen aufzusteigen.<ref>Maurice Brenninkmeijer: C&A-Chef spricht über Unternehmenskultur und einen alten Streit. In: focus.de. Focus Online, 14. Juli 2016, abgerufen am 4. August 2023.</ref>

In der Regel fängt die Karriere eines Brenninkmeijers mit einfachen Aufgaben im Unternehmen an. Spätestens mit 30 Jahren übernehmen die Familienmitglieder dann ihre ersten Führungsaufgaben.

Jeder der zwölf Familienstämme besitzt ein Domizil in Mettingen (Nordrhein-Westfalen). Die Geschichte der Dynastie ist auf dem Friedhof zu verfolgen, fast jeder Brenninkmeijer hat dort seine letzte Ruhe gefunden.

Vermögen

Datei:COFRA Holding Zug.png
Sitz der Cofra Holding in Zug, 2019

Neben dem Textilunternehmen C&A Mode gehören seit den 1990er Jahren auch Immobilien, Private Equity und Finanzdienstleistungen zu den Vermögenswerten der Familie. Seit 2001 besteht die Cofra Holding AG mit Sitz im schweizerischen Zug, die alle Tätigkeiten unter ihrem Dach bündelt. Mittlerweile trägt der Textilhandel nur noch ein gutes Drittel zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei. Die Cofra Holding AG beschäftigt direkt oder indirekt über Vermögenswerte insgesamt circa 50.000 Menschen weltweit.

Die Anteile am Unternehmen werden nicht vererbt und dürfen nicht verkauft werden.<ref>Yasmin El-Sharif, Simone Salden: C&A Family Member Discusses Possible Sale of Company. In: Der Spiegel. 13. März 2018, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. Juli 2024]).</ref> Das Recht, Anteile zu kaufen, bekommt nur, wer einen der Spitzenjobs innehat. Die Anteile werden spätestens mit 65 Jahren zum aktuellen Wert zurückgegeben. Führungspositionen werden bereits mit 55 Jahren aufgegeben. Die Stimmrechte sind unter den Teilhabern gleich verteilt – unabhängig von der Anzahl der Aktien.

Ab Mitte der 1980er Jahre reagierte das Unternehmen auf aufkommende Konkurrenz durch Gap, Hennes & Mauritz oder Zara zuerst gar nicht und später falsch. Geschäftsführende Gesellschafter der fünften Generation wie Norman R. und Dominic G. Brenninkmeijer fixierten sich während der C&A-Krise in den 1990er Jahren weniger auf die Textilbranche und betrachteten nun auch die Immobilien des Konzerns als Geldquelle. Die Brenninkmeijers stiegen mit dem hierfür gegründeten Unternehmen Redevco in das Immobilienmanagement ein. Private-Equity-Unternehmen betreibt die Familie mittlerweile über die Gesellschaften namens Bregal Investments.<ref>Ursula Schwarzer, manager magazin: C&A-Clan Brenninkmeijer: Kleider machen Leute. 27. November 2007, abgerufen am 4. August 2023.</ref>

Das Vermögen von über 25 Milliarden Euro setzt sich wie folgt zusammen:

Cofra Holding AG zu 100 % in Familienbesitz
Textilhandel Immobilien Private Equity Finanzdienstleistungen
C&A Redevco Bregal Investments
Entrepreneurs Fund
Banco Ibi
C&A (Mexiko und Argentinien)
mehr als
10 Mrd. Euro
etwa
9 Mrd. Euro
etwa
19 Mrd. Euro
verkauft

2010 hat die Familie Brenninkmeijer einen Verlust von mindestens 3,6 Milliarden Euro auf die Gesellschaft Good Energies abschreiben müssen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verlust von 3,6 Milliarden (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive). Niederländisch, abgerufen am 28. Juni 2024.</ref> Die von C&A im Jahr 2000 gegründete brasilianische Banco Ibi S.A. und Teile ihrer mexikanischen Schwester wurden im Juni 2009 für 1,4 Milliarden Real an die brasilianische Großbank Banco Bradesco verkauft.<ref>Bradesco anuncia compra do banco Ibi por R$ 1,4 bilhão. In: O Globo. 5. Juni 2009, abgerufen am 29. November 2019 (portugiesisch).</ref>

Redevco

Die Redevco Immobilienverwaltung<ref>REDEVCO | REDEVCO. Abgerufen am 12. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wurde 1999 zur Verwaltung der C&A-Häuser gegründet. Anfangs hatte sie einen Immobilienwert von ca. 9 Mrd. Euro.<ref>Redevco: Redevco Living plant mit Realisierung von mehr als 10.000 Wohneinheiten. (PDF) Redevco, 12. März 2024 .</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 10. März 2013 im Internet Archive)</ref> Durch Zukäufe werden inzwischen über 600 Immobilien europaweit verwaltet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Redevco Broschüre (Memento vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)</ref>

Bregal Investments

Bregal Investments wurde von der sechsten Generation der Familie im Jahre 2002 gegründet. Seither wurden über 19 Mrd. US-Dollar in diverse Branchen investiert.<ref>Bregal Milestone | European Growth Private Equity. Abgerufen am 11. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Unternehmen hat folgende Geschäftsbereiche:

Unter den 300 Reichsten der Schweiz belegte die Familie 2018 den 6. Platz mit einem geschätzten Vermögen von 15 bis 16 Milliarden Schweizer Franken.<ref>10 reichste Schweizer besitzen 203 Mia. Franken. In: watson.ch. 29. November 2018, abgerufen am 1. Dezember 2018.</ref>

Entrepreneurs Fund

Der Entrepreneurs Fund investiert seit 2002 in Start-Ups. So war der Entrepreneurs Fund unter anderem an Q Cells, VasoPharm und REC Solar beteiligt.<ref>Our Successes. In: entrepreneursfund.com. Abgerufen am 12. April 2021.</ref>

Porticus

Seit 1995 koordiniert die Stiftung Porticus Amsterdam<ref>porticus.com</ref> die gemeinnützigen Aktivitäten der Familie.

Das Brenninkmeyer-Panel (familieninternes Streitbeilegungsgremium)

Als der Familienangehörige Alexander Brenninkmeijer 2004 ein Unternehmen namens Alexander Brenninkmeijer GmbH & Co KG zum Betrieb des Modelabels namens „Clemens en August“ gründete, sah die Cofra Holding durch die Wahl des Markennamens ihre weltweiten Markenrechte an C&A verletzt und klagte. Dies überraschte das junge Unternehmen und erschütterte die Beziehung der Familienangehörigen untereinander, da das Vorhaben Alexander Brenninkmeijer zufolge vom Gesellschafterkreis im Vorfeld gebilligt worden war. Es kam zu einem fünf Jahre andauernden Rechtsstreit, der letztlich 2009 durch einen Vergleich beigelegt wurde, nachdem Alexander Brenninkmeijer bis dahin alle Gerichtsprozesse gewonnen hatte.

Teil des Vergleichs war die Einrichtung eines für die Beilegung familieninterner geschäftlicher Streitigkeiten zuständigen Schiedsgerichts, um ähnliche Auseinandersetzungen zwischen dem Gesellschafterkreis („Sneekerkring“) und anderen Familienangehörigen in der Zukunft zu vermeiden. Das „Brenninkmeyer-Panel“ kann als Mediator tätig werden, aber auch verbindliche und unverbindliche Entscheidungen treffen. Das Gremium soll ständig mit mindestens fünf unabhängigen Mitgliedern besetzt sein, die in der Regel Juristen sind und nichts mit der Familie zu tun haben dürfen. Die aktuellen Richter wurden aufgrund einer schiedsvertraglichen Vereinbarung von den Gesellschaftern gemeinsam mit Alexander Brenninkmeijer ernannt. Das Panel unterhält ein neutrales Büro, an das sich jedes Familienmitglied wenden kann. Es arbeitet nach einem eigens beschlossenen Regelwerk, das den Mitgliedern der Familie in drei Sprachen übersetzt zur Einsichtnahme offenliegt. Die Arbeit des Panels hat bereits zu ersten Entscheidungen geführt und beispielsweise den Ausschluss eines Gesellschafters aus dem Kreis der Unternehmer aufgrund seiner Scheidung für unzulässig erklärt. Ob die Einrichtung innerhalb der Familie auf bleibende Akzeptanz stößt und sich durchsetzt, ist aber noch offen.<ref name=":0">„Verkauf unserer Identität“. Alexander Brenninkmeijer über eine mögliche Veräußerung des Familienunternehmens C&A und das neue Schiedsgericht des Traditionsclans. In: Der Spiegel. Nr. 8/2018 (17. Februar 2018), S. 66–69.</ref>

Familienangehörige

alphabetisch sortiert

Sonstiges

Datei:Mettingen, Ortsansicht -- 2014 -- 9713.jpg
Luftaufnahme der Draiflessen Collection in Mettingen, 2014

Das 1756 erbaute Herrenhaus Grönwohldhof in Grönwohld befindet sich bis heute im Besitz der Familie Brenninkmeyer.<ref>kreis-stormarn.de: Herrenhäuser im Kreis Stormarn, abgerufen am 5. April 2013.</ref>

Seit 2009 ist das von der Brenninkmeijer-Familie gegründete Museum Draiflessen Collection in Mettingen ansässig.<ref>Über uns. In: Draiflessen Collection. Abgerufen am 16. September 2023.</ref><ref name=":02">Ulf Meyer: Tödden, sammeln und zeigen. In: german-architects.com. 29. November 2017, abgerufen am 12. August 2018.</ref> Das Museum, das von einer Gemeinnützigen GmbH geführt wird, umfasst ca. 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche.<ref>Impressum. In: Draiflessen Collection. Abgerufen am 16. September 2023.</ref><ref>Stefan Lüddemann: Das „kleine Schwarze“ und „No. 5“: Mettinger „Draiflessen Collection“ präsentiert den „Mythos Chanel“. (noz.de [abgerufen am 14. August 2018]).</ref> Es befindet sich auf dem ehemaligen Gelände von C&A, das nach dem Krieg die erste Produktion und Verwaltung beherbergte. Die neuen Gebäude wurden zum Teil in Anlehnung an die Bestandsgebäude geplant und wiederaufgebaut, auch die sogenannte Villa „Haus Overgünne“, das ehemalige Verwaltungsgebäude, wurde als nahezu vollständige Kopie unter Verwendung alter Bauteile wieder aufgebaut.<ref name=":02" />

Weblinks

Commons: Brenninkmeijer-Familie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Bettina Weiguny: Die geheimnisvollen Herren von C&A. Der Aufstieg der Brenninkmeyers. Eichborn, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-8218-5600-9.
  • Tüöttenmuseum Mettingen: Ein Museum im Museum. Museumsführer. Heimatverein Mettingen e. V., Mettingen 2002, ISBN 3-932959-25-6.
  • Ursula Schwarzer: Kleider machen Leute. In: manager magazin 10/2007, 21. September 2007, S. 90.
  • Mark Spoerer: C&A. Ein Familienunternehmen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien 1911–1961. C. H. Beck 2016, ISBN 978-3-406-69824-8.

Einzelnachweise

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