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Fall Line

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:United States Fall Line.jpg
Stratigraphische Karte der US-Ostküste. Blassgrün, gelb, blassgelb und hellgrau die Küstenebene, in intensiveren Farben der Piedmont und die Appalachen. Dazwischen verläuft die Fall Line.

Vorlage:Hinweisbaustein Die Atlantic Seaboard Fall Line [<templatestyles src="IPA/styles.css" />'fɔ:l lain] ist eine geomorphologische Diskordanz zwischen dem harten Gestein im Piedmont und den weicheren Bodenschichten in der Küstenebene an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Östlich dieser am Rand der Appalachen verlaufenden etwa 1500 km langen Grenzlinie ist die Erosion wirksamer, sodass das Niveau des Geländes tiefer liegt. Bei den Fließgewässern führt dies zu einem größeren Gefälle innerhalb weniger Kilometer. Dadurch entstehen die namensgebenden Wasserfälle (engl. falls) und Stromschnellen, wodurch die Fall Line meist den Endpunkt für die Flussschifffahrt markiert.<ref>Fall Line. Wissen Media Verlag, abgerufen am 23. Januar 2023.</ref>

Städte an der Fall Line

An der Fall Line liegen unter anderem die folgenden Städte (alphabetisch geordnet), die größte Stadt unten diesen ist Philadelphia:

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />