FSV 1911 Bärenstein
| FSV Bärenstein
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| Basisdaten | ||||||
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| Name | FSV 1911 Bärenstein e. V.
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| Sitz | Bärenstein, Sachsen
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| Gründung | 1911
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| Website | www.fussballbrst.bplaced.net
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| Erste Fu{{ #switch: | ch = ss | #default = ß}}ballmannschaft | ||||||
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| Spielstätte | Waldstadion | |||||
| Plätze | 1.000 | |||||
| Liga | 2. Kreisklasse Mitte Erzgebirge
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| 2014/15 | 2. Platz
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Der FSV 1911 Bärenstein war ein deutscher Fußballverein aus Bärenstein (Erzgebirge) im Erzgebirgskreis. Heimstätte war das Waldstadion. Der Club stand in der Tradition der BSG Wismut Bärenstein.
Verein
Der FSV Bärenstein wurde im Jahr 1911 unter der Bezeichnung FK Germania Bärenstein gegründet, später erfolgte die Umbenennung in SV 1911 Bärenstein. Der Club agierte bis 1933 innerhalb des Verbandes Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine in der Gauliga Obererzgebirge und in der Gauliga Erzgebirge, das Erreichen der mitteldeutschen Fußballmeisterschaft gelang dem Verein jedoch nicht. Etwaige Teilnahmen in der von 1933 bis 1945 existierten Gauliga Sachsen fanden ebenfalls nicht statt.
1945 wurde der Verein aufgelöst und als SG Bärenstein neu gegründet. In der Folgezeit vollzog die lose Sportgruppe mit dem Einstieg der Sportvereinigung Wismut sowie der ortsansässigen SDAG Wismut eine erneute Umbenennung in Wismut Bärenstein, später in Motor Eska Bärenstein.
Auf sportlicher Ebene war Wismut Bärenstein durchweg im Bezirksklassenbereich vertreten, spielte um den möglichen Aufstieg zur dritt- bzw. viertklassigen Bezirksliga Karl-Marx-Stadt jedoch keine Rolle. In der Spielzeit 1952/53 nahmen die Erzgebirger auch einmalig am FDGB-Pokal teil. Nach zwei Siegen über Fortschritt Thalheim und Wismut Auerbach qualifizierte sich Bärenstein für die erste Hauptrunde, in welcher überraschend gegen den Zweitligisten der SG Dynamo Berlin mit 1:0 gewonnen wurde. Für die zweite Runde wurde zunächst Empor Apolda zugelost, die im Juni 1953 wegen des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 jedoch vorzeitig abgebrochen wurde. 1954 wurde die zweite Hauptrunde, die bereits 1953 ausgelost worden war, neu ausgelost und im Frühjahr durchgeführt. Neuer Zweitrundengegner wurde Chemie Zeitz, gegen den der einzig verbliebene Bezirksklassenvertreter Wismut Bärenstein mit 0:10 unterlag.
In der Folgezeit agierte die BSG ausnahmslos in der Bedeutungslosigkeit des DDR-Fußballs und war ausschließlich im Lokalfußball des Erzgebirges aktiv.
1990 erfolgte eine Neugründung nach Vereinsrecht und Umbenennung in FSV 1911 Bärenstein. In der Saison 2014/2015 spielte letztmalig eine eigenständige Mannschaft in der 2. Kreisklasse Mitte Erzgebirge. In den Folgejahren wurde Spielgemeinschaften mit anderen Teams gebildet.
2022 wurde der Verein aufgelöst.<ref>VR 4286 Chemnitz</ref>
Statistik
- Teilnahme FDGB-Pokal: 1952/54
Personen
Literatur
- Wismut Bärenstein In: Hanns Leske: Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 64.
Einzelnachweise
<references />
