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Eschenrieder Spange

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eschenrieder Spange
99
Karte
Übersichtskarte
Übersichtskarte
Basisdaten
Betreiber: Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bundesrepublik Deutschland
weiterer Betreiber: autobahnplus A8 GmbH<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Dezember 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wf-ib.de</ref>
Gesamtlänge: 4 km

Bundesland:

Bayern

Als Eschenrieder Spange (im Verkehrsfunk und in der Alltagssprache auch A 99a) wird das Verbindungsstück zwischen den Dreiecken München-Allach und München-Eschenried bezeichnet. Offiziell hat dieses Stück Autobahn keine eigene Nummer und gehört zur Bundesautobahn 99.

Geschichte

Die Eschenrieder Spange wurde am 5. September 1998, also vor dem Bau des Kreuzes München-West, für den Verkehr freigegeben.<ref>Bernhard Rais: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Autobahnring München – Lückenschluß im Fernverkehr. (Memento vom 31. März 2016 im Internet Archive) In: Hallo München. 4. September 1998.</ref> Aus heutiger Sicht dient sie als Abkürzung zwischen der A 8 aus Richtung Stuttgart und der A 99 zum Kreuz München-Nord, da das Kreuz München-West, an dem sich diese Autobahnen kreuzen, einige Kilometer südlich liegt. Die Dreiecke an den Enden besitzen daher auch nur Rampen aus Richtung Augsburg/Stuttgart nach München-Nord, bzw. die Gegenrichtung aus München-Nord nach Augsburg/Stuttgart. Dieser Autobahnabschnitt verläuft auf der ganzen Länge parallel zu den Gleisen des Münchner Nordrings.

Die entsprechenden Rampen fehlten am Autobahnkreuz München-West bis zum Sommer 2012, so dass man die Eschenrieder Spange benutzen musste. Ebenso war es nicht möglich, die Anschlussstelle München-Langwied (zwischen dem Kreuz München-West und dem Dreieck Eschenried) an der A 8 vom nördlichen Teil der A 99 zu erreichen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Umbau des Autobahnkreuzes München West ab 11. April. (Memento vom 15. Juli 2015 im Internet Archive) In: Hallo München. 5. April 2012.</ref> Derzeit sind diese Rampen jedoch nicht für den allgemeinen Verkehr vorgesehen, sie stehen lediglich dem Autobahn-Betriebsdienst und für eventuelle Baustellen-Umleitungen zur Verfügung.

Verkehrsaufkommen

Es gab 2015 entlang der Eschenrieder Spange eine automatische Zählstelle. Für diesen Zeitraum liegen keine Angaben zum durchschnittlichen täglichen Verkehrsaufkommen vor.<ref>Bundesanstalt für Straßenwesen: Automatische Zählstellen 2015 – A 99. Online auf www.bast.de, abgerufen am 22. Oktober 2016.</ref> Für das Jahr 2014 betrug es:<ref>Bundesanstalt für Straßenwesen: Automatische Zählstellen 2014 – AD München–Eschenried (O) (9774; A 99). Online auf www.bast.de, abgerufen am 22. Oktober 2016.</ref>

Zählstelle Kfz-Verkehr/Tag Schwerverkehr/Tag
AD München–Eschenried (O) (9774) 57.572 8.406

Trivia

Zum 1. Januar 2016 lagen die Zuständigkeiten für die A 99a wie folgt:<ref>Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Freistaat Bayern – Straßenübersichtskarte – Zuständigkeiten der Autobahnmeistereien (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. September 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baysis.bayern.de. PDF. 1. Januar 2016, online auf www.baysis.bayern.de, abgerufen am 17. September 2016.</ref>

  • im Bereich Autobahndreieck München/Eschenried mit der A 8 (79/9a) und Autobahndreieck München-Allach mit der A 99 (9) bei der autobahnplus Services.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • Roland Gabriel, Wolfgang Wirth: Mitten hindurch oder außen herum? Die lange Planungsgeschichte des Autobahnrings München. Verlag Franz Schiermeier, München 2013, ISBN 978-3-943866-16-2.

Koordinaten: 48° 12′ 16″ N, 11° 25′ 18″ O

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