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Einsteinium(III)-iodid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von EsI3)
Kristallstruktur
Kristallstruktur von Einsteinium(III)-iodid
Vorlage:Farbe Es3+ 0 Vorlage:Farbe I
Kristallsystem

trigonal

Raumgruppe

R3 (Nr. 148)Vorlage:Raumgruppe/148

Gitterparameter

a = 753 pm
c = 2084,5 pm

Allgemeines
Name Einsteinium(III)-iodid
Andere Namen

Einsteiniumtriiodid

Verhältnisformel EsI3
Kurzbeschreibung

bernsteinfarbener Feststoff<ref name="HOWI_1969">A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 102. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1, S. 1969.</ref>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 632,796 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Gefahren- und Sicherheitshinweise
Datei:ISO 7010 W003.svg
Radioaktiv
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Die von der Radioaktivität ausgehenden Gefahren gehören nicht zu den einzustufenden Eigenschaften nach der GHS-Kennzeichnung. In Bezug auf weitere Gefahren wurde dieser Stoff entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden. </ref>
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Einsteinium(III)-iodid ist eine chemische Verbindung der Elemente Einsteinium und Iod mit der Summenformel EsI3.

Es ist ein bernsteinfarbener Feststoff<ref name="HOWI_1969"/> und kristallisiert im trigonalen Kristallsystem in der Raumgruppe R3 (Raumgruppen-Nr. 148)Vorlage:Raumgruppe/148 mit den Gitterparametern a = 753 pm und c = 2084,5 pm mit sechs Formeleinheiten pro Elementarzelle. Seine Kristallstruktur ist isotyp mit Bismut(III)-iodid.<ref>R. G. Haire, ORNL Report 5485, 1978.</ref><ref>J. R. Peterson: Chemical Properties of Einsteinium: Part II, in: G. T. Seaborg (Hrsg.): Proceedings of the 'Symposium Commemorating the 25th Anniversary of Elements 99 and 100', 23. Januar 1978; Report LBL-7701, April 1979, S. 55–64.</ref>

Datei:Einsteinium triiodide by transmitted light.jpg
Einsteinium(III)-iodid (EsI3), fotografiert im eigenen Licht

Sicherheitshinweise

Einstufungen nach der CLP-Verordnung liegen nicht vor, weil diese nur die chemische Gefährlichkeit umfassen und eine völlig untergeordnete Rolle gegenüber den auf der Radioaktivität beruhenden Gefahren spielen. Auch Letzteres gilt nur, wenn es sich um eine dafür relevante Stoffmenge handelt.

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • Richard G. Haire: Einsteinium, in: Lester R. Morss, Norman M. Edelstein, Jean Fuger (Hrsg.): The Chemistry of the Actinide and Transactinide Elements, Springer, Dordrecht 2006; ISBN 1-4020-3555-1, S. 1577–1620 (doi:10.1007/1-4020-3598-5_12).