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Ernest Klee

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Ernest Klee, teils auch Ernst Klee (* 13. Dezember 1888 in Osek, Österreich-Ungarn; † 23. September 1973 in Hindelang, Allgäu) war ein sudetendeutscher Dramatiker und Lyriker sowie Blinden- und Taubstummenlehrer.<ref>Martin Alber (Hrsg.): Ludwig von Ficker: Briefwechsel, Teil 1: 1909 - 1914 (= Brenner-Studien ; Bd. 6). Haymon-Verlag, Innsbruck 1986, S. 349, Anm. 185.</ref> Des Weiteren betätigte er sich als Journalist bei der Reichenberger Zeitung und bei der Zeit. 1919 erhielt er den Kanka-Preis und 1969 den Landschaftspreis Polzen-Neiße-Niederland. Er veröffentlichte Gedichte, Dramen und Librettis.<ref name="Sudetenland231f">Sudetenland : europäische Kulturzeitschrift ; Böhmen, Mähren, Schlesien ; Vierteljahresschrift für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Volkstum, Heft 16/17. Preußler, Nürnberg 1974, S. 231f.</ref>

Unmittelbar nach der aufgrund des Münchner Abkommens erfolgten Besetzung der Grenzgebiete der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich und der Bildung des Reichsgaus Sudetenland trat er zum 1. November 1938 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 6.759.199).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20540182</ref>

August Sauer (1855–1926) urteilte über Klee, er sei

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Bis zur Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, nach der es um ihn sehr ruhig wurde, hatte Klee in Starý Harcov, einem Ortsteil von Liberec, gelebt. Zuletzt wohnte er in Geislingen an der Steige. Er starb bei einem Urlaubsaufenthalt im allgäuischen Hindelang.<ref name="Sudetenland231f"/>

Schriften

Weblinks

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Einzelnachweise

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