Erlach (Ochsenfurt)
Erlach Stadt Ochsenfurt
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(409)&title=Erlach 49° 42′ N, 10° 5′ O
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dim=10000 | globe= | name=Erlach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 264 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,79 km²<ref name="Gemarkung" /> | |||||
| Einwohner: | 409 (30. Dez. 2025)<ref name="stadtteile">Stadtteile & Einwohner. Stadt Ochsenfurt, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 97199 | |||||
| Vorwahl: | 09331 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Erlach ist ein Gemeindeteil der Stadt Ochsenfurt im Landkreis Würzburg (Unterfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Erlach hat eine Fläche von 9,792 km². Sie ist in 1066 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9186,00 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Erlach (090729). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
Geographie
Das Pfarrdorf liegt auf freier Flur im Maindreieck. sind Zeubelried, Sommerhausen und Kaltensondheim, das schon zum Landkreis Kitzingen gehört. Im Südwesten der Gemarkungen liegt das Naturschutzgebiet Zeubelrieder Moor.
Die Kreisstraße WÜ 52 führt an Zeubelried vorbei zur Staatsstraße 2270 bei Ochsenfurt (4,3 km südlich). Die Kreisstraße WÜ 16/KT 4 führt nach Sommerhausen (4 km westlich) bzw. Kaltensondheim (2,5 km nördlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt die Bundesautobahn 7 überbrückend nach Sulzfeld am Main (3,5 km östlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 27. Februar 2026 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Erlach ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Aus den bäuerlichen Anwesen hebt sich in der Ortsmitte das Erlacher Wasserschloss hervor. Es wurde im 12. Jahrhundert von den Herren von Erlach erbaut (Erwähnt: 1151). Weitere Besitzer waren die Herren von Seinsheim, die späteren Schwarzenberg.
Am 1. Juli 1972 wurde Erlach im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Ochsenfurt eingegliedert.<ref></ref>
Einwohnerentwicklung
- 1910: 330 Einwohner<ref>M. W. Ehrenreich (Zusammensteller): Regierungsbezirk Unterfranken: Bezirksamt Ochsenfurt. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2015; abgerufen am 20. September 2024 (Einwohner Dezember 1910).</ref>
- 1933: 350 Einwohner<ref name="god">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- 1939: 336 Einwohner<ref name="god" />
- 1961: 345 Einwohner<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>
- 1970: 334 Einwohner<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
- 1987: 331 Einwohner<ref>Erlach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>
- 2010: 373 Einwohner
Baudenkmäler
In Erlach gibt es 15 Baudenkmäler, darunter:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Ochsenfurt (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Erlach gibt es 10 Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Persönlichkeiten
- Georg Meyer-Erlach (1877–1961), Chemiker und Studentenhistoriker
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Erlach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 63 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Fritz Mägerlein: Familienbuch der Evangelischen Kirchengemeinde Erlach, Dekanat Würzburg, 1637–1945 mit den Filialen Kaltensondheim, Dekanat Kitzingen, und Westheim bei Kitzingen, Dekanat Würzburg, 1624–1875. Ohne Ort 1950.
- Georg Christoph Meyer: Hans Meyer zu Erlach (etwa 1585–1635) und seine Nachkommen. Stammtafel eines fränkischen Bauerngeschlechtes. Ohne Ort 1919/1920.
- Georg Meyer-Erlach: Die Meyer zu Erlach: Geschichte eines fränkischen Bauerngeschlechtes. 2. Auflage. Würzburg 1949.
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 436 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Vorlage:Unter-Mainkreis 1830
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Erlach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Erlach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
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Blunzenmühle | Darstadt | Erlach | Fuchsenmühle | Goßmannsdorf am Main | Hohestadt | Hopferstadt | Kaltenhof | Kleinochsenfurt | Mönchsmühle | Ochsenfurt | Oelmühle | Rothmühle | Scheckenmühle | Tückelhausen | Zeubelried