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Eritgau

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Datei:Alamannien Hochburgund ca 1000.png
Die Karte des Herzogtums Schwaben zeigt den Eritgau

Der Eritgau (auch Ertgau oder Heregau) war ein mittelalterlicher Gau im heutigen Baden-Württemberg. Der Eritgau lag im nördlichen Oberschwaben und erstreckte sich im Nordwesten bis nahe ans Donauufer und östlich bis an den Fluss Westernach und das Nördlinger Ries; unter anderem mit den Orten Biberach, Buchau, Mengen, Saulgau, Waldsee, Aulendorf und Alberweiler.

Gaugrafen

  • Im Jahre 839 trat Graf Konrad aus dem Hause der Welfen als Graf im Eritgau in Erscheinung.<ref>Günther Bradler: Studien zur Geschichte der Ministerialität im Allgäu und in Oberschwaben. Göppingen 1973. Seite 77.[1]</ref>
  • Im Jahre 1004 wurde Wolfrad von Altshausen Gaugraf des Eritgaus.<ref>Sebastian Locher: Regesten zur Geschichte der Grafen zu Veringen. Sigmaringen 1872. Seite 4f.</ref>

Weblinks

  • Eritgau. In: {{#if:|Meyers.|Meyers Konversations-Lexikon.}} 4. Auflage. Band 5, {{#if:||Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, }} S. 821{{#if:|–{{{3}}}}}.{{#if:| – {{{bemerkung}}}}}

Einzelnachweise

<references />