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Erhaltungsladung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Akku 800mA.png
Spannungsverlauf einer Entladung und Ladung eines NiCd-800-mAh-Akkus mit anschließender Erhaltungsladung (Zeitangabe in Sekunden)

Die Erhaltungsladung ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) ist die Ladung eines Akkumulators (Akkus) zum Ausgleich seiner Selbstentladung mit dem Ziel, den Akku in vollständig geladenem Zustand zu halten.<ref name="CompanyDept1934">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Vinal1955">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Die Erhaltungsladung findet im Anschluss an die Ladung eines Akkus statt, gesteuert von einem dem Akku entsprechendem Ladegerät oder Erhaltungsladegerät.<ref name="Inc.1989">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>Erhaltungsladung und Stromimpuls</ref> Für Nickel-Cadmium- und Nickel-Metallhydrid-Akkus sollte die Erhaltungsladung in Form von kurzen Strompulsen erfolgen. Dieses Verfahren hat gegenüber der Erhaltungsladung mit kleinem Dauerstrom den Vorteil, dass die Gefahr der Dendritenbildung stark reduziert wird.

Einzelnachweise

<references />