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Elhard von Morozowicz

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Hans Elhard von Morozowicz

Hans Elhard von Morozowicz (* 14. April 1893 in Berlin; † 31. Januar 1934 in Frankfurt (Oder)) war ein deutscher Offizier, paramilitärischer Aktivist und Politiker (DNVP, Stahlhelm, Wehrwolf, NSDAP) sowie Reichstagsabgeordneter (1933–1934).

Leben und Tätigkeit

Morozowicz entstammte einer neumärkischen/westpreußischen Adelsfamilie<ref>George Adalbert von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt: Der blühende Adel des Königreichs Preussen (Edelleute A-L.), Neue Auflage, in: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, 3. Band, 2. Abtl., Bauer & Raspe Emil Küster, Nürnberg 1878, S. 270.</ref> mit altpolnischen Wurzeln.<ref>Emilian von Źernicki-Szeliga: Der Polnische Adel und die demselben hinzugetretenen andersländischen Adelsfamilien. Generalverzeichniss. Zweiter Band, Henri Grand, Hamburg 1900, S. 108.</ref> Seine Eltern waren der Hauptmann<ref>C. Herrlich: Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg, Jahrg. 36, Nr. 37, Julius Sittenfeld, Berlin, den 19. November 1895, S. 277.</ref> und Johanniter-Ehrenritter Nikolaus von Morozowicz († 18. Februar 1898 in Bern) und Marianne von Risselmann (* 1. April 1864 in Berlin; † 3. Mai 1934 in Wuhden), Tochter der Auguste von Risselmann-Görbitsch und des Ritterschaftsrates August von Risselmann-Matschdorf.<ref>Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1939. Teil B (Briefadel). 31. Jahrgang. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft, Justus Perthes, Gotha 1938, S. 497.</ref> Der vormalige Generalleutnant Otto von Morozowicz war sein Großvater. Seine Schwester verstarb 1890.<ref>A. von Mosch: Deutsches Adelsblatt. Wochen-Schrift für die Aufgaben des christlichen Adels, № 27, VIII. Jahrgang, Commissionsverlag J. A. Stargardt, Berlin Sonntag, den 6. Juli 1890, S. 465.</ref>

Nach dem Besuch des Friedrichsgymnasium in Frankfurt (Oder) schlug Morozowicz die Militärlaufbahn in der Preußischen Armee ein. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gehörte er als aktiver Leutnant dem Ulanen-Regiment „Kaiser Alexander II. von Rußland“ (1. Brandenburgisches) Nr. 3 in Fürstenwalde an. 1916 wurde er als Oberleutnant in den preußischen Generalstab aufgenommen. 1919 schied Morozowicz als Rittmeister aus dem Militärdienst aus. 1924 wurde Morozowicz als Ehrenritter des eher konservativ-liberal geprägten Johanniterorden,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> dies dürfte aber seinen Intentionen und dem Verständnis als Gutsbesitzer gegolten haben. In der regionalen Nachbarschaft hielt er insbesondere Kontakt<ref>Kurt Adamy, Kristina Hübner (Hrsg.): Adel und Staatsverwaltung in Brandenburg im 19. und 20. Jahrhundert. Ein historischer Vergleich, in: Potsdamer Historische Studien; 2, Reprint/Online-Ressource, De Gruyter, Boston/Berlin 2014, S. 214, ISBN 978-3-05-007163-3.</ref> mit dem ehemaligen Regimentskameraden, dem Grundbesitzer Bodo von der Marwitz-Friedersdorf, dem auch Groß Kreutz bei Potsdam gehörte. Spätestens seit 1922, seine Mutter seit 1927, war er Mitglied der Landesabteilung Frankfurt a. d. Oder der Deutschen Adelsgenossenschaft.<ref>Jahrbuch (Kalender) der Deutschen Adelsgenossenschaft 1928, Schlieffen-Verlag, Berlin 1927/1928, S. 207.</ref>

In der Nachkriegszeit gehörte Morozowicz einem Freikorps an, um anschließend das Gut Wuhden bei Podelzig im Kreis Lebus aufzubauen und zu erweitern, auf dem er sich in den folgenden Jahren der Landwirtschaft widmete und eine Villa errichten ließ.<ref>Klaus Vetter, Wolfgang Johnsdorf: Wuhden 1252–2002. 750. Jahrestag. Hrsg. Wuhdener Heimatverein, Eigenverlag, Wuhden 2002, S. 29 f.</ref> Morozowicz`s eigener Besitz war damals kein ausgewiesenes Rittergut, sondern ein Versuchsgut,<ref>Güteradressbuch Brandenburg, in: Niekammer’s Güter-Adressbücher, Band VII, 3. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1923, S. 175.</ref> mit zunächst 90 ha 1923 und durch Zukauf insgesamt 125 ha Land. Davon waren unterverpachtet an die Landwirtschaftskammer Brandenburg 102 ha, in Verwaltung von Diplomlandwirt Scholz.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In den Jahren 1932–1933 war er zudem im Besitz der Villa Polzin in Tzschetzschnow (heute Güldendorf bei Frankfurt (Oder)).<ref>Güldendorf – Die Polzinsche Villa. Vgl. Festschrift anlässlich der 775-Jahrfeier. Tzschetzschnow seit 1937 Güldendorf, 2. Auflage, Hrsg. Heimatverein Tzschetzschnow - Güldendorf e. V. Frankfurt (Oder)/OT Güldendorf, 20. Juli 2005 / August 2005. PDF</ref>

1919 trat Morozowicz in den Stahlhelm ein, in dem er 1924 Landesführer für Brandenburg wurde. Ab 1930 leitete er den Jungstahlhelm.<ref>Bernhard Mahlke: Stahlhelm – Bund der Frontsoldaten 1918–1935. in: Dieter Fricke u. a. (Hrsg.): Die bürgerlichen Parteien in Deutschland. Band II. Das Europäische Buch, Berlin 1968, S. 655.</ref> Daneben war er von 1923 bis 1928 im Wehrwolf Führer des Landesverbandes Brandenburg.<ref>Kurt Finker: Wehrwolf. Bund deutscher Männer und Frontkrieger 1923–1933. in: Dieter Fricke u. a. (Hrsg.): Die bürgerlichen Parteien in Deutschland. Band II. Das Europäische Buch, Berlin 1968, S. 836.</ref> Während seiner Zeit im Stahlhelm war Morozowicz auch Mitglied der Gesellschaft zum Studium des Faschismus.<ref>Walter Schmidtke: Gesellschaft zum Studium des Faschismus (GSF) 1931–1933. in: Dieter Fricke u. a. (Hrsg.): Die bürgerlichen Parteien in Deutschland. Band II. Das Europäische Buch, Berlin 1968, S. 175.</ref> Am 2. September 1928 hielt Morozowicz seine Fürstenwalder Haßbotschaft. Etwas später erhielt er eine Einladung nach Italien,<ref>Maurizio Bach, Stefan Breuer: Faschismus als Bewegung und Regime. Italien und Deutschland im Vergleich, in: Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften; Teil der Anne-Frank-Shoah-Bibliothek, VS, Verlag für Sozialwiss., Wiesbaden 2010, S. 178, ISBN 978-3-531-17369-6.</ref> von Mussolini. Wiederholt trat er mehrfach weiterhin in Brandenburg als Redner auf.<ref>Das Zentrum. Mitteilungsblatt der Deutschen Zentrumspartei. 1931, 2. Jahrgang, In Kommission bei der Germania AG, Berlin 1931, S. 130.</ref>

Datei:Bundesarchiv Bild 183-2003-1014-500, Potsdam, Luisenbund-Tagung.jpg
Luisenbund-Tagung in Potsdam 1932. Elhard von Morozowicz-Bildmitte-mit Cecilie von Preußen am Rednerpult. Rechts Wilhelm von Preußen

Während der Anwesenheit Hindenburgs bei einem Manöver im September 1932 im Landkreis Lebus trafen sich alle adeligen Landwirte der Region, aus Hohenseedorf Herr von Wobeser, Herr von Oppen-Altfriedland, Rittmeister Schulz von Heinersdorf, und auch Morozowicz.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} ISBN 978-3-86732-865-4.</ref>

1932 wurde Morozowicz als Abgeordneter für die Deutschnationale Volkspartei in den Preußischen Landtag gewählt, dem er bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst 1933 angehörte. Seine politische Nähe zum Bund Königin Luise ist nicht konkreter darstellbar.<ref>Eva Schöck-Quinteros: Der Bund Königin Luise. "Unser Kampfplatz ist die Familie …" , in: Eva Schöck-Quinteros, Christiane Streubel (Hrsg.): "Ihrem Volk verantwortlich". Frauen der politischen Rechten (1890–1933). Organisationen–Agitationen–Ideologien, in: Schriften des Hedwig-Hintze-Instituts Bremen, Band 9, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|1432-8372|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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}}, Trafo-Verlagsgruppe, Berlin 2005, S. 261 ff. S. 328, ISBN 3-89626-302-1.</ref>

Mit der nationalsozialistischen Machtergreifung und der Gleichschaltung des Stahlhelms und des Wehrwolfs mit der Sturmabteilung wurde Morozowicz am 26. Juli 1933 zum SA-General (Gruppenführer) beim Stab des Obersten SA-Führers (OSAF), Oberste SA-Führung, ernannt. Im selben Jahr erhielt er den Titel Preußischer Staatsrat, hier als Reichsjungstahlhelm-Führer, Mitglied der OSAF und Rittmeister a. D.<ref>Berliner Adreßbuch 1934, III, August Scherl GmbH, Berlin Januar 1934, S. 220.</ref> Zu diesem Zeitpunkt war er bereits Mitglied in der NSDAP.<ref>Bernhard Mahlke: Stahlhelm. Bund der Frontsoldaten 1918–1935, in: Dieter Fricke et al. (Hrsg.): Lexikon zur Parteiengeschichte. Die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien und Verbände in Deutschland (1789–1945), Berlin 1968, S. 664. Vgl. Dissertation: Zum Anteil des Stahlhelm an der Vorbereitung, Errichtung und Festigung der faschistischen Diktatur in Deutschland <1929 bis 1934/1935>.</ref> Der preußische Staatsrat war zu dieser Zeit ein Gremium, das periodisch zusammentrat, um den preußischen Ministerpräsidenten – damals Hermann Göring – bei der Führung der Geschicke des preußischen Staates zu beraten.

Im November 1933 erhielt Morozowicz ein Mandat<ref>Erich Stockhorst: Fünftausend Köpfe. Wer war was im 3. Reich.: (Unveränderter Nachdruck der Auflage von 1985). Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1, S. 298.</ref> für den Wahlkreis 2 (Berlin) im nationalsozialistischen Reichstag. Nachdem er bei einem Autounfall bei Treplin in der Nacht des 27. Januar 1934 schwer verunglückte<ref>Staatsrat v. Morozowicz schwer unverunglückt, In: Polkwitzer Stadtblatt. Wochen- und amtliches Anzeigeblatt für die Stadt Polkwitz und deren Umgegend. Nummer 9, 52. Jahrgang, Dienstag, den 30. Januar 1934. PDF</ref> und vier Tage später verstarb,<ref>Stephan Malinowski: Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat. 3. Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-05-003554-4, S. 535.</ref> wurde sein Reichstagsmandat am 3. April 1934 von Joachim von Blücher übernommen.<ref>Verhandlungen des Reichstages. IX. Wahlperiode 1933 Band 458. Stenographische Berichte. Anlagen, Anlage Nr. 12 (Ergänzung zu Nr. 1): (Änderungen im Alphabetischen Verzeichnis der Mitglieder des Reichstags. IX. Wahlperiode 1933.), Reichsdruckerei, Berlin 1936.</ref> Ihm zu Ehren gab es eine Weihe der „Morozowicz-Gedenkhalle“ in Frankfurt (Oder).

Elhard von Morozowicz hatte mindestens eine Tochter<ref>Militär-Wochenblatt 1927. Nr. 45, 111. Jahrgang, Hrsg. Constantin von Altrock, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1927, S. 1678.</ref> Sieglinde, 1927 geboren, die Mutter war Gertrud, geb. Brückner. Ihre Hochzeit war 1915.<ref>Militär-Wochenblatt. Unabhängige Zeitschrift, 2, 1915, E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1915.</ref> Gertrud von Morozowicz stammte aus einer Fabrikantenfamilie in Kalbe a. S., wo die Eltern, Kommerzienrat Richard Brückner und Ehefrau Auguste, geb. von Jakobs,<ref>Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1941. Teil B (Briefadel). 40. Jahrgang. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 259.</ref> bis 1916 die Firma Brückner & Co. führten und dann auf dem Erbweg 1917 weitergaben.<ref>Handelsregister-Eintragungen, In: Wochenblatt Papierfabrikation 1917, 48. Jahrgang, Hrsg. Verein für Papierfabrikanten, Selbstverlag, 1917.</ref> Witwe und Tochter wohnten bis Ende der 1930er Jahre weiterhin in Wuhden,<ref>Jahrbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1938, Landesabteilung Ostmark, Schlieffen-Verlag, Berlin 1937/1938, S. 207.</ref> dann in Berlin.<ref>Berliner Adreßbuch 1940. Unter Benutzung amtlicher Quellen, Erster Band, I. Teil, August Scherl Nachfolger, Berlin, 27.11.1939, S. 2038.</ref><ref>Vgl. Anschriftenbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1940, (DAG)-Landesabteilung Berlin. Abt. 1, Hrsg. DAG, Schlieffen-Verlag, Berlin 1939/1940, S. 95.</ref><ref>Vgl. Anschriftenbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1940: Nennung Roswitha von Morozowicz; spätere erste Ehefrau des Kurt Semm.</ref>

Literatur

  • Ernst Zipfel: Geschichte des Ulanen-Regiments Kaiser Alexander II. von Russland (1. Brandenburgisches) Nr. 3, In: Aus Deutschlands grosser Zeit. Heldentaten deutscher Regimenter. Band 49, Bernhard Sporn Verlag, Zeulenroda, 1933, S. 17. S. 24, S. 84. {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Joachim Tautz: Militaristische Jugendpolitik in der Weimarer Republik: Die Jugendorganisationen des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Jungstahlhelm und Scharnhorst, Bund Deutscher Jungmannen, Verlag Roderer, Regensburg 1998, S. 210 f., ISBN 3-89783-023-X.
  • Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924, Droste, Düsseldorf 2004, S. 721f., ISBN 3-7700-5254-4.
  • Dietrolf Berg: Der Wehrwolf 1923–1933. Vom Wehrverband zur nationalpolitischen Bewegung, Zugleich: Diss., Uni Kassel 2006, Selbstverlag, Toppenstedt 2008, u. a. S. 219., S. 224, ISBN 978-3-922119-40-1.
  • Dennis Werberg: Der Stahlhelm–Bund der Frontsoldaten. Eine Veteranenorganisation und ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus, 2. Auflage (Online-Ressource), De Gruyter Oldenbourg, Berlin / München / Boston 2023, S. 1 ff., ISBN 978-3-11-114756-7.

Weblinks

Einzelnachweise

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