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Elżbieta Streker-Dembińska

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Datei:Elzbieta Streker-Dembińska Kancelaria Senatu Senat Rzeczypospolitej Polskiej V kadencji.tif
Elżbieta Streker-Dembińska (2005)

Elżbieta Streker-Dembińska (* 3. November 1954 in Konin) ist eine polnische Politikerin (SLD). Sie gehörte 2005 dem Senat der Republik Polen und von 2007 bis 2011 den Sejm in der VI. Wahlperiode an.

Leben und Beruf

Sie machte 1978 das Magisterdiplom eines Ingenieurs der Elektrotechnik an der Fakultät für Elektrotechnik an der Technischen Universität Posen. Später absolvierte sie ein Aufbaustudium am Institut für Rechtswissenschaft der Polska Akademia Nauk (PAN) in Warschau. Sie arbeitete in der Firma für Klavierbau „Calisia“ in Kalisz und als Büroleiterin der Föderation der Wissenschaftlich-Technischen Vereinigungen in Konin. Sie ist unter anderem im Vorstand des Kinderbundes, der Freiwilligen Feuerwehr des Powiat Koniński, im Jahr 2006 wurde sie Vorsitzende der Föderation der Wissenschaftlich-Technischen Vereinigungen in Konin.

Politik

1998 wurde sie zur Starostin des Powiat Koniński gewählt. Sie leitete in den Jahren 1999 bis 2005 den Landkreistag der Woiwodschaft Großpolen. Sie gehört seit 2001 dem Sojusz Lewicy Demokratycznej (SLD) an und sitzt in verschiedenen Regionalgremien dieser Partei. Im Februar 2005 errang sie für den SLD in den Nachwahlen das Senatsmandat von Ryszard Sławiński, nachdem dieser in den Landesrat für Radiophonie und Fernsehen ernannt wurde.<ref>Ergebnis in Dziennik Ustaw 2005, Nr. 13, S. 1038.</ref> Bei den regulären Wahlen 2005 bewarb sie sich ohne Erfolg um die Wiederwahl in den Senat.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>

Bei den Selbstverwaltungswahlen 2006 wurde sie zur Abgeordneten des Sejmik der Woiwodschaft Großpolen gewählt<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> und leitete dort die Revisionskommission des Sejmik. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde sie über die Liste des Wahlbündnisses Lewica i Demokraci, an dem sich die SLD beteiligt hatte, mit 6070 Stimmen für den Wahlkreis Konin zur Abgeordneten des Sejm gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> Sie war Stellvertretende Vorsitzende der Sejm-Kommission für Gesundheit und Mitglied der Kommission für Wirtschaft. Seit dem 22. April 2008 war sie Mitglied der neu gegründeten Fraktion Lewica. Bei der Parlamentswahl 2011 wurde sie nicht wiedergewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> Auch bei der Europawahl 2014 (für die SLD)<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> und der Sejmwahl 2015 (für das linke Wahlbündnis Zjednoczona Lewica, das mit 7,6 % an der 8-%-Hürde für Wahlbündnisse scheiterte)<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> verpasste sie den Einzug in das Parlament.

Ehrungen

Weblinks

Einzelnachweise

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