Ekaterina Dafowska
| Ekaterina Dafowska Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ekaterina Dafovska (2013) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Ekaterina Stefanowa Dafowska | |||||||||||||||||||||||||||
| Verband | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bulgarien | |||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 28. November 1975 (50 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Tschepelare, VR Bulgarien | |||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Verein | Tschepelare | |||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 1992 | |||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege | 5 Einzelsiege | |||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2006 | |||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcupbilanz | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 4. (2002/03) | |||||||||||||||||||||||||||
| Einzelweltcup | 2. (2002/03) | |||||||||||||||||||||||||||
| Sprintweltcup | 3. (2002/03) | |||||||||||||||||||||||||||
| Verfolgungsweltcup | 6. (2002/03) | |||||||||||||||||||||||||||
| Massenstartweltcup | 6. (2002/03) | |||||||||||||||||||||||||||
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Ekaterina Stefanowa Dafowska (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; * 28. November 1975 in Tschepelare) ist eine ehemalige bulgarische Biathletin und Verbandsfunktionärin. Ihr größter sportlicher Erfolg war der Olympiasieg im 15-km-Biathlon-Einzel 1998 in Nagano.
Leben und Karriere
Ekaterina Dafowska begann im Jahr 1990 mit dem Biathlon-Sport, zwei Jahre später startete sie erstmals in einem Weldcup-Rennen.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 6. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ab 1993 gehörte sie zum Nationalteam und vertrat Bulgarien erstmals bei Olympischen Winterspielen in Lillehammer 1994, wo sie einen 29. Platz belegte.
Ihre internationale Erfolgsserie begann bei den Weltmeisterschaften 1995 in Antholz (Italien) und 1997 in Osrblie (Slowakei) mit jeweils Bronze, ebenfalls über 15 km im Biathlon-Einzel.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 11. Juni 2023.</ref> Im Weltcup entschied sie bis Februar 2005 fünf Rennen für sich. Ihre beste Platzierung im Gesamtweltcup war der vierte Rang in der Saison 2002/03.
Bei ihrer zweiten Teilnahme an Olympischen Winterspielen – 1998 in Nagano (Japan) – errang sie Gold im Biathlon-Einzel über 15 km und damit ihren größten sportlichen Erfolg.<ref>joe: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. November 2017, abgerufen am 11. Juni 2023.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Februar 2026, abgerufen am 6. März 2026.</ref>
Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin war Dafowska die Fahnenträgerin des bulgarischen Teams. Nach ihrer vierten Teilnahme an Olympischen Spielen beendete sie mit einem sechsten Platz ihre aktive sportliche Laufbahn und eröffnete im Anschluss ein Hotel in den Rhodopen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 6. März 2026.</ref>
Vier Jahre später, im Mai 2010, kehrte sie zum Sport zurück und wurde zur Präsidentin des bulgarischen Biathlonverbandes gewählt. Zwölf Jahre füllte sie dieses Amt erfolgreich aus, bis sie es 2022 aus gesundheitlichen Gründen niederlegte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BNR, 27. April 2022, abgerufen am 6. März 2026.</ref>
Im Jahr 2022 wurde Dafowska für vier Jahre in den Vorstand der Internationalen Biathlon-Union (IBU) gewählt. In dieser Funktion wirkt sie seither an strategischen Entscheidungen des Weltverbandes mit und nimmt regelmäßig an Vorstandssitzungen sowie an regionalen und internationalen Konferenzen teil, bei denen die Weiterentwicklung des Biathlonsports im Mittelpunkt steht.
Seit ihrer Wahl in den Exekutivrat der Internationalen Biathlon-Union im Jahr 2022 ist Dafowska stärker in internationale Verbandsarbeit eingebunden. In diesem Gremium befasst sie sich mit der Weiterentwicklung der Sportstruktur in Südosteuropa, der Förderung des Nachwuchses sowie strategischen Fragen der Verbandspolitik.
Sie vertritt die IBU regelmäßig bei regionalen und internationalen Konferenzen, unter anderem bei Treffen der Balkanländer, bei denen Programme zur Verbesserung von Trainingsbedingungen und nachhaltiger Sportentwicklung im Mittelpunkt stehen.
Neben ihren Aufgaben im Verband ist Dafowska weiterhin im öffentlichen Leben präsent und wird gelegentlich als Expertin zu biathlonspezifischen Themen in Medienformaten und Diskussionsrunden eingeladen. Darüber hinaus engagiert sie sich in ihrer Heimatstadt Tschepelare im regionalen Tourismusbereich, wo sie nach dem Ende ihrer aktiven Karriere lokale Sport- und Freizeitinitiativen unterstützt.
Für ihre Verdienste um den bulgarischen Wintersport erhielt sie im Laufe ihrer Laufbahn mehrere nationale Auszeichnungen, darunter 1998 zur Sportlerin des Jahres. Sie gilt bis heute als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des bulgarischen Biathlonsports.
Ekaterina Dafowska spricht neben ihrer Muttersprache auch Russisch und Englisch.<ref name=":0" /> Sie ist verheiratet und seit 2000 Mutter eines Sohnes.
Statistik
Biathlon-Weltcup-Platzierungen
Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).
- 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
| Platzierung | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Staffel | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Platz | 2 | 1 | 2 | 5 | ||
| 2. Platz | 1 | 1 | 1 | 3 | ||
| 3. Platz | 2 | 2 | 1 | 1 | 2 | 8 |
| Top 10 | 17 | 22 | 16 | 10 | 29 | 94 |
| Punkteränge | 30 | 53 | 44 | 21 | 33 | 181 |
| Starts | 47 | 91 | 50 | 21 | 33 | 242 |
| Stand: Karriereende | ||||||
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Ekaterina Dafowska in der Datenbank der Internationalen Biathlon-Union (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Vorlage:IMDb/1
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang
1992: Deutschland Antje Misersky |
1994:
Myriam Bédard |
1998: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ekaterina Dafowska |
2002: Deutschland Andrea Henkel |
2006:
Swetlana Ischmuratowa |
2010: Datei:Flag of Norway.svg Tora Berger |
2014: Datei:Flag of Belarus.svg Darja Domratschawa |
2018: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hanna Öberg |
2022: Deutschland Denise Herrmann |
2026: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julia Simon
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameisterinnen im Biathlon über 15 Kilometer im Einzel
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dafowska, Ekaterina |
| ALTERNATIVNAMEN | Дафовска, Екатерина (bulgarisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | bulgarische Biathletin |
| GEBURTSDATUM | 28. November 1975 |
| GEBURTSORT | Tschepelare, Bulgarien |
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- Biathlet (Bulgarien)
- Biathlonfunktionär (Bulgarien)
- Biathlonfunktionär (Internationale Biathlon-Union)
- Olympiasieger (Biathlon)
- Europameister (Biathlon)
- Olympiateilnehmer (Bulgarien)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1994
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Bulgare
- Geboren 1975
- Frau