Eizellspende
Als Eizellspende wird die Spende einer fremden weiblichen Keimzelle verstanden, die mit dem Samen des Partners der das Kind austragenden Frau befruchtet und dieser dann implantiert wird.<ref>Anabel Hieb: Die gespaltene Mutterschaft im Spiegel des deutschen Verfassungsrechts. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit reproduktionsmedizinischer Verfahren zur Überwindung weiblicher Unfruchtbarkeit. Ein Beitrag zum Recht auf Fortpflanzung. Logos-Verlag, Berlin 2005, S. 6–10. ISBN 978-3-8325-0884-5.</ref><ref>Patricia Jofer: Regulierung der Reproduktionsmedizin. Fremdsamenspende, Ersatzmutterschaft und Umgang mit überzähligen Embryonen. Baden-Baden 2014, S. 292–295. ISBN 978-3-8487-1881-8.</ref> Die genetische Mutter, von der die Eizelle stammt, und die austragende Frau sind also nicht identisch.
Die Eizellspende, auch als allogene Eizelltransplantation bezeichnet, ist eine Methode der Reproduktionsmedizin zur Erfüllung des Kinderwunsches bei ungewollter Kinderlosigkeit. Sie wird angewandt, wenn in den Eierstöcken einer Frau wegen fortgeschrittenen Alters oder als Folge einer Erkrankung keine Follikel heranreifen. Die Eizellspende wird auch im Rahmen einer Leihmutterschaft durchgeführt, bei der eine andere Frau das Kind austrägt als diejenige, die nach der Geburt für das Kind sorgen soll.
Zur Eizellspende werden die Eierstöcke einer Spenderin medikamentös stimuliert, um mehrere Eizellen gleichzeitig reifen zu lassen, die anschließend, meist unter Narkose, durch Punktion entnommen werden. Diese Eizellen werden durch In-vitro-Fertilisation (IVF) oder intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) mit Sperma befruchtet und der Empfängerin transferiert (Embryotransfer) oder für einen späteren Transfer kryokonserviert.
Kosten
Die Kosten einer Eizellspende variieren je nach Land und Klinik. In europäischen Ländern liegen sie in der Regel zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Behandlungszyklus.<ref name="DÄBlatt2022">Deutsches Ärzteblatt: Kinderwunschbehandlung im Ausland: Keine gute Alternative?, abgerufen am 23. August 2025.</ref> Hinzu kommen in vielen Fällen zusätzliche Ausgaben für Medikamente, genetische Untersuchungen sowie Reise- und Übernachtungskosten.<ref name="DIR2023">Deutsches IVF-Register (DIR): Jahresbericht 2023, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Gesetzliche Regelungen
Die Eizellspende ist in Europa gesetzlich unterschiedlich geregelt. Es gibt Länder, in denen sie verboten ist, dazu gehören Deutschland, Schweiz und Türkei.<ref>C. Calhaz-Jorge, Ch. De Geyter, M. S. Kupka, C. Wyns, E. Mocanu, T. Motrenko, G. Scaravelli, J. Smeenk, S. Vidakovic, V. Goossens: Survey on ART and IUI: legislation, regulation, funding and registries in European countries: The European IVF-monitoring Consortium (EIM) for the European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE). Human Reproduction Open, Volume 2020, Issue 1, 2020 (freier Volltext, englisch).</ref> In den meisten anderen europäischen Ländern gibt es dazu keine gesetzlichen Regelungen, vielmals wird sie geduldet. In den Ländern, in denen die Eizellspende gesetzlich erlaubt ist und praktiziert wird (dazu gehören Frankreich, Vereinigtes Königreich, Spanien, Niederlande, Belgien, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Ukraine, Österreich), unterliegt sie zum größten Teil Regelungen, die eine Ausbeutung der Spenderin verhindern sollen.<ref>Die Last der späten Mutterschaft. In: Süddeutsche Zeitung.</ref>
Deutschland
Embryonenschutzgesetz
Geltendes Recht
In Deutschland sind alle reproduktionsmedizinischen Verfahren durch das Embryonenschutzgesetz geregelt.
Gem. {{#switch: juris
|juris={{#switch: eschg
|hoai=§ 1
|aeg=§ 1
|ao=§ 1
|bbg=§ 1
|bbig=§ 1
|bdsg=§ 1
|besüg=§ 1
|bostrab=§ 1
|bpersvg=§ 1
|brkg=§ 1
|btmg=§ 1
|bukg=§ 1
|bwo=§ 1
|eggvg=§ 1
|erbstg=§ 1
|estdv=§ 1
|gkg=§ 1
|mabv=§ 1
|owig=§ 1
|sgb i=§ 1
|sgb ii=§ 1
|sgb iii=§ 1
|sgb iv=§ 1
|sgb v=§ 1
|sgb vi=§ 1
|sgb vii=§ 1
|sgb viii=§ 1
|sgb ix=§ 1
|sgb x=§ 1
|sgb xi=§ 1
|sgb xii=§ 1
|stvo=§ 1
|stvzo=§ 1
|ustg=§ 1
|ustdv=§ 1
|uwg=§ 1
|weg=§ 1
|#default=§ 1
}}
|be=§ 1
|bw=§ 1
|hh=§ 1
|mv=§ 1
|ni=[1]
|rlp
|rp|rlp=§ 1
|sh=§ 1
|st=§ 1
|th=§ 1
|by=§ 1
|bb=§ 1
|hb=§ 1
|he=§ 1
|nw=§ 1
|sl=§ 1
|revosax=§ 1
|dejure=§ 1
|buzer=§ 1
|RIS-B={{#if:
|§ 1
|§ 1
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 1
|§ 1
}}
|LI={{#if:
|§ 1
|§ 1]
}}
||leer=§ 1[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 1[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 1||[Paragraf fehlt]}}{{#if: eschg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 bis 3 ESchG ist Folgendes verboten:
- (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
- auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,
- es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt,
- …
- 6. einer Frau einen Embryo vor Abschluss seiner Einnistung in der Gebärmutter entnimmt, um diesen auf eine andere Frau zu übertragen oder ihn für einen nicht seiner Erhaltung dienenden Zweck zu verwenden, oder
- 7. es unternimmt, bei einer Frau, welche bereit ist, ihr Kind nach der Geburt Dritten auf Dauer zu überlassen (Ersatzmutter), eine künstliche Befruchtung durchzuführen oder auf sie einen menschlichen Embryo zu übertragen.
- Die Eizellempfängerin hat keine strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten
- …
- (3) Nicht bestraft werden
- in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, 2 und 6 die Frau, von der die Eizelle oder der Embryo stammt, sowie die Frau, auf die die Eizelle übertragen wird oder der Embryo übertragen werden soll.
Es ist den Frauenärzten/Reproduktionszentren in Deutschland ebenfalls verboten, vorbereitende Maßnahmen für eine Eizellspende durchzuführen. Im Rahmen einer künstlichen Befruchtung ist nur die heterologe Insemination (Samenspende eines Dritten) zulässig, nicht dagegen die Eizellspende einer fremden Frau.
Rechtspolitik
Es gibt Juristen, welche die Vereinbarkeit des Embryonenschutzgesetzes mit dem Grundgesetz zumindest infrage stellen. Auch die Reproduktionsmediziner sind bestrebt, eine Lockerung der gesetzlichen Möglichkeiten zu erreichen.<ref>Debatte um spätes Mutterglück entbrannt. In: Rheinische Post, 4. Dezember 2007</ref><ref>Künstliche Befruchtung – Debatte über die Grenzen der Wissenschaft. In: Hamburger Abendblatt.</ref>
Durch die vorhandene gesetzliche Regelung in Deutschland sind die Kinderwunschpaare gezwungen, die Behandlung im europäischen Ausland oder in einem anderen Land der Welt durchführen zu lassen, man nennt dieses Phänomen auch „Befruchtungstourismus“. In den an Deutschland angrenzenden europäischen Ländern gibt es sehr viele reproduktionsmedizinische Zentren, die zum Teil auch mit deutschen Ärzten zusammenarbeiten oder aber von diesen federführend unterstützt werden.
Die FDP fordert schon länger die Zulassung der Eizellspende in Deutschland.<ref>FDP für Eizellspenden und nicht kommerzielle Leihmutterschaft. In: Ärzteblatt. 22. September 2017</ref><ref>Daniel Deckers: Die Kalamitäten der FDP. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 11. Oktober 2017.</ref> In der SPD gibt es Parlamentarier wie Brigitte Zypries und Sonja Steffen, die eine Zulassung der Eizellspende in Deutschland befürworten.<ref>Melanie Amann, Christiane Hoffmann, Caroline Katschak, Ann-Katrin Müller, Ralf Neukirch und Britta Stuff : Familie für alle. In: Der Spiegel. 32/2015 S. 14–17</ref><ref>Heike Haarhoff: Wird die Eizellspende bald legalisiert? In: taz. 25. November 2013.</ref> Feministische Kreise beziehen keine einheitliche Position. Während sich z. B. einige Landesverbände von Pro Familia für eine Legalisierung aussprechen, lehnt das Feministische FrauenGesundheitsZentrum FFGZ den körperlichen Eingriff ab.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Wissenschaftler der Deutschen Akademie der Wissenschaft Leopoldina und der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften haben sich im Juni 2019 befürwortend zur Zulassung der Eizellspende positioniert.<ref>Ärzteblatt.de: Leopoldina plädiert für Erlaubnis der Eizellspende, Juni 2019.</ref> Auch die Bundesärztekammer befürwortet die Eizellspende und mahnt im September 2020 eine Reform des Embryonenschutzgesetzes an.<ref>Ärzteblatt.de: Bundesärztekammer mahnt Reform des Embryonenschutzgesetzes an, 2. September 2020.</ref>
Die aufgrund des Koalitionsvertrags der sog. Ampelregierung eingesetzte „Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin“ hat den Auftrag, die Regulierungen für den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches sowie Möglichkeiten zur Legalisierung der Eizellspende und der altruistischen Leihmutterschaft zu überprüfen.<ref>Linda Schildbach: Eizellspende und Leihmutterschaft auf dem Prüfstand. Mitteldeutscher Rundfunk, 9. August 2023.</ref> Dem steht beispielsweise der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft kritisch gegenüber.<ref>Eizellspende und Leihmutterschaft: Feministische und kontroverse Debatte. Deutsches Ärzteblatt, 3. November 2023.</ref>
Im April 2024 befürwortete die Kommission der Ampelkoalition die Zulassung der Eizellspende.<ref>Sueddeutsche.de: Kommission empfiehlt legale Abtreibung bis zur zwölften Woche, 9. April 2024</ref>
Familienrecht
Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat ({{#switch: juris
|juris={{#switch: bgb
|hoai=§ 1591
|aeg=§ 1591
|ao=§ 1591
|bbg=§ 1591
|bbig=§ 1591
|bdsg=§ 1591
|besüg=§ 1591
|bostrab=§ 1591
|bpersvg=§ 1591
|brkg=§ 1591
|btmg=§ 1591
|bukg=§ 1591
|bwo=§ 1591
|eggvg=§ 1591
|erbstg=§ 1591
|estdv=§ 1591
|gkg=§ 1591
|mabv=§ 1591
|owig=§ 1591
|sgb i=§ 1591
|sgb ii=§ 1591
|sgb iii=§ 1591
|sgb iv=§ 1591
|sgb v=§ 1591
|sgb vi=§ 1591
|sgb vii=§ 1591
|sgb viii=§ 1591
|sgb ix=§ 1591
|sgb x=§ 1591
|sgb xi=§ 1591
|sgb xii=§ 1591
|stvo=§ 1591
|stvzo=§ 1591
|ustg=§ 1591
|ustdv=§ 1591
|uwg=§ 1591
|weg=§ 1591
|#default=§ 1591
}}
|be=§ 1591
|bw=§ 1591
|hh=§ 1591
|mv=§ 1591
|ni=[2]
|rlp
|rp|rlp=§ 1591
|sh=§ 1591
|st=§ 1591
|th=§ 1591
|by=§ 1591
|bb=§ 1591
|hb=§ 1591
|he=§ 1591
|nw=§ 1591
|sl=§ 1591
|revosax=§ 1591
|dejure=§ 1591
|buzer=§ 1591
|RIS-B={{#if:
|§ 1591
|§ 1591
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 1591
|§ 1591
}}
|LI={{#if:
|§ 1591
|§ 1591]
}}
||leer=§ 1591[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 1591[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 1591||[Paragraf fehlt]}}{{#if: bgb||[Gesetz fehlt]}} BGB). Das gilt auch im Falle einer im Ausland durchgeführten Leihmutterschaft, wenn es von vornherein der übereinstimmenden Absicht aller an der Leihmutterschaft Beteiligten entspricht, dass das Kind alsbald nach der Geburt nach Deutschland gelangen und dort dauerhaft bleiben soll. Das Elternpaar, das die Leihmutterschaft durchführen ließ, muss das Kind adoptieren, um dadurch die Rechtswirkungen der Mutterschaft auch für die Frau zu erzielen, welche faktisch als Mutter für das Kind sorgen soll.<ref>BGH, Beschluss vom 20. März 2019 - XII ZB 530/17</ref><ref>Markus Sehl: BGH zu Leihmutterschaft im Ausland: Kein Mutterschafts-Import aus Ukraine. Legal Tribune Online, 23. April 2019.</ref>
Spanien
Spanien zählt zu den Ländern mit den liberalsten Regelungen zur Eizellspende in Europa. Sie ist dort seit 1988 gesetzlich erlaubt und unterliegt dem Gesetz über assistierte Reproduktionstechniken (Ley 14/2006).<ref name="spaniengesetz">Ministerio de Sanidad: Ley 14/2006 sobre técnicas de reproducción humana asistida, abgerufen am 23. August 2025.</ref> Die Spende erfolgt ausschließlich anonym, d. h. die Identität der Spenderin darf nicht offengelegt werden. Empfängerpaare haben daher keinen Anspruch auf Informationen über die Spenderin, während den geborenen Kindern lediglich medizinisch relevante Daten zugänglich sind.<ref>European IVF-Monitoring Consortium (EIM) für ESHRE: ART in Europe, 2016: results generated from European registries, Human Reproduction Open 2020, hoaa038.</ref> Spanien gehört zu den weltweit führenden Ländern bei der Zahl durchgeführter Eizellspenden-Behandlungen und ist auch für Patientinnen aus dem Ausland ein wichtiges Ziel.<ref>Deutsches Ärzteblatt: Kinderwunschbehandlung im Ausland: Keine gute Alternative?, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Österreich
Österreich erlaubt seit 2015 nach einem Urteil des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes die Eizellspende. Auch Frauenpaaren, die in einer Lebensgemeinschaft leben, wird die Eizellspende ermöglicht.<ref>DiePresse.com: Künstliche Fortpflanzung, Medizin darf mehr nachhelfen.</ref>
Tschechien
In Tschechien ist laut dem {{#switch:https://www.zakonyprolidi.cz/cs/2011-373
|juris={{#if:
|URL
|URL
}}
|by=URL
|hh
|mv
|rlp
|sh=URL
|st
|th=URL
|revosax={{#if:
|URL
|URL
}}
|dejure=URL
|buzer=URL
|RIS-B={{#if:
|| &FassungVom={{{FassungVom}}} }} URL
|URL
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO|LROO
|LrSbg
|LrT
|LrNO
|LrStmk|LRST
|LrVbg
|LrW={{#if:
|}}&Gesetzesnummer={{#if: | &FassungVom={{{FassungVom}}} }} URL
|}}&Titel=URL&VonParagraf=0 URL
}}
|ch={{#if:
|URL
|URL
}}
||#default={{#switch:URL
|url
|URL=Gesetz Nr. 373/2011 Sb.
||#default=
}} }} Eizellspende legal, anonym, freiwillig und kostenlos. Bei der Spende dürfen lediglich die Eigenschaften mitgeteilt werden, die die Spenderin nicht identifizieren, wie zum Beispiel die Haar- und Augenfarbe, die Körpergröße, die Blutgruppe, der Charakter der Spenderin usw. Die Spenderin muss sich einer Hormonstimulation und Eizellentnahme in Vollnarkose unterziehen und muss viele strenge Kriterien erfüllen. Sie darf nicht älter als 35 Jahre sein, ihr Gesundheitszustand muss perfekt sein, sie darf nicht fettsüchtig sein und muss sich der genetischen Untersuchung unterziehen und auf geschlechtlich übertragbare Krankheiten getestet werden. Die gewonnenen Eizellen werden dann durch die Spermien des Partners befruchtet und die entstandenen kultivierten Embryonen in die Gebärmutter der Empfängerin transferiert. Es ist nicht legislativ möglich, sich ohne Partner befruchten zu lassen.
Leihmutterschaft ist in der Tschechischen Republik legislativ nicht verboten ({{#switch:https://www.zakonyprolidi.cz/cs/2011-373
|juris={{#if:
|URL
|URL
}}
|by=URL
|hh
|mv
|rlp
|sh=URL
|st
|th=URL
|revosax={{#if:
|URL
|URL
}}
|dejure=URL
|buzer=URL
|RIS-B={{#if:
|| &FassungVom={{{FassungVom}}} }} URL
|URL
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO|LROO
|LrSbg
|LrT
|LrNO
|LrStmk|LRST
|LrVbg
|LrW={{#if:
|}}&Gesetzesnummer={{#if: | &FassungVom={{{FassungVom}}} }} URL
|}}&Titel=URL&VonParagraf=0 URL
}}
|ch={{#if:
|URL
|URL
}}
||#default={{#switch:URL
|url
|URL=Gesetz Nr. 373/2011 Sb.
||#default=
}} }}).
In Tschechien gibt es mehrere Zentren für assistierte Reproduktion, wo sich Frauen aus der ganzen Welt den Traum von eigenem Kind erfüllen können. Die meisten befinden sich in Prag.
Dänemark
In Dänemark ist die Eizellspende für IVF- und ICSI-Behandlungen zulässig. Spenderinnen müssen zwischen 18 und 35 Jahre alt sein und sich einer medizinischen und psychologischen Untersuchung unterziehen.<ref name="kinderwunschdaenemark">Informationen zur IVF-Behandlung in Dänemark auf kinderwunsch-im-ausland.de, abgerufen am 23. August 2025.</ref> Sowohl anonyme als auch nicht-anonyme Spenden sind möglich.<ref name="kinderwunschdaenemark" />
Seit dem 1. Januar 2025 ist in Dänemark zudem die sogenannte ROPA-Methode (Reception of Oocytes from Partner, auch „doppelte Mutterschaft“ genannt) rechtlich erlaubt. Dabei spendet eine Partnerin die Eizellen, während die andere Partnerin die Schwangerschaft austrägt.<ref name="ivfsyd">IVF-SYD: „Neuregelung für lesbische Paare in Dänemark“ (abgerufen am 23. August 2025).</ref>
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied im April 2010 zunächst, wenn ein Staat künstliche Befruchtung zulässt, dürfe er die Eizellspende nicht verbieten.<ref name="taz.2010-04-03">Eizellspende muss erlaubt werden. In: taz, 3. April 2010.</ref> Das Gericht urteilte, es sei eine „nicht durch objektive und vernünftige Gründe zu rechtfertigende“ Ungleichbehandlung, wenn Paare, die eine Eizellspende benötigen, von der künstlichen Befruchtung ausgeschlossen sind. Im November 2011 wurde diese Entscheidung durch die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wieder aufgehoben. Ein Verbot widerstrebe nicht dem Recht auf Familienplanung.<ref>Die Presse:EGMR:Eizellspende ist kein Menschenrecht.</ref>
Häufigkeit
Nach Extrapolation von Zahlen aus Ländern, in denen die Eizellspende erlaubt ist (USA, Großbritannien etc.), ist davon auszugehen, dass bei etwa 1000–3000 Patientinnen pro Jahr in Deutschland ein Bedarf für eine Eizellspende aus medizinischer Indikation besteht.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20090215123704
| {{#ifeq: 20090215123704 | *
| {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20090215123704}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20090215123704}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20090215123704|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: The HFEA guide to infertility and directory of clinics.
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|The HFEA guide to infertility and directory of clinics.}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.hfea.gov.uk/docs/2005-06_Introduction.pdf }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} In: HFEA</ref><ref name="hfea2010">Fertility treatment in 2010. In: HFEA 2012. (Zuletzt gesehen: 16. Oktober 2013).</ref><ref name="cdc2010">Assisted Reproductive Technology (ART). Report. Network success rate: 2010 national summary. In: CDC, 2012. (Zuletzt gesehen: 16. Oktober 2013).</ref> In Europa waren im Jahr 2008 insgesamt 13.609 Frauen Empfängerinnen von gespendeten Eizellen,<ref>AP Ferraretti, V Goossens, J de Mouzon et al.: Assisted reproductive technology in Europe, 2008: results generated from European registers by ESHRE. In: Human Reproduction 2012; 27: 2571–84. PMID 22786779 {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref> 2010 wurden in Europa 25.187 Zyklen der Eizellspende gemeldet<ref>AP Ferraretti, M Kupka, J de Mouzon et al. Assisted Reproductive Technology (ART) in Europe, 2010. Results generated from European registers by ESHRE. Preliminary results. ESHRE Jahreskongress, 07.–10.07.2013, London, UK PMID 25069504 {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref> und 2013 waren 40.244 Frauen in Europa Empfängerinnen von Eizellspenden.<ref>C. Calhaz-Jorge, C. De Geyter, M.S. Kupka et al.: Assisted reproductive technology in Europe, 2013: results generated from European registers by ESHRE. In: Human Reproduction 2016: 1-17 {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref>
Nach einer Untersuchung der ESHRE zu „Cross Border Reproductive Care“<ref name="Shenfield2010">F Shenfield, J de Mouzon, G Pennings et al.: Cross border reproductive care in six European countries. In: Human Reproduction 2010; 25: 1361–8. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref> gehen in Europa Frauen für insgesamt etwa 24.000–30.000 Behandlungszyklen aus verschiedenen Gründen ins Ausland. Aus Deutschland wird ein Bedarf an schätzungsweise 2000 Behandlungszyklen im Ausland gedeckt. Der größte Teil der Frauen aus Deutschland (80 %) geht ins Ausland, weil in Deutschland die betreffenden Behandlungsmethoden verboten sind (wie bei Eizellspende). Insbesondere gehen deutsche Frauen daher in die Tschechische Republik, nach Dänemark und Spanien.<ref name="Shenfield2010"/> Die Erfolgsraten einer Schwangerschaft nach Eizellspende sind hoch. Die Geburtenrate („Baby take home rate“) liegt zwischen 33 % (UK) und 55 % (USA) pro Embryotransfer.<ref name="hfea2010"/><ref name="cdc2010"/><ref>Heribert Kentenich, Georg Griesinger: Zum Verbot der Eizellspende in Deutschland: Medizinische, psychologische, juristische und ethische Aspekte. In: Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 10.5 (2013): 273-278.</ref>
Medizinische Probleme
Schwangere haben nach einer Eizellspende, unabhängig von Alter, Mehrlingen und vom angewandten reproduktionsmedizinischen Verfahren, ein erhöhtes Risiko, eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung zu entwickeln. Schwangerschaften nach einer allogenen Eizelltransplantation sollten daher engmaschig durch Ärzte mit pränatalmedizinischer Spezialisierung überwacht werden.<ref>Ulrich Pecks, Nicolai Maass, Joseph Neulen: Eizellspende – ein Risikofaktor für Schwangerschaftshochdruck: Metaanalyse und Fallserie. Dtsch Arztebl Int 108 (2011), 23-31, PMID 21285999, {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}}</ref><ref>P. C. Klatsky, S. S. Delaney, A. B. Caughey, N. D. Tran, G. L. Schattman, Z. Rosenwaks: The role of embryonic origin in preeclampsia: a comparison of autologous in vitro fertilization and ovum donor pregnancies. Obstet Gynecol. 116 (2010), 1387-92, PMID 21099607.</ref> Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im ersten Schwangerschaftsdrittel.<ref>Myriam Baumgarten, Dominic Stoop, Patrick Haentjens, G. Verheyen, F. De Schrijver, Ingeborg Liebaers, Michel Camus, Mary-Louise Bonduelle, Paul Devroey: Oocyte donation is a risk factor for first trimester bleeding and pregnancy induced hypertension but without effect on the perinatal outcome. Hum Reprod 25 (Suppl. I) (2010), Abstract online.</ref>
Literatur
- Anabel Hieb (2005): Die gespaltene Mutterschaft im Spiegel des deutschen Verfassungsrechts. Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit reproduktionsmedizinischer Verfahren zur Überwindung weiblicher Unfruchtbarkeit. Ein Beitrag zum Recht auf Fortpflanzung. Logos-Verlag, Berlin.
- Patricia Jofer (2014): Regulierung der Reproduktionsmedizin. Fremdsamenspende, Ersatzmutterschaft und Umgang mit überzähligen Embryonen. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Heribert Kentenich, Georg Griesinger (2013): „Zum Verbot der Eizellspende in Deutschland: Medizinische, psychologische, juristische und ethische Aspekte.“ In: Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 10 (5-6), S. 273–278.
- Claudia Wiesemann (2023): Pro Eizellspende: Das Verbot der Eizellspende in Deutschland sollte aufgehoben werden. In: Ethik in der Medizin 35 (3).
- Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (2019): Eizellspende: Verboten, empfohlen, erlaubt? Stellungnahme zur Fortpflanzungsmedizin in Deutschland.
Weblinks
- Deutsches IVF-Register (DIR) – Jahresberichte zur Reproduktionsmedizin in Deutschland
- Infos zu Kinderwunschbehandlung im Ausland – Hinweise zu rechtlichen und logistischen Fragen (Infoportal)
Einzelnachweise
<references responsive />