Die Eisenkrautgewächse (Verbenaceae) sind eine Pflanzenfamilie, die zur Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales) gehört. Einige Arten und ihre Sorten werden als Ziergehölze in Parks, Gärten und als Beet- und Balkonpflanzen verwendet. Es gibt auch einige Heilpflanzen.
Es sind meist krautige Pflanzen oder verholzende Pflanzen, die als Sträucher, seltener Bäume oder Lianen wachsen.<ref name="Neotropikey" /> Die oft vierkantigen oder stielrunden Stängel besitzen je nach Typ ein unterschiedliches Indument.<ref name="Neotropikey" /> Die Sprossachsen sind unbewehrt oder manchmal sind Stacheln oder Dornen vorhanden.<ref name="Neotropikey" />
Die überwiegend gegenständig, selten in Quirlen oder Bündeln angeordneten Laubblätter sind gestielt oder sitzend.<ref name="Neotropikey" /> Die Blattspreiten sind meist einfach oder dreiteilig, selten zusammengesetzt. Die Blattränder sind glatt, gezähnt, gekerbt, gelappt oder ausgeschnitten.<ref name="Neotropikey" /> Manchmal sind die Blätter zu Schuppen oder Stacheln reduziert.<ref name="Neotropikey" /> Nebenblätter sind keine vorhanden.<ref name="Neotropikey" />
In den seiten- und/oder endständigen, einfachen oder zusammengesetzten, bei den meisten Arten traubigen, seltener ährigen, kopfigen oder zymösenBlütenstände stehen die Blüten oder dicht zusammen. Meist sind Tragblätter vorhanden, sie können dekorativ oder unauffällig sein.<ref name="Neotropikey" />
Die meist zwittrigen Blüten sind klein bis mittelgroß, zygomorph (selten radiärsymmetrisch) und besitzen eine doppelte Blütenhülle (Perianth). Sie haben (vier bis) fünf (bis acht) verwachsene Kelchblätter und (vier bis) fünf (bis acht) verwachsene Kronblätter. Es ist nur ein Staubblattkreis vorhanden; die (zwei bis) vier (bis fünf) Staubblätter sind mit der Krone (Corolla) verwachsen. Meist zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen (synkarp). Es ist meist ein Diskus vorhanden.
Die Familie Verbenaceae wurde 1805 von Jean Henri Jaume Saint-Hilaire in Exposition des Familles Naturelles, 1, S. 245 aufgestellt. Typusgattung ist Verbena <templatestyles src="Person/styles.css" />L.Synonyme für Verbenaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.St.-Hil. nom. cons. sind: Durantaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Agardh, Petreaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Agardh.
Die Areale liegen in den gemäßigten Gebieten, den Subtropen und Tropen. Weit verbreitet sind sie in den gemäßigten Gebieten, einen Schwerpunkt der Artenvielfalt haben sie in den Tropen. Sie fehlen im mittleren und nördlichen Eurasien.
Mit molekularphylogenetischen Methoden gewonnene Erkenntnisse zur Phylogenese der Ordnung Lamiales haben zu einer Einengung des Umfangs der Familie Verbenaceae geführt. Vorher wurden auch Gattungen dazugezählt, die heute zu den Familien der Lippenblütler (Lamiaceae) und den Akanthusgewächse (Acanthaceae) gerechnet werden. Die Familie enthält bei enger Fassung 30 bis 35 Gattungen und etwa 1200 Arten (wie bei der APWebsite<ref name="APWebsite" />). Dabei wurde beispielsweise die Gattungen Verbena in drei Gattungen aufgegliedert: Verbena s. str., Glandularia und Junellia und 2009 wurden elf Arten aus der Junellia in die neue Gattung Mulguraea gestellt.<ref name="O'Leary2009" />
Nach O’Leary et al. 2009, Marx et al. 2010, Thode et al. 2013, Lu - Irving et al. 2014 wird die Familie Verbenaceae in acht Tribus gegliedert:<ref name="SynopticalClassificationLamiales" />
Petreeae <templatestyles src="Person/styles.css" />Briquet 1895 mit Petrea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.
Tribus Casselieae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Schauer) Troncoso: Sie enthält drei Gattungen mit etwa 14 Arten:
Casselia <templatestyles src="Person/styles.css" />Nees & Mart.: Die etwa sieben Arten sind im tropischen Südamerika (Brasilien, Bolivien, Paraguay) verbreitet.<ref name="WCSP" />
Parodianthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Tronc.: Die nur zwei Arten kommen nur in Argentinien vor.<ref name="WCSP" />
Tamonea <templatestyles src="Person/styles.css" />Aubl.: Die etwa sechs Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="WCSP" />
Tribus Citharexyleae <templatestyles src="Person/styles.css" />Briq.: Sie enthält drei Gattungen mit etwa 134 Arten:
Baillonia <templatestyles src="Person/styles.css" />Bocq.: Sie enthält nur eine Art:
Baillonia amabilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Bocq.: Sie kommt von Bolivien bis in die argentinische Provinz Formosa vor.<ref name="WCSP" /> Soe wird auch als Citharexylum amabile <templatestyles src="Person/styles.css" />(Bocq.) Christenh. & Byng in die Gattung Citharexylum gestellt.
Citharexylum <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Es sind Sträucher oder Bäume. Die 70 bis 130 Arten sind in der Neotropis verbreitet,<ref name="WCSP" /> beispielsweise:
Citharexylum spinosum <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Sie wird manchmal als Zierpflanze verwendet.
Rehdera <templatestyles src="Person/styles.css" />Moldenke: Die zwei bis drei Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.<ref name="WCSP" />
Tribus Duranteae <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.: Sie enthält fünf Gattungen mit bis zu 189 Arten:
Bouchea <templatestyles src="Person/styles.css" />Cham. (Syn.: Lomake <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf.): Die 10 bis 17 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet.<ref name="WCSP" />
Chascanum <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Mey.: Die 20 bis 31 Arten sind in der Alten Welt vom tropischen bis ins südlichen Afrika, in Madagaskar und der Arabischen Halbinsel bis zum Indischen Subkontinent verbreitet.<ref name="WCSP" />
Duranta <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Es sind immergrüne Sträucher und Bäume. Die 20 bis 30 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
Duranta erecta <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Aus dem nördlichen Südamerika, Mittelamerika, Mexiko, Florida und der Karibik.
Recordia <templatestyles src="Person/styles.css" />Moldenke (Syn.: Verbenoxylum <templatestyles src="Person/styles.css" />Tronc.): Sie enthält seit 2013 nur zwei Arten:
Recordia boliviana <templatestyles src="Person/styles.css" />Moldenke: Sie kommt nur im östlichen-zentralen Bolivien vor.<ref name="WCSP" />
Recordia reitzii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moldenke) Thode & O’Leary (Syn.: Verbenoxylum reitzii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moldenke) Tronc.): Sie kommt nur in den südlichen brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul vor.<ref name="WCSP" />
Stachytarpheta <templatestyles src="Person/styles.css" />Vahl (Syn.: Ubochea <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill.): Die 60 bis 130 Arten wachsen als krautige Pflanzen und Sträucher und sind in der Neotropis verbreitet. Einige Arten sind invasive Pflanzen in tropischen Gebieten.
Tribus Lantaneae <templatestyles src="Person/styles.css" />Endler: Der Umfang der Gattungen wird kontrovers diskutiert und die Artenzahlen sind kaum erfasst; es werden etwa fünf Gattungen mit etwa 269 angenommen:
Zitronensträucher (Aloysia <templatestyles src="Person/styles.css" />Palau): Die 36 bis 43 Arten sind in subtropischen bis tropischen Gebieten der Neuen Welt verbreitet,<ref name="WCSP" /> beispielsweise:
Zitronenstrauch (Aloysia citrodora <templatestyles src="Person/styles.css" />Palau, Syn.: Lippia triphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuntze, Aloysia triphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Britton nom. superfl., Aloysia sleumeri <templatestyles src="Person/styles.css" />Moldenke): Er stammt aus dem südlichen Bolivien bis nordwestlichen Argentinien.<ref name="WCSP" /> Die Laubblätter riechen stark nach Zitrone und er wird als Tee- sowie Heilpflanze verwendet.
Wandelröschen (Lantana <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Syn.: Camara <templatestyles src="Person/styles.css" />Adans., Charachera <templatestyles src="Person/styles.css" />Forssk., Riedelia <templatestyles src="Person/styles.css" />Cham., Tamonopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Griseb., Xeralis <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf.): Die 100 bis 150 Arten sind in der Neotropis und von Afrika bis Thailand weitverbreitet.<ref name="WCSP" /> Viele Sorten weniger Arten werden häufig kultiviert; mit sich verfärbenden Kronblättern.
Lippia <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Die 125 bis 174 Arten sind im tropischen und südlichen Afrika sowie in der Neotropis weitverbreitet<ref name="WCSP" />, darunter beispielsweise:
Aztekisches Süßkraut (Lippia dulcis <templatestyles src="Person/styles.css" />Trevir., Syn.: Phyla scaberrima <templatestyles src="Person/styles.css" />(Juss. ex Pers.) Moldenke): Die Verwendung als Süßungsmittel ist aufgrund des hohen Kampfergehalts auf Dauer gesundheitsschädlich.
Nashia <templatestyles src="Person/styles.css" />Millsp.: Von den sieben Arten kommen fünf nur auf Kuba, eine nur auf den Bahamas und eine nur in Haiti vor.<ref name="WCSP" />
Süßkräuter (Phyla <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour.): Die etwa 5 bis 15 kriechenden oder zumindest breit wachsenden krautigen bis halbstrauchigen Pflanzen stammen meist aus der Neotropis, eine Art soll auch in Asien beheimatet sein,<ref name="FoC" /> gehört aber vielleicht zu Lippia. Hierher gehört beispielsweise:
Phyla nodiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Greene: Sie kommt in den Tropen und Subtropen vor.<ref name="WCSP" /> Sie kann in feuchttropischen bis nicht zu frostreichen Regionen als Rasenersatz verwendet werden. In Mitteleuropa ist ihre Verwendung auf wintermilde Lagen beschränkt.
Xeroaloysia <templatestyles src="Person/styles.css" />Tronc.: Sie enthält nur eine Art:
Xeroaloysia ovatifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moldenke) Tronc.: Sie kommt nur im nordwestlichen Argentinien vor.<ref name="WCSP" />
Tribus Neospartoneae <templatestyles src="Person/styles.css" />Olmstead & O’Leary: Sie wurde 2010 aufgestellt und enthält zwei bis drei Gattungen mit bis zu sieben Arten:
Lampayo <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Phil. ex Murillo (Syn.: Lampaya <templatestyles src="Person/styles.css" />Phil. orth. var.): Die nur zwei bis drei Arten sind von Bolivien und Chile bis ins nordwestlichen Argentinien verbreitet.<ref name="WCSP" />
Neosparton <templatestyles src="Person/styles.css" />Griseb.: Die nur vier Arten sind im südlichen Südamerika (in gemäßigten Gebieten in Argentinien) verbreitet.<ref name="WCSP" />
Tribus Petreeae <templatestyles src="Person/styles.css" />Briq.: Sie enthält zwei Gattungen mit 12 bis 13 Arten:
Purpurkränze (Petrea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Es sind Kletterpflanzen, Sträucher und kleine Bäume. Die 11 bis 12 Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="WCSP" />
Xolocotzia <templatestyles src="Person/styles.css" />Miranda: Sie enthält nur eine Art:
Xolocotzia asperifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Miranda: Sie ist vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Honduras verbreitet.<ref name="WCSP" />
Tribus Priveae <templatestyles src="Person/styles.css" />Briq.: Sie enthält nur zwei Gattungen mit etwa 21 Arten:
Pitraea <templatestyles src="Person/styles.css" />Turcz.: Sie enthält nur eine Art:
Pitraea cuneatoovata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Cav.) Caro: Sie ist von Peru sowie Bolivien bis Zentralchile und vom südöstlichen Brasilien bis ins nördliche Argentinien verbreitet.<ref name="WCSP" />
Priva <templatestyles src="Person/styles.css" />Adans.: Die etwa 20 Arten sind im tropischen und südlichen Afrika, in Asien und in der Neotropis verbreitet.<ref name="WCSP" />
Tribus Verbeneae <templatestyles src="Person/styles.css" />Dumort.: Sie enthält fünf Gattungen mit etwa 177 Arten:<ref name="O'Leary2009" />
Glandularia <templatestyles src="Person/styles.css" />J.F.Gmel. (Syn.: Billardiera <templatestyles src="Person/styles.css" />Moench nom. illeg., Helleranthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Small, Shuttleworthia <templatestyles src="Person/styles.css" />Meisn., Uwarowia <templatestyles src="Person/styles.css" />Bunge, Verbenella <templatestyles src="Person/styles.css" />Spach): Sie wurde aus Verbena s. l. ausgegliedert. Die 70 bis 84 Arten sind in der Neuen Welt in gemäßigten bis subtropischen Gebieten weitverbreitet.<ref name="WCSP" />
Hierobotana <templatestyles src="Person/styles.css" />Briq.: Sie enthält nur eine Art:<ref name="Hierobotana" />
Hierobotana inflata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Kunth) Briq.: Sie ist im westlichen Südamerika von Ecuador und Kolumbien bis Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
Junellia <templatestyles src="Person/styles.css" />Moldenke (Syn.: Urbania <templatestyles src="Person/styles.css" />Phil., Thryothamnus <templatestyles src="Person/styles.css" />Phil. nom. rej., Monopyrena <templatestyles src="Person/styles.css" />Speg. nom. rej.): Sie wurde aus Verbena s. l. ausgegliedert und enthält seit 2009 etwa 37 Arten.<ref name="O'Leary2009" /> Sie ist vom westlichen und südlichen Südamerika bis Patagonien und bis zu den Falklandinseln verbreitet.<ref name="Junellia" /><ref name="WCSP" />
Mulguraea <templatestyles src="Person/styles.css" />N.O’Leary & P.Peralta: Diese Gattung wurde mit etwa elf Arten, die aus Junellia ausgegliedert wurden, im Jahr 2009 aufgestellt.<ref name="O'Leary2009" /> Sie ist von Peru und Argentinien bis zum südlichen Südamerika verbreitet.<ref name="WCSP" />
Verbenen oder Eisenkräuter (Verbena <templatestyles src="Person/styles.css" />L. s. str., Syn.: Aubletia <templatestyles src="Person/styles.css" />Le Monn. ex Rozier, Burseria <templatestyles src="Person/styles.css" />Loefl., Obletia <templatestyles src="Person/styles.css" />Rozier, Patya <templatestyles src="Person/styles.css" />Neck., Stylodon <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Styleurodon <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf.): Sie enthält nur noch 44 bis 74 Arten. Früher waren es bis zu 250 Arten. Darunter sind mehrere Arten, deren Sorten als Zierpflanzen verwendet werden. Die meisten Arten sind in der Neuen Welt verbreitet, in Mitteleuropa ist nur eine Art ursprünglich beheimatet.
Coelocarpum <templatestyles src="Person/styles.css" />Balf. f.: Die fünf bis sieben Arten kommen im nordöstlichen tropischen Afrika, Madagaskar auf Socotra und auf Inseln im westlichen Indischen Ozean vor.<ref name="WCSP" />
Dipyrena <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. (Syn.: Diostea <templatestyles src="Person/styles.css" />Miers, Wilsonia <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. nom. illeg.): Die nur ein bis vier Arten sind im gemäßigten, südlichen Südamerika verbreitet.<ref name="WCSP" />
Rhaphithamnus <templatestyles src="Person/styles.css" />Miers: Die nur zwei dornigen immergrünen Straucharten stammen aus dem gemäßigten Südamerika (Chile, Juan-Fernández-Inseln, westlichen Argentinien).<ref name="WCSP" />
<references>
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Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
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Rafaël Govaerts, 2003: World Checklist of Selected Plant Families Database in ACCESS: 1-216203, In: Vorlage:WCSP
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Verbenaceae bei der APWebsite. (engl.)
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P. Peralta, M. E. Múlgura de Romero, S. S. Denham, S. M. Botta: Revisión del género Junellia (Verbenaceae). In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 95, 2008, S. 338–390.
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Nataly O’Leary, Yao-wu Yuan, A. Chemisquy, Richard Glenn Olmstead: Reassignment of species of paraphyletic Junellia s.l. to the new genus Mulguraea (Verbenaceae) and new circumscription of genus Junellia: Molecular and morphological congruence. In: Systematic Botany, Volume 34, 2009, S. 777–786.
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Hannah E. Marx, Nataly O’Leary, Yao-wu Yuan, Patricia Lu-Irving, D. Tank, Maria Ema Múlgura, Richard Glenn Olmstead: A molecular phylogeny and classification of Verbenaceae. In: American Journal of Botany, Volume 97, Issue 10, 2010, S. 1647–1663. doi:10.3732/ajb.1000144
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Pablo Moroni, Nataly O’Leary: Insights into the Systematics of Tribe Duranteae (Verbenaceae): A Taxonomic Revision of the New World Genus Bouchea. In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 104, Issue 3, August 2019, S. 355–399. doi:10.3417/2019383
Pablo Moroni, Nataly O’Leary: Insights into the Systematics of Tribe Duranteae (Verbenaceae) II: A Taxonomic Revision of the New World Genus Duranta L. In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 105, 2020, S. 502–577. doi:10.3417/2020581
Pedro Henrique Cardoso, Nataly O’Leary, Richard Glenn Olmstead, Pablo Moroni, Verônica A. Thode: An update of the Verbenaceae genera and species numbers. In: Plant Ecology and Evolution, Volume 154, 2021, S. 80–86. doi:10.5091/10.5091/PLECEVO.2021.1821
Pedro Henrique Cardoso, Pablo Moroni, Fátima R. Salimena: Amendments to the nomenclature of Lippia (Verbenaceae: Lantaneae): typification of names linked to the Brazilian flora. In: Brittonia, 2021. doi:10.1007/s12228-021-09674-9