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Edoardo Bruno

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Edoardo Bruno (* 11. September 1928<ref>https://www.treccani.it/enciclopedia/edoardo-bruno_(Enciclopedia-del-Cinema)/</ref> in Rom; † 16. September 2020 ebenda<ref>Edoardo Bruno, l’invenzione critica come un gesto d’amore. In: Il Manifesto. Abgerufen am 17. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein italienischer Filmwissenschaftler, Filmregisseur und Drehbuchautor.

Leben

Bruno war Dozent für Filmgeschichte an der Universität Florenz und schrieb Kritiken für zahlreiche Zeitschriften, z. B. für La rivista del cinematografo und La Libertà. Daneben leitete er Filmcritica.

1968 drehte er einen Film nach eigenem Drehbuch, La sua giornata di gloria, in dem er, stilistisch dem Cinéma vérité verpflichtet, die Ereignisse des Jahres verarbeitete und einen Blick in eine mögliche Zukunft warf. Der für den Goldenen Bären bei den Filmfestspielen Berlin nominierte Film blieb Brunos einziger Ausflug auf die aktive Seite des Filmemachens.<ref>Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I Registi, Gremese 2002, S. 76</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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