Edenhausen (Krumbach)
Edenhausen Stadt Krumbach (Schwaben)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(419)&title=Edenhausen 48° 15′ N, 10° 25′ O
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dim=10000 | globe= | name=Edenhausen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 525 m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 419 (2022)<ref>Neuer Rekord: So viele Einwohner hatte Krumbach noch nie. 17. Februar 2023, abgerufen am 20. Juli 2024.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 86381 | |||||
| Vorwahl: | 08282 | |||||
Edenhausen ist ein Stadtteil von Krumbach (Schwaben) mit 391<ref>Krumbachs Einwohnerzahl bleibt relativ konstant. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Mittelschwäbische Nachrichten (eine der Lokalausgaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung), 30. Januar 2011.</ref> Einwohnern. Das Dorf liegt ungefähr 3,5 Kilometer östlich von Krumbach im Tal des Haselbachs an der von Krumbach nach Augsburg führenden Bundesstraße 300. Bis zum Anfang der 1990er Jahre führte die Bundesstraße durch den Ort, heute hat Edenhausen eine Umgehung.
Geschichte
Edenhausen wurde unter dem Namen „Husen“ erstmals um das Jahr 1120 erwähnt. Das Gebiet um Edenhausen gehörte dem Deutschen Kaiser und war an Degenhard von Hellerstein als Lehen vergeben. Im Jahr 1179 verkaufte dieser den Ort für 100 Mark Silber an das Prämonstratenserkloster Ursberg. Von diesem Zeitpunkt bis zur Säkularisation im Jahr 1803 gehörte Edenhausen zum Gebiet des Klosters Ursberg. In diesem Zeitraum von 1179 bis 1803 wurde Edenhausen als Eigenbesitzung niemals verpfändet oder verkauft.<ref>Seite über die Gründung Edenhausens. mariahilf-krumbach.de</ref> Im Dreißigjährigen Krieg wurde Edenhausen fast gänzlich entvölkert.<ref name="mariahilf-krumbach1.de">Seite über die Geschichte Edenhausens vom Mittelalter bis zur Neuzeit auf "mariahilf-krumbach.de"</ref> Seit 1803 gehört das Dorf zu Bayern.
Am 1. Januar 1973 kam die bis dahin selbständige Gemeinde Edenhausen, zu der das Krumbad gehörte, im Rahmen der Gebietsreform zur Stadt Krumbach.<ref name="krumbach.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite über den Stadtteil Edenhausen. ( des Vorlage:IconExternal vom 27. März 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. krumbach.de</ref>
Bauwerke
- Pfarrkirche St. Thomas von Canterbury
Sonstiges
- Bei Edenhausen gibt es im Haselbach ein Vorkommen der geschützten Bachmuschel (Unio Crassus).<ref name="landkreis-guenzburg.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Flüsse im Landkreis Günzburg. ( vom 25. August 2011 im Internet Archive; PDF) landkreis-guenzburg.de</ref>
- Im Nordosten des Ortes in der Nähe des Friedhofs gibt es eine Lourdes-Grotte, die im Jahr 1923 erbaut wurde. Die Grotte entstand aufgrund eines Gelübdes eines Edenhauser Bürgers. Dieser baute die Grotte, nachdem alle seiner fünf Söhne heil aus dem Ersten Weltkrieg heimkehrten.<ref>Seite über die Lourdes-Grotte von Edenhausen. mariahilf-krumbach.de</ref>
- In den 1960er Jahren lebte Conrad Schumann, der durch das Foto<ref>Foto. tyskforlaget.dk</ref> von seiner Flucht aus der DDR weltweit bekannt wurde, einige Jahre in Edenhausen.<ref>Letzte Weinprobe. In: Mittelschwäbische Nachrichten (eine der Lokalausgaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung), 28. Januar 20111.</ref>
Persönlichkeiten
- Johann Pankraz Kober (1796–1832), Freskenmaler
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Attenhausen | Billenhausen | Edenhausen | Hirschfelden | Hohenraunau | Josephslust | Hürben | Krumbad | Krumbach | Niederraunau | Plattenberghof Vorlage:Klappleiste/Ende
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2024-12
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-04
- Ortsteil von Krumbach (Schwaben)
- Ort im Landkreis Günzburg
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Günzburg)
- Ort in Oberschwaben
- Ersterwähnung 1120
- Gemeindeauflösung 1973