Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Melilla – WikipediaZum Inhalt springen
Melilla ist seit dem Jahr 1497 unter spanischer Kontrolle; auch nach der Unabhängigkeit Marokkos von den Kolonialmächten Frankreich und Spanien (1956) blieben Melilla und das ebenfalls in Afrika gelegene Ceuta durch Spanien kontrolliert (siehe Plaza de soberanía). Die Altstadt von Melilla (Medina Sidonia) ist als Kulturgut (Bien de Interés Cultural) in der Kategorie Conjunto histórico-artístico anerkannt.
Der Name leitet sich vom tamazight Wort für Weiß ⴰⵎⵍⵍⴰⵍ(Amllal) ab.
Melilla liegt im Nordwesten Afrikas an den Ufern des Alborán-Meers, eines Randmeers des Mittelmeers – im westlichsten Teil dieses Meeres. Die Stadt ist in einem weiten Halbkreis um den Strand und den Hafen von Melilla herum angeordnet, an der Ostseite der Halbinsel Kap Tres Forcas, am Fuß des Monte Gurugú und an der Mündung des periodisch wasserführenden Río de Oro, etwa ein Meter über dem Meeresspiegel. Der urbane Kern war ursprünglich eine Festung, die Melilla la Vieja genannt wurde, errichtet auf einem etwa 30 Meter hohen Hügel. Melilla liegt auf einer Halbinsel (Cabo de Tres Forcas) des afrikanischen Kontinents und ist von Grenzbefestigungen umgeben. Nador, die nächstgelegene Großstadt auf marokkanischem Boden, liegt etwa zehn Kilometer südlich. Die Entfernung der Fährverbindung nach Málaga beträgt etwa 190 Kilometer; nach Almería sind es rund 180 Kilometer.
Der wichtigste Fluss Melillas ist der Río de Oro, der am Monte Gurugú in Marokko entspringt, wo er Río Meduar genannt wird. Er mündet in die Bucht von Melilla zwischen den Stränden von San Lorenzo und Los Cárabos.
Der Fluss ist die meiste Zeit des Jahres trocken und führt nur Wasser nach längeren Regenfällen. Ein Beispiel dafür sind die Überschwemmungen vom 26. Oktober 2008, bei denen der Fluss über die Ufer trat und unter anderem den Grenzzaun Melillas beschädigte. Der Río de Oro fließt in etwa südwest-nordöstlicher Richtung und wird von mehreren Zuflüssen gespeist, unter anderem vom Nano-Fluss und verschiedenen Schluchten.
Böden
Die Hauptbodentypen in Melilla sind kalkhaltig, steinig und tonhaltig.
Datei:Vista desde Melilla la Vieja.jpgBlick von der Altstadt über den Hafen und die Uferpromenade auf das zur Erinnerung an die Fünfhundertjahrfeier der Eroberung der Stadt durch die Spanier (1997) errichtete Hochhaus und den Monte Gurugú
Melilla hat ein heißes Mittelmeerklima mit Übergang zu einem heißen Halbwüstenklima, beeinflusst durch die Nähe zum Meer, was zu kühleren Sommern und mehr Niederschlag führt als in den inneren Landesteilen Afrikas. Das Klima ähnelt dem der südlichen Küste Spaniens und der nördlichen Küste Marokkos, mit relativ geringen Temperaturunterschieden zwischen den Jahreszeiten. Die Mindesttemperaturen lagen zwischen 1991 und 2020 nie unter 0 °C; nur an durchschnittlich 2,2 Tagen pro Jahr überschreitet die Höchsttemperatur 35 °C.
Relief
Das Relief Melillas ist vielfältig, mit einer felsigen Halbinsel, einer erhöhten Hochebene und einem vulkanischen Massiv. Die Melilla-Halbinsel ragt ins Mittelmeer und ist von hügeligem Gelände geprägt. Südöstlich befindet sich die Küstenlagune Mar Chica, weiter südlich das vulkanische Massiv des Gurugú. Die maximale Höhe in der Stadt übersteigt 200 Meter über dem Meeresspiegel. Melilla liegt auf einem Hügel, der sanft zum Meer im Osten abfällt, während das westliche Gebiet zerklüfteter ist. Die Ostküste besteht aus felsigen Klippen mit Panoramablick aufs Meer. Dieses abwechslungsreiche Relief beeinflusst das Stadtbild: Die Altstadt passt sich den Geländeunregelmäßigkeiten an, während die moderneren Stadtteile sich in den flacheren Zonen ausbreiten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigDescripcion de la demarcación hidrográfica de Melilla - CHG.] In: chguadalquivir.es.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die typische Vegetation ist mediterraner Wald mit immergrünen und trockenresistenten Pflanzen. Im Kiefernwald von Rostrogordo wachsen u. a. Aleppo-Kiefern, Wildoliven, Ficus benjamina, Trachycarpus fortunei, Zypressen und gelegentlich Paprikapflanzen. Die Unterwuchsvegetation besteht aus aromatischen, dornigen Sträuchern wie Rosmarin, Thymian und Zistrosen.
Die Tierwelt Melillas ist eng mit ihrer natürlichen Umgebung verbunden. Trotz der menschlichen Eingriffe haben viele Arten überlebt und sich angepasst.
Unter den Reptilien sind besonders das gewöhnliche Chamäleon und die maurische Landschildkröte hervorzuheben – beide sind gefährdet. Letztere hat eine lange Verbindung zur Region und ist auch in Gefangenschaft beliebt.
Es kommen Vögelarten wie Wanderfalke und Turmfalke vor. Zudem ist Melilla ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel mit über 100 Arten.
Im Meeresökosystem finden sich gefährdete Arten wie Unechte Karettschildkröte und Großer Tümmler. Korallenriffe und andere wirbellose Meerestiere sind ebenfalls zahlreich.
Klippen von Aguadú – maritimes Schutzgebiet mit Vogelfelsen (u. a. Audouin-Möwen), Patella-ferruginea-Muscheln und Korallenriffen in 15–20 Metern Tiefe.
Küstenlinie
Die Stadt verfügt über folgende Strände: Playa de Aguadú, Playa de Horcas Coloradas, Playa de la Alcazaba, Playa de la Ensenada de los Galápagos, Playa de la Cala Trápana, Playa de San Lorenzo, Playa de los Cárabos, Playa del Hipódromo und Playa de la Hípica.
Die Hauptquellen der Küstenverschmutzung stammen aus Abwasser (65,8 %) sowie Ölen und Erdöl (34,2 %). Die hohe Bevölkerungsdichte führt zur Produktion großer Mengen an Abwasser, das ins Meer eingeleitet wird. Obwohl es in der Stadt eine Kläranlage gibt, beeinflussen Einleitungen aus anderen Gebieten Melilla negativ, was zu einer erhöhten Trübung führt. Diese behindert das Eindringen von Sonnenlicht, das für die Photosynthese aquatischer Pflanzen notwendig ist, verursacht ein Ungleichgewicht in den aquatischen Lebensgemeinschaften aufgrund übermäßiger organischer Substanz, eine Zunahme von Keimen in der Küstenumgebung sowie das Auftreten von Schaum und Schlieren auf der Meeresoberfläche.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigEstas son las dos banderas negras de Melilla por contaminación y mala gestión.] In: 20minutos.es.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen im 1. Januar 1 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Melilla geht möglicherweise auf eine Gründung der Phönizier zurück, die hier um 1100 v. Chr. einen Handelsplatz und eine Siedlung mit Namen Rusadir gründeten. Später wurde die Siedlung karthagisch, dann gehörte sie zum Königreich Mauretanien, welches im Jahre 42 n. Chr. in die römische ProvinzMauretania Tingitana integriert wurde.
Mittelalter
Im 5. Jahrhundert wurde der Ort zunächst von Vandalen erobert und um 535 dann von Ostrom. Während der islamischen Expansion verlor Ostrom bis 698 ganz Nordafrika an die Araber. Diese zerstörten die Siedlung.
Im 9. und 10. Jahrhundert wiederaufgebaut, wurde sie erneut zum Endpunkt eines bedeutenden Karawanenwegs zwischen dem Mittelmeer und der Wüstenstadt Sijilmassa. Abd ar-Rahman III. befahl im Jahre 927 die Eroberung Melillas und der gesamten Nordküste Marokkos, das er von den schiitischenFatimiden bedroht sah. Um 1030 gehörte Melilla zum Teilkönigreich (taifa) von Málaga. Unter den Meriniden war Melilla zeitweise Grenzbefestigung zwischen den Königreichen von Tlemcen und Fès.
In Weiterführung seiner Politik, die nichtchristliche Welt unter die katholischen Seemächte zu verteilen, bestätigte Papst Alexander VI., im Jahr 1495, die Rechte Kastiliens an den Gebieten des östlichen Marokko. Der erste Schritt der kastilischen Expansion nach Nordafrika war die Eroberung von Melilla im Jahr 1497, durch Juan Alonso Pérez de Guzmán y Afán de Ribera Herzog von Medina-Sidonia, mit Zustimmung des kastilischen Königspaares Isabella und Ferdinand. Später finanzierte die Krone Kastiliens die Stationierung einer kleinen Truppe, um die besetzte Stadt zu verteidigen.<ref></ref>
Ab 1556 unterstand Melilla direkt der spanischen Krone. Philipp II. war 1556 bis 1598 König von Spanien.
Neuzeit
Nach mehrfachen vergeblichen Belagerungen (die letzte in den Jahren 1774/1775) wurde Melilla im 17. und 18. Jahrhundert von den Spaniern zu einer Festungsstadt ausgebaut.
Permanente Konflikte im Norden Marokkos, die auch von den europäischen Mächten Frankreich, Spanien und dem Deutschen Reich geschürt wurden, mündeten schließlich in den Rifkrieg (1921–1927), der auch unter dem Einsatz von Giftgas geführt wurde. Am 17. Juli 1936 erhoben sich Teile der in Melilla stationierten spanischen Truppen unter der Führung des Generals Francisco Franco gegen die Zweite Spanische Republik und lösten somit den Spanischen Bürgerkrieg aus.
Neueste Zeit
Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1956 beansprucht Marokko Melilla, das ca. 400 km weiter westlich gelegene Ceuta sowie einige kleine spanische Inseln vor der afrikanischen Küste, die auch zur Gruppe der Plazas de soberanía gehören.<ref>François Papet-Périn: La mer d'Alboran ou Le contentieux territorial hispano-marocain sur les deux bornes européennes de Ceuta et Melilla. Thèse de doctorat d'histoire contemporaine soutenue en 2012 à Paris 1-Sorbonne sous la direction de Pierre Vermeren.</ref> Die Gebietsansprüche werden jedoch nicht vorangetrieben, da Marokko in vieler Hinsicht (Handel mit Europa, Status der Westsaharagebiete) von Melilla profitiert.
Bis zum 14. März 1995 gehörte Melilla zur Provinz Málaga. Seither ist sie eine „autonome Stadt“ (Ciudad autónoma) und genießt ähnliche Rechte wie die autonomen Gemeinschaften des Mutterlandes. Letzteres gilt auch für Ceuta.
Melilla ist somit integraler Bestandteil des spanischen Staatsgebiets und der Europäischen Union, nicht aber der NATO,<ref>Gordon Carmele: Das politische System Spaniens. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> und verfügt über einige Sonderrechte. Insbesondere gehört es gem. Art. 4 Abs. 1 Zollkodex der Union nicht zum Zollgebiet der Union. 2021 wurde nach langer Diskussion eine Statue<ref>Stéphane Michonneau: Franco : Le temps et la légende. Hrsg.: Grégoire Kauffmann (= Collection «Grandes Biographies»). Éditions Flammarion, Paris 2025, ISBN 978-2-08-029128-8, S.293.</ref> von 1921, die Franco als „Held des Rifkriegs“ gefeiert hatte, entfernt.
Bevölkerung
Anzahl Einwohner
Jahr
1877
1887
1900
1910
1920
1930
1940
1950
1960
1970
1981
1991
2001
2011
2019
Einwohner
1.009
5.432
10.182
40.929
53.577
69.133
69.684
76.247
72.430
60.843
53.593
63.670
66.411
81.323
86.450
Bei der ersten Volkszählung im Jahre 1877 hatte Melilla nur etwa 1.500 Einwohner; zehn Jahre später waren es ca. 5.500 und im Jahr 1900 ca. 10.000.
Religion
Die Angaben zur Größe der religiösen Gruppen ist widersprüchlich. Einerseits sei mehr als die Hälfte der Bevölkerung katholisch<ref name="CIS2019Melilla"/>, andererseits über die Hälfte muslimisch. Ein Stadtteil Melillas gilt als dschihadistischer Treffpunkt.<ref>FAZ.net vom 1. September 2017: Die Moschee in der Schlucht des Todes</ref>
Laut dem Spanischen Zentrum für Soziologische Forschung ist der römische Katholizismus die größte Religion in Melilla.<ref name="CIS2019Melilla"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />MACROBARÓMETRO DE OCTUBRE 2019. PREELECTORAL ELECCIONES GENERALES 2019. CIUDAD AUTÓNOMA DE MELILLA (Memento vom 4. Februar 2020 im Internet Archive; PDF) S. 20 (spanisch).</ref> Im Jahr 2019 identifizierten sich 65,0 % der Melillaner als römisch-katholisch (31,7 % definieren sich als nicht praktizierend, während 33,3 % als praktizierend gelten). 30 % identifizieren sich mit anderen Glaubensrichtungen, 2,7 % bezeichnen sich als Ungläubige und 2,3 % als Atheisten.<ref name="CIS2019Melilla" />
Einige Quellen geben an, dass Muslime etwa die Hälfte der Bevölkerung von Melilla ausmachen, was im Widerspruch zu den vom Spanischen Zentrum für Soziologische Forschung gemeldeten Zahlen steht.
Hinduismus
In Melilla gibt es eine kleine, autonome und kommerziell bedeutende hinduistische Gemeinschaft, die in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen ist, da ihre Mitglieder auf das spanische Festland gezogen sind. Heute zählt sie etwa 100 Mitglieder.<ref name="modernism" />
Sprache
Melilla weist eine Diglossie auf, wobei Spanisch die erste und offizielle Sprache ist und Tarifit die zweite Sprache, die jedoch nur begrenzt kodifiziert und in der Familie sowie im häuslichen Bereich und in der mündlichen Kommunikation verwendet wird.
Die Bevölkerung lässt sich somit in monolinguale Spanischsprecher europäischer Herkunft (die keine andere Sprache als die in der Schule formal unterrichteten Sprachen beherrschen), solche, die von Tamazight sprechenden Eltern abstammen und in der Regel zweisprachig in Spanisch und Tamazight sind, und marokkanische Migranten und Grenzgänger unterteilen, deren dominante Sprache in der Regel Tamazight (mit einigen, die auch Arabisch sprechen) ist und deren Zweitsprache Spanisch ist. Das in Melilla gesprochene Spanisch ist dem andalusischen Dialekt aus Cádiz ähnlich, während die in Melilla gesprochene Berbervariante das Tarifit ist, das auch im benachbarten Nador gesprochen wird. Statt „Berber“ verwenden die Berbersprecher in Melilla entweder den Glottonym {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), oder auf Spanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für ihre Sprache.
Der erste Versuch, einen gewissen Grad der Anerkennung für Berber in Melilla gesetzlich festzulegen, fand 1994 im Kontext der Ausarbeitung des Status der Autonomie statt, wobei die Förderung der sprachlichen und kulturellen Pluralität erwähnt wurde (ohne explizit die Berbersprache zu erwähnen). Die Initiative scheiterte, wurde von PP und PSOE abgelehnt. Als Gründe für die Nichtanerkennung von Tamazight wurden das Fehlen einer Standardisierung der Sprache angeführt.
Stadtplanung
Die urbane Expansion von Melilla begann nach dem Vertrag von Wad Ras im Jahr 1860, als die Stadt ein langsames, anfängliches Wachstum erlebte, hauptsächlich durch Immigration, insbesondere aus der jüdischen Gemeinschaft und der Provinz Málaga. Im Jahr 1861 begann die kommerzielle Aktivität, die Bevölkerung anzutreiben, die in diesem Jahr nur 375 Menschen zählte. 1868 wurde ein Expansionsplan genehmigt und 1879 umgesetzt, und 1881 wurden außerhalb der Mauern neue Viertel wie die Alcazaba und Mantelete erbaut, wodurch die Bevölkerung bis 1893 auf 3.031 anstieg.
Dieser Prozess des urbanen Wachstums wurde von der Entwicklung des Plan General de Ordenación Urbana (PGOU) von Melilla begleitet, der darauf abzielt, die Nutzung von Land und Baubedingungen zu regeln. Der ursprüngliche PGOU wurde 1986 genehmigt und 1995 überarbeitet. Seitdem wurde der Plan in verschiedenen Modifikationen angepasst, wie etwa der Umklassifizierung von Kasernen im Jahr 2014 und einer spezifischen Änderung im Jahr 2015 für die Ausführungseinheit E.U.-34 Valenzuela-Kaserne. Zuletzt wurde 2023 eine vorübergehende Aussetzung von Baugenehmigungen beschlossen, um die Koexistenz des PGOU von 1995 mit seiner aktuellen Überarbeitung sicherzustellen. Dieser Prozess soll eine angemessene Stadtplanung gewährleisten, die sich an die aktuellen Bedürfnisse der Stadt anpasst und ein kontrolliertes und ausgewogenes Wachstum fördert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigPlan General de Ordenación Urbana de Melilla.] In: melilla.es.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Politik
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Ceuta und Melilla waren seit der Provinzeinteilung durch Javier de Burgos Gemeinden von Cádiz bzw. Málaga, mit kurzen Perioden, in denen sie getrennt waren (Diktatur von Primo de Rivera, Zweite Spanische Republik). In den Vorverhandlungen zur künftigen autonomen Gemeinschaft Andalusien wurde von Vertretern der PSOE die Eignung von Ceuta und Melilla als Teil des neuen andalusischen Autonomierahmens in Frage gestellt. UCD und einige andalusische Regionalisten waren gegen eine Trennung. Die PSA hatte keine klare Position. Gleichzeitig sprachen sich die Einwohner von Ceuta und Melilla sowie die UCD- und PSOE-Vertreter dieser Städte gegen eine Abspaltung aus. Die von der PSOE vorgebrachten Gründe waren zwei:
Einerseits hatte Marokko kürzlich die Westsahara besetzt, und man befürchtete, dass Ceuta und Melilla als Nächstes angegriffen würden. Dies hätte die neue autonome Gemeinschaft destabilisiert.<ref name=":0">Antonio Gil Olcina, Josefina Gómez Mendoza: Geografía de España. Ariel España, 2007 (unirioja.es [abgerufen am 9. Mai 2025]).</ref> Der andere Grund war, dass Ceuta und Melilla als Hochburgen der Rechten galten, in denen die PSOE keine Wahlen gewinnen konnte, was den zukünftigen Wahlsieg der Sozialisten in Andalusien gefährdete.<ref name=":0" /> Schließlich wurden Ceuta und Melilla vom andalusischen Autonomierahmen ausgeschlossen. Keine der von den Sozialisten angeführten Befürchtungen trat ein: Weder griff Marokko Ceuta oder Melilla an, noch verlor die PSOE die unmittelbar folgenden Wahlen in diesen Städten – sie gewann sie gegen die rechten Parteien.
Im Jahr 1981 forderten die Stadtverwaltungen von Ceuta und Melilla die Anwendung der Übergangsbestimmung fünf der spanischen Verfassung, die besagt:
Die Städte Ceuta und Melilla können autonome Gemeinschaften bilden, wenn dies von ihren jeweiligen Stadtverwaltungen durch eine absolute Mehrheit beschlossen wird und wenn die Cortes Generales dies durch ein Organgesetz genehmigen, gemäß Artikel 144.
Aufgrund marokkanischen Drucks wurden die Autonomiestatute von Ceuta und Melilla erst 1995 verkündet. Der Artikel wurde nie angewendet, da man den Städten 1995 einen Autonomiestatus verlieh (Organgesetz 1/95, B.O.E. vom 14. März 1995), wodurch sie zu autonomen Städten wurden, jedoch nicht einer autonomen Gemeinschaft gleichgestellt sind. Durch diesen Status mussten die politischen Ämter in der Stadt nicht verdoppelt werden, da die kommunalen Ämter gleichzeitig autonome Funktionen übernahmen. Somit ist der Präsident von Melilla auch der Bürgermeister, das Stadtparlament ist gleichzeitig das Autonomieparlament (Asamblea de Melilla), und die Stadträte sind zugleich autonome Abgeordnete.
Autonomierahmen
Im Jahr 2005 wurde ein Projekt zur Reform des Autonomiestatuts begonnen, bei dem die autonome Stadt Melilla nicht nur mehr Kompetenzen übernehmen, sondern auch offiziell als autonome Gemeinschaft bezeichnet werden sollte, um mit den anderen autonomen Gemeinschaften Spaniens gleichgestellt zu werden. Die Reform wurde jedoch vom Partido Popular abgelehnt.<ref>El PP de Melilla reclama convertirse en comunidad autónoma. 2. Februar 2025, abgerufen am 9. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Institutionen
Regierungsrat von Melilla
Der Regierungsrat von Melilla ist das Organ der Selbstverwaltung der autonomen Stadt Melilla. Er besteht aus dem Präsidenten von Melilla, der oberste Vertreter der autonomen Stadt sowie ordentlicher Vertreter des Staates in dieser ist. Seine Wahl erfolgt durch die absolute Mehrheit des Plenums der Asamblea de Melilla und seine Ernennung obliegt dem König.<ref>Falls keine absolute Mehrheit erreicht wird, werden weitere Vorschläge bearbeitet. Wenn nach Ablauf von zwei Monaten nach der ersten Abstimmung kein Kandidat die einfache Mehrheit erreicht hat, wird das Parlament automatisch aufgelöst und der amtierende Präsident ruft Neuwahlen aus. Statut der Autonomie Art. 118 Kap. III Tit. IV</ref> Der Präsident von Melilla ist Juan José Imbroda.
Zusammensetzung
In der Legislaturperiode 2023–2027 regiert die Partido Popular (Volkspartei) allein, da sie 14 der 25 Abgeordneten der Versammlung von Melilla erhalten hat – eine absolute Mehrheit, die es Juan José Imbroda ermöglichte, am 7. Juli 2023 erneut zum Präsidenten von Melilla gewählt zu werden. Dies ist sein Regierungsteam:
Die Wahlen zur Versammlung von Melilla sind das demokratische Mittel, mit dem die Bürger Melillas ihre 25 politischen Vertreter im Regionalparlament wählen. Nach der Verabschiedung des Autonomiestatuts von Melilla durch das Organgesetz 2/1995 vom 13. März 1995 wurden die ersten Wahlen zur autonomen Versammlung am 28. Mai 1995 einberufen. Seither fanden Wahlen in den Jahren 1995, 1999, 2003, 2007, 2011, 2015, 2019 und 2023 statt.
Versammlung
Die Versammlung von Melilla besteht aus dem Präsidenten, der gleichzeitig Bürgermeister und Präsident der autonomen Stadt ist, sowie insgesamt 25 Abgeordneten verschiedener politischer Parteien.
Im September 2023 zählte Melilla insgesamt 136 Bürgervereinigungen.<ref>Pablo comentó: La Asociación de Vecinos del Tesorillo inaugura su bar, abierto a todos los melillenses. 27. September 2023, abgerufen am 9. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die sozialen Ziele dieser Vereinigungen sind vielfältig. Besonders zahlreich sind Nachbarschafts-, Kultur-, Jugend- sowie Elternvereine. Andere widmen sich dem Schutz sozialer Minderheiten, dem Umweltschutz oder den Verbraucherrechten. Ebenso sind in der Stadt die größten Gewerkschaften Spaniens vertreten, darunter die UGT und die CC.OO. unter anderem.<ref>Comisiones Obreras de Melilla. Abgerufen am 9. Mai 2025.</ref><ref>UGT | Sindicato Unión General de Trabajadoras y Trabajadores de España. Abgerufen am 9. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Vor der Reform des spanischen Postleitzahlensystems im Jahr 1984 verwendete Melilla den Code 29801, der der Provinz Málaga zugeordnet war, mit der es eine administrative Verbindung hatte. Die Nummer 29 kennzeichnete alle Ortschaften dieser Provinz, und Melilla verfügte trotz seiner geografischen und politischen Besonderheit über keine eigene Kodierung.<ref>El País: Correos crea 17 nuevos distritos postales y reorganiza todos los que ya existían. In: El País. 6. Juli 1984, ISSN1134-6582 (elpais.com [abgerufen am 9. Mai 2025]).</ref>
Diese Situation änderte sich mit dem Inkrafttreten der Orden de 27 de septiembre de 1995, die ein neues Postleitzahlensystem zur besseren Berücksichtigung territorialer Besonderheiten einführte. Aufgrund dieser Verordnung erhielt Melilla ab dem 1. Februar 1996 das Präfix 52, wobei der Postleitzahlencode 52001 als Hauptkennzeichnung zugewiesen wurde. Diese Änderung bedeutete eine administrative Trennung von Málaga im postalischen Bereich und war Teil des institutionellen Anerkennungsprozesses Melillas als autonome Stadt.<ref>Ministerio de Obras Públicas, Transportes y Medio Ambiente: Orden de 27 de septiembre de 1995 sobre modificación del código postal de las ciudades de Ceuta y Melilla. Orden, 4. Oktober 1995, S.29195–29196 (boe.es [abgerufen am 9. Mai 2025]).</ref>
Seitdem beginnen alle Postleitzahlen in Melilla mit 52, wodurch sich das Gebiet klar vom spanischen Festland unterscheidet und seine administrative sowie territoriale Eigenständigkeit unterstrichen wird.<ref>Español comentó: Melilla y Andalucía. 25. Februar 2023, abgerufen am 9. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Migration nach Europa
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Migranten aus Subsahara-Afrika versuchen immer wieder, über Algerien und Marokko nach Melilla und von dort weiter nach Spanien oder in andere Länder der Europäischen Union zu gelangen. Sie campieren in den Waldgebieten des Monte Gurugú und werden von Hilfsorganisationen mit Wasser und Lebensmitteln versorgt. Die Stadt ist zum Schutz vor illegaler Einwanderung mit drei bis zu sechs Meter hohen Zäunen (perímetros) sowie mit Bewegungsmeldern, Nachtsichtgeräten und Kameras gesichert; außerdem patrouilliert die Guardia Civil. Die Situation verschärfte sich erstmals Ende September 2005, nachdem bekannt geworden war, dass die spanische Regierung die Sicherungsanlagen verstärken ließ (Frontex-Mission Hera). Während der Grenzübertritte kam es seitdem zu insgesamt 15 Todesfällen. Marokko schob Migranten, die an den Grenzanlagen von Melilla abgewiesen wurden, in südliche Nachbarländer ab; dabei wurde Marokko von internationalen Hilfsorganisationen beschuldigt, sie in der Wüste ausgesetzt zu haben.<ref>Marokko holt Afrika-Flüchtlinge aus Sahara zurück. In: Spiegel Online. 12. Oktober 2005.</ref> Die marokkanische Regierung bestritt dies jedoch.
Am 21. Oktober 2018 versuchten über 300, vorwiegend männliche Afrikaner aus Ländern südlich der Sahara, nach Melilla zu gelangen. Einer davon erlitt dabei einen Herzstillstand, 19 weitere wurden verletzt. 200 davon gelang es, EU-Gebiet zu erreichen – sie wurden daraufhin in das Erstaufnahmezentrum gebracht.<ref>300 Migranten stürmen EU-Grenzzaun in Marokko. In: news.ORF.at. 21. Oktober 2018 (orf.at [abgerufen am 21. Oktober 2018]).</ref>
Am 19. Juli 2019 versuchten 200 Afrikaner in einer koordinierten Aktion die Grenzbefestigungen zu überwinden; etwa 50 gelangten dabei auf EU-Gebiet. 2.498 hatten sich bis dahin im Jahr 2019 bereits irregulär Zugang nach Melilla verschafft.<ref>"Cincuenta inmigrantes logran saltar la valla de Melilla" elpais.com vom 19. Juli 2019</ref>
Am 13. Februar 2020 entschied die Große Kammer des EGMR, dass eingedrungene Migranten sofort zurückgeschoben werden dürfen. Sie revidierte damit die vorangegangene Kammerentscheidung des EGMR aus dem Jahr 2017.<ref>FAZ.net vom 13. Februar 2020: Europäischer Gerichtshof erlaubt „heiße Abschiebungen“</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Am Morgen des 24. Juni 2022 versuchten rund 2000 Afrikaner, den Grenzzaun zu überwinden. Rund 500 von ihnen waren erfolgreich, mindestens 23 starben.<ref>Benjamin Eckert: Melilla – Massensturm auf Grenzzaun: »Wir gehen trotzdem nach Europa, koste es, was es wolle«. In: Der Spiegel. 23. Juli 2022, ISSN2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 24. Juli 2022]).</ref><ref>23 Tote nach Ansturm auf spanische Exklave. In: Zeit Online. 26. Juni 2022, abgerufen am 26. Juni 2022.</ref>
Melilla nimmt nicht am Europäische Union Zollunion (EUCU) teil. Es gibt keine Mehrwertsteuer (IVA), aber eine lokale Steuer mit ermäßigten Sätzen namens IPSI. Im Rahmen des Status als Freihafen sind Importe zollfrei, und die einzige Steuer, die auf sie erhoben wird, ist die IPSI. Exporte in die Zollunion (einschließlich des Festlandes Spaniens) unterliegen jedoch den entsprechenden Zolltarifen und werden mit der entsprechenden Mehrwertsteuer besteuert. Es gibt spezielle Herstellungssteuern im Bereich Elektrizität und Transport sowie ergänzende Abgaben auf Tabak und Öl sowie Kraftstoffprodukte.
Der wirtschaftliche Sektor, der den meisten Wohlstand und die meisten Arbeitsplätze generiert, ist der Dienstleistungssektor, der 80 % des BIP von 1,564 Milliarden Euro im Jahr 2018 ausmacht und 32 % der Bevölkerung beschäftigt (2021). Die wichtigste Industrie ist die Fischerei. Der grenzüberschreitende Handel (legal oder geschmuggelt) sowie spanische und europäische Subventionen und Gehälter sind die anderen Einkommensquellen.
Melilla ist regelmäßig mit der Iberischen Halbinsel durch Luft- und Seeverkehr verbunden und auch wirtschaftlich mit Marokko verbunden: Der Großteil des Obstes und Gemüses wird über die Grenze importiert. Marokkaner aus dem Umland der Stadt werden angezogen: 36.000 Marokkaner überqueren täglich die Grenze, um zu arbeiten, einzukaufen oder Waren zu handeln.<ref name="vk1"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Melilla North-Africa's European dream (Memento vom 7. März 2012 im Internet Archive) (englisch).</ref>
Darüber hinaus war der Handel mit Marokko historisch gesehen ein Schlüsselfaktor für die Wirtschaft von Melilla, insbesondere durch das kommerzielle Zollbüro, das den Handel mit wesentlichen Waren für die Stadt ermöglichte. 2018 schloss Marokko jedoch dieses Zollbüro, was die Händler von Melilla und die rund 5.000 Grenzgänger, die vom informellen Handel abhängig waren, stark traf. 2020 verschärfte sich die Situation aufgrund der Grenzschließung wegen der Pandemie, was den kommerziellen Austausch weiter einschränkte.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige Melillas sind die Fischverarbeitung und der Schiffbau. Vom Freihafen aus werden vor allem Fisch und Obst sowie Eisen- und Bleierze exportiert. Weitere wirtschaftliche Stützen der Stadt sind der grenzüberschreitende Handel und finanzielle Transfers vom spanischen Festland und anderen Staaten der EU. Offizielle Währung ist allein der Euro, in vielen Geschäften werden aber auch marokkanische Dirhams angenommen.
Im Vergleich mit dem BIP der EU, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, erreicht Melilla einen Index von 95 (EU-27:100) (2006).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Contabilidad Regional de España. Base 2000. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive; PDF; 65 kB) In: ine.es. Instituto Nacional de Estadistica. 27. Dezember 2007, abgerufen am 20. Januar 2017 (spanisch).</ref> Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 27,6 %.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Arbeitslosenquote, nach NUTS-2-Regionen (Memento vom 20. September 2017 im Internet Archive)</ref>
Melilla nimmt nicht am Europäischen Union Zollgebiet (EUZ) teil. Es gibt keine Mehrwertsteuer (MwSt.), sondern eine lokale Steuer mit ermäßigtem Satz, den IPSI. Da der Status des Freihafens erhalten bleibt, sind Importe zollfrei und die einzige Steuer darauf ist der IPSI. Exporte in die Zollunion (einschließlich des spanischen Festlands) unterliegen jedoch dem entsprechenden Zolltarif und werden mit der entsprechenden Mehrwertsteuer besteuert. Es gibt einige spezielle Fertigungssteuern für Strom und Transport sowie ergänzende Abgaben auf Tabak und Öl- sowie Treibstoffprodukte.
Melilla hat ein kleines Gebiet, von dem ein großer Teil von städtischem Land eingenommen wird und ein erheblicher Anteil dem Ministerium für Verteidigung gehört. Dies begrenzt die Entwicklung und Nutzung von Land, das für den primären Sektor und andere wirtschaftliche Aktivitäten wesentlich ist. Das Landmanagement muss eine Balance zwischen städtischen, Verteidigungs- und produktiven Interessen finden.
Die Melilla–San Juan de las Minas Eisenbahnlinie, die 1914 eröffnet wurde, war entscheidend für die Wirtschaft von Melilla, da sie den Transport von Eisenerz aus der Rif-Region in den Hafen von Melilla ermöglichte. Sie wurde von der Compañía Española de Minas del Rif betrieben und trug zur Förderung der industriellen Aktivität, des Hafenhandels und der Investitionen in Infrastruktur bei. Ihre Rentabilität ging nach der Unabhängigkeit Marokkos und dem Aufstieg des Straßentransports zurück, was zu ihrer Schließung im Jahr 1972 führte. Sie war einer der wirtschaftlichen Motoren Melillas im 20. Jahrhundert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültigFerrocarril de la Compañía Española de Minas del Rif – Protectorado de Marruecos.] In: Spanish Railway.Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=Vorlage:Cite book/Date , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Um eine nachhaltige Wirtschaft zu fördern, umfasst der Plan Maßnahmen zur Verbesserung des Abfallrecyclings, zur Förderung des Eigenverbrauchs von Energie (durch Energiegemeinschaften) und zur Steigerung der Energieeffizienz, insbesondere im Tourismussektor. Er hebt auch Projekte wie den Meeresschutz und die Verbesserung der Wasserversorgung hervor.
Viele Menschen, die zwischen Europa und Marokko reisen, nutzen die Fährverbindungen nach Melilla, sowohl für Passagiere als auch für Fracht. Daher bilden der Hafen und die damit verbundenen Unternehmen einen wichtigen wirtschaftlichen Motor für die Stadt.
Die Stadt wird vom Flughafen Melilla bedient. Im Jahr 2024 wurden 507.957 Passagiere abgefertigt. Der Flughafen bietet tägliche Verbindungen zu elf Städten in Spanien. Er wird von Air Nostrum bedient.
Zwischen 2010 und 2019 verzeichnete Melilla einen stetigen Anstieg der Passagierzahlen, mit einem Zuwachs von 8,57 % im Jahr 2019, hauptsächlich durch den Luftverkehr. Der Schiffsverkehr beförderte jedoch konstant mehr Passagiere, obwohl der Luftverkehr insbesondere ab 2017 ein bemerkenswertes Wachstum zeigte, mit bedeutenden Anstiegen von 5,09 % im Jahr 2016 und 8,57 % im Jahr 2019.
Die COVID-19-Pandemie hatte 2020 erhebliche Auswirkungen auf die Passagierzahlen, was zu einem Rückgang von 66,33 % führte – insbesondere im Schiffsverkehr aufgrund der Beschränkungen. Trotz der Gesundheitskrise blieb der Schiffsverkehr das dominierende Transportmittel gemessen am Passagieraufkommen.
Melilla erlebte 2021 und 2022 eine starke Erholung mit Wachstumsraten von 39,10 % im Jahr 2021 und 81,95 % im Jahr 2022. In diesem Zeitraum führte der Luftverkehr die Erholung an, obwohl der Schiffsverkehr weiterhin das wichtigste Transportmittel hinsichtlich des Passagieraufkommens blieb. Während die Zahl der Flugreisenden zunahm, blieb die Fähre aufgrund ihrer Kapazität und der Möglichkeit, Fahrzeuge zu transportieren, beliebter.
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Stadtbus
Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes Busnetz, das von der Cooperativa Ómnibus de Automóviles betrieben wird und alle Stadtteile miteinander verbindet. Der Preis für ein Einzelticket beträgt 0,90 €, zahlbar direkt beim Fahrer beim Einsteigen. Für Vielfahrer ist die wiederaufladbare Bonobús-Karte eine günstigere Option, die an Kiosken und in Tabakläden erhältlich ist. Mit dieser Karte können zehn Fahrten für etwa 8,50 € unternommen werden.
Linien
Linie
Strecke
Taktfrequenz
Linie 1
Plaza de España – Real
20 – 30 Min.
Linie 2
Mercado Central – Plaza de España – Grenze Beni Enzar
15 Min. (Montag bis Samstag) – 20 Min. (Sonn- und Feiertage)
Linie 3
General Marina – Alfonso XIII – Real
20 – 30 Min.
Linie 5
Torres Quevedo – Cabrerizas
30 Min.
Linie 6
Torres Quevedo – Reina Regente – Grenze Mariguari
40 Min.
Linie 7
Mercado Central – Grenze Farjana
20 Min. (Montag bis Samstag) – 40 Min. (Sonn- und Feiertage)
Die Preise variieren je nach gewähltem Tarif:
Tarifart
Preis
Einzelticket/Reguläres Ticket
90 Cent
Guthabenkarte
75 Cent
Landverkehr
Drei Straßen verbinden Melilla mit Marokko, wobei jedoch eine Abfertigung an Grenzübergängen erforderlich ist.
Der Wandel zur Elektromobilität nimmt zu, angetrieben durch verschiedene lokale und nationale Initiativen. Die Stadtverwaltung hat begonnen, Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität zu ergreifen, insbesondere durch Programme wie den MOVES III Plan.
Melilla wird von einem Fonds in Höhe von 800.000 € aus dem MOVES III Plan profitieren, der den Kauf von Elektrofahrzeugen und die Installation von Ladeinfrastrukturen fördern soll. Dieser Fonds ist Teil des Plans für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz (PRTR) und wird von der öffentlichen Gesellschaft 'Proyecto Melilla' (Promesa) verwaltet. Die Zuschüsse umfassen bis zu 7.000 € pro Elektroauto, sofern ein Altfahrzeug verschrottet wird.
Die Versorgung mit Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch in Melilla erfolgt hauptsächlich über den Mercado Central (Zentralmarkt) sowie über große Handelsketten. Dieser Markt ist ein zentraler Punkt für den lokalen Handel und die tägliche Versorgung der Bevölkerung mit wesentlichen Lebensmitteln.
In Melilla ist das 112 Notrufsystem in Betrieb. Über die kostenlose Telefonnummer 112 werden alle Notfälle im Zusammenhang mit Gesundheitsnotfällen, Katastrophen, Feuerbekämpfung, Rettung, öffentlicher Sicherheit und zivilem Schutz behandelt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Strategie zur öffentlichen Sicherheit in Melilla für große Veranstaltungen, bei denen Menschen mobilisiert und versammelt werden, wie die Frühlingsfeste der Karwoche und die Messe oder hochriskante Fußballspiele, wie die mit der höchsten lokalen Rivalität, oder andere hochspannende und bedeutende Veranstaltungen, wird von einer Organisation namens Zentrum für Operative Koordination der Stadtverwaltung Melilla (Cecop) geplant. Ihre Kontaktnummer ist 112 und umfasst die Teilnahme der Sicherheitskräfte der Nationalpolizei, Lokalen Polizei, Zivilschutz, und Feuerwehr. Zusätzlich zu den Mitgliedern von Cecop sind andere Entitäten mit ihren spezifischen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit beteiligt, wie die Zivilgarde, Rotes Kreuz und der Notfalldienst 061.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darüber hinaus spielen die Hauptpolizeidirektion von Melilla der Nationalpolizei und das Melilla-Kommando, die Melilla-Ländergesellschaft und das C.O.S. der Zivilgarde Schlüsselrollen in der öffentlichen Sicherheit.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Melilla General-Kommando ist eine Einheit der Spanische Armee, die für die Verteidigung und Sicherheit der autonomen Stadt Melilla und ihres Einflussgebiets verantwortlich ist. Es besteht aus den folgenden militärischen Einheiten:
Die in der Stadt Melilla angebotenen Soziale Dienste umfassen den Schutz, die Vormundschaft und die soziale Förderung von Einzelpersonen oder Gruppen in benachteiligten Situationen, sowohl von lokalen, autonomen Gemeinschaften als auch von privaten karitativen Organisationen, wie Caritas, Rotes Kreuz oder anderen NGOs. Die autonome Stadt klassifiziert soziale Dienste in Gemeinschafts- und spezialisierte Dienste.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Gemeinschaftsdienste in Melilla werden vom Ministerium für Sozialfürsorge und Solidarität der Stadtverwaltung verwaltet. Die angebotenen sozialen Dienste sind in vier verschiedene Aktionsgruppen unterteilt: den Dienst für soziale Information, Orientierung und Evaluation (SIVO), den Dienst für soziale Koexistenz und Reintegration (CORE), den Hauspflege-Service, den Dienst für soziale Kooperation und den Dienst für Abhängigkeitsbetreuung.
Die spezialisierten Sozialdienste befassen sich mit spezifischeren und detaillierteren Bedürfnissen und werden in drei Aktionslinien entwickelt: Obdachlosigkeit und Immigranten (COIS), Slumbevölkerung und Notfallsituationen. Diese spezialisierten Dienste sind in die Betreuung der folgenden Bevölkerungsgruppen unterteilt: ältere Menschen, Behinderte, Kinder und Familien, obdachlose Personen, Drogenabhängige und Immigranten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Wi-Fi Zonen
Das Projekt Melilla en Red besteht aus der Einrichtung von 5 Wi-Fi-Zonen, die kostenlosen und drahtlosen Zugang zum Internet bieten. Derzeit sind 21 Wi-Fi-Punkte in Betrieb, die in elf öffentlichen Gebäuden verfügbar sind (der Versammlungshalle, der Bibliothek, den Kulturklassen für Senioren, dem Ausstellungs- und Kongresspalast oder dem Javier Imbroda Pavilion) und zehn öffentlichen Plätzen in der Stadt (Lobera Park, Hernández Park, Plaza Multifuncional San Lorenzo, Noray Hafen, Plaza España oder Plaza de las Culturas). Die Geschwindigkeit der Navigation ist langsam, aber in Melilla ist der Zugang zu allen Seiten verfügbar.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Bildung in Melilla fällt unter die Zuständigkeit des spanischen Ministeriums für Bildung, das regionale und autonome Bildungsaufgaben übernimmt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Melilla hat eine große Anzahl von Kindergärten, sowohl öffentliche als auch private, und Grundschulen, die unter der Aufsicht der Autonomen Stadt Melilla stehen. Weiterführende Schulen werden vom Ministerium für Bildung über die Territorialdirektion für Bildung von Melilla überwacht, zu denen folgende Schulen gehören: IES Leopoldo Queipo, IES Juan Antonio Fernández Pérez, IES Miguel Fernández, IES Enrique Nieto, IES Russadir, IES Virgen de la Victoria und CIFP Reina Victoria Eugenia. Zusätzlich gibt es das Sonderbildungszentrum Reina Sofía, das Erwachsenenbildung-Zentrum Carmen Conde Abellán, die Miguel Marmolejo Kunstschule und die kooperativen Schulen La Salle El Carmen, Enrique Soler und Nuestra Señora del Buen Consejo (HH. Franciscanas de los SS.CC.).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Frühkindliche Bildung, Grund- und Sekundarschulbildung
Melilla verfügt über zahlreiche Bildungseinrichtungen für verschiedene Bildungsstufen, einschließlich öffentlicher, kooperativer und privater Institutionen.
Die Universität von Granada ist in der Stadt vertreten, mit Fakultäten in Erziehungswissenschaften, Sportwissenschaften, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie Gesundheitswissenschaften. Es gibt auch ein assoziiertes Zentrum der Nationalen Universität für Fernstudium und ein Konservatorium für professionelle Musik.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Kultur
Kunst
Architektur
Die Kuppel der Santiago-Kapelle, die Mitte des 16. Jahrhunderts von Miguel de Perea mit Unterstützung von Sancho de Escalante erbaut wurde, ist ein seltenes Beispiel für die gotische Architektur auf dem afrikanischen Kontinent.
Parallel zur Stadtentwicklung Melillas im frühen 20. Jahrhundert wurde der neue Architekturstil des Modernismo (aus Barcelona stammend und mit der Bourgeoisie assoziiert) in die Stadt eingeführt. Er verlieh ihr ein modernista-architektonisches Gepräge, vor allem durch die Arbeiten des produktiven katalanischen Architekten Enrique Nieto.
Dementsprechend besitzt Melilla nach Barcelona die zweitwichtigste Konzentration an Modernista-Bauten in Spanien, hauptsächlich im „Ensanche de Melilla“ (das „Neu-Melilla“) der Stadt konzentriert. Nieto war verantwortlich für den Entwurf der Hauptsynagoge, der Zentralmoschee und verschiedener katholischer Kirchen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.): Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ebenfalls bemerkenswert sind Skulpturen, die den Helden der Feldzüge in Marokko gewidmet sind: Monumento a los Héroes de Taxdirt (1910) und das Monumento a los Héroes y Mártires de las Campañas (1927–1931), solche aus dem franquistischen Regime wie das Monumento a los Héroes de España (1941) oder die Statue von Francisco Franco sowie zeitgenössische Werke wie Homenaje al Modernismo Melillense, Monumento a Pedro de Estopiñán y Virués, Encuentros und Homenaje a Fernando Arrabal.
Die Malerei in Melilla ist stark von ihrem multikulturellen Umfeld geprägt und zeigt eine Vielzahl künstlerischer Stile. Hervorzuheben ist Eduardo Morillas, bekannt für seine Verbindung zur Geschichte und Landschaft der Stadt, der Licht, Farben und modernistische Architektur Melillas einfängt. Sein Werk verbindet zeitgenössische Kunst mit lokalen Traditionen und trägt zur Anerkennung Melillas als künstlerisches Zentrum bei. Ebenfalls bemerkenswert ist das Werk von Carlos Baeza, insbesondere seine Serie La Ciudad de las Cúpulas, die die modernistische Architektur hervorhebt. Das Museum für zeitgenössische Kunst beherbergt zudem eine repräsentative Sammlung zur künstlerischen Entwicklung der Stadt durch Victorio Manchón.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Museum für Geschichte, Archäologie und Ethnographie von Melilla, das sich in den Almacenes de las Peñuelas befindet, ist in zwei Hauptbereiche unterteilt: einer widmet sich den Kulturen der Roma, Sephardim und Amazigh, der andere der Geschichte der Stadt von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit. Seine Ursprünge reichen bis ins 20. Jahrhundert zurück, als archäologische Stücke gesammelt wurden, und es wechselte mehrmals den Standort, bevor es 2011 seinen heutigen Sitz bezog. Zu seinen Sammlungen gehören Objekte der Berber-, Sephardischen und Roma-Kultur sowie archäologische Funde wie karthagische und nasridische Münzen und ein Modell von Melilla La Vieja.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Militärmuseum von Melilla, das 1997 eröffnet wurde, befindet sich im Baluarte de la Concepción Alta in Melilla La Vieja. Es entstand aus einer Ausstellung zur Militärgeschichte, die während des fünfhundertjährigen Stadtjubiläums stattfand. Die Sammlung umfasst Militäruniformen, Modelle, Dioramen, eine Enigma-Maschine und einen Sattel von Königin Isabella II. Auf den Artillerieplattformen befinden sich Kanonen und Mörser, und in der oberen Galerie werden Wechselausstellungen gezeigt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Museum für Sakrale Kunst
Das Museum für Sakrale Kunst von Melilla befindet sich im ehemaligen Franziskanerkloster im ersten ummauerten Bezirk von Melilla La Vieja. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Melilla, der Bistum Málaga, dem Bischofsvikariat von Melilla, den Bruderschaften der Stadt und der Fundación Melilla Monumental gegründet. Das Museum bietet außerdem Zugang zu den Höhlen von Conventico. Zu den bemerkenswertesten Ausstellungsstücken gehört die „Custodia del Sol“.<ref>Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Fundación Melilla Ciudad Monumental, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.; ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).@1@2[[Vorlage:Toter Link/Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.]] (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive(T))Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.</ref>
Das Uhrturmmuseum von Melilla befindet sich im Turm Torre de la Vela im ersten ummauerten Bezirk von Melilla La Vieja und wurde durch die Schenkung eines Teils der Sammlung des almeriensischen Künstlers Andrés García Ibáñez an die Stadt Melilla gegründet. Es zeigt außerdem einen Teil seiner eigenen Kunstsammlung.
Das Museum verfügt über sechs Ausstellungsräume, die verschiedene Epochen ab dem 18. Jahrhundert abdecken. Zu sehen sind unter anderem Werke des 19. Jahrhunderts im Stil des Realismus, der Neuen Figuration und der spanischen fotografischen Dokumentation. Skulpturen stammen von Künstlern wie Juan López, Emilio Manescau Baccarelli, Félix Alonso und Mustafa Arruf, Gemälde u. a. von Vicente Maeso Cayuela, Victorio Manchón, Carlos Monserrate, Eduardo Morillas und Francisco Hernández.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Ägyptische Museum von Melilla ist ein der ägyptischen Kunst gewidmetes Museum in der spanischen Stadt Melilla. Es wurde 2021 eröffnet und ist eines von nur zwei Museen dieser Art in Spanien, neben dem in Barcelona. Das Museum erstreckt sich über drei Etagen und präsentiert zahlreiche Sammlungen zur altägyptischen Zivilisation, darunter Stücke von großem historischem und kulturellem Wert. Es bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte, Kultur und Kunst des alten Ägyptens.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Gaselec-Museum für Elektrizität und Industrie wurde 1997 von Gustavo Cabanillas, dem Präsidenten des Hispano-Marokkanischen Gas- und Elektrizitätsunternehmens, gegründet, das 2003 in Melillense de Gas y Electricidad (GASELEC) umbenannt wurde. Seit 2004 ist das Museum in die Gaselec-Stiftung integriert.
Das Museum besteht aus mehreren Bereichen: dem Technikraum und Lager, dem Büro mit Möbeln aus dem frühen 20. Jahrhundert sowie dem Industriemuseum, das den Schmiedeprozess des Unternehmens zeigt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Automobilmuseum von Melilla ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Es wurde vom Sammler Miguel Ángel Hernández gegründet, der sich seit 1970 für Autos interessierte. Unterstützt wurde er dabei vom Historiker Juan Díez Sánchez sowie weiteren Mitwirkenden wie José Nieto Egea, José Miguel Fernández und Federico Navajas.
Das Museum zeigt eine Ausstellung von 35 Autos, 12 Motorrädern und 2 Gespannen mit Beiwagen und verfügt über eine bedeutende Sammlung historischer Fahrzeuge.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Fossilien- und Mineralienmuseum
Das Fossilien- und Mineralienmuseum ist eine Einrichtung zur Ausstellung und Erforschung von Fossilien und Mineralien und befindet sich im Naturinterpretationszentrum „Ingeniero Ramón Gavilán“ in Melilla. Es wurde 2015 eröffnet und beherbergt eine Sammlung von etwa 130 Exponaten, darunter Fossilien von Meerestieren, Wirbellosen und Wirbeltieren wie Haifischzähnen.
Das Museum bietet Bildungsangebote wie Workshops und Führungen an und wurde nach der Norm UNE-EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Derzeit wird es erweitert – geplant sind u. a. ein Petrologie-Saal und ein Naturwissenschaftliches Museum von Melilla.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ausstellungshallen
Die Ausstellungshallen im Hospital del Rey der Gaselec-Stiftung, Vicente Manchón im Kulturzentrum Federico García Lorca und im Königlichen Maritimen Club von Melilla.
Historisches Archiv von Melilla: Beinhaltet Dokumentenbestände, darunter notarielle Protokolle der Kriegsschreibämter von Melilla, Vélez de la Gomera, Alhucemas und der Chafarinas-Inseln, die überwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Allgemeines Archiv von Melilla: Gegründet im Jahr 2012, mit dem Ziel, die Dokumentenbestände der Stadt zu bewahren, zu sichern und für die Zukunft zugänglich zu machen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Militärisches Zwischenarchiv von Melilla: Beinhaltet über 4000 Archivierungseinheiten mit Unterlagen vom 18. Jahrhundert bis heute.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Kirchliche Archive von Melilla: Umfasst Dokumentenbestände verschiedener Pfarrgemeinden der Stadt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
In Melilla gibt es das Theater Kursaal-Fernando Arrabal, das dem Kulturministerium der Autonomen Stadt Melilla untersteht, sowie den Ausstellungs- und Kongresspalast, betrieben vom Tourismusverband, wo die wichtigsten Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen der Stadt stattfinden. Das Perelló-Theater-Kino ist das einzige kommerzielle Kino in Melilla und seit 1932 in Betrieb. Im Sommer finden Konzerte in Melilla la Vieja, im Carvajal-Auditorium und auf dem Messegelände statt, mit nationalen und internationalen Künstlern. Das ganze Jahr über gibt es zahlreiche Auftritte lokaler Musikgruppen, hauptsächlich in privaten Lokalen und Bars.
Kulturelle Veranstaltungen
Filmwoche von Melilla
Die Filmwoche von Melilla ist ein jährliches Filmfestival in der autonomen Stadt Melilla, Spanien. Es wurde erstmals 2009 organisiert und wird vom Kulturministerium der Stadt koordiniert, mit dem Ziel, das Kino und die audiovisuelle Kultur in der Region zu fördern.
Jede Ausgabe findet im Mai statt und bietet ein Programm mit nationalen und internationalen Spielfilmen, Kurzfilmen und Kinderkino. Die Vorführungen finden hauptsächlich im Theater Kursaal-Fernando Arrabal und im Perelló-Theater-Kino statt.
Die Tempelroute ist ein touristischer Rundgang zu den wichtigsten Gotteshäusern von Melilla und spiegelt die religiöse Vielfalt der Stadt wider. Sie beginnt an der Kirche Nuestra Señora de la Purísima Concepción (1657), einem Gebäude im spätromanischen und barocken Stil. Weiter geht es zur Synagoge Or Zaruah (1924), einem modernistischen Gebäude der jüdischen Gemeinde. Danach folgt der hinduistische Tempel von Melilla, ebenfalls modernistisch, und schließlich die Zentrale Moschee von Melilla (1950), ein zentraler Ort muslimischer Verehrung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Renaissance-Markt Karls V. ist eine jährliche Kulturveranstaltung in Melilla, die die Atmosphäre des 16. Jahrhunderts nachbilden und das historische Erbe der Stadt fördern soll. Er findet seit 2016 in Melilla la Vieja statt, das sich in einen thematischen Renaissance-Markt verwandelt.
Über 60 Stände bieten Handwerk und Speisen im Stil der damaligen Zeit, begleitet von Aufführungen, Theater, Fechtshows, Musik und interaktiven Aktivitäten. Der Markt ist in thematische Bereiche unterteilt, die Kulturen wie kastilisch, amazigh, sephardisch und indo-gypsie darstellen.
Die Veranstaltung zieht jährlich Tausende Besucher an, fördert den Kulturtourismus und belebt die lokale Wirtschaft. Der nächste Markt ist für Juni 2025 geplant.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Musik unter dem Mond
„Musik unter dem Mond“ ist eine kulturelle Sommerveranstaltung mit Open-Air-Konzerten an symbolträchtigen Orten der Stadt. Das Programm umfasst Musikrichtungen von Klassik bis Flamenco und richtet sich an ein breites Publikum. Neben lokalen treten auch internationale Künstler auf.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Melilla Jazz Days
Die Melilla Jazz Days sind ein jährlich stattfindendes Jazzfestival, das Konzerte mit nationalen und internationalen Künstlern an verschiedenen Orten der Stadt präsentiert. Es umfasst unterschiedliche Jazzstile und fördert auch lokale Musiker. Begleitend gibt es Workshops und Meisterklassen, wodurch das kulturelle und touristische Profil Melillas gestärkt wird.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Liedermacher-Wettbewerb
Der Liedermacher-Wettbewerb von Melilla ist eine jährliche Veranstaltung zur Förderung neuer Musik. Junge Liedermacher – sowohl aus der Region als auch darüber hinaus – können eigene Kompositionen vorstellen. Preise beinhalten Studioaufnahmen und Konzertauftritte. Der Wettbewerb ist ein kultureller Treffpunkt mit ergänzenden Veranstaltungen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Feste und Feiertage
Weihnachten: Gesetzliche Feiertage sind der 25. Dezember (Weihnachten), der 31. Dezember (Silvester), der 1. Januar (Neujahr) und der 6. Januar (Heilige Drei Könige).
Während der Melilla-Messe im September verwandeln sich die Straßen in traditionelle Symbole spanischer Kultur und Geschichte mit Süßwein, Tapas und Live-Flamenco-Shows. Tagsüber finden Tänze, Live-Musik (wie Flamenco) und Stierkämpfe in der Stierkampfarena von Melilla statt, während die Nachtveranstaltungen auf das Messegelände verlagert werden – mit Restaurants, Clubs sowie Fahrgeschäften und Spielbuden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Karwoche in Melilla ist eines der bedeutendsten religiösen Feste der Stadt, das mit tief verwurzelter Tradition und breiter Volksbeteiligung gefeiert wird. Ihre dokumentierten Ursprünge reichen bis ins Jahr 1498 zurück, mit der Prozession des Christus vom Wahren Kreuz (Cristo de la Vera Cruz), die heute von der Cofradía del Nazareno organisiert wird, der ältesten Bruderschaft der Stadt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Während der Karwoche organisieren fünf Bruderschaften – Flagelación, Nazareno, Jesús Cautivo, Soledad und Humillado – Prozessionen von Palmsonntag bis Ostersonntag, die sowohl durch das historische Zentrum als auch durch die modernen Stadtteile führen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Eines der bedeutendsten Ereignisse ist die Prozession der Klage Christi am Karfreitag. Sie gilt als offizielle Bußstation und wird von zivilen und militärischen Behörden begleitet. Eine weitere charakteristische Tradition ist das Tragen schwarzer Mantillas durch Frauen – ein Symbol der Trauer und feierlichen Andacht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Tag von Melilla wird am 17. September gefeiert und erinnert an die Eingliederung der Stadt in die Krone von Kastilien im Jahr 1497. Während dieses Festes finden Gedenkveranstaltungen und offizielle Zeremonien statt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Fest der Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel wird am 16. Juli gefeiert und umfasst eine Landprozession, gefolgt von einer Seeprozession mit der Bildnisfigur der Schutzheiligen der Seeleute. Eine der Figuren, die „Virgen del Carmen Coronada del Perchel“, wird am darauffolgenden Sonntag nach ihrem Festtag durch die Stadt zur Kirche San Agustín getragen, von dort zum Hafen von Melilla gebracht, eingeschifft und am Nachmittag zurückgeführt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Jede Gemeinschaft begeht ihre eigenen Feiertage, wie das jüdische Chanukka,<ref>Joaquín Morales Bautista: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.; ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).@1@2[[Vorlage:Toter Link/Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.]] (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive(T))Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.</ref> das hinduistische Diwali,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Memento vom 29. Januar 2013 im Internet Archive)Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Linktext ungültig.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLInterner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.. El Faro Digital, 3. Dezember 2012. (spanisch).</ref> oder das islamische Aid-al Kebir, auch bekannt als Fest des Opfers oder Lammfest. Letzteres ist seit 2010 der einzige nicht-christliche Feiertag, der offiziell im Arbeitskalender anerkannt ist.<ref>Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.; ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).@1@2[[Vorlage:Toter Link/Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.]] (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive(T))Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.</ref>
Sport
Sporteinrichtungen
Die Stadt verfügt über ein umfangreiches Netz an Sportzentren, die vom Amt für Bildung, Jugend und Sport verwaltet werden, von denen viele von privaten Unternehmen im Rahmen einer Verwaltungskonzession betrieben werden. Viele dieser Zentren bieten eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen an und ermöglichen die Anmietung von Hallen, Mehrzweckplätzen, Feldern, Fitnessräumen und Sport-Campus.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Stadion Álvarez Claro ist das wichtigste Sportstadion in Melilla und Heimat des UD Melilla. Es wurde am 29. September 1945 vom damaligen Bürgermeister Rafael Álvarez Claro eingeweiht, nach dem das Stadion benannt ist. Es bietet Platz für 10.000 Zuschauer.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Laufe seiner Geschichte fanden hier bedeutende Spiele statt, unter anderem gegen Vereine wie Atlético Madrid, Athletic Club, Levante UD und Real Madrid CF sowie internationale Spiele der Spanischen U21-Nationalmannschaft. Zudem war es Austragungsort des Finales der Copa de la Reina de Fútbol 2015.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Halle wurde am 17. Februar 1995 als Ciudad de Melilla Sports Pavilion eingeweiht. 2007 wurde sie zu Ehren des aus Melilla stammenden Trainers Javier Imbroda umbenannt, einer Schlüsselfigur im spanischen Basketball, der mit CB Málaga in der Saison 1993–94 Vizemeister der Liga ACB wurde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Halle war Austragungsort bedeutender Sportveranstaltungen, darunter drei Ausgaben der Copa Princesa de Asturias und drei Liga-ACB-Playoff-Finals. 2025 wurden Verbesserungen an der Klimaanlage angekündigt, nachdem bei Veranstaltungen wie dem 1. Javier-Imbroda-Gedenkturnier im August 2024 hohe Temperaturen gemessen wurden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
General Bañuls Sozio-kulturelles Sportzentrum
Das General Bañuls Sozio-kulturelle Sportzentrum wurde 1914 als die Melilla Reitergesellschaft gegründet. 1920 wurde es von Alfons XIII. von Spanien als Königliche Reitergesellschaft anerkannt und nahm 2014 seinen heutigen Namen zu Ehren von General Francisco Bañuls an.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Das Zentrum bietet eine Vielzahl von Sport- und Kulturaktivitäten, mit einem Schwerpunkt auf seinen Reitsport, Tennis und Padeltennis Schulen sowie modernen Einrichtungen. Es hat im Laufe der Jahre zahlreiche Turniere und gesellschaftliche Veranstaltungen ausgerichtet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Königliche Maritime Club von Melilla (RCMM) ist eine nautische Organisation, die am 6. März 1944 unter dem Namen „Maritime Club von Melilla“ gegründet wurde. Die offizielle Eröffnung fand am 13. August 1944 statt, und 2006 erhielt der Club den Titel "Königlich" von König Juan Carlos I. von Spanien. Der Club hat mehr als 6.000 Mitglieder.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der RCMM zeichnet sich besonders durch den Segelsport aus und organisiert seit 1997 die Melilla Nautische Woche. Außerdem hat er eine starke Basketballabteilung mit 18 Teams. Der Club bietet eine breite Palette von Einrichtungen und Aktivitäten, darunter einen Bereich für nautische Aktivitäten, ein Schwimmbad, ein Fitnessstudio, einen Pétanque-Platz, eine Sauna, ein Restaurant, ein Café und eine Ausstellungshalle.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Kulturell organisiert der Club die Kulturwoche, die sich auf maritime Themen konzentriert, sowie andere gesellschaftliche und bildungsbezogene Aktivitäten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weitere Einrichtungen
Melilla verfügt auch über mehrere Fußball- und Sieben-a-Seite-Fußball-Plätze, eine Motocross-Strecke, einen Funkferngesteuerten Autocircuit, Padel-Tennis- und Pétanque-Vereine, den El Fuerte Sportclub, einen Golf-Platz, die Sporthallen Lázaro Fernández und García Pezzi, kommunale Schwimmbäder und die Álvarez Claro-Plätze.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Club Melilla Baloncesto ist die wichtigste Basketballmannschaft der Stadt. Der Verein wurde 1984 gegründet und spielt in der LEB Oro, der zweiten spanischen Basketballliga, direkt unter der ACB-Liga. Melilla Baloncesto war in dieser Liga wettbewerbsfähig und hat im Laufe der Jahre mehrere Aufstiegsphasen zur ACB bestritten. Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele in der Pabellón Municipal de Deportes Javier Imbroda aus, die rund 5.000 Zuschauern Platz bietet. Diese Halle ist das Herzstück der Melilla-Fanszene, die das lokale Team bei jedem Spiel leidenschaftlich unterstützt. Obwohl der Verein noch nicht in die ACB aufgestiegen ist, ist er ein ständiger Anwärter in der LEB Oro und nimmt regelmäßig an den Playoffs teil, was auf ein hohes Niveau hinweist. Zusätzlich hat Melilla Baloncesto großen Erfolg bei der Entwicklung junger Spieler und bietet eine Plattform für Talente, die später in anderen Wettbewerben erfolgreich wurden. Ähnlich wie im Fußball erzeugen die Begegnungen mit anderen LEB-Oro-Vereinen wie Club Ourense Baloncesto oder Cáceres Ciudad del Baloncesto aufgrund der Rivalität und des Wettbewerbsgeistes zwischen beiden Vereinen große Begeisterung.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sportveranstaltungen
Afrikanisches Rennen der Legion
Das Afrikanische Rennen der Legion (Carrera Africana de la Legión) ist ein Ausdauerwettbewerb, der jährlich in Melilla stattfindet und von der 1. Tercio “Gran Capitán” der Spanischen Legion organisiert wird. Es umfasst mehrere Kategorien: ein 50 km Lauf, ein 25 km Marsch, Mountainbiking (BTT) und ein E-Bike-Rennen (75 km), sowie eine Kinderkategorie namens MiniAfricana.
Die Strecke führt durch natürliche Landschaften, Strände und das historische Stadtzentrum und ist bekannt für ihre körperlichen Anforderungen und landschaftliche Schönheit. Die Teilnahme ist auf 3.500 Athleten begrenzt, und die Veranstaltung bietet Verpflegungsstationen, medizinische Unterstützung und Begleitveranstaltungen wie das traditionelle Afrikanische Abendessen. Es gilt als eines der emblematischsten Sportereignisse der Stadt und ein Symbol für die Verbindung zwischen Leichtathletik und den Werten der Legion.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Melilla Sailing Week
Die Melilla Sailing Week (Semana Náutica de Melilla) ist eine jährlich im August stattfindende Veranstaltung, die im Noray Marina organisiert wird und vom Königlichen Maritimen Club von Melilla ausgerichtet wird. Sie kombiniert wettbewerbsorientierte Segelveranstaltungen, wie Dinghy- und Hochseeregatten, mit Freizeit-, Kultur- und Bildungsaktivitäten.
Höhepunkt der Veranstaltung ist die Offshore-Regatta „Zwei Kontinente“, die Melilla mit Motril verbindet. Darüber hinaus umfasst sie Workshops, geführte Touren, Konzerte und familienfreundliche Aktivitäten unter dem Motto „Ein Meer ohne Barrieren“, das Inklusion und den universellen Zugang zu nautischen Sportarten fördert. Sie ist eine Schlüsselveranstaltung für den Sporttourismus und das kulturelle Leben der Stadt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die traditionell Frauentracht von Melilla hat eine relativ kurze Geschichte und geht auf das Jahr 1994 zurück, als Joaquín Callejón und Diego Piñero die regionale Tracht entwarfen, die von der Melilla-Kandidatin im Wettbewerb um die Miss Spanien getragen wurde. Die Tracht sollte die vier Kulturen der Stadt repräsentieren, blau (wie die Flagge von Melilla) sein und typische Elemente dieser Kulturen beinhalten. Fischernetze mit weißen Madroños finden sich auf dem Rock, florale Stickereien auf der Schürze und den Ärmeln sowie weitere Details wie Organza, die die berberischen und hinduistischen Einflüsse widerspiegeln. Die Fransen des Ausschnitts bildeten den Davidstern, der die jüdische Kultur symbolisiert. Die Tracht wurde später auch für eine männliche Version adaptiert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Bedeutung des Stierkampfs in Melilla reicht bis ins Jahr 1946 zurück, dem Jahr der ersten Stierkampfveranstaltung in der Stadt, als der Bau der Stierkampfarena von Melilla noch unvollständig war. Die offizielle Eröffnung der Arena fand ein Jahr später statt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] In: Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Rape a la Rusadir: Ein typisches Gericht von Melilla, bekannt für die Zubereitung mit Seeteufel und einer Vielzahl lokaler Zutaten.Datei:El Pimpi Pescaíto frito (5782407641).jpgPescado frito
Paella: Ein klassisches spanisches Gericht, das auch in der Riffianregion übernommen wurde.
Olla gitana: Ein traditionelles andalusisches Gericht, das mit Hülsenfrüchten, Fleisch und Gemüse zubereitet wird.
Pollo a la moruna: Gewürztes und mariniertes Hühnchen im Riffian-Stil, eine der bekanntesten Spezialitäten.
Harira: Eine maghrebinische Suppe mit Fleisch, Linsen, Kichererbsen und Gewürzen, ideal zum Starten einer Mahlzeit.
Cazuela de pescados: Ein traditioneller spanischer Fisch-Eintopf, zubereitet mit frischen Meeresfrüchten.Datei:Pinchitos de cordero.jpgPinchitos
Pescado frito: Ein typisches andalusisches und riffianisches Gericht, bei dem der Fisch in heißem Öl frittiert wird, bis er knusprig ist.
Schalentier: Besonders Muscheln, Garnelen und Shrimps, gekocht mit Knoblauch oder gegrillt, wobei ihre Frische und ihr Geschmack hervorgehoben werden.
Pinchitos: Gewürzte Fleischspieße, ein beliebtes Gericht auf den Grills von Melilla.
Tagine: Ein traditioneller maghrebinischer Eintopf, der mit Fisch, Hühnchen, Rind, Lamm oder Kefta (Hackfleisch) langsam in einem Ton-Tagine gekocht wird.
Ensalada cocha (Matbuja): Ein sephardisches Gericht, das mit Gemüse und frischen Gewürzen zubereitet wird, leicht und erfrischend im Geschmack.
Datei:Cortadillo de Melilla (1).jpgCortadilloCouscous: Ein klassisches maghrebinisches Gericht, das aus Hartweizengrieß besteht und mit verschiedenen Eintöpfen serviert wird.
Msemen: Blättriges, geschichtetes Fladenbrot, typisch für die riffianische Küche, ähnlich wie Pfannkuchen oder Crêpes.
Datei:Moroccan Mint Tea - 1.jpgMaghrebinische TeekulturPastilla: Eine traditionelle maghrebinische Pastete, gefüllt mit Fleisch, getrockneten Früchten und Gewürzen, in Blätterteig gewickelt.
Chebakia: Ein traditionelles maghrebinisches Süßgebäck, das aus frittiertem Teig besteht, der in Honig getaucht und mit Sesamsamen bestreut wird.
Cortadillo: Ein spanisches Dessert, ähnlich wie ein Schwammkuchen, der mit Mehl, Zucker und Öl zubereitet wird.
Maghrebinische Teekultur: Ein erfrischendes Getränk, sehr beliebt in der Riffianregion, das typischerweise nach den Mahlzeiten genossen wird.
Diese kulinarische Vielfalt spiegelt das reiche kulturelle Erbe von Melilla wider, das Zutaten und Techniken aus der mediterranen und afrikanischen Küche kombiniert.
Alle nationalen Fernsehsender werden ausgestrahlt, einschließlich des öffentlichen andalusischen Kanals, Canal Sur Televisión. Die Stadt hat auch zwei lokale Kanäle, Televisión Melilla<ref>Vorlage:Cite web</ref> und Popular TV,<ref>Vorlage:Cite web</ref> sowie ein Studio von Radio Televisión Española, das Nachrichten überträgt.
Radio
Alle nationalen Radiosender können empfangen werden, die lokale Ausgaben haben, darunter COPE,<ref>Vorlage:Cite web</ref> Onda Cero,<ref>Vorlage:Cite web</ref> und andere.
Internet
Mit der Verbreitung des Internets und sozialer Medien sind mehrere Medien und Portale entstanden, von denen nur MelillaMedia<ref>Vorlage:Cite web</ref> bleibt, das von der autonomen Stadt abhängt.
Im Oktober 2022 wurde ein persönliches Dokumentationsarchiv von digitalen Dateien mit offenem Zugang über Melilla und die Rif-Region im Norden Marokkos lanciert, das reichhaltiges Material für Forscher oder Studenten bietet.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Amateurfunk
Der Standard ISO 3166-1 reserviert die Erweiterung EA als Ländercode für Ceuta und Melilla. Das Rufzeichen, das von Amateurfunkbetreibern in diesen beiden Städten verwendet wird, ist EA9, wobei jede Stadt als separate „Entität“ betrachtet wird.
Ehrenauszeichnungen, die vom Stadtrat verliehen werden
Die Titel, Ehren und Auszeichnungen, die offiziell vom Stadtrat von Melilla verliehen werden, um besondere Verdienste, bemerkenswerte Leistungen oder außergewöhnliche Dienste zu würdigen, sind wie folgt: der Titel des Bevorzugten Sohnes oder Adoptivkindes von Melilla, die Medaille der Ehre von Melilla und die Medaille der Stadt Melilla in drei Kategorien: Gold, Silber und Bronze.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Die ersten und höchsten Auszeichnungen, die vom Stadtrat von Melilla verliehen werden, sind die des Bevorzugten Sohnes für herausragende Bürger, die in Melilla geboren wurden (Fernando Arrabal oder Javier Imbroda,<ref>Vorlage:Cite web</ref> unter anderem), und Adoptivkind für bemerkenswerte Persönlichkeiten, die nicht in Melilla geboren wurden (José Manuel García-Margallo,<ref>Vorlage:Cite web</ref> oder Carlota O'Neill).
Melilla la Vieja ist die befestigte Zitadelle von Melilla, die sich auf einem felsigen Vorgebirge am Meer befindet. Es ist der ursprüngliche historische Kern der Stadt und eines der am besten erhaltenen Verteidigungskomplexe der spanischen Militärarchitektur aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Es wurde auf den Überresten antiker phönizischer und punischer Befestigungen errichtet und in mehreren Phasen von Militäringenieuren der Spanischen Monarchie erweitert.
Es ist in vier befestigte Umfassungen unterteilt, die bemerkenswerte Elemente wie die Kapelle von Santiago (das einzige gotische Gebäude auf dem afrikanischen Festland), die Höhlen von Conventico, die Forts der Siege und ein Netzwerk unterirdischer Verteidigungstunnel beherbergen.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Heute ist es Teil des historischen Komplexes von Melilla und als Kulturerbe-Stätte erklärt, die eine der Hauptattraktionen der Stadt für Tourismus und Erbe darstellt.<ref>Vorlage:Cite book</ref>
Das Santiago-Tor und die Kapelle sind Teil der ersten befestigten Umfassung von Melilla la Vieja und wichtige Elemente des historischen Erbes der Stadt. Das Santiago-Tor wurde 1549 von Ingenieur Miguel de Perea erbaut und mehrmals umgebaut. Es verfügt über ein abgeschrägtes Design, das von Türmen flankiert wird und mit einem Wappen von Karl V. verziert ist.
Neben dem Tor befindet sich die Kapelle von Santiago, die 1551 erbaut wurde und als eines der wenigen Beispiele gotische Architektur in Afrika gilt. Sie hat einen rechteckigen Grundriss, der mit einem Rippengewölbe bedeckt ist. Sie wurde mehreren Restaurierungen unterzogen und bietet heute auch Zugang zu den unterirdischen Galerien der Zitadelle.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Im Jahr 2025 wurde es zum Ausgangspunkt des Vía Rusadir, der ersten offiziellen Camino-de-Santiago-Route, die in Afrika beginnt. Ein Meilenstein, markiert mit Jakobsmuschel-Symbolen wie dem gelben Pfeil und der Pilger-Muschel, wurde vor dem Tor installiert, um die 972,09 km zu kennzeichnen, die Melilla von Santiago de Compostela trennen.<ref>Vorlage:Cite web</ref><ref>Vorlage:Cite web</ref>
Höhlen von Conventico
Die Höhlen von Conventico sind eine Reihe künstlicher Grotten, die in die erste befestigte Umfassung von Melilla la Vieja in den Sandsteinfels gehauen wurden. Ihre Ursprünge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als sie erweitert wurden, um während der Belagerung von Melilla (1774–1775) als Schutz und Lagerraum zu dienen. Im Laufe der Zeit wurden sie auch als Orte der Verehrung und Zufluchtsstätten für Boote in früheren Zeiten genutzt.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Festungen der Siege
Die Forts der Siege befinden sich in der vierten befestigten Umfassung von Melilla la Vieja und wurden zwischen 1735 und 1736 erbaut, um die Platzierung feindlicher Artillerie zu verhindern. Sie wurden 1778 nach der Belagerung von Melilla (1774–1775) renoviert.<ref>Vorlage:Webarchiv (spanisch).</ref>
Diese wurden mit lokalem Stein für die Wände und Ziegel für die Bögen und Gewölbe gebaut und verwenden veraltete Befestigungstechniken, die modernen Artillerieangriffen nicht standhalten konnten. Die Riff-Stämme, vor denen sie Melilla verteidigen sollten, besaßen keine Artillerie.
Es handelt sich um eine Reihe von Fortifikationen, Forts, die nicht miteinander verbunden sind und durch beträchtliche Entfernungen getrennt sind, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im neomedievalen Stil gebaut wurden und mehr anmutig als bedrohlich sind, überschüttet mit Schönheit. In einigen Fällen sind sie in leuchtenden Farben wie Orange bemalt, was sie eher wie Spielelemente als wie Verteidigungsstrukturen erscheinen lässt.
Am Ende des 19. Jahrhunderts begann eine Blütezeit, die zu einer modernen Stadt führte.
Melilla ist nach Barcelona die Stadt mit der größten Vertretung Modernistische Architektur in Spanien und die größte Vertretung des Modernismus auf dem afrikanischen Kontinent. Hunderte von Gebäuden (mehr als 500 sind katalogisiert) sind über die zentrale Erweiterung und ihre Viertel verteilt. Dieses moderne Gebiet ist ebenfalls als Kulturerbe geschützt und enthält zahlreiche Gebäude von einem Architekten der Barceloner Schule mit Sitz in Melilla, Enrique Nieto y Nieto, der ein großes modernistisches Werk schuf, das dem Architekten Lluís Domènech i Montaner folgte. Seine floralen modernistischen Gebäude stechen hervor. Weitere modernistische Autoren in Melilla sind Emilio Alzugaray Goicoechea und Tomás Moreno Lázaro.
In den 1930er-Jahren hielt der Art Deco Einzug in die Architektur Melillas, mit Architekten wie Francisco Hernanz Martínez und Lorenzo Ros Costa, die spektakuläre Gebäude in den Stadtvierteln der Stadt entwarfen.<ref>Vorlage:Cite book</ref>
Es ist der Hauptfriedhof der spanischen Stadt Melilla. Er befindet sich auf dem Plaza del Cementerio, am Ende der Cañada del Agua, und wurde 1890 unter dem Projekt des Ingenieurs Eligio Suza und des Bauunternehmers Manuel Fernández gebaut. Er wurde am 1. Januar 1892 eingeweiht und vom Vikar Juan Verdejo gesegnet.
Der erste dort beerdigte Leichnam war der von Francisco López López, einem vier Monate alten Kind.<ref name="barrios">Vorlage:Cite book</ref>
Es der wichtigste Park von Melilla, der 1902 in einer trapezförmigen Form nach dem Entwurf des Ingenieurs Vicente García del Campo angelegt wurde und sich in der Plaza de España befindet.
Er wurde nach seinem Gründer, Cándido Lobera Girela, benannt, der, als er Präsident der Junta de Arbitrios war, diesen Park anlegte, um den Bau von Hütten auf seinem Land zu verhindern.
Es ein natürlicher Raum von sechs Hektar, der als botanische Lunge der Stadt gilt. Es ist ein beliebter Ort zum Spazierengehen, Sporttreiben und Zeit mit der Familie zu verbringen und bekannt für seine reiche mediterrane Flora und vielfältige Fauna, insbesondere Vögel und Reptilien. Historisch gesehen war der Park eine landwirtschaftliche Farm, die genutzt wurde, um Arten zu experimentieren, die für den Anbau im Protektorat geeignet waren. Obwohl der Park im Laufe der Zeit Veränderungen unterzogen wurde, bleibt er ein wichtiger Raum für den Erhalt der Biodiversität.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Eingeweiht im Jahr 2006, erstrecken sich die Gärten über 0,6 Hektar in der Nähe der Mündung des Río de Oro. Der Park zeichnet sich durch Reihen von Kanarischen Dattelpalmen, Springbrunnen mit Lichteffekten und eine Vielzahl von Pflanzen wie Kakteen, Sukkulenten und Agaven aus. Ein zentraler Springbrunnen mit einer Skulptur einer Frau, die halb Mensch und halb Meerjungfrau ist, fällt auf, die nachts beleuchtet wird, was sie sowohl tagsüber als auch nachts zu einer visuellen Attraktion macht.<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Archäologische Stätten
Ausgrabungen im Haus des Gouverneurs haben seit dem frühen 20. Jahrhundert bedeutende archäologische Funde zu Tage gefördert, die eine Besiedlung seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. in Melilla La Vieja belegen. Im Laufe der Jahre haben verschiedene Teams in diesem Gebiet gearbeitet, wobei Entdeckungen wie Häuser aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. gemacht wurden, die mit der antiken phönizischen Stadt Rusaddir verbunden sind. Weitere wichtige Stätten wurden entdeckt, wie die Huerta de Reyes, mit Überresten der Ibéromaurusien-Bevölkerung, und die Chafarinas Inseln, mit Spuren aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. Rusaddir war ein wichtiger Hafen in der Region und durchlief verschiedene Phasen der Besiedlung, einschließlich der römischen Herrschaft. Trotz der aktuellen Verlassenheit und Zerstörung einiger Funde gibt es Pläne, die Stätte als Teil eines Restaurierungsprojekts für das ehemalige Militärregierung-Gebäude zu restaurieren.<ref>Vorlage:Cite web</ref><ref>Vorlage:Cite web</ref>
Datei:Ayuntamiento de Melilla.jpgRathaus (ayuntamiento) von Melilla an der Plaza de EspañaDer ringsum befestigte Altstadthügel, auch Medina Sidonia genannt, ist das historische Zentrum der Stadt. In den winkligen und manchmal ansteigenden Gassen finden sich Zisternen (aljibes) und Lagerräume (almacenes), die in Belagerungszeiten die Wasser- und Lebensmittelversorgung sicherstellten.
Da ist auch der Leuchtturm und mehrere Museen, darunter das Museo de Arqueología e Historia de Melilla mit Exponaten zur Stadtgeschichte.
In der Kirche der Purísima Concepción (1687, rekonstruiert 1757) wird eine Statue der Nuestra Señora de la Victoria verehrt, der Schutzpatronin der Stadt.
In den zumeist rechtwinklig verlaufenden Straßen der Neustadt sowie an der Plaza de España finden sich viele Häuser im Stil des spanischen Modernisme aus dem letzten Drittel des 19. und dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Melilla gehört – nach Barcelona und Madrid – zu den wichtigsten Städten der spanischen Gründerzeitarchitektur.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt:
Fernando Arrabal (* 1932), spanisch-französischer Schriftsteller und Dichter