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Dybvad

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{{#if: behandelt die Ortschaft Dybvad. Zum dänischen Politiker siehe Kaare Dybvad.

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}} Vorlage:Infobox Ort in Dänemark Dybvad ist eine dänische Ortschaft in Vendsyssel mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD<ref name="BEF44" />). Sie gehört zur Kommune Frederikshavn, Region Nordjylland, und zählt zum Kirchspiel Skæve Sogn.

Etwas westlich von Dybvad bohrte das französische Mineralölunternehmen Total seit März 2015 nach Schiefergas. Die Probebohrungen wurden im August 2015 vorerst eingestellt, obwohl die staatliche Lizenz noch bis Juni 2016 Gültigkeit behält.<ref>Mette Richardt: Skifergas-boring i Nordjylland stoppes Danmarks Radio, 17. August 2015.</ref> Das Fracking fand unter den Protesten von Umweltaktivisten und Anwohnern statt.<ref>Vorlage:Webarchiv arbejderen, 31. März 2015, abgerufen am 17. August 2015.</ref>

Geschichte

Dybvad lag bis 1970 in der Harde Dronninglund Herred in Hjørring Amt. Mit der Kommunalreform 1970 kam es zur Kommune Sæby, die 2007 ein Teil der neuen Kommune Frederikshavn wurde.

Von 2005 bis 2014 arrangierten drei Dybvader Sportvereine jährlich im August ein Open-Air-Musikfestival.<ref>Vorlage:Webarchiv nordjyske.dk, 4. Dezember 2014, abgerufen am 17. August 2015.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Vorlage:Navigationsleiste Ortschaften in der Frederikshavn Kommune