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Dungeonslayers

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Veröffentlichung
Autor(en) Christian Kennig

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Originalverlag Uhrwerk Verlag

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Originalveröffentlichung 2010 (vorher als Download)

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Originalsprache deutsch

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Deutscher Verlag

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Deutsche Veröffentlichung

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Welt und System
Genre Fantasy, Hack and Slay

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Spielwelt Caera

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System {{{System}}}

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Basissystem

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Aufstieg

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Würfel W20

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Fußnoten

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Dungeonslayers (kurz: DS, Untertitel: „Ein altmodisches Rollenspiel“) ist ein freies Pen-&-Paper-Rollenspiel, das 2008 von Christian Kennig veröffentlicht wurde. Im Vordergrund steht dabei das Dungeoncrawling in einem klassischen Fantasysetting, allerdings können – wie vom Autor immer wieder betont – auch andere, ernsthaftere Szenarien gespielt werden. Dungeonslayers steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC-by-nc-sa 3.0.

Geschichte

Dungeonslayers existiert seit 2008 und wurde laut Kennig innerhalb weniger Tage für seine Spielegruppe entwickelt. Das Spiel verbreitete sich – auch dank diverser Zusätze wie fertiger, einseitiger Abenteuer (Dungeon 2 go – D2G) – sehr schnell im Internet und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

2010 erschien bereits die vierte Version, diesmal zunächst nur in gedruckter Form im Uhrwerk Verlag. Seit 8. Dezember 2010 existiert auch die gewohnte PDF-Version. Das Regelwerk wuchs dabei von 20 Seiten A4 auf 168 Seiten im A5-Format, vor allem wurden Talent- und Zauberlisten erweitert. Zudem enthält Dungeonslayers 4 eine kurze Einführung der Spielewelt Caera.

Nachdem die erste Auflage vergriffen war, wird seit März 2011 die zweite Auflage als Box vertrieben. Ebenso werden mittlerweile auch einige Abenteuerbände vom Uhrwerk-Verlag vertrieben.

Charaktere

Charaktere bestehen aus 9 Grundwerten (3 Attribute und 6 Eigenschaften), aus denen sich Werte wie Lebenskraft, Abwehr, Schlagen und Schießen berechnen. Bei der Charakterschaffung existieren keine Zufallsfaktoren.

Standardmäßig gehören Charaktere einem der Völker der Menschen, Zwerge oder Elfen an und haben eine der Klassen Krieger, Späher oder Zauberwirker, wobei ein Zauberwirker Heiler, Zauberer oder Schwarzmagier sein kann. Im späteren Spielverlauf existieren Heldenklassen wie zum Beispiel der Paladin.

Spielmechaniken

Im Wesentlichen existiert bei Dungeonslayers nur ein Spielmechanismus, die W20-Probe. Es muss dabei ein bestimmter Probenwert auf einem zwanzigseitigen Würfel (sogenannter W20) unterwürfelt oder genau erreicht werden. Dieser Mechanismus wird sowohl für normale Aktionen außerhalb von Kämpfen als auch für Angriffe et cetera benutzt. Dabei ist der gewürfelte Wert auch direkt der erzeugte Schaden.

Bemerkenswert ist, dass der Welt von Dungeonslayers das Konzept der Magiepunkte fehlt. Stattdessen haben die Zauber immer nur eine gewisse Abklingzeit. Dies ermöglicht z. B. Heilern durchgehendes Heilen, ohne einen Magiepunkte-Vorrat zu verbrauchen.

Varianten

Verschiedene auf dem DS-System basierende Varianten wurden veröffentlicht:

Außerdem sind zahlreiche andere Modifikationen frei verfügbar, beispielsweise ein alternatives Magiesystem (Zauberwerk, 2011), welches Manapunkte verwendet,<ref>Wolfgang Gloss: Zauberwerk. Eine Ergänzung für Dungeonslayers. In: Dungeonslayers [Website], 2011, abgerufen am 30. April 2022.</ref> und eine Regelerweiterung zur Vertiefung sozialer Interaktionen (Diskurs, der soziale Kampf, 2018).<ref>Christian Kennig: Social Warriors – Discussion-2-Go. In: Dungeonslayers [Website], 28. April 2018, abgerufen am 10. März 2022.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />