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Drei Daseinsmerkmale

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Als die drei Daseinsmerkmale (Pali: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) werden im Buddhismus – insbesondere im Theravāda – die Merkmale bezeichnet, die allen physischen und psychischen Phänomenen des Daseins innewohnen.

Im Mahāyāna steht – neben den universalen Gegebenheiten von Vergänglichkeit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Nicht-Selbst ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) – nicht das durch das Wirken der drei Geistesgifte bedingte Leid ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (Erste und zweite Edle Wahrheit), sondern Nirwana, als universaler Grund des Seins.<ref>Thich Nhat Hanh: Das Herz von Buddhas Lehre. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1999, S. 25–29.</ref>

Im Vajrayana sind beide Ansichten in der Lehre von den „Vier Dharma-Siegeln“ vereint: Unbeständigkeit, Leidhaftigkeit, Nicht-Selbst (Leerheit), Nirwana. Auch im Vajrayana gilt, dass ohne die vier grundlegenden Ansichten ein Lehrsystem nicht als buddhistisch bewertet werden kann.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />