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Drei Choralfantasien (Max Reger)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Max Reger (1901).jpg
Max Reger im Jahr 1901

Die Drei Choralfantasien für Orgel komponierte Max Reger als Opus 52 in der zweiten Septemberhälfte des Jahres 1900. Im Einzelnen sind diese die Fantasie über den Choral „Alle Menschen müssen sterben (op. 52 Nr. 1), Fantasie über den Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme (op. 52 Nr. 2) sowie die Fantasie über den Choral „Halleluja! Gott zu loben bleibe meine Seelenfreud (op. 52 Nr. 3).

Daten zum Werk

Entstehungszeit: September 1900 in Weiden in der Oberpfalz; Nr. 2 datiert vom 15. September 1900; Versand an den Verleger am 22. Oktober 1900.<ref name="busch85">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Uraufführung:

  • Nr. 1: Sommer 1901 an der Sauer-Orgel des Willibrordi-Domes zu Wesel durch Karl Straube<ref name="busch85" />
  • Nr. 2: 28. April 1901 an der Sauer-Orgel des Willibrordi-Domes zu Wesel durch Karl Straube<ref name="busch85" />/12. Mai 1901 in der alten Garnisonkirche Berlin durch Karl Straube<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
  • Nr. 3: 9. November 1901 an der Walcker-Orgel des Kaim-Saales zu München durch Karl Straube<ref name="busch85" />

Widmung:

  • Nr. 1: „Sr. Hochwürden Herrn Professor Dr. Julius Smend hochachtungsvollst zugeeignet“
  • Nr. 2: „Meinem Freunde Karl Straube in herzlichster Dankbarkeit zugeeignet“
  • Nr. 3: „Herrn Friedrich L. Schnackenberg hochachtungsvollst zugeeignet“
Schnackenberg war Seminaroberlehrer in Plauen und Mitarbeiter der Neuen Zeitschrift für Musik. Die Widmung kann als Dank für die Besprechung Neue Orgelwerke und einiges andere von Max Reger in der NZfM gesehen werden.<ref name="busch85" />

Besetzung: Orgel solo

Dauer:

  • Nr. 1: 16–17 min.<ref name="busch85" />
  • Nr. 2: 17–19 min.<ref name="busch85" />
  • Nr. 3: 15–17 min.<ref name="busch85" />

Entstehungsgeschichte

Unmittelbar nach der Vollendung von Opus 49 (Zwei Sonaten für Klarinette und Pianoforte) kündigte Reger am 24. Mai 1900 in einem Brief an Alexander Wilhelm Gottschalg „drei Orgelfantasien großen Stils“<ref>Briefe, S. 72.</ref> an. Dieses Vorhaben verwirklichte er vier Monate später innerhalb von nur zehn Tagen. Sie sind gleichermaßen auch als Reaktion auf eine Kritik Georg Göhlers in der Septemberausgabe der Zeitschrift Der Kunstwart zu verstehen: Göhlers Vorwurf – „erfinderische Schwäche, Mangel an innerer Kraft und Persönlichkeit“ – schien Reger zutiefst verletzt zu haben: Dem Bericht Adalbert Lindners zufolge „[brachte] denn kaum zehn Tage nach ihrem Erscheinen […] mein Freund die oben erwähnten drei Choralphantasien fix und fertig ins Haus und warf sie mit den herben Worten: ‚Da drinnen ist der Reger, der keine Phantasie und keine Erfindung hat‘, auf den Flügel.“<ref>Lindner, S. 207.</ref> Guido Bagier vermutet gar einen „mystischen Zwang“<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> als Triebfeder ihrer Entstehung.

Nr. 1: Fantasie über den Choral Alle Menschen müssen sterben

Die Textvorlage dieser Fantasie ist eine Dichtung Johann Georg Albini aus dem Jahre 1652; die Melode stammt wahrscheinlich von Jacob Hintze (1678):

Datei:Choral Alle Menschen müssen sterben.svg

Die Fantasie kann in sechs Abschnitte unterteilt werden:<ref name="vuola6_9">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

  1. Einleitung
  2. Strophe I „Alle Menschen müssen sterben“
  3. Zwischenteil
  4. Strophe III „Jesus ist für mich gestorben“
  5. Strophe VI „O Jerusalem, du schöne“
  6. Strophe VII „Ach, ich habe schon erblicket“

Reger vertont also nicht alle sieben Strophen des Chorales, sondern wählt gezielt vier<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} schreiben wohl versehentlich von acht Versen.</ref> Verse aus. Im Gegensatz zu den meisten Choralfantasien Regers endet das Werk nicht mit einer Fuge; choralgebundene und freie Strophen wechseln sich hierbei ab. Der Introduzione übertitelte Beginn des Werkes bringt bereits die wichtigsten musikalischen Motive des Werkes: Als Todesmotiv ein großes absteigendes Intervall sowie ein Auferstehungsmotiv aus abwärtssteigenden Akkorden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Nr. 2: Fantasie über den Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Das Werk ist das populärste der drei Fantasien und „die schönste, zweitschönste oder allerschönste Choralfantasie Regers“ wie Martin Weyer schreibt; Straube nannte sie die „großartigste Leistung“<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>. Ihr liegt der Choral Philipp Nicolais aus dem Jahre 1599 zugrunde; der Text orientiert sich an Matt. 25, 1–3 und Jes. 52, 8.<ref name="vuola9_13">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Datei:Wachet auf, ruft uns die Stimme.svg

Die Schlusszeilen des Textes der dritten Strophe verwendet Reger dabei in einer abgewandelten Form, die sich auch noch im evangelischen Kirchengesangbuch (EKG) von 1950 findet. Der weihnachtliche Bezug der Originals fehlt hierbei:<ref name="weyer2">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Philipp Nicolai 1599 Op. 52, 2
<poem>

Deß sind wir froh / jo / jo Ewig in dulci iubilo. </poem>

<poem>

Des jauchzen wir und singen dir das Halleluja für und für. </poem>

Die Fantasie gliedert sich in vier Teile:<ref name="vuola9_13" />

  1. Introduzione
  2. Strophe I „Wachet auf! ruft uns die Stimme“
  3. Strophe II „Zion hört die Wächter singen“
  4. Fuge und Strophe III „Gloria sei dir gesungen“.

Sie beginnt mit einer Introduzione in einem grave assai. In „sehr ‚dunkle[r]‘ Registrierung“ mit 16' und 8'-Registern beginnt ein düsteres, waberndes vierfaches pianissimo, das den Zuhörer zuerst lange im Ungewissen über Form und Rhythmus lässt. Die düstere gedämpfte Grundstimmung wird nur zwei Mal von kurzen Einsätzen – „niedersausenden Blitzen“<ref>Greif.</ref> – im dreifachen fortissimo unterbrochen. Weyer sieht dies als kontrastierende Ebenen von nächtlicher Stille und beginnendem Gericht.<ref name="weyer2" />

Das Choralthema erscheint erstmals in Takt 11, begleitet in „sehr lichte[r] Registrierung“. Die Verszeilen werden jeweils von Zwischenspielen unterbrochen – die „himmlische Herrlichkeit“ hebt sich von „irdische Finsternis“ ab.<ref name="weyer2" /> Karl Straube schreibt hierzu:

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Nr. 3: Fantasie über den Choral Halleluja! Gott zu loben

Der Fantasie liegt folgender Choral Johann Georg Bäßlers zugrunde; der Text stammt von Matthias Jorissen und basiert auf Psalm 146.<ref name="vuola14_17">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Datei:Choral Halleluja! Gott zu loben.svg

Regers Fantasie besteht aus einer Introduktion und sieben Choralstrophen und endet mit einer Coda:<ref name="vuola14_17" />

  1. Introduktion Vivace assai – Vivacissimo
  2. Strophe I „Hallelujah! Gott zu loben“
  3. Strophe II „Setzt auf Fürsten kein Vertrauen“
  4. Strophe III „Heil dem, der im Erdenleben“
  5. Strophe IV „Er, der Himmel, Meer und Erde“
  6. Strophen V „Er ist's, der den Fremdling schützet“ und VI „Er, der Herr, ist's, der den Blinden“
  7. Fuge und Strophe VII „Er ist Gott und Herr und König“; in der Coda werden die ersten beiden Zeilen der Choralmelodie als Oktavkanon in Sopran und Bass geführt.

Werkausgaben

Datei:Max Reger - Hallelujah! Gott zu loben - UE 1248 (1901).jpg
Titelblatt der Fantasie Nr. 3, Universal-Edition 1901
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  • Max Reger: Reger-Werkausgabe, Bd. I/1: Choralphantasien für Orgel. Carus, Stuttgart 2010, S. 80–140 (CV 52.801/00); auch Einzelausgabe.

Quellenlage

Datei:Max Reger Opus 52 Nr. 2 T. 80-83 (Straube).svg
T. 80–83 der Fantasie Nr. 2 mit den Eintragungen zur Artikulation (oberhalb) im Straube-Exemplar

Reger fertigte – wie von den meisten seiner Orgelwerke – von Opus 52 zwei Reinschriften: Eine Verlagsabschrift und eine andere für Karl Straube. Die zweite Reinschrift für Straube sollte diesem das Privileg sicherstellen, das Werk auch schon vor Drucklegung aufzuführen. Die Genauigkeit der Straube-Autographen nimmt dabei von Nr. 1 zu Nr. 3 schrittweise ab: Die Phantasie über „Alle Menschen müssen sterben“ entspricht im Straube-Exemplar weitgehend der Druckvorlage. Sie enthält die für Regers Humor charakteristische Widmung: „Recht inniges Vergnügen, lieber Carl! Im Falle es beim Anhören dieses ‚Verbrechens‘ Todte geben sollte, übernehme ich die Beerdigungskosten. Besten Gruß Dein alter Organiste Max Reger“. Das Exemplar enthält weder Eintragungen noch weist es Gebrauchsspuren auf: Straube sprach dem Werk die volle Ausdeutung der Tiefe des Chorals ab (vgl. Brief an Hans Klotz vom 20. November 1944) und führte es erst nach Drucklegung auf.<ref name="popp37">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Das Straube zugedachte Autograph zu Nr. 2 ist demgegenüber oberflächlicher: Es fehlen sowohl der Choraltext als auch ab Takt 131 alle Vortragsbezeichnungen. Dieser Trend verstärkt sich bei Choral Nr. 3: Hier fehlen schon ab Beginn alle Vortragsbezeichnungen; sieben Takte vor Ende bricht das Manuskript ab mit der Bemerkung: „von hier ab gleich rein ins Druckexemplar komponiert. Dies Originalmanuskript ist Eigenthum des Herrn Karl Straube. Max Reger.“ Die Uraufführung von „Wachet auf“ erfolgte am 28. April 1901 aus Straubes Exemplar; es enthält deshalb Eintragungen zu Straubes Interpretation. Die Uraufführung der dritten Fantasie erfolgte nach Drucklegung im November 1901. Die schrittweise Vernachlässigung der Zweitschriften für Straube lässt sich als Emanzipationsprozess vom Einfluss Straubes deuten.<ref name="popp37" />

Die erste Druckausgabe der drei Fantasien erschien 1901 bei dem Münchner Verlag Joseph Aibl, den 1904 Universal Edition Actiengesellschaft aus Wien übernahm. Diese Ausgabe ist bis heute ohne Veränderungen im Handel erhältlich. Daneben existiert eine Ausgabe im Rahmen der siebenbändigen Gesamtausgabe der Regerschen Orgelwerke bei Breitkopf & Härtel; diese richtet sich nach dem von Hans Klotz bearbeiteten Notentext der Reger-Gesamtausgabe. Klotz Veränderungen orientieren sich dabei an den Maßstäben der Orgelbewegung und haben die Aufführung an einer (neo-)barocken Werkorgel vor Augen; die Eingriffe Klotz’ sind dabei weder im Notentext noch in einem kritischen Apparat vermerkt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die seit 2008 am Max-Reger-Institut entstehende Reger-Werkausgabe legt erstmals einen heutigen wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Notentext vor.

Literatur

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  • Max Reger: Reger-Werkausgabe, Bd. I/1: Choralphantasien für Orgel. Carus, Stuttgart 2010.

Tonträger

auf Originalinstrumenten der Reger-Zeit:

auf modernen Orgeln:

Weblinks

  • Drei Choralfantasien{{#if:|, [[scores:{{{id2}}}|{{{cname2}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id3}}}|{{{cname3}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id4}}}|{{{cname4}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id5}}}|{{{cname5}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id6}}}|{{{cname6}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id7}}}|{{{cname7}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id8}}}|{{{cname8}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id9}}}|{{{cname9}}}]]}}{{#if:|, [[scores:{{{id10}}}|{{{cname10}}}]]}}: Noten und Audiodateien im International Music Score Library Project
  • Thomas Greif: Blitze über dem Friedhof. In: Sonntagsblatt, Ausgabe 47/2009.

Einzelnachweise

<references />