Zum Inhalt springen

Dorota Mogore-Tlałka

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dorota Mogore-Tlałka Vorlage:SportPicto
Nation Polen 1980Datei:Flag of Poland.svg Polen
Vorlage:FRA-1974
Geburtstag 27. April 1963
Geburtsort ZakopanePolen
Sterbedatum 26. September 2025
Karriere
Disziplin Riesenslalom, Slalom,
Kombination
Karriereende 1989
Medaillenspiegel
Junioren-EM 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Teilnehmer für Polen 1980Datei:Flag of Poland.svg Polen
 Universiade
Silber 1985 Belluno Slalom
 Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften
Bronze 1981 Škofja Loka Riesenslalom
Bronze 1981 Škofja Loka Slalom
Bronze 1981 Škofja Loka Kombination
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupsiege 1
 Gesamtweltcup 28. (1982/83)
 Riesenslalomweltcup 36. (1986/87)
 Slalomweltcup 8. (1982/83)
 Kombinationsweltcup 26. (1982/83)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slalom 1 1 3
 

Dorota Mogore-Tlałka (* 27. April 1963 in Zakopane, Polen; † 26. September 2025<ref>Nie żyje wybitna reprezentantka Polski. In: WP Sportowe Fakty. 26. September 2025, abgerufen am 27. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war eine polnische Skisportlerin. Zusammen mit ihrer jüngeren Zwillingsschwester Małgorzata Mogore-Tlałka war sie über Jahre eine der weltweit besten Slalom-Skirennläuferinnen.

Mogore-Tlałka gewann drei Bronzemedaillen bei den Junioreneuropameisterschaften 1981. Ihren ersten Podestplatz im Weltcup erreichte sie 1982 im Slalom von Montgenèvre, hinter Christin Cooper und Maria Epple wurde sie Dritte. Ihren einzigen Weltcupsieg feierte Mogore-Tlałka als Polin im Slalom von Madonna di Campiglio in der Saison 1984/1985.

Durch ihre Heirat mit einem Franzosen startete sie ab 1986 für das Team aus Frankreich. Der Zwillingsbruder ihres Ehemanns ist mit ihrer Zwillingsschwester Małgorzata verheiratet. Ihre Karriere beendete Dorota Mogore-Tlałka 1989 mit einem 6. Platz in Shigakōgen.

An Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen verfehlte sie die Medaillenplätze knapp.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />