Dominikus

Dominikus (von Caleruega) ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}; * um 1170 in Caleruega bei Burgos, Altkastilien; † 6. August 1221 in Bologna, Italien) war Gründer des Ordo Praedicatorum (Predigerorden, meist Dominikaner genannt). Er wird in der katholischen und der anglikanischen Kirche als Heiliger verehrt.
Leben

Jugend
Dominikus wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Caleruega geboren, seine Eltern Felix und Johanna waren vermutlich als Kaufleute tätig.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 22.</ref> Die früher vertretene These, dass Dominikus dem Adelsgeschlecht der Guzmán entstamme, gilt als widerlegt.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 21.</ref> Die Familie stand der Kirche nahe: Einer seiner Brüder war ein Weltpriester, der sich in einem Spital in der Krankenpflege engagierte. Sein Bruder Manes schloss sich später ebenfalls dem Predigerorden an. Die Mutter Johanna und der Bruder Manes wurden seliggesprochen.
Im Alter von fünf Jahren wurde Dominikus zu einem Onkel mütterlicherseits gebracht, der Erzpriester war. Dort wurde er unterrichtet, bis er im Alter von 14 Jahren sein Studium der Freien Künste in Palencia begann. Schon bald danach begann er, Theologie und Philosophie zu studieren. Beeindruckt durch eine Hungersnot verkaufte er während des Studiums seine eigenen Bücher, um mit dem Erlös Notleidenden zu helfen.
Kanonikerzeit
1196 wurde er Kanonikus der Regularkanoniker an der Kathedrale von El Burgo de Osma und 1201 Subprior.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 28.</ref>
Zu Beginn des 13. Jahrhunderts reiste Dominikus mit seinem Bischof Diego de Acebo durch Südfrankreich, wo damals die Katharerbewegung auf ihrem Höhepunkt war. Es fiel ihm auf, dass die Albigenser, wie man die Katharer in Südfrankreich nach ihrer Hochburg Albi nannte, die Menschen durch die strenge Askese und das intellektuelle Niveau ihrer Leiter anzogen. Das stand in starkem Kontrast zur ausschweifenden Lebensweise der Bischöfe und der oftmals geringen theologischen Bildung der Priesterschaft. Auch predigten die Katharer dem einfachen Volk, was in der katholischen Kirche damals nur den Bischöfen und wenigen von diesen Beauftragten vorbehalten war. Überzeugt, dass es bessere Mittel als Gewalt gäbe, um Ketzerei zu bekämpfen, schloss Dominikus sich eher zufällig<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 38.</ref> – zunächst gemeinsam mit seinem Bischof – einer Gruppe Zisterzienseräbte im Missionsauftrag Papst Innozenz III. an und führte ein Leben als Wanderprediger in den Gebieten des Languedoc. Anfänglich trug ihm das wenig Erfolg, dafür Beleidigungen, Drohungen und Steinwürfe ein. Bald erkannte er, dass die Predigt der Zisterzienserlegaten wegen deren prunkvollen Auftretens wenig Erfolg hatte. Er verband seine Predigt mit einem disziplinierten geistlichen Leben und intensivem Studium, um die bestmöglichen Argumente gegen die Katharer zu finden, und engagierte sich in theologischen Disputationen mit diesen. Bischof Diego gründete ein Frauenkloster in Prouille.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 131.</ref> Diesem stand Dominikus nahe, und es sollte einen Gegenpol zu den Frauenklöstern der Katharer bilden, in denen viele, auch nicht-katharische Mädchen, eine Ausbildung erhielten. Der Erzbischof von Toulouse, Folquet de Marselha, stellte ihm eine Kirche zur Verfügung und bestimmte, dass der sechste Teil des Zehnten seiner Diözese der Gemeinschaft des Dominikus zukommen solle.<ref name="Hellmeier/48">Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 48.</ref> Anfang 1215 schenkte Petrus Seilhan Dominikus sein Haus an dieser Kirche und wurde selbst in die Gemeinschaft der Prediger aufgenommen. Damit hatte die Gemeinschaft nunmehr einen eigenen Standort in Toulouse.<ref name="Hellmeier/48" />

Am 12. März 1208 wurde der Zisterzienser und päpstliche Legat Pierre de Castelnau, unter Duldung des Grafen Raimund VI. von Toulouse, ermordet.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 42.</ref> Dies gab Papst Innozenz III. den seit längerem gesuchten Anlass, die Unterstützung nordfranzösischer Fürsten und des Königs von Frankreich einzufordern, um einen Kreuzzug gegen die Katharer und ihre örtlichen Unterstützer, insbesondere den Grafen von Toulouse (Raimund VI.) und den Vizegrafen von Béziers (siehe: Albigenserkreuzzug), zu unternehmen. Zu dem von den französischen Teilnehmern gewählten Anführer Simon IV. de Montfort stand Dominikus bereits seit 1204 in einer persönlichen Beziehung. Er folgte dessen Armee, befasste sich jedoch in erster Linie damit, in den eroberten Orten zu predigen. Von 1212 bis 1215 wurde ihm dreimal ein Bistum angeboten, aber Dominikus lehnte jeweils ab.
Ordensgründung
Im Jahr 1215 gründete er in Toulouse mit sechs anderen eine Gemeinschaft mit dem Zweck, die römisch-katholische Lehre zu verbreiten und die Häresie zu bekämpfen. Im selben Jahr fand in Rom das vierte Laterankonzil statt, dessen zehntes Kapitel eine Intensivierung von Predigt und Seelsorge fordert. Als Dominikus bei Papst Innozenz III. um die Bestätigung der Ordensgründung ersuchte, wurde dies zunächst abgelehnt, und er wurde ermuntert, eine bestehende Ordensregel zu übernehmen. Also nahm Dominikus die Regel der Augustiner-Kanoniker an. Er fügte der Regel strengere Vorschriften über Besitz, Armut und das Studium hinzu, aus der Erfahrung heraus, dass es vor allem die materielle Verweltlichung der Kirche und ihrer Amtsträger war, die ihre Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung beschädigte und die Entstehung von Häresien begünstigte. Allerdings erlaubte er von Anfang an in beschränktem Umfang Renten, außerdem fügte er noch monastische Askesevorschriften an.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 53 f.</ref> Am 22. Dezember 1216 wurde der Orden vom Papst in einer Bulle bestätigt,<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 55.</ref> 1217 fand in einer anderen Bulle erstmals der Name „Prediger“ Erwähnung.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 56.</ref>
Ausbreitung des Ordens

Von Anfang an betonte der Orden der Predigerbrüder – so der offizielle Name der Dominikaner – das Studium, in starkem Gegensatz zu Franz von Assisi, der seinen Brüdern nicht einmal den Besitz eines Psalters erlaubte. Die Dominikaner mussten intellektuell gut ausgerüstet sein, um den Argumenten der Ketzer zu begegnen, und deshalb erhielten ihre Novizen eine sorgfältige Schulung. 1217 sandte Dominikus die Brüder nach Spanien und Paris aus und beließ nur einen kleinen Teil in Toulouse. Grund hierfür war wahrscheinlich die politisch instabile Situation in Südfrankreich.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 58.</ref> Papst Honorius III. verwendete in einer Bulle von 11. Februar zum ersten Mal den Begriff der „Brüder des Predigerordens“.<ref name="Hellmeier/62">Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 62.</ref> Dominikus hielt sich zu dieser Zeit in Rom auf und sandte einige Brüder in die aufstrebende Universitätsstadt Bologna.<ref name="Hellmeier/62" /> In der zweiten Hälfte des Jahres 1218 reiste er nach Spanien und besuchte den Konvent der Nonnen in Madrid und den Brüderkonvent in Segovia,<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 64.</ref> im Juli 1219 ist ein Aufenthalt in Paris bezeugt, bei welchem es vor allem um die Klärung der Armutsfrage ging, also wie arm die Brüder tatsächlich leben sollten,<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 65f.</ref> und im August 1219 hielt er sich in Bologna auf. Zur Jahreswende 1219/1220 soll sein früher schon gehegter Wunsch, die Heiden zu missionieren, wieder aufgeflammt sein,<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 70f.</ref> allerdings kam ihm die Reform der römischen Nonnenklöster dazwischen, um die er vom Papst gebeten worden war. Im Mai 1220 fand schließlich das erste Generalkapitel des neuen Ordens in Bologna statt,<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 74.</ref> im Herbst folgte eine Reise in die Lombardei. Kurz darauf war er schon wieder in Rom und gründete den Konvent von Santa Sabina. Im Juni 1221 fand bereits das zweite Generalkapitel in Bologna statt.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 77.</ref> Der Orden wuchs rasch: In den vier Jahren nach der Gründung entstanden neun Priorate in Italien, sechs in Frankreich und zwei in Spanien, die Brüder predigten in England, Skandinavien, Ungarn und Deutschland mit insgesamt 60 Konventen. In Paris und Bologna lehrten bald dominikanische Professoren. Dominikus reiste von Kloster zu Kloster und predigte selbst mit großem Erfolg (der Legende nach soll er in der Lombardei Zehntausende bekehrt haben).
Tod und Begräbnis
Am 6. August 1221 starb Dominikus mit 51 Jahren nach mehrwöchiger Krankheit in Bologna im Ruf der Heiligkeit.<ref>Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2, S. 83.</ref> Der Überlieferung zufolge starb Dominikus im Bett eines Mitbruders, da er kein eigenes hatte. Er wurde in der Kirche San Nicolò hinter dem Altar bestattet.


1228 begann der Ausbau dieser Kirche zur heutigen Basilika San Domenico. Am 24. Mai 1233 öffnete man im Beisein des Erzbischofs Theodoricus von Ravenna das Grab des Dominikus, um seine Reliquien in einen einfachen Marmorsarkophag umzubetten, der im rechten Seitengang der Kirche aufgestellt wurde. 1264 gaben die Dominikaner bei Niccolò Pisano einen aufwendig skulptierten Sarkophag in Auftrag, die Arca di San Domenico, in der die sterblichen Überreste des Heiligen bis heute ruhen. Das Grabmal wurde 1411 in eine neu angebaute gotische Seitenkapelle versetzt, die sich in der Mitte der Kirche auf der Südseite befand. Ab 1597 ersetzte Floriano Ambrosini die gotische Kapelle durch einen Neubau im Stil der Spätrenaissance. Der Kopf des Heiligen befindet sich in einem Reliquienschrein aus dem Jahr 1383 hinter seinem Grabmal.<ref>Basilika San Domenico in Bologna (Italien). stauferstelen.net; abgerufen am 9. Oktober 2022.</ref>
Verehrung
Papst Gregor IX. sprach Dominikus am 13. Juli 1234 heilig. Sein Gedenktag wird in der römisch-katholischen wie auch in der anglikanischen Kirche am 8. August begangen;<ref>churchofengland.org</ref> dieses Datum findet sich zudem im Kalender der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika.<ref>Gail Ramshaw: More Days for Praise: Festivals and Commemorations in Evangelical Lutheran Worship. Fortress, Augsburg 2016, S. 186.</ref>
In der römisch-katholischen Kirche gilt der heilige Dominikus als Schutzpatron der Astronomen, der Wissenschaftler, der fälschlich Angeklagten, der Dominikanischen Republik und der Städte Bologna, Madrid und Córdoba. Er wird meist mit den Attributen Kreuz, Rosenkranz, Buch und Weltkugel, Lilien, einem Stern über der Stirn und einem Hund mit brennender Fackel dargestellt.
1963 erreichte das Lied Dominique der belgischen Ordensfrau Sœur Sourire über den heiligen Dominikus Platz 1 der US-Hitparade.
Patrozinien
- Dominikuskirche, Dominikanerkloster
- Saint-Domingue, Insel
- Saint Dominic (englisch)
- Saint Dominique (französisch)
- San Domenico (italienisch)
- Santo Domingo, auch San Domingo (spanisch)
- São Domingos (portugiesisch)
Literatur
- {{#if: Friedrich Wilhelm Bautz|Friedrich Wilhelm Bautz: }}Dominikus. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:1|. Band 1, Bautz, {{#switch:1
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1356-1358|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1356-1358}}|1356-1358|{{#expr:1*1356-1358*0}}–{{#expr:-(0*1356-1358*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070613122959/http://www.bautz.de/bbkl/d/dominikus.shtml%7C}}.{{#if: 1 | |{{#ifeq:||}}}}
- Guy Bedouelle: Dominikus – Von der Kraft des Wortes. Styria, Graz/Wien/Köln 1984, ISBN 3-222-11513-3.
- Jean-René Bouchet: Dominikus: Gefährte der Verirrten. aus d. Franz. von Michael Marsch. Verlag aktuelle texte, Heiligenkreuztal 1989, ISBN 3-921312-37-X.
- Peter Dyckhoff: Mit Leib und Seele beten. Illustrationen und Text einer mittelalterlichen Handschrift über die neun Gebetsweisen des heiligen Dominikus. ISBN 3-451-28231-3.
- Paul D. Hellmeier: Dominikus begegnen. St. Ulrich Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-936484-92-2.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Wolfram Hoyer (Hrsg.): Jordan von Sachsen. Von den Anfängen des Predigerordens. Benno, Leipzig 2002, ISBN 3-7462-1574-9 (Dominikanische Quellen und Zeugnisse, Band 3).
- Meinolf Lohrum: Dominikus. Benno, Leipzig 1987, ISBN 3-7462-0047-4.
- Meinolf Lohrum: Dominikus. Beter und Prediger. M. Grünewald, Mainz 1990, ISBN 3-7867-1136-4.
Weblinks
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| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Hans Conrad Zander: Heiligsprechung des Dominikus. NDR-ZeitZeichen, 3. Juli 2009
- Claudia Friedrich: Der heilige Dominikus, span. Ordensstifter (Todestag, 06.08.1221). WDR-ZeitZeichen, 6. August 2021
Einzelnachweise

<references />
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| Personendaten | |
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| NAME | Dominikus
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| ALTERNATIVNAMEN | Dominicus (lateinisch); Domingo (spanisch)
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| KURZBESCHREIBUNG | Gründer des Predigerordens der Dominikaner
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| GEBURTSDATUM | um 1170
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| GEBURTSORT | Caleruega, Spanien
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| STERBEDATUM | 6. August 1221
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| STERBEORT | Bologna, Italien
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