Zum Inhalt springen

Domaniža

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Domaniža
Wappen Karte
Domaniža (Slowakei)
Domaniža (Slowakei)
Basisdaten
Staat: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Kraj: Trenčiansky kraj
Okres: Považská Bystrica
Region: Severné Považie
Fläche: Vorlage:Slovak municipality km²Vorlage:Slovak municipality
Einwohner: Vorlage:Slovak municipality (31. Dez. Vorlage:Slovak municipality)Vorlage:Slovak municipality
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Slovak municipality Einwohner je km²
Höhe: 391 m n.m.
Postleitzahl: 018 16
Telefonvorwahl: 0 42
Geographische Lage: 49° 3′ N, 18° 33′ OKoordinaten: 49° 2′ 40″ N, 18° 33′ 10″ O
 {{#coordinates:49,044444444444|18,552777777778|primary
dim=10000 globe= name= region=SK-TC type=city
  }}
Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
PB
Kód obce: 513008
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung Gemeindegebiet: 2 Gemeindeteile
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: František Matušík
Adresse: Obecný úrad Domaniža
426
018 16 Domaniža
Webpräsenz: www.domaniza.sk

Domaniža (ungarisch Demény – bis 1902 Domanizs) ist ein Ort und eine Gemeinde in der Nordwestslowakei mit 1644 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) und gehört zum Okres Považská Bystrica, Teil des Trenčiansky kraj.

Datei:Domaniža kostol 06.jpg

Geographie

Die Gemeinde liegt zwischen den Gebirgszügen Strážovské vrchy im Südwesten und Súľovské vrchy im Norden, in einem kleinen Talkessel am Bach Domanižanka, einem linken Zufluss der Waag. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von 391 m n.m. Domaniža ist über die Landesstraße 517 zu erreichen und ist 11 Kilometer von Rajec sowie 13 Kilometer von Považská Bystrica entfernt.

Neben dem Hauptort umfasst die Gemeinde auch den Gemeindeteil Kardošova Vieska (ungarisch Kardos), welcher 1974 eingemeindet wurde. Bereits seit 1902 ist die Ortslage Domanižská Lehota (ungarisch Domanizslehota) zum Hauptort eingemeindet worden.

Geschichte

Der Ort wurde zum ersten Mal 1268 als Domanysa schriftlich erwähnt. Dort wird bereits eine Pfarrei und ein Priester erwähnt. Zugleich sollte es eine Burg unweit des Ortes geben, es gibt jedoch keine schriftlichen Urkunden zu deren Existenz. 1559 erhielt Domaniža das Recht, Wochenmärkte und zwei Jahrmärkte zu veranstalten und somit wurde de facto zu einem Marktflecken. Die Hauptbeschäftigung war Landwirtschaft, daneben gab es zwei Sägen, zwei Brennereien sowie Webereien.

Bevölkerung

Vorlage:Slovak municipality

Sehenswürdigkeiten

  • Römisch-katholische Nikolaus-Kirche, ursprünglich im romanischen Stil erbaut, inmitten eines alten Friedhofs

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Domaniža – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bodiná | Brvnište | Čelkova Lehota | Dolná Mariková | Dolný Lieskov | Domaniža | Ďurďové | Hatné | Horná Mariková | Horný Lieskov | Jasenica | Klieština | Kostolec | Malé Lednice | Papradno | Plevník-Drienové | Počarová | Podskalie | Považská Bystrica | Prečín | Pružina | Sádočné | Slopná | Stupné | Sverepec | Udiča | Vrchteplá | Záskalie Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein