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Dom Bosco (Minas Gerais)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Município do Dom Bosco
Dom Bosco
Datei:DomBosco2.jpg
Avenida central (Hauptstraße)
Dom Bosco (Brasilien)
Dom Bosco (Brasilien)
Koordinaten 16° 39′ S, 46° 16′ WKoordinaten: 16° 39′ S, 46° 16′ W
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Symbole
Datei:Dom Boscomgbrasao.png
Wappen
Datei:Bandeira de Dom Bosco, MG.jpg
Flagge
Gründung 21. Dezember 1995
Basisdaten
Staat Brasilien
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Minas Gerais
Klima halbtrocken (Bsh)<ref>World Map of the Köppen-Geiger climate classification. In: Institute for Veterinary Public Health. 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Juni 2025; abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Fläche 817,4 km²
Einwohner 3697 ((IBGE/2022)<ref name=":0" />)
Dichte 4,5 Ew./km²
Gemeindecode IBGE: 3122470<ref name=":0" />
Postleitzahl 38654-000 bis 38657-999<ref>buscaFaixaCep. In: Empresa Brasileira de Correios e Telégrafos. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. April 2018; abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Zeitzone UTC-3
Website dombosco.mg.gov.br, dombosco.mg.leg.br (pt-BR)
Politik
Prefeito Nelson Pereira de Brito<ref name=":0" />
Partei PP
Kultur
Schutzpatron Dom João Belchior Bosco
HDI 0.673 (UNDP/2010<ref>Ranking decrescente do IDH-M dos municípios do Brasil. In: Atlas do Desenvolvimento Humano. Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Juli 2016; abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":0" />)
Lage Dom Bosco in Minas Gerais
Lage Dom Bosco in Minas Gerais
Lage Dom Bosco in Minas Gerais

Dom Bosco, amtlich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein brasilianisches Município im Nordwesten von Minas Gerais des mittleren Südosten Brasiliens. Das Munizip liegt nordöstlich von Paracatu und 85 km südöstlich von Unaí. Namenspatron ist der Hl. Don Giovanni Bosco ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref name=":1">Dom Bosco e Um Breve Resumo de Sua História. Abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geographie

Die Gemeinde liegt auf 610 Metern, hatte eine Fläche von 822 km² (2017: 817,383 km²). Die Landesstraße MG-188 und die Bundesstraße BR-251 führen nach Unaí.

Gemäß der seit 2017 geltenden Einteilung des brasilianischen Instituts für Geografie und Statistik,<ref>https://www.ibge.gov.br/home/geociencias/geografia/default_div_int.shtm. In: Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística (IBGE). Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. September 2017; abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gehört die Gemeinde zu den geografischen Regionen Patos de Minas und Unaí.<ref>Panorama - Dom Bosco. In: IBGE. Abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bis dahin gehörte die Gemeinde aufgrund der Einteilung in Mikroregionen und Mesoregionen zur Mikroregion Unaí, die wiederum Teil der Mesoregion Nordwesten von Minas war.<ref>Divisão regional do Brasil em mesorregiões e microrregiões geográficas. In: Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística (IBGE). 1990, abgerufen im Jahr 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Divisão Territorial Brasileira 2016. In: Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística (IBGE). 2016, abgerufen im Jahr 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Region verfügt über Flüsse, Bäche und Wanderwege, zu den Höhepunkten zählen der Rio Preto, Córrego Seco, Córrego Buriti Grande, Cotovelo, Flechas und Ribeirão Gado Bravo.<ref name=":1" />

Demographie

Bei der brasilianischen Volkszählung 2010 3814 Einwohner (2008: 3839, 2007: 3781, 2003: 3976). Die Bevölkerungszahl wurde zum 1. Juli 2018 auf 3699 Einwohner geschätzt.<ref name="IBGEDomB">IBGE: Dom Bosco – Panorama. In: cidades.ibge.gov.br. Abgerufen am 14. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bei der Volkszählung in Brasilien 2022 betrug die Einwohnerzahl 3.697.<ref name=":0">Dom Bosco (MG) | Cidades e Estados. In: IBGE. Abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2024 wurde sie auf 3.767 Einwohner geschätzt.<ref name=":0" />

Geschichte

Datei:DomBosco1.jpg
Cerrado rund um die Gemeinde

Sie entstand aus einer Viehzuchtanlage am Ufer des Córrego Espinho. Mit der Gründung der Comissão do Vale do São Francisco (C.V.S.F.) im Jahr 1948 und ihrer Einrichtung im Jahr 1952 mit dem Ziel, einen Kolonisationskern zu schaffen, der den Namen Colônia Agropecuária do Paracatu (CAP) erhielt und zur SUVALE - Superintendência do Vale do São Francisco, heute CODEVASF - Comissão do Vale do São Francisco gehörte.<ref name=":1" />

Mit der Ankunft der Familien der Siedler, die hierher kamen, um auf ihren Grundstücken (den heutigen Farmen) zu arbeiten, entstand eine Religiosität, die sich aus dem Rosenkranzgebet und dem Bau einer kleinen Kapelle ergab, in der am 3. Mai 1952 Frei Adolfo, Pfarrer von João Pinheiro, in Begleitung von Herrn Sinval die erste Messe feierte. Mit dem Bau der Kapelle entstand die kleine Siedlung namens Forguilha do Espinho. Dieser Name ist laut den alten Bewohnern auf die große Menge an dorniger Vegetation zurückzuführen, die hier zu dieser Zeit existierte.<ref name=":1" />

Der Bezirk wurde unter dem Namen Vila de Dom Bosco, ehemals Dorf (povoado), durch das Provinzgesetz (Lei Provincial) Nr. 8285 vom 8. Oktober 1982 gegründet und dem Municipio Bonfinópolis de Minas, ehemals Fróis, unterstellt.<ref name=":2">História - Dom Bosco. Abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der territorialen Aufteilung vom 1. Juli 1983 gehört der Bezirk Vila Dom Bosco zum Munizip Bonfinópolis de Minas. Dies blieb in der territorialen Aufteilung von 1988 unverändert.<ref name=":2" />

Durch das Landesgesetz Nr. 12030 vom 21. Dezember 1995 wurde es in den Rang eines Municipio mit dem Namen Dom Bosco erhoben und von Bonfinópolis de Minas getrennt.<ref name=":2" />

Wirtschaft und Bildung

Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Rinderzucht (Bestand 2006: 34.000 Stk.) sowie Ackerbau: Getreide (1.700 ha), Soja (450 ha), Bohnen, Reis, vereinzelt auch Kaffee und Mango. Im Gemeindegebiet liegen etwa 400 Farmen (2006: 406), in denen ca. 1/3 der Einwohner beschäftigt sind.

Die Gemeinde hat 4 Grundschulen (2006: 826 Schüler) und eine Mittelschule (2006: 224 Schüler), 2 Krankenhäuser, aber kein Bankinstitut.

Klima

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 24 °C und das Klima ist tropisch heiß, mit einer fünfmonatigen Trockenzeit, die im Winter milder ausfällt.<ref name=":1" />

Die Vegetation ist gekennzeichnet durch weit auseinander stehende und verdrehte Bäume und niedrige Vegetation.<ref name=":1" />

Siehe auch

Weblinks

Commons: Dom Bosco – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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