Dollingersage
Die Dollingersage ist eine Regensburger Stadtsage, die in mehreren Versionen überliefert ist.
Handlung
Die Handlung der Sage wird von Chronisten des 16. und 17. Jahrhunderts in die 920er Jahre verlegt. Ein heidnischer Ritter, in manchen Fassungen mit dem Namen Craco benannt, fordert die Regensburger Ritterschaft höhnisch zum Kampf heraus. König Heinrich I. gelingt es zunächst nicht, einen Ritter dazu zu bewegen, die Herausforderung anzunehmen. Doch schließlich findet sich der Regensburger Bürger (Hans) Dollinger, der den Prosafassungen der Sage zufolge zu dieser Zeit im Kerker einsitzt, im Gegenzug für seine Freilassung zum Kampf bereit. Dollinger betet in der Niedermünsterkirche am Grabe des Hl. Erhard und begibt sich zum Haidplatz, wo das Turnier stattfinden soll. Zweimal gelingt es Craco, Dollinger aus dem Sattel zu stoßen. Doch als König Heinrich dem Helden ein Kreuz an die Lippen presst, gelingt es Dollinger den Feind im dritten Anlauf zu besiegen.
Historischer Hintergrund
Die Dollingersage gehört nach Ansicht von zwei Autoren,<ref>Karl Heinz Göller, Herbert W. Wurster: Das Regensburger Dollingerlied. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1980, ISBN 3-921114-07-1, S. 11.</ref> deren Ergebnisse allerdings umstritten sind,<ref>Rezension von Frieder Schanze, Anzeiger für deutsches Altertum 95, 1984, S. 25–29.</ref> zu den ältesten Stadtsagen Deutschlands, doch setzt die schriftliche Überlieferung erst im 16. Jahrhundert ein,<ref>Karl Heinz Göller, Herbert W. Wurster: Das Regensburger Dollingerlied. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1980, ISBN 3-921114-07-1, S. 9.</ref> so dass nicht mehr alle Änderungen im Laufe der Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen sind. Als historischer Hintergrund bieten sie die Ungarneinfälle des 10. Jahrhunderts und speziell die Schlacht auf dem Lechfeld 955 an, da der Angreifer Craco ursprünglich ein Hunne gewesen sei. In späteren Überlieferungen sei er zu einem Türken umgedeutet worden, was angesichts der damals aktuellen Bedrohung des Abendlandes durch die Türkenkriege plausibel ist.
Die Überlieferung
Bildplastiken im Dollingersaal
Um 1290 entstand die früheste überlieferte Fassung der Dollingersage in Form von Bildplastiken. Diese Plastiken schmückten einen Festsaal im dreistöckigen Wohnhaus der Patrizierfamilie Dollinger, einer Adelsfamilie, die aus Dolling bei Ingolstadt stammte und in Regensburg am Rathausplatz gegenüber dem Alten Rathaus ansässig geworden war. Der Festsaal des Wohnhauses, der zwischen 1280 und 1320 entstand und 1494 in einem Hausinventar des damaligen Besitzers mit den dort vorhandenen Plastiken beschrieben wurde, war eine besondere Sehenswürdigkeit in Regensburg. Dieser „Dollingersaal“ erstreckte sich über zwei Stockwerke und war ähnlich wie die Hauskapellen in den Patrizierhäusern mit einem Kreuzrippengewölbe geschlossen. Zum Rathausplatz hin öffnete sich der „Dollingersaal“ als laubenartige Loggia mit freiem Blick auf die Plastiken, eine Situation, die der Hausbesitzer 1494 im Hausinventar beschreibt als „Laube, darin die großen Rosse sind“. Die drei kurz vor 1300 entstandenen Bildplastiken im Dollingersaal sind kunstgeschichtlich von großer Bedeutung. Die Turnierszene zeigt beide Kämpfer zu Pferd in lebhafter Bewegung begriffen. Dargestellt ist der Moment, in dem der ohne Schild kämpfende Dollinger mit seiner Lanze den mit Schild bewehrten Crako am Kopf trifft und aus dem Sattel hebt. Die zweite Szene zeigt den ostfränkischen König Heinrich I. als jugendlich anmutige Gestalt reitend zu Pferde, den Betrachter anblickend und mit einem Jagdfalken auf der linken Hand. Die dritte überlebensgroße Figur stellt den Heiligen König Oswald dar, der damals sehr verehrt wurde. Er fungierte als Schutzpatron, dargestellt mit einer Krone mit vier Lebensbäumen, in der linken Hand einen Pokal, auf dem ehemals ein Rabe saß mit Ring im Schnabel. Die rechte Hand hielt ursprünglich ein Zepter. Den Plastiken wurden in der Renaissancezeit Schrifteinträge zugefügt, die die Szenen erläuterten.<ref name="Bau2">Karl Bauer: Regensburg: Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ Buchverlag, Regensburg 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 288–290.</ref>
Das Dollingerhaus wurde 1889 trotz der Einsprüche vieler Bürger abgerissen.<ref>Raffael Parzefall: Platzfolge Kohlenmarkt, Rathausplatz, Haidplatz, Arnulfsplatz, Bismarckplatz. In: Bernhard Lübbers, Staatliche Bibliothek Regensburg (Hrsg.): Jahre des stillen Wandels, Regensburg um 1910. Band 3. Universitätsverlag Regensburg, Regensburg 2010, ISBN 978-3-86845-069-9, S. 103–126.</ref><ref group="Anmerkungen"> Wie ein Foto des Hauses vor dem Abriss (Foto im Weblink) zeigt, war die offene Loggia damals nur noch teilweise erhalten </ref> Das Baugesuch zum Abbruch wurde im Oktober 1888 vom Hauseigentümer, dem Eisenhändler Ludwig Kempf, eingereicht und benannt als „Herstellung eines Wohngebäudes anstelle des bisherigen Gebäudes“, das den Dollingersaal einschloss. Der Saal war als ein Wahrzeichen von Regensburg bekannt, war in der Fachliteratur erwähnt und war deshalb als erhaltenswert eingestuft. Ende November 1888 beschloss der Magistrat, die bereits früher festgelegten Baulinien und deren geradlinigen Verlängerungen der Baulinien zu begutachten und sich wegen der wünschenswerten Erhaltung des bemerkenswerten Dollingersaales mit dem Besitzer ins Benehmen zu setzen. Nach weiteren schwierigen Verhandlungen, wurde im Benehmen mit dem Historischen Verein festgelegt, dass der historisch ehrwürdige Saal zu erhalten sei. Diese Forderung wurde im Grundsatz dadurch erfüllt, dass der Dollingersaal in all seinen einzelnen Teilen herausgenommen werden sollte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Die beiden originalen Plastiken, die untrennbar mit der Mauer verbundenen Stuckreliefs des Turnierkampfes und des Königs Heinrich I., wurden beim Abriss zerstört, jedoch waren Gipsabdrücke gemacht worden. Erhalten blieb der Kopf des Königs und der seines Pferdes sowie die ganze Figur des Heiligen Oswalds. Nach dem Abriss des Dollingerhauses wurde ein Nachbau des „Dollingersaales“ mit den Gipsabgüssen der Plastiken und den erhaltenen Relief- und Architekturteilen im neu errichteten sog. Erhardihaus in der Kalmünzergasse erstellt. Das Erhardihaus erhielt im Zweiten Weltkrieg Bombentreffer und wurde nach dem Krieg abgerissen (Foto im Weblink). Der nachgebaute „Dollingersaal“ mit den Gipsabgüssen war unbeschädigt geblieben. 1964 wurde er als neu erbauter „Dollingersaal“ in einen Anbau des Regensburger Alten Rathauses verlegt (Fotos im Weblink).<ref name="Bau2"/>
Weitere Abgüsse der Plastiken wurden in das Bayerische Nationalmuseum nach München und in die Herrenstube des Hochschlosses der Marienburg, einst Sitz des Deutschritter-Ordens gebracht. Dort sollte sie in der wilhelminischen Ära „dem aufstrebenden polnischen Nationalgefühl den Sieg des deutschen Ritters über den ungläubigen Kämpfer aus dem Osten vor Augen […] führen“.<ref>Karl Heinz Göller, Herbert W. Wurster: Das Regensburger Dollingerlied. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1980, ISBN 3-921114-07-1, S. 51.</ref>
Das Dollingerlied
Eine gereimte Fassung der Dollingersage liegt seit dem 16. Jahrhundert schriftlich fixiert vor. Sie ist in drei voneinander abweichenden Versionen überliefert:
- In einer Sammelhandschrift des Regensburger Augustiner-Eremiten Hieronymus Streitel, zwischen 1510 und 1519 entstanden (Österreichische Nationalbibliothek Wien, Cod. Vindob. 3301, f. 193ra–193rb).<ref>Abschrift um 1600 in München, Staatsbibliothek, Clm 167: Digitalisat MDZ.</ref> Dieser Textfassung folgt auch der Geschichtsschreiber Wiguläus Hundt in seiner Darstellung der Geschichte des Geschlechts der Dollinger.
- Die bekannteste Fassung findet sich erstmals auf Klapptafeln im Regensburger Dollingersaal (heute im Historischen Museum der Stadt Regensburg), entstanden ca. 1552. Diese bekannteste Textfassung wurde in modernisierter Schreibweise von Achim von Arnim und Clemens Brentano unter dem Titel Der Dollinger in den ersten Band der Sammlung Des Knaben Wunderhorn (1806) aufgenommen<ref>Achim von Arnim, Clemens Brentano (Hrsg.): Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder. Band 1. Mohr und Zimmer, Heidelberg 1806, S. 36 f. (Erstausgabe: Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv).</ref> und erfuhr dadurch weite Verbreitung. Die Quelle für die Wunderhorn-Fassung war die Chronik des Johann Carl Paricius (1753);<ref name="Patricius">Allerneueste und bewaehrte Nachricht Von der des Heil. Roem. Reichs Freyen Stadt Regensburg: sammt allen Merckwuerdigkeiten, welche den alten und neuen Zustand derselben in politischen und Kirchen-Sachen betreffen […] herausgegeben und verlegt von Johann Carl Paricio Not. et Arithmet. daselbst. Regensburg 1753, S. 226–230 ({{#if: SMRTAAAAcAAJ
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- Bei dem fürstbischöflichen Chronisten Johann Sigismund Brechtel (* um 1575; † nach 1637) findet sich neben der Fassung von 1552 noch eine bemerkenswerte Variante des Dollingerlieds, in der Craco nicht mehr als Türke, sondern erstmals als Hunne bezeichnet und mit Namen Craco benannt wird.<ref name="Bau1">Karl Bauer: Regensburg: Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ Buchverlag, Regensburg 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 295.</ref>
Die Dollingersage in historischen Chroniken
Dollingersage und -lied finden sich ab dem späten 16. Jahrhundert in den meisten Regensburger Chroniken. Abgesehen von dem schon erwähnten Johann Sigismund Brechtel, der in seiner Chronik die Dollingersage gleich in drei Fassungen (zwei gereimte und eine Prosafassung) darstellt, herrschen in späteren Darstellungen Prosafassungen vor. Wichtige Textzeugen stammen u. a. von den Chronisten Johann Ludwig Gottfried (1642), Johann Carl Paricius (1753)<ref name="Patricius" /> und Joseph Rudolph Schuegraf (1846).
Das Dollingerlied
Überlieferung der Version auf dem rechten Blatt der Klapptafel, datiert auf 1552.<ref name="Bau1"/> <poem style="font-style:italic"> Es rait ein Türck aus Türckhen Lanndt Er rait gen Regenspurg in die stat Da Stechen wardt von Stechen war im wolbekhant.
Da rait er fuer des Kaysers thuer Ist niemant hin der kumb herfuer Der stechen Well vmb leib vmb Seel vmb guet vmb Ehr vnnd das dem Teuffl die Seel wer.
Da warn die Stecher all verschwigen kainer wolt dem Türckhen nit obligen dem Laidigen man der so frefflich Stechen khan.
Da sprach der Kayser zornigklig wie steht mein hoff so lästerlich hab ich khain man Der Stechen khan vmb leib vmb Seel vmb guet vmb ehr vnd das vnserm herrn die seel wer.
Da sprang der Dollinger herfuer wol vmb wol vmb ich mues hinfuer an den laidigen Man der so frefflich Stechen khan.
Das erste reuten das sie da theten Sie füerten gegen einander Zway scharffe Speer Das ain gieng hin das ander gieng her Da stach der Türck den Dollinger ab das er an dem rückhen lag.
O Jhesu Christ steh mir ietz bey Steck mir ein Zwey sind Irer drey Bin ich allain vnnd fuer mein Seel in das Ewig himelreiche.
Da reit der Kayser zum Dollinger so behendt er füert ein kreutz in seiner henndt Er strichs dem Dollinger über sein mundt Der Dollinger sprang auff war frisch vnnd gesundt.
Das ander reiten das sie da theten da stach der Dollinger denn Türckhen ab Das er an dem ruckhenn lag.
Du verheuter Teuffl nun Stehe im bey sind irer drey bin ich allain, Vnnd füer sein Seel in die bitter helle Beyn. </poem>
Rezeption
Neuzeitliche Bearbeitungen
- Emanuel Schikaneder: Hans Dollinger oder das heimliche Blutgericht (1788)<ref>Emanuel Schikaneder: Hanns Dollinger, oder das heimliche Blutgericht. Schauspiel. In: Sämmtliche theatralische Werke. Band 1. Doll, Wien 1792 ({{#if: CMdTAAAAcAAJ
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- anonym: Das Dollingerspiel (Puppenspiel, ca. 19. Jahrhundert)
- Sigfrid Färber: Dollinger und Krako (1954)<ref>Sigfrid Färber: Dollinger und Krako. Eine baierische Sage aus Regensburg. Festspiel für Schloß Wörth an der Donau. Regensburg 1954, OCLC 632815319.</ref>
- Joseph Berlinger: Dollinger. Ein Spiel (1995)<ref>Johanna Brade (Hrsg.): Dollinger: das Buch zum Spiel. Buchverlag der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg 1995, ISBN 3-927529-69-9.</ref>
- Julia Schruff: Dollinger um Leib und Ehr (2014)<ref>Ritter Dollinger kämpfte im Schloss, Mittelbayerische Zeitung, 30. Mai 2017, abgerufen am 19. Januar 2018</ref>
Wandteppich im Herzogssaal
Im Herzogssaal des Herzogshofs wurde 1941 ein Wandteppich angebracht, der das Stechen Dollingers mit Craco darstellt und in einen Kontext mit einer Reihe von Städten rückt, die im Polenfeldzug von 1939 erobert und annektiert wurden. Dollinger reitet auf dem Wandteppich im Zeichen eines stilisierten Hakenkreuzes. Auftraggeber war die Oberpostdirektion, der Entwurf des Teppichs stammte von Professor Karl Heinz Dallinger. 2003 wanderte der Teppich ins Museum, an seiner Stelle wurde eine Kopie aufgehängt.<ref>Heiraten unterm Hakenkreuz – in Regensburgs Herzogssaal ist’s möglich, Regensburg Digital, 22. August 2024, abgerufen am 7. September 2024.</ref>
Im September 2024 teilte der Eigentümer des Herzogssaals mit, die Replik entfernen zu lassen. Zuvor hatte das Amt für Denkmalschutz die Auflage aufgehoben, der zufolge die Replik an der Wand hätte belassen werden müssen.<ref>Regensburger Nazi-Teppich wird abgehängt – unrühmliche Rolle des Denkmalschutzes, Regensburg Digital, 4. September 2024, abgerufen am 7. September 2024.</ref>
Inszenierungen
Das Dollingerspiel Joseph Berlingers wurde 1995 in einer Freiluftinszenierung am Haidplatz aufgeführt.<ref>1995: Das Dollinger-Spiel.m auf josephberlinger.de</ref><ref>Der Boandlkramer bekommt ein Revival, Die Welt, 1. Mai 2015, abgerufen am 19. September 2024.</ref>
Literatur
- Karl Bauer: Regensburg: Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ BuchVerlag, Regensburg 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, Dollingersage S. 400
- Emmi Böck (Hrsg.): Regensburger Stadtsagen. Legenden und Mirakel. Pustet, Regensburg 1982, ISBN 3-7917-0694-2
- Josef Dünninger: St. Erhard und die Dollingersage. Zum Problem der geschichtlichen Sage. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 1953. Institut für Volkskunde, München 1953 (online)
- Graeme Dunphy: Der Türke im Regensburger Feindbild. Das spätmittelalterliche Dollingerlied. In: Kleine Regensburger Literaturgeschichte. Regensburg 2014, S. 115–121 ISBN 978-3-7917-2570-3
- Ludwig Erk, Franz Magnus Böhme (Hrsg.): Deutscher Liederhort. 1. Band. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1893, S. 98–99 (Digitalisat).
- Karl Heinz Göller, Herbert W. Wurster: Das Regensburger Dollingerlied. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1980, ISBN 3-921114-07-1 (online)
- Otto Holzapfel: Eine deutsche Volksballade aus Bayern mit einem Türken-Thema und ihr Verhältnis zur Geschichte. In: Diyalog. Interkulturelle Zeitschrift für Germanistik, 2014/1, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|2148-1482|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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- Eginhard König, Martina Forster (Hrsg.): Regensburger Liederbuch. Eine Stadtgeschichte in Noten. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Regensburg 1989, ISBN 3-921114-82-9
- Juliane Korelski: Regensburger Sagen und Legenden. Hörbuch. John Media, Schwaig bei Nürnberg 2009, ISBN 978-3-9811250-9-2.
- Carl Woldemar Neumann: Die Dollingersage. Reitmayr, Regensburg 1862 ({{#if: cfxCAAAAcAAJ
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- Frieder Schanze: Regensburger Dollingerlied. In: Kurt Ruh u. a. (Hrsg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. 2., völlig neubearbeitete Auflage, Band 7: ‚Oberdeutscher Servatius‘ – Reuchart von Salzburg. De Gruyter, Berlin/New York 1989, ISBN 3-11-011582-4, Sp. 1094–1095.
Weblinks
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- Geschichte des Dollingersaals, Bilder der Plastiken, Foto des Dollingerhauses vor dem Abriss und des Erhardihauses, Zugriff: 10. September 2024
Anmerkungen
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Einzelnachweise
<references />
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- Sage aus Bayern
- Literatur des Mittelalters
- Literatur (Regensburg)
- Regensburger Geschichte