Dietrich Hoffmann (Althistoriker)
Dietrich Hoffmann (* 7. April 1929 in Basel) ist ein Schweizer Althistoriker.
Dietrich Hoffmann wurde 1958 an der Universität Basel mit einer Arbeit zum Thema Das spätrömische Bewegungsheer und die Notitia dignitatum promoviert. In seiner Studienzeit trat er dem Schweizerischen Zofingerverein bei.<ref>Schweizerischer Zofingerverein, Schweizerischer Altzofingerverein (Hrsg.): Mitgliederverzeichnis 1997. Zofingen 1997, S. 20 (Verfügbar in der Schweizerischen Nationalbibliothek, Signatur SWR 1338).</ref> Als im Zuge der universitären Umstrukturierungen in den 1970er Jahren an der Universität Hamburg eine dritte Professur für Alte Geschichte geschaffen wurde, wurde diese C-2-Professur mit Dietrich Hoffmann besetzt. Er lehrte als Professor von 1978 bis September 1994 in Hamburg.
Schriften (Auswahl)
- Das spätrömische Bewegungsheer und die Notitia dignitatum (= Epigraphische Studien, Bd. 7). 2 Bände. Rheinland-Verlag, Düsseldorf 1969/70.
Weblinks
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Alte Geschichte an der Universität Hamburg
Einzelnachweise
<references />
Erster Lehrstuhl: Erich Ziebarth (1919–1936) | Hans Rudolph (1936–1976) | Jürgen Deininger (1976–2002) | Christoph Schäfer (2003–2008) | Werner Rieß (seit 2011)
Zweiter Lehrstuhl: Jochen Bleicken (1962–1967) | Peter Herrmann (1967–1991) | Helmut Halfmann (1991–2015) | Kaja Harter-Uibopuu (seit 2015)
Dritter Lehrstuhl: Dietrich Hoffmann (1978–1994)
Vierter Lehrstuhl: Joachim Molthagen (1982–2005)
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hoffmann, Dietrich |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Althistoriker |
| GEBURTSDATUM | 7. April 1929 |
| GEBURTSORT | Basel |