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Dietershofen bei Babenhausen

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Dietershofen bei Babenhausen
Gemeinde Oberschönegg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(351)&title=Dietershofen+bei+Babenhausen 48° 6′ N, 10° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(351) 48° 6′ 21″ N, 10° 19′ 4″ O
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Höhe: 579 m
Einwohner: 351 (5. Jan. 2026)<ref>Gemeinde Oberschönegg – Zahlen und Daten. Abgerufen am 14. April 2026.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Eingemeindet nach: Oberschönegg
Postleitzahl: 87770
Vorwahl: 08333
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Dietershofen bei Babenhausen (amtlich Dietershofen b.Babenhausen) ist ein Ortsteil der oberschwäbischen Gemeinde Oberschönegg im Landkreis Unterallgäu.

Lage

Datei:Dietershofen Pfarrkirche Turm.jpg
Pfarrkirche St. Ulrich in Dietershofen

Das Pfarrdorf Dietershofen liegt etwa 750 Meter östlich von Oberschönegg.

Geschichte

Im 8. Jahrhundert gehörte Dietershofen zum Stiftungsgut des Klosters Ottobeuren. Der Ort ging 1354/55 in den Besitz des Hochstifts Augsburg über. Bis zur Säkularisation verblieb er in dessen Besitz. Am 24. Juni 1462 wurde Dietershofen aufgrund von Streitigkeiten zwischen dem bayerischen Herzog Ludwig IX. und dem Hochstift Augsburg von dem bayerischen Herzog niedergebrannt. Bis 1771 erhöhte sich die Anzahl der Anwesen auf 26.

Eingemeindungen

Dietershofen wurde 1818 eine selbstständige Gemeinde (Zweites Gemeindeedikt); dazu gehörte stets der Weiler Märxle. Die Gemeinde wurde am 1. Mai 1978 in die Gemeinde Oberschönegg eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 782.</ref>

Baudenkmäler

Der Ort besitzt vier eingetragene Baudenkmäler:

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Dietershofen bei Babenhausen.

Literatur

  • Hermann Haisch (Hrsg.): Landkreis Unterallgäu. Memminger Zeitung Verlagsdruckerei, Memmingen 1987, ISBN 3-9800649-2-1, S. 1174–1175.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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