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Dieter Schulte (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieter Schulte (* 9. Juni 1941 in Schwäbisch Gmünd) ist ein deutscher Politiker (CDU).<ref name=":0">Dieter Schulte im Munzinger-Archiv, abgerufen am 21. März 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref>

Er war von 1982 bis 1993 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr.

Ausbildung und Beruf

Nach der Schule in Schwäbisch Gmünd und Cedar Rapids<ref>75. Geburtstag von Dieter Schulte. In: remszeitung.de. 8. Juni 2016, abgerufen am 21. März 2023.</ref> absolvierte Schulte ein Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg, Berlin und Würzburg. Anschließend war er als wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Internationales Privatrecht an der Universität Würzburg tätig.<ref name=":0" /> 1975 erfolgte hier seine Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit Die Anknüpfung von Eingriffsnormen, insbesondere wirtschaftsrechtlicher Art, im internationalen Vertragsrecht.

Dieter Schulte ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Bettringen bei Schwäbisch Gmünd.<ref>MdB: Dr. Dieter Schulte (Schwäbisch Gmünd). In: das BlogMagazin. 8. September 2009, abgerufen am 21. März 2023.</ref>

Politische Karriere

Seit 1964 ist Schulte Mitglied der CDU. Er war von 1969 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref name=":2">Dieter Schulte - Biografie WHO'S WHO. Abgerufen am 21. März 2023.</ref><ref name=":1">Dokumentation: Anlässlich des Tunnel-Durchschlags erzählt der ehemalige Verkehrsstaatssekretär der RZ die wahre Geschichte des Gmünder Jahrhundertprojekts. In: remszeitung.de. 25. Februar 2011, abgerufen am 21. März 2023.</ref> Hier war er von 1980 bis 1982 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verkehr/Post der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.<ref name=":1" />

Dieter Schulte ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd in den Bundestag eingezogen.

Am 4. Oktober 1982 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung (Kabinett Kohl I) berufen.<ref name=":2" /><ref>Schwarzes Loch bei »Flöte«. In: Der Spiegel. 8. Dezember 1991, abgerufen am 21. März 2023.</ref> Am 21. Januar 1993 schied er im Kabinett Kohl IV aus dem Amt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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