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Die Toten Hosen/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der deutschen Punk- und Rockband Die Toten Hosen sowie ihrer Pseudonyme wie Die Roten Rosen und Tangobrüder. Den Quellenangaben zufolge verkaufte sie mehr als 18 Millionen Tonträger.<ref>Biographie: 10er. In: dietotenhosen.de. Die Toten Hosen, abgerufen am 18. Juli 2023.</ref> Die Band verkaufte laut Schallplattenauszeichnungen alleine in ihrer Heimat über 14,5 Millionen Tonträger und zählt damit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern des Landes. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist die erste Kompilation Reich & sexy mit über 1,1 Millionen verkauften Einheiten. Das Album avancierte alleine in Deutschland, genauso wie das neunte Studioalbum Opium fürs Volk, zum Millionenseller. Damit zählen beide Tonträger zu den meistverkauften Musikalben des Landes der 1990er-Jahre. Darüber hinaus zählt das Videoalbum Nur zu Besuch: Unplugged im Wiener Burgtheater mit über 100.000 verkauften Einheiten zu den meistverkauften Videoalben in Deutschland.

Die Band veröffentlichte bis September 2023 15 Studioalben und acht Livealben. Daneben kamen neun Kompilationen auf den Markt, von denen drei für das Ausland produziert wurden, wobei Love, Peace & Money und Crash-Landing zwar eine Sammlung von Titeln der Band darstellen, diese jedoch mit neuen englischsprachigen Texten versehen wurden. Neben den angeführten Alben wurden auch mehr als 70 Singles und zwei EPs herausgegeben. Die Bandmitglieder traten zudem in verschiedenen Alben befreundeter Künstler und in zahlreichen Samplern in Erscheinung und wirkten in Rundfunk-, Fernseh- und Filmproduktionen als Gastmusiker oder Statisten mit. Es erschienen zudem acht Liederbücher, die Noten und Texte enthalten. Die Band veröffentlichte bis Dezember 2017 insgesamt 365 eigene Kompositionen und mehr als 168 Coverversionen.<ref>Die Toten Hosen: Bis zum bitteren Ende – Das Songbook mit allen Texten und allen Liedern. Bosworth 2017, ISBN 978-3-86543-980-2.</ref>

Zum 30-jährigen Bandjubiläum wurde das Studioalbum Ballast der Republik im Mai 2012 veröffentlicht. Dieses avancierte auf Anhieb zum Nummer-eins-Album in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Mai 2017 landete die Band mit Laune der Natur ihr zehntes Nummer-eins-Album in Deutschland, inzwischen sind es zwölf, womit die Band zu den erfolgreichsten Musikern zählt. Das erste Chartalbum erzielten Die Toten Hosen im Jahr 1987 unter dem Pseudonym Die Roten Rosen mit dem Album Never Mind The Hosen – Here’s Die Roten Rosen. Im Jahr 1990 kam Auf dem Kreuzzug ins Glück als erstes Studioalben auf den ersten Platz der deutschen Albumcharts. Mit Auswärtsspiel erreichte die Band im Jahr 2002 auch erstmals in Österreich die Chartspitze. Die kommerziell erfolgreichste Single war bis ins Jahr 2012 Zehn kleine Jägermeister (1996) mit Nummer-eins-Platzierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Single wurde in Deutschland für mehr als 500.000 Verkäufe mit Platin ausgezeichnet. Das Lied Tage wie diese erreichte im Jahr 2012 Platz eins der deutschen Singlecharts und wurde für mehr als 990.000 verkaufte Tonträger in den D-A-CH-Staaten ausgezeichnet.

Die Toten Hosen spielen seit ihrer Gründung im Jahr 1982 in nahezu derselben Besetzung: Gesang Campino, Gitarren Andreas von Holst und Michael Breitkopf und am Bass Andreas Meurer. Einen Schlagzeugerwechsel gab es 1986, als Gründungsmitglied Trini Trimpop von Wolfgang Rohde abgelöst wurde. Rohde spielte bis 1999 in der Band. Er wechselte sich auf dem Album Unsterblich bereits mit Vom Ritchie ab und ist nur noch in vier Titeln vertreten. Danach übernahm Vom Ritchie den Posten als Schlagzeuger der Gruppe. Produzent aller Alben von 1982 bis 2005 war Jon Caffery; einzige Ausnahme war das Album Never Mind The Hosen – Here’s Die Roten Rosen, das Die Toten Hosen selbst produziert haben. Beginnend mit dem Album In aller Stille im Jahr 2008 produziert Vincent Sorg die Musik der Band.

Die Toten Hosen hatten die ersten beiden Singles und das Debütalbum Opel-Gang für ihr eigenes Label Totenkopf produziert. Für das Independentlabel zeichneten Jochen Hülder und Trini Trimpop verantwortlich.<ref>Bertram Job: Bis zum Bitteren Ende… Die Toten Hosen erzählen ihre Geschichte. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1996, S. 80–81, ISBN 3-462-02532-5.</ref> Hülder war bis zu seinem Tod im Jahr 2015 Manager der Gruppe. Ab 1983 war die Band bei EMI unter Vertrag, die das Video zu Eisgekühlter Bommerlunder und eine Konzertreise der Musikgruppe finanziert hat. Die Band wechselte jedoch bereits im Jahr 1984 mit dem Album Unter falscher Flagge zu Virgin Records, denen sie bis 1995 verbunden war. Seit Auslauf des Vertrages mit Virgin Records und dem Album Opium fürs Volk veröffentlichen die Band ihre Produktionen unter dem bandeigenen Label JKP.

Allgemeine Hinweise zur Interpretation

Diese Diskografie orientiert sich größtenteils an den Angaben der eigenen Internetpräsenz und führt auch die Veröffentlichungsnummern der Tonträger auf, wenn diese vorhanden bzw. bekannt sind. Bis ins Jahr 1994 wurden diesen Nummern die Buchstaben „TOT“ vorangestellt. Die Abkürzung steht für das Unternehmen T.O.T. Musik GmbH, in dessen Namen die Band für das Musiklabel Virgin Records produzierte. Die späteren Produktionen tragen das Vorzeichen „JKP“, dem bandeigenen Label JKP GmbH & Co. KG.<ref>Andreas Meurer: Fragen an DTH – Teil 85 mit Andi. Die Toten Hosen, 29. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2016; abgerufen am 16. Januar 2018.</ref>

Alle Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Die Roten Rosen sind mit DRR gekennzeichnet.

Alben

Studioalben

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a 
Opel-Gang erreichte erstmals zum 40-jährigen Jubiläum im Juni 2023 die deutschen und Schweizer Albumcharts.
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b 
Unter falscher Flagge erreichte erstmals zum 40-jährigen Jubiläum im November 2024 die deutschen, österreichischen und Schweizer Albumcharts.
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c 
Damenwahl erreichte erstmals zum 35-jährigen Jubiläum im August 2021 die deutschen und Schweizer Albumcharts.
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d 
Ein kleines bißchen Horrorschau erreichte seine Bestplatzierung zum 30-jährigen Jubiläum im November 2018, zuvor erreichte es Rang sieben.
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e 
Learning English Lesson One erreichte seine Bestplatzierung zum 30-jährigen Jubiläum im November 2021, zuvor erreichte es Rang 14.

Livealben

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Bis zum bitteren Ende erreichte erstmals zum 35-jährigen Jubiläum im Dezember 2022 die Schweizer Albumcharts.

Kompilationen

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EPs

Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
1985 The Battle of the Bands
Virgin Records TOT 55 (Ariola)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 1985
Soundtrack zu Der Formel Eins Film
1994 Put Your Money Where Your Mouth Is
Virgin Records TOT 61 (EMI)
Erstveröffentlichung: 1994

Weihnachtsalben

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Singles

Als Leadmusiker

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f 
Draußen vor der Tür erreichte bereits vor der Singleveröffentlichung im Juli 2012 die österreichischen Singlecharts.
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g 
Scheiß Wessis erschien als Doppel-A-Single mit Scheiß Ossis, wobei letzteres von Marteria interpretiert wurde.

Als Gastmusiker

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Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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h 
3 Akkorde für ein Halleluja erreichte erstmals im September 2006 die deutschen Albumcharts.

Musikvideos

Jahr Titel Regie<ref>Vorlage:IMDb/1</ref><ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
1982 Reisefieber Jörg Sonntag
1983 Eisgekühlter Bommerlunder Wolfgang Büld
1988 Hier kommt Alex Walter Knofel
1989 1000 gute Gründe Walter Knofel
1990 Azzurro Hanns Christian Müller
Alles wird gut Walter Knofel
All die ganzen Jahre Walter Knofel
1991 Carnival in Rio (Punk Was) Marcus Herold
Baby Baby Walter Knofel
1993 Wünsch Dir was Hans Neleman
Alles aus Liebe Hans Neleman
1994 The Return of Alex René Eller
Kauf mich! Hans Neleman
Sexual Hans Neleman
1995 Nichts bleibt für die Ewigkeit Hans Neleman
1996 Paradies Gabriele Oestreich, Martin Weisz
Bonnie & Clyde Ralf Schmerberg
Zehn kleine Jägermeister Sabine Huber, Andreas Hykade
1997 Alles aus Liebe (Live) Rudi Dolezal, Sven Offen, Hannes Rossacher
1998 Pushed Again Ralf Schmerberg
Weihnachtsmann vom Dach Ralf Schmerberg
1999 Auld Lang Syne Norbert Heitker, Sven Offen
You’re Dead Andy Hurst
Schön sein Stefan Telegdy
2000 Unsterblich Peter Lindbergh
Bayern Peter Thorwarth
Warum werde ich nicht satt? Wim Wenders
2001 Was zählt Ralf Schmerberg
Only One Flavour
2002 Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)! Peter Thorwarth
Steh auf, wenn Du am Boden bist Olaf Heine
Nur zu Besuch Olaf Heine
Frauen dieser Welt Olaf Heine
2004 Friss oder stirb Daniel Siegler
Ich bin die Sehnsucht in dir Philipp Stölzl
Walkampf Andreas Hykade
2005 Alles wird vorübergehen Paul Shyvers
Freunde Sven Bollinger
2008 Strom Philipp Stölzl
2009 Alles was war Paul Shyvers
Auflösen Wim Wenders
Ertrinken Martin Carolus Zillmann
2012 Tage wie diese Joern Heitmann
Altes Fieber Johannes Grebert
2013 Draußen vor der Tür Johannes Grebert
Das ist der Moment Paul Ripke
2014 Do They Know It’s Christmas? (Deutsche Version) Paul Ripke<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
2017 Unter den Wolken Die Toten Hosen
Wannsee Johannes Grebert
Alles passiert Johannes Grebert
2018 Laune der Natur Antonin Pevny
2019 Feiern im Regen Johannes Grebert
2020 Kamikaze Paul Dugdale
2021 Respectable David Bruchmann
Slow Down David Bruchmann
You’re No Good David Bruchmann
2022 Scheiß Wessis Johannes Grebert
Wort zum Sonntag David Bruchmann<ref>David Bruchmann: bild_und_bruchmann bei Instagram. In: instagram.com. Instagram, 10. April 2022, abgerufen am 19. September 2023.</ref>
Teufel Johannes Grebert<ref>Die Toten Hosen – Teufel bei crew united, abgerufen am 16. Juli 2023.</ref>
Alle sagen das
2026 Die Show muss weitergehen Johannes Grebert<ref>Die Toten Hosen: Die Toten Hosens Beitrag. In: facebook.com. Facebook, 13. März 2026, abgerufen am 21. April 2026.</ref>

Boxsets

Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
1995 Musik war ihr Hobby
Virgin Records TOT 58 (EMI)
Erstveröffentlichung: 21. Juli 1995
1998 Ihre 5 besten Singles
JKP 21 (EastWest)
Erstveröffentlichung: 1998
2001 Mehr davon! Die Single-Box 1995–2000
JKP 46 (WMG)
Erstveröffentlichung: 2001
2007 25 Jahre Die Toten Hosen
JKP 69 (WMG)
Erstveröffentlichung: 16. November 2007

Promoveröffentlichungen

EPs
Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
1998 Soul Therapy
JKP 15 (EastWest)
Erstveröffentlichung: 1998
2002 Helau
JKP 04 (JKP)
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2002
Label-Geschenk
Singles
Jahr Titel
Album • Katalog-Nr.
Anmerkungen
1987 Liebeslied (Live)
Bis zum bitteren Ende • –
Erstveröffentlichung: 1987
1992 We Love You / Mehr davon
Whole Wide World / Auf dem Kreuzzug ins Glück • –
Erstveröffentlichung: 1992
Verkäufe: 700 (Limitierte Tour-Single)
1994 All for the Sake of Love
Love, Peace & Money • –
Erstveröffentlichung: 1994
1999 You’re Dead
You Are Dead (O.S.T.) • JKP 29/31
Erstveröffentlichung: 1999
2008 Du lässt Dich geh’n DRR
– • JKP 90
Erstveröffentlichung: 2008
Original: Charles Aznavour
2019 Du lebst nur einmal (Live)
Zuhause Live: Das Laune der Natour-Finale • –
Erstveröffentlichung: 6. März 2019
Frühstückskorn (Live)
Auf der Suche nach der Schnapsinsel – Live im SO36 • –
Erstveröffentlichung: 22. März 2019
Ohne dich (Ohne Strom)
Alles ohne Strom • –
Erstveröffentlichung: 27. September 2019
Original: Rammstein
2022 Wort zum Sonntag (“70 ist die neue 60, Ihr Lutscher!”-Version)
Alles aus Liebe: 40 Jahre Die Toten Hosen • –
Erstveröffentlichung: 10. April 2022
Split-Singles
Jahr Titel
Album • Katalog-Nr.
Anmerkungen
1985 If the Kids Are United / Individual
Learning English Lesson One / The A Files • –
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1998
Die Toten Hosen / Sham 69; Teil der „Saw-Blades“-Reihe

Sonderveröffentlichungen

Alben

Livealben
Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
2019 Auf der Suche nach der Schnapsinsel – Live im SO36
JKP 140 (WMG)
Erstveröffentlichung: 29. März 2019
Teil von Zuhause Live: Das Laune der Natour-Finale (Deluxe Edition)
Kompilationen
Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
2010 Największe Przeboje
JKP 111 (WMG)
Erstveröffentlichung: 2010
Vertrieb nur auf Konzerten in Polen
2012 Die Geister, die wir riefen
JKP 118 (WMG)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Coveralbum; Teil von Ballast der Republik (Deluxe Edition)
2017 Learning English Lesson 2
JKP 134 (WMG)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2017
Coveralbum; Teil von Laune der Natur (Deluxe Edition)
EPs
Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
1989 Amiga Quartett
Amiga (Amiga)
Erstveröffentlichung: 1989
Veröffentlichung nur in der DDR; Teil der „Amiga-Quartett“-Reihe
1992 The Nightmare Continues
Virgin Records TOT 31 (BMG Ariola)
Erstveröffentlichung: 6. April 1992
Teilauszug aus Learning English Lesson One als limitierte 12″-Vinyl-EP

Mit Beginn der Machmalauter Tour ließ die Band viele im Rahmen der Tour gegebene Konzerte live aufzeichnen und in Form von MP3-Dateien auf USB-Sticks kopieren. Die Datenträger konnten direkt im Anschluss an das jeweilige Konzert an Merchandise-Ständen erworben werden und kamen als sogenannte „Concert Sticks“ auf den Markt. Die Konzerte können zudem aus dem Internet heruntergeladen werden.

Concert Sticks
Jahr Stadt
Veranstaltungsort
Anmerkungen
2008 Mannheim
SAP-Arena
Erstveröffentlichung: 21. September 2008
Chemnitz
Chemnitz Arena
Erstveröffentlichung: 22. November 2008
Hamburg
Color Line Arena
Erstveröffentlichung: 26. November 2008
Leipzig
Arena Leipzig
Erstveröffentlichung: 27. November 2008
Leipzig
Arena Leipzig
Erstveröffentlichung: 28. November 2008
Zürich
Hallenstadion
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2008
Trier
Arena Trier
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2008
Stuttgart
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2008
Dortmund
Westfalenhalle 1
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2008
Dortmund
Westfalenhalle 1
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2008
Wien
Wiener Stadthalle
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2008
Friedrichshafen
Messehalle Friedrichshafen
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2008
Freiburg im Breisgau
Rothaus Arena
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2008
Berlin
O2 World
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 2008
Hannover
TUI Arena
Erstveröffentlichung: 19. Dezember 2008
Hannover
TUI Arena
Erstveröffentlichung: 20. Dezember 2008
Bremen
AWD-Dome
Erstveröffentlichung: 22. Dezember 2008
Erfurt
Messehalle
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2008
Frankfurt am Main
Festhalle
Erstveröffentlichung: 26. Dezember 2008
München
Olympiahalle
Erstveröffentlichung: 27. Dezember 2008
Köln
Lanxess Arena
Erstveröffentlichung: 29. Dezember 2008
Oberhausen
König-Pilsener-Arena
Erstveröffentlichung: 30. Dezember 2008
2009 Rostock
Stadthalle
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2009
Esch-sur-Alzette
Rockhal
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2009
Kiel
Sparkassen-Arena
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2009
Gräfenhainichen
Ferropolis
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2009
Ludwigsburg
Ludwig-Jahn-Stadion
Erstveröffentlichung: 10. Juli 2009
Losheim am See
Stausee Losheim
Erstveröffentlichung: 29. August 2009

Lieder

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1987 Für immer Punk
Porsche, Genscher, Hallo HSV
Erstveröffentlichung: 1987
Die Goldenen Zitronen feat. Various Artists; Original: AlphavilleForever Young
1992 Der Yuppie
Zeit Lassn
Erstveröffentlichung: 1992
Hanns Christian Müller feat. Die Toten Hosen
1993 Bananaboat
Vamos
Erstveröffentlichung: 30. April 1993
Stephan Remmler feat. Die Toten Hosen
1994 Da boarisch Hiasl
Wo samma
Erstveröffentlichung: 1994
Biermösl Blosn feat. Die Toten Hosen
2001 Only One Flavour
Useless
Erstveröffentlichung: 9. April 2001
T. V. Smith feat. Die Toten Hosen
2006 Verdamp lang her (Live @ Philipshalle Düsseldorf 23. Dezember 1993)
Verdamp lang her – Die verdammt lange Single
Erstveröffentlichung: 2006
Wolfgang Niedecken zu Gast bei Die Toten Hosen
2020 40 Cent
Verdamp lang her – Die verdammt lange Single
Erstveröffentlichung: 25. September 2020
Well-Brüder feat. Die Toten Hosen
E-MAM-BE-LE
Verdamp lang her – Die verdammt lange Single
Erstveröffentlichung: 25. September 2020
Gerhard Polt & Well-Brüder feat. Die Toten Hosen
Well-Brüder vor Ort
Verdamp lang her – Die verdammt lange Single
Erstveröffentlichung: 25. September 2020
Well-Brüder feat. Die Toten Hosen
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1983 Bis zum bitteren Ende
Ein Vollrausch in Stereo – 20 schäumende Stimmungshits
Erstveröffentlichung: 1983
als Tangobrüder
Die Abenteuer des kleinen Haevelmann
Ein Vollrausch in Stereo – 20 schäumende Stimmungshits
Erstveröffentlichung: 1983
als Tangobrüder
Frühstückskorn
Ein Vollrausch in Stereo – 20 schäumende Stimmungshits
Erstveröffentlichung: 1983
als Tangobrüder
1986 Großalarm (Live at Anti-WAAhnsinns-Festival)
WAAhnsinn
Erstveröffentlichung: 1986
1987 Frohes Fest DRR
How Much More Black Can It Be?
Erstveröffentlichung: Dezember 1987
1995 Tout pour sauver l’amour
Stop Chirac
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 1995
feat. Marina Casariego
1999 Ich seh die Schiffe den Fluss herunterfahren
Pop 2000 – Das gibt’s nur einmal
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 1999
Original: Abwärts
2005 Meine Stadt
Pro Asyl – On the Run
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2005
2009 (What’s so Funny ’Bout) Peace, Love and Understanding
15 Geburtstags-Lieder
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2009
Original: Brinsley Schwarz
2021 Wünsch Dir was (Live in Buenos Aires)
Antilopen Geldwäsche Sampler 1
Erstveröffentlichung: 24. Dezember 2021
Soundtrackbeiträge
Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
1997 I Am the Walrus
Knockin’ on Heaven’s Door
Erstveröffentlichung: 14. Februar 1997
Original: The Beatles
1999 You’re Dead
You Are Dead
Erstveröffentlichung: 1999
2001 In Control
Lara Croft: Tomb Raider
Erstveröffentlichung: 1. Juni 2001
2004 Stand Up!
Land of Plenty
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2004
Original: Steh auf, wenn du am Boden bist

Videoalben

Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr. (Vertrieb)
Anmerkungen
2008 Innen alles neu – Wie alles anfing
JKP 87 (WMG)
Erstveröffentlichung: 14. November 2008
Teil von In aller Stille (Limited Fan Edition)
2009 Auf die harte Tour – Live im SO36
JKP 103 (WMG)
Erstveröffentlichung: 27. November 2009
Teil von Machmalauter Live (Deluxe Edition)
2015 Willkommen in Deutschland – Ein Gedenkkonzert
JKP 127 (WMG)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2015
Teil von Entartete Musik – Willkommen in Deutschland (Deluxe Edition)

Videospiele

Jahr Titel
Herausgeber
Anmerkungen
2007 SingStar – Die Toten Hosen
Sony Computer Entertainment
Erstveröffentlichung: 29. August 2007
Medium: PlayStation 2

Statistik

Chartauswertung

Die folgenden Statistiken bieten eine Übersicht der Toten Hosen in den Album-, Single- und Musik-DVD-Charts. Es ist zu beachten, dass sich Videoalben in Deutschland auch in den Albumcharts platzieren. In der Schweiz platzierten sich diese bis 2007 ebenfalls in den Albumcharts; zwischen Januar 2008 bis Dezember 2020 gab es eigenständige Musik-DVD-Charts.

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Siehe auch

Literatur

Diskografie

  • Hollow Skai: Die Toten Hosen. Hannibal, A-Höfen 2007, ISBN 978-3-85445-281-2, Alben, S. 82–113, Videos und DVDs, S. 114–122, Singles, S. 123–156.

Liederbücher

  • Ein kleines bisschen Horrorschau. Crome Music, München 1988, SIE 1863 49.
  • 125 Jahre auf dem Kreuzzug ins Glück. Crome Music, München 1990, SIE 1973 49.
  • Unsterblich. Voggenreiter Verlag, 2001, ISBN 3-8024-0412-2.
  • Reich & sexy II – Die fetten Jahre. Bosworth, 2004, ISBN 3-937041-45-1.
  • Zurück zum Glück. Bosworth, 2005, ISBN 3-86543-145-3.
  • Das Alte und das Neue Testament. Bosworth, 2006, ISBN 3-86543-265-4.
  • In aller Stille. Bosworth, 2009, ISBN 978-3-86543-411-1.
  • Bis zum bitteren Ende. Bosworth, 2012, ISBN 978-3-86543-735-8.

Weblinks

Charts

Diskografie

Einzelnachweise

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