Didn’t We Almost Have It All
| Didn’t We Almost Have It All | |
|---|---|
| Whitney Houston | |
| Veröffentlichung | 13. August 1987 |
| Länge | 4:38 (Singleversion) 5:07 (Albumversion) |
| Genre(s) | Pop, Soul |
| Autor(en) | Michael Masser, Will Jennings |
| Produktion | Michael Masser |
| Label | Arista Records |
| Album | Whitney |
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Didn’t We Almost Have It All ist ein Lied von Whitney Houston aus dem Jahr 1987, das von Michael Masser und Will Jennings geschrieben wurde.
Geschichte
Didn’t We Almost Have It All wurde weltweit am 13. August 1987 veröffentlicht. Es wurde ein Nummer-eins-Hit in den USA und erreichte auch die Spitze der US-AC-Charts. In Ländern wie Deutschland (Platz 20), Schweiz (Platz 18), Großbritannien (Platz 14) und Schweden entwickelte sich der Hit zu einem Top-20-Erfolg.<ref name="Step to the music">Whitney Houston – Didn’t We Almost Have It All (UK CD Maxi-Single). In: Step To The Beat. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2009; abgerufen am 1. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das Lied ist 5:07 Minuten lang und wurde als zweite Single des Albums Whitney ausgekoppelt. Auf der B-Seite befindet sich das Stück Shock Me, ein Duett mit Jermaine Jackson.<ref name="Step to the music" />
Ursprünglich sollte For the Love of You ausgekoppelt werden, doch auf Wunsch des Labels Arista Records wurde Didn’t We Almost Have It All veröffentlicht,<ref name="Step to the music" /> das in der Kategorie Bester Song bei den Grammy Awards 1988 nominiert war, aber gegen Somewhere Out There verlor.<ref>Grammy Rewind: 30th Annual Grammy Awards. The Recording Academy, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Coverversionen
- 1988: Paul Mauriat
- 1996: Chaka Demus & Pliers
- 2008: Lia Weller
Weblinks
- Offizielles Musikvideo auf YouTube, abgerufen am 6. Oktober 2019.
Einzelnachweise
<references />