Erzdiözese Wien
| Erzdiözese Wien | |
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Datei:Bistuemer oesterreich wien.png|300x300px|zentriert|Karte Erzdiözese Wien poly 102 79 98 114 117 105 124 106 139 112 147 110 153 109 161 110 165 117 170 109 168 104 160 103 156 93 153 86 153 78 143 67 139 59 134 74 137 88 126 79 112 76 Erzdiözese Salzburg poly 247 13 242 32 260 36 250 56 253 60 239 68 238 73 256 83 261 79 259 70 267 58 272 59 288 48 282 18 268 12 Erzdiözese Wien poly 254 121 258 115 258 103 254 93 266 85 266 76 264 71 267 61 273 63 281 57 285 57 292 51 294 71 278 81 272 111 Diözese Eisenstadt poly 24 120 29 98 30 89 11 80 6 107 Diözese Feldkirch poly 160 91 167 91 168 86 164 80 170 77 176 82 187 82 200 77 210 76 225 72 254 89 249 95 255 114 249 128 217 132 216 114 208 110 192 114 183 109 171 116 177 106 172 100 162 101 Diözese Graz-Seckau poly 130 114 141 129 127 136 145 142 196 150 217 135 212 119 206 115 192 117 182 115 171 121 150 113 142 117 Diözese Gurk poly 123 136 133 127 123 112 117 110 104 115 96 113 92 93 97 80 72 91 61 93 55 85 42 82 31 97 31 119 54 127 68 116 94 113 105 116 Diözese Innsbruck poly 132 58 150 59 150 68 158 75 158 84 162 90 168 87 163 80 171 75 177 78 188 78 201 72 202 64 191 57 190 44 201 48 210 45 203 33 193 27 171 16 157 28 149 41 131 50 Diözese Linz poly 202 24 212 2 240 8 239 24 238 36 240 37 251 39 245 51 238 62 234 71 228 65 204 72 207 66 196 55 196 49 209 50 219 46 214 32 Diözese St. Pölten desc bottom-left </imagemap> | |
| Basisdaten | |
| Staat | Österreich |
| Diözesanbischof | Josef Grünwidl |
| Weihbischof | Franz Scharl Stephan Turnovszky |
| Emeritierter Diözesanbischof | Christoph Kardinal Schönborn OP |
| Generalvikar | Nikolaus Krasa Andreas Kaiser ab 01.09.2026 |
| Bischofsvikar | Franz Scharl Stephan Turnovszky Dariusz Schutzki Richard Kager Erich Bernhard |
| Gründung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Fläche | 9100 km² |
| Vikariate | 3 (2023 / AP 2024) |
| Dekanate | 49 (Jänner 2024) |
| Pfarreien | 615 (in 139 Entwicklungsräumen<ref name="Zahlen und Fakten">Strukturentwicklung der Erzdiözese Wien</ref>) (Jänner 2024) |
| Einwohner | 2.979.112 (2023 / AP 2024) |
| Katholiken | 1.039.055 (2023 / AP 2024) |
| Anteil | 34,9 % |
| Diözesanpriester | 599 (2023 / AP 2024) |
| Ordenspriester | 448 (2023 / AP 2024) |
| Katholiken je Priester | 992 |
| Ständige Diakone | 219 (2023 / AP 2024) |
| Ordensbrüder | 632 (2023 / AP 2024) |
| Ordensschwestern | 911 (2023 / AP 2024) |
| Ritus | Römischer Ritus |
| Liturgiesprache | Deutsch |
| Kathedrale | Stephansdom |
| Anschrift | Wollzeile 2 1010 Wien |
| Website | www.erzdioezese-wien.at |
| Suffraganbistümer | Eisenstadt Linz St. Pölten |
| Kirchenprovinz | |
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Datei:Oesterreich kirchenprovinz wien.png|300x300px|zentriert|Karte der Kirchenprovinz poly 102 79 98 114 117 105 124 106 139 112 147 110 153 109 161 110 165 117 170 109 168 104 160 103 156 93 153 86 153 78 143 67 139 59 134 74 137 88 126 79 112 76 Erzdiözese Salzburg poly 247 13 242 32 260 36 250 56 253 60 239 68 238 73 256 83 261 79 259 70 267 58 272 59 288 48 282 18 268 12 Erzdiözese Wien poly 254 121 258 115 258 103 254 93 266 85 266 76 264 71 267 61 273 63 281 57 285 57 292 51 294 71 278 81 272 111 Diözese Eisenstadt poly 24 120 29 98 30 89 11 80 6 107 Diözese Feldkirch poly 160 91 167 91 168 86 164 80 170 77 176 82 187 82 200 77 210 76 225 72 254 89 249 95 255 114 249 128 217 132 216 114 208 110 192 114 183 109 171 116 177 106 172 100 162 101 Diözese Graz-Seckau poly 130 114 141 129 127 136 145 142 196 150 217 135 212 119 206 115 192 117 182 115 171 121 150 113 142 117 Diözese Gurk poly 123 136 133 127 123 112 117 110 104 115 96 113 92 93 97 80 72 91 61 93 55 85 42 82 31 97 31 119 54 127 68 116 94 113 105 116 Diözese Innsbruck poly 132 58 150 59 150 68 158 75 158 84 162 90 168 87 163 80 171 75 177 78 188 78 201 72 202 64 191 57 190 44 201 48 210 45 203 33 193 27 171 16 157 28 149 41 131 50 Diözese Linz poly 202 24 212 2 240 8 239 24 238 36 240 37 251 39 245 51 238 62 234 71 228 65 204 72 207 66 196 55 196 49 209 50 219 46 214 32 Diözese St. Pölten desc bottom-left </imagemap> | |
Die Erzdiözese Wien ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine römisch-katholische Erzdiözese im Nordosten Österreichs; sie umfasst Wien sowie die östliche Hälfte von Niederösterreich und ist Sitz der Kirchenprovinz Wien.
Vom 14. September 1995 bis zum 22. Jänner 2025 wurde sie von Erzbischof Christoph Schönborn geleitet, der seit 1998 auch Kardinal ist.
Am 17. Oktober 2025 wurde Josef Grünwidl zum Erzbischof ernannt und am 24. Jänner 2026 zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt.
Geschichte
Vorgeschichte
Ursprünglich unterstand das Territorium der heutigen Erzdiözese dem 739 gegründeten Bistum Passau, einige Pfarren im Süden Niederösterreichs gehörten zur Erzdiözese Salzburg. Die Bestrebungen von Leopold VI., Anfang des 13. Jahrhunderts eine eigene Diözese in Wien zu errichten, scheiterten an der Intervention des Passauer Bischofs.
Herzog Rudolf IV. begann, die Wiener Stephanskirche zu einem gotischen Dom auszubauen. 1358 errichtete er in der Allerheiligenkapelle in der Hofburg ein Kollegiatstift, welches 1365 an die Stephanskirche umsiedelte; 1469 wurde dieses Stift mit der Erhebung zum Bistum ein Domkapitel.<ref>Alfred Wendehorst, Stefan Benz (Hrsg.): Verzeichnis der Säkularkanonikerstifte der Reichskirche. 1997, ISBN 3-7686-9146-2, S. 192.</ref>
Bistumsgründung
Erst den Habsburgern unter Kaiser Friedrich III. gelang es 1469, von Papst Paul II. die Bulle In supremae dignitatis specula zu erwirken, die in Österreich die Bistümer Wien und Wiener Neustadt errichtete. In dieser Bulle wurde auch dem römischen Kaiser und seinen Nachfolgern das Recht gegeben, Bischöfe zu bestimmen, ein Recht, das der österreichische Kaiser bis 1918 ausübte.
Das Bistum umfasste nur das Stadtgebiet von Wien und reichte im Süden bis Mödling. Der erste Bischof Leo von Spaur hat sein Amt wahrscheinlich nie ausgeübt. Weil die Diözese als arm galt, wurde sie bis 1513 nur von Administratoren verwaltet. Erst Georg Slatkonia residierte tatsächlich in Wien.
In der Folgezeit wurde das kirchliche Leben durch die Erste Wiener Türkenbelagerung 1529 und die Ausbreitung des Protestantismus geschwächt. Vor allem der hl. Petrus Canisius (Administrator von 1554 bis 1555) und Kardinal Melchior Klesl (Bischof von 1598 bis 1630) förderten die Gegenreformation.
1631 verlieh Ferdinand II. an Bischof Anton Wolfradt und alle Nachfolger den Reichsfürstentitel, den sie bis 1918 als Fürst(erz)bischof von Wien führten.
Erzdiözese
Unter dem Episkopat von Sigismund Graf von Kollonitz wurde Wien am 1. Juni 1722 durch Papst Innozenz XIII. mit der Bulle Suprema dispositione in den Rang einer Erzdiözese erhoben. Aber erst am 14. Februar 1723 wurde die Bulle nach Wien gebracht. Das Bistum Wiener Neustadt wurde als Suffraganbistum dem Erzbistum Wien unterstellt. Vom Bistum Passau kamen 1729 der Distrikt Unter dem Wienerwald (mit den Pfarren zwischen Wien und Wiener Neustadt) zur neuen Erzdiözese.
Kaiser Joseph II. zwang die Diözese Passau mit einem Vertrag vom 4. August 1784 zum Verzicht auf ihre Pfarren in Niederösterreich. Dadurch kamen unter Bischof Christoph Anton Graf Migazzi der Distrikt Unter dem Manhartsberg (mit den Pfarren nördlich von Wien), fünf Pfarren der Diözese Raab (Győr) in Ungarn und das 1785 aufgelöste Bistum Wiener Neustadt zum Diözesangebiet. Die neu gegründeten Diözesen Linz und St. Pölten wurden Wien als Suffraganbistümer unterstellt.
Am 2. September 1937 kamen die seit dem Vertrag von Saint-Germain in der Tschechoslowakei liegenden Pfarren um Feldsberg (tschechisch Valtice) zur Diözese Brünn.
Von 1922 bis 1949 waren die Erzbischöfe von Wien auch Apostolische Administratoren des Burgenlandes. Die im Jahr 1960 errichtete Diözese Eisenstadt wurde ebenfalls Suffraganbistum von Wien.
1969 wurde die Erzdiözese in drei groß Seelsorgebereiche, die Vikariate unterteilt: Das Vikariat Nord („Unter dem Manhartsberg“) mit dem Weinviertel und dem Marchfeld, das Vikariat Wien-Stadt mit Wien und Klosterneuburg und das Vikariat Süd („Unter dem Wienerwald“) mit dem Industrieviertel südlich der Donau von Hainburg bis zur Buckligen Welt. Jedes dieser Vikariate wird von einem Bischofsvikar verwaltet. Diese Personen werden vom Erzbischof bestellt.<ref>Annemarie Fenzl: Eine Bischofsweihe „der anderen Art“ im Jahr 1950 im Stephansdom. Eine bleibende Erinnerung an Erzbischof-Koadjutor Franz Jachym im Dom. In: Unser Stephansdom. Hrsg. vom Verein zur Erhaltung des Stephansdoms. Ausgabe Nr. 152, März 2026, Wien 2026. S. 6.</ref>
Metropolitankirche ist der Wiener Stephansdom, der dem Hl. Stephanus geweiht ist. Wohnsitz des Erzbischofs und Verwaltungssitz der Erzdiözese ist das dem Dom gegenüber liegende Erzbischöfliche Palais.
Diözesaner Entwicklungsprozess APG2.1
Vorlage:Hinweisbaustein Bis 2022 will die Erzdiözese Wien eine Ausrichtung der Pastoral auf „Mission und Jüngerschaft“ vollziehen und ihre Pfarrorganisation neu gestalten. Als Grund dafür gelten die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils (z. B. gemeinsames Priestertum aller Getauften); auch die sinkende Anzahl an Katholiken, der zunehmende Mangel an Priestern und Ordensleuten sowie finanzieller Ressourcen erforderten neue Modelle von Gemeinde und Verantwortung in der Kirche.<ref>Mission und Jüngerschaft. In: erzdioezese-wien.at. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. November 2020; abgerufen am 4. Januar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Warum APG2.1? Grund und Anlass. In: erzdioezese-wien.at. Abgerufen am 4. Januar 2021.</ref>
Mit APG2.1 greift die Erzdiözese Bezüge zum Beginn des Christentums in der Apostelgeschichte auf: Gründungen von neuen christlichen Gemeinden sowie ein gemeinsames Ringen um die Zukunft im Apostelkonzil.<ref>Apostel Geschichte 2010. In: apg2010.at. Abgerufen am 4. Januar 2021.</ref>
Im November 2015 wurden in der Erzdiözese Wien 140 Entwicklungsräume festgelegt. Sie wurden in den Jahren 2013 bis 2015 in intensiven, partizipativen Prozessen in den Dekanaten erarbeitet und mit dem jeweiligen Bischofsvikar abgestimmt.
Ein Entwicklungsraum hat als solcher keine verbindliche Rechtsform. Es handelt sich vielmehr um einen geographischen Raum, in dem Gemeinden verstärkt zusammenarbeiten. In der Folge können sie eine Rechtsform annehmen, wie etwa die eines „Seelsorgeraums“, eines „Pfarrverbands“ oder die Form einer Pfarre mit mehreren Gemeinden. Ziel ist, dass rund 80 % der Entwicklungsräume bis 2022 zumindest einen Pfarrverband mit Teilgemeinden bilden.<ref>Strukturprozess Erzdiözese Wien. In: erzdioezese-wien.at. Abgerufen am 4. Januar 2021.</ref>
Erzbischöfe
Gliederung
Sie ist in drei Vikariate unterteilt (Informationen über Dekanate und Pfarren finden sich unter folgenden Links):
- Vikariat Unter dem Manhartsberg (kurz: Vikariat Nord) umfasst den nordöstlichen Teil von Niederösterreich (Bischofsvikar Weihbischof Stephan Turnovszky)
- Vikariat Wien-Stadt umfasst die Stadt Wien (Bischofsvikar Dariusz Schutzki CR)
- Vikariat Unter dem Wienerwald (kurz: Vikariat Süd) umfasst den südöstlichen Teil von Niederösterreich (Bischofsvikar Richard Kager).
Als Suffraganbistümer unterstehen der Erzdiözese:
Der römisch-katholische Erzbischof von Wien ist auch Ordinarius der katholischen Ostkirchen in Österreich.<ref>Katholische Ostkirchen in Österreich</ref>
Domkapitel
Das Metropolitan- und Domkapitel zum Hl. Stephan ist eine Gemeinschaft von Priestern, gegebenenfalls auch Weihbischöfen der Erzdiözese Wien. Es ist eine öffentliche kollegiale kirchliche Rechtsperson nach kanonischem Recht und hat auch Rechtspersönlichkeit für den staatlichen Bereich als Körperschaft öffentlichen Rechts. Seine Grundlagen sind festgehalten in den vom Domkapitel selbst beschlossenen Statuten, die vom Erzbischof bestätigt wurden (zuletzt 2024).<ref>Wiener Diözesanblatt, Jahrgang 162, Nr. 11, November 2024, S. 180–191. Zu den Aufgaben siehe speziell Teil III Punkte 10 und 11 dieser Statuten, zur Beschlussfassung und Bestätigung den Schlussabsatz in Punkt 90 auf S. 191.</ref> Aufgaben des Domkapitels sind einerseits die wirtschaftliche Verwaltung, die Personalverantwortung sowie die Sorge für die erforderlichen Maßnahmen zur baulichen Erhaltung und Restaurierung des Stefansdoms bis hin zur Wahrnehmung des Hausrechts, andererseits die Ausübung von Zustimmungs- und Anhörungsrechten als Konsultorenkollegium in wichtigen Angelegenheiten der Diözese, somit die Unterstützung des Erzbischofs. Das Domkapitel besteht derzeit aus folgenden Priestern:
- Dompropst und Domkustos Ernst Pucher
- Domdekan Rudolf Prokschi
- Bußkanoniker Dompfarrer Anton Faber
- Weihbischof Franz Scharl
- Weihbischof Stephan Turnovszky
- Franz Schuster
- Michael Landau
- Generalvikar Nikolaus Krasa
- Richard Tatzreiter<ref>Website der Erzdiözese Wien</ref>
- Peter Schipka
- Markus Beranek
- Ordinariatskanzler Gerald Gruber
Ehrendomherren sind:
- Heinrich Hahn
- Amadeus Hörschläger OCist
- Willibald Steiner
- Josef Neubauer
- Dariusz Schutzki
- Rupert Stadler
Emeritierte Domkapitulare:
- Karl Hoffegger
- Walter Mick
- Josef Weismayer
- Karl Rühringer
- Matthias Roch
- Michael Wilhelm
Persönlichkeiten
- Hl. Severin (* um 410; † 8. Jänner 482) Apostel Noricums
- Hl. Leopold (* 1073; † 15. November 1136) Markgraf, Landespatron von Niederösterreich, Oberösterreich und Wien
- Hl. Johannes Capistranus (* 24. Juni 1386; † 23. Oktober 1456) Prediger
- Hl. Petrus Canisius (* 8. Mai 1521, † 21. Dezember 1597) Diözesanadministrator von Wien 1554-1555
- Seliger Marco d’Aviano (* 1631; † 1699) Prediger, Kapuziner, „Retter Wiens“
- Abraham a Sancta Clara (* 2. Juli 1644; † 1. Dezember 1709 in Wien) Prediger und Schriftsteller
- Hl. Klemens Maria Hofbauer (* 26. Dezember 1751; † 15. März 1820 in Wien) Prediger, Redemptorist und Stadtpatron von Wien
- Seliger Jakob Kern (* 11. April 1897; † 20. Oktober 1924 in Wien)
- Seliger Anton Maria Schwartz (* 28. Februar 1852; † 15. September 1929 in Wien)
- Selige M. Restituta (Helene) Kafka (* 1. Mai 1894; † 30. März 1943 in Wien)
- Selige Hildegard Burjan (* 30. Jänner 1883; † 11. Juni 1933 in Wien)
- Seliger Ladislaus Batthyány-Strattmann (* 28. Oktober 1870; † 22. Jänner 1931 in Wien)
- Seliger Karl von Österreich (* 17. August 1887; † 1. April 1922 in Funchal, Madeira, Portugal)
- Alfons Maria Stickler (23. August 1910 in Neunkirchen (Niederösterreich); † 12. Dezember 2007 in Rom), Kurienkardinal
Siehe auch
Literatur
- Franz Loidl: Geschichte des Erzbistums Wien. Herold, Wien 1983, ISBN 3-7008-0223-4.
- Ernst Tomek: Kirchengeschichte Österreichs. Tyrolia, Innsbruck / Wien / München 1935–1959.
- Josef Wodka: Kirche in Österreich. Wegweiser durch ihre Geschichte. Herder, Wien 1959.
Weblinks
- Erzdiözese Wien, Webseite
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- Eine kurze Geschichte der Erzdiözese Wien
- Eintrag zu Erzdiözese Wien im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
- Eintrag zu Erzdiözese Wien auf catholic-hierarchy.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)
- Eintrag zu Erzdiözese Wien auf gcatholic.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)
Einzelnachweise
<references />
Zusammenschluss:
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