Deutschland ist unteilbar
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Deutschland ist unteilbar ist der Titel mehrerer Mahn- und Denkmäler<ref>Anna Kaminsky: Orte des Erinnerns. 2., überarb. und erw. Aufl. Ch. Links Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-443-3.</ref>, die zwischen 1949 und 1990 errichtet wurden. Hierzu zählen:
- Seit 1955 befindet sich am Deutschen Haus nahe dem Bremer Marktplatz eine Inschrift mit den mahnenden Worten von Wilhelm Kaisen: „Gedenke der Brüder, die das Schicksal unserer Trennung tragen“.
- das Denkmal "Berlin" Hagen Hauptbahnhof (Vorplatz);
- das Mahnmal der Deutschen Einheit in Mainz (Fischertorplatz);<ref>Wilhelm Huber: Das Mainz-Lexikon, Verlag Hermann Schmidt, Mainz 2002.</ref>
- das von Heinz Ridder erschaffene Mahnmal „Unteilbares Deutschland“ in Recklinghausen (Lage{{#coordinates:51.615955|7.197899||dim=|name=Deutschland ist unteilbar, Recklinghausen|region=DE-NW|type=landmark}});
- ein Gedenkstein in Arnsberg (Nordring);
- ein Gedenkstein in Zicherie;<ref>Johann Dietrich Bödecker: Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, 2. Auflage, Waisenhaus Buchdruck, Braunschweig 1986.</ref>
- die Städtewappenserie historischer mittel- und ostdeutscher Städte im Hafen Duisburg-Ruhrort (Leinpfad, Promenade).
Das 1954 gegründete Kuratorium Unteilbares Deutschland erinnerte mit zahlreichen Mahnmalen an die deutsche Teilung. Es ist Teil der nationalen Erinnerungskultur.
Einzelnachweise
<references />