Deutsches Zusatzstoffmuseum
Rückseite des Gebäudes | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | Hamburg, Auf der Brandshofer Schleuse 4 |
| Eröffnung | 28. Mai 2008 |
| Leitung |
Christian Niemeyer
|
| Website | |
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-011025] |
Das Deutsche Zusatzstoffmuseum ist ein öffentliches Museum auf dem Gelände des Hamburger Großmarkts und informiert über häufig eingesetzte Zusatzstoffe und Zusätze wie Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe und Enzyme in Lebensmitteln.<ref>Im Zusatzstoffmuseum: Unnormal lecker – Hinz&Kunzt. 27. März 2024, abgerufen am 7. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Entwicklung, Ziele, Verantwortliche
Die wissenschaftliche Leitung beim Aufbau der Exposition zu Beginn des 21. Jahrhunderts lag bei den Lebensmittelchemikern Georg Schwedt und Udo Pollmer.<ref>Lebensmittelchemiker Udo Pollmer über den Streit um die richtige Ernährung. 8. April 2014, abgerufen am 7. Juni 2024.</ref> Das wichtigste Ziel dieses Museums ist die umfassende Aufklärung über die Herkunft und Wirkung aller Lebensmittel-Zusatztoffe, auch Emulgatoren und Stabilisatoren auf den menschlichen Organismus. Die Exponate sind in vier Bereiche gegliedert:
- Ein ungewöhnliches Supermarktregal,
- Ein Supermarkt voller Informationen,
- Unsere Kasse der Zusatzstoffe,
- Vom Nahrungsmittel zum funktionalen Additiv.
Träger des Museums ist die Hamburger Lebensmittelstiftung. Vorsitzende der Stiftung ist Friederike Ahlers aus der Familie Ahlers, die Mehrheitsaktionär der Frosta ist, einem in Bremerhaven beheimateten Tiefkühlkostproduzenten. Familie Ahlers ist auch Hauptsponsor der Hamburger Lebensmittelstiftung.<ref>Essen mit Zusatzzahl. 17. Mai 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 7. Juni 2024.</ref>
Literatur
- Udo Pollmer: Zusatzstoffe von A bis Z, was Etiketten verschweigen. 3. akt. und erw. Auflage. Deutsches Zusatzstoffe-Museum, 2017, ISBN 978-3-00-057549-5 (Durch zwischenzeitlichen Verlagswechsel keine durchgängige Zählung der Auflage 2010 und Auflage 2014).
Weblinks
- Zusatzstoffmuseum.de – Offizielle Website des Museums
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 53° 32′ 32,8″ N, 10° 1′ 2″ O
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