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Deutscher Wasserstoff-Verband

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Deutscher Wasserstoff-Verband
(DWV)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1996
Sitz Berlin
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Präsidentin Silke Frank
Vizepräsident(en) Dr. Martin Altrock, Dirk Graszt, Jasmin Kaboni-Voit

Weitere Präsidiumsmitglieder: Ulrich Benterbusch, Georg Friedrichs, Dr. Jürgen Guldner, Alexander Habeder, Alexander Peters, Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Dr. Ing. Alexander Redenius, André Steinau, Thomas Zorn

Vorstand Friederike Lassen
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitarbeiter Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.dwv-info.de

Der Deutsche Wasserstoff-Verband e. V. (DWV) ist die 1996 gegründete Dachorganisation der Wasserstoff-Wirtschaft in Deutschland.

Organisation

Der DWV vertritt die Interessen von circa 180 Unternehmen und Institutionen. Er hat des Weiteren über 400 private Mitglieder. Finanziert wird er durch Mitgliedsbeiträge.

Vorstandsvorsitzender ist Dr. Bernd Pitschak. Das Präsidium besteht aus 13 Personen. Präsidentin ist Silke Frank.<ref>Wir der DWV. In: DWV. Abgerufen am 6. Mai 2025.</ref>

Die Geschäftsstelle des Verbandes ist in Berlin.

Ziele

Das Themenspektrum des DWV umfasst die Bereiche Erzeugung von Wasserstoff, Wasserstoff-Infrastruktur und die Anwendung in der Mobilität und in der Industrie. Der Verband engagiert sich für den Einsatz von grünem Wasserstoff als Bestandteil eines Energiesystems, bei dem erneuerbare Energien die Grundlage sind. Die Wasserstoffwirtschaft soll dabei nachhaltig sein und zur Klimaneutralität des Energiesystems beitragen.

Als Interessenvertretung formuliert der DWV Brancheninteressen, betreibt Lobbyarbeit und informiert die Öffentlichkeit über Wasserstoff. Er arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Er entwickelt konkrete Vorschläge für eine Implementierung einer Wasserstoffwirtschaft.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />