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Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung

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Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung
(DGfW)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1994
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Gießen
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung
Vorsitz Jan Dirk Esters<ref>https://www.dgfw.de/vorstand</ref>
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.dgfw.de

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e. V. (DGfW) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Wundheilung und Wundbehandlung in Deutschland. Zweck ist die Förderung von Forschung und interdisziplinärem Wissensaustausch im Fachgebiet. Ein besonderes Anliegen ist hierbei die Verbesserung der interprofessionellen Zusammenarbeit von Pflegenden, Ärzten und nichtärztlichen Therapeuten im Fachgebiet. Weiterhin tritt die DGfW für eine verbesserte Verzahnung von ambulanter und stationärer Therapie ein. Die DGfW wurde 1994 in Wiesbaden gegründet. Seit 2002 ist der Gesellschaftssitz in Gießen.

Organisation

Der Vorstand der DGfW besteht aus dem Präsidenten, den Vizepräsidenten Medizin und Pflege, dem Schatzmeister, dem Beauftragten für Forschung und Kommunikation, dem Fachvorstand für nichtärztliche Heilberufe sowie dem Fachvorstand für niedergelassene Ärzte.<ref name="Satzung">Satzung der DGfW e. V. (PDF; 84,8 KB) In: dgfw.de. 6. November 2010, abgerufen am 24. Februar 2024.</ref>

Mitgliedschaften

Die DGfW ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Auf internationaler Ebene ist sie Mitglied der European Wound Management Association (EWMA)<ref>Startseite der DGfW e. V. In: dgfw.de. Abgerufen am 24. Februar 2024.</ref>.

Partnerschaften

Die DGfW arbeitet mit folgenden Organisationen und Fachgesellschaften partnerschaftlich zusammen:

Arbeitsgruppen

Es gibt folgende Arbeitsgruppen:

  • AG Zertifizierung
  • AG AWMF-Leitlinien
  • AG Wundkompetenzzentren
  • AG Wunddokumentation

Publikationen und Tätigkeiten

Publikationsorgan ist das Fachjournal Zeitschrift für Wundheilung. Die Zeitschrift ist zusätzlich offizielles Publikationsorgan der Austrian Wound Association (AWA) und der Swiss Association for Wound care (SafW). Die DGfW führt Seminare, Veranstaltungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Tagungen durch. Seit 1997 wird ein jährlicher nationaler Kongress durchgeführt<ref name="Kongress">15. Jahreskongress der DGfW e. V. In: dgfw.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2012; abgerufen am 24. Februar 2024.</ref> und die Ausrichtung regionaler Seminare unterstützt. Sie wirkt an Maßnahmen zur Qualitätssicherung mit und entwickelt in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften Standards und Leitlinien für die Wundheilung und Wundbehandlung. Die Vernetzung von ärztlichem und pflegerischem Bereich sowie zwischen Nachbarfächern und nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Organisationen gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Förderung von Forschung im Fachgebiet und dem Transfer von neu gewonnenen Erkenntnissen in die Praxis. Die DGfW vertritt das Fachgebiet nach außen gegenüber Organisationen, Behörden und anderen Institutionen<ref name="Satzung" />.

Preise

Die DGfW vergibt im Rahmen ihrer Jahrestagung mehrere wissenschaftliche Preise, unter anderem den Viktor-von-Bruns-Preis für herausragende Arbeiten im Bereich der Grundlagenforschung über Wundheilung und Wundbehandlung sowie den Agathe-Streicher-Preis für herausragende Arbeiten im Bereich der Pflegewissenschaft und Pflegepraxis im Fachgebiet<ref name="Kongress" /><ref>14. Jahreskongress der DGfW e. V. In: dgfw.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Juni 2011; abgerufen am 24. Februar 2024.</ref><ref>Wissenschaftliche Preise der DGfW. In: dgfw.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Juni 2011; abgerufen am 24. Februar 2024.</ref>.

Quellen

<references />