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DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffträger e. V.
(DGMK)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1948
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Sitz Hamburg
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Schwerpunkt Förderung von Wissenschaft, Forschung, Technik und Weiterbildung
Vorsitz Jens Müller-Belau (seit 2025)
Geschäftsführung Gesa Netzeband
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Beschäftigte 9
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder ca. 1500
Website www.dgmk.de

Die DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe e. V. ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein mit dem Ziel der Förderung von Wissenschaft, Forschung, Technik und Weiterbildung auf dem Gebiet der a) Aufsuchung, Gewinnung und Speicherung von Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Wasserstoff und geothermische Nutzung des tiefen Untergrunds (Geothermie), b) Verarbeitung und Anwendung von Mineralöl, Erdgas, biogenen Einsatzstoffen und ihren Folgeprodukten c) Petrochemie d) Konversion von Kohlenstoffträgern e) Normung

Mit dem Fachausschuss Mineralöl- und Brennstoffnormung (FAM) ist die DGMK im Bereich der Mineralöl- und Brennstoffnormung aktiv. Der FAM des Normenausschusses Materialprüfung (NMP) ist ein Fachbereich des NMP im DIN. Er arbeitet nach den DIN-Richtlinien. Die Geschäftsstelle des FAM ist seit 1978 organisatorisch, finanziell und personell der DGMK angegliedert. Die DGMK vergibt u. a. die Carl-Engler-Medaille und zwei Förderpreise für Nachwuchswissenschaftler, den Georg-Hunaeus-Preis<ref>[1]</ref> und den Carl-Zerbe-Preis<ref>[2]</ref>. Das Organ der DGMK ist die monatliche Zeitschrift EEK, sie wird von der Energiemarkt GmbH herausgegeben.<ref>[3]</ref>

Geschichte und Name

Gegründet wurde der Vorgängerverein Deutsche Gesellschaft für Erdölforschung auf Anregung des Chemikers Leo Ubbelohde am 9. Mai 1933 zur Unterstützung der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik im VDI-Haus in Berlin. Zur Gründungsversammlung waren 75 Personen anwesend. Zum Ende des Gründungsjahres betrug die Mitgliederzahl 455 (366 persönliche Mitglieder, 63 Firmen und 26 sonstige Körperschaften und Institute). Im September 1933 wurde der Name der Gesellschaft in Deutsche Gesellschaft für Mineralölforschung (DGM) geändert, was der damals in Deutschland bedeutenden Mineralölerzeugung aus Braunkohle und Steinkohle durch Kohleverflüssigung Rechnung trug.<ref name="altmann2008" />

Mit dem Ende des NS-Staates wurde die DGM 1945 aufgelöst. 1948 wurde sie unter dem Namen Deutsche Gesellschaft für Mineralölwissenschaft und Kohlechemie neu gegründet. Das diesem Namen entsprechende Kürzel DGMK behielt der Verein auch nach der erneuten Namensänderung 1986 bei.

Ehemalige Vorsitzende

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  1. 1933–1938: Leo Ubbelohde
  2. 1939–1945: Alfred Bentz
  3. 1948–1951: Ernst Terres
  4. 1952–1954: Günther Schlicht
  5. 1955–1957: Karl Ziegler
  6. 1958–1960: Alfred Bentz
  7. 1961–1962: Günther Schlicht
  8. 1963–9999: Carl Zerbe
  9. 1964–1966: Heinz Nedelmann
  10. 1967–1969: Hans Joachim Martini
  11. 1970–1972: Friedrich-Karl Scheibitz
  12. 1973–1975: Günther Saßmannshausen
  13. 1976–1978: Hans-Georg Goethe
  14. 1979–1981: Wilhelm von Ilsemann
  15. 1982–1984: Werner Peters
  16. 1985–1988: Eckart Edye
  17. 1989–1992: Gerd Escher
  18. 1993–1996: Wilhelm Keim
  19. 1997–2004: Georg von Hantelmann
  20. 2005–2008: Kurt Döhmel
  21. 2009–2010: Lutz-Michael Liebau
  22. 2011–2018: Thomas Rappuhn
  23. 2019–2021: Dirk Warzecha
  24. 2022–2024: Robert Frimpong
  25. 2025–0000: Jens Mueller-Belau

Einzelnachweise

<references> <ref name="altmann2008"> Bernd-Rüdiger Altmann: 75 Jahre DGMK – Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e. V. (1933–2008). In: Erdöl Erdgas Kohle. 124. Jg., Heft 5. Urban-Verlag, 2008, ISSN 0179-3187, S. 244–260 (dgmk.de [PDF; 432 kB]). </ref> </references>

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