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Desești

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Desești
Desze
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Maramuresch
Kreis: Maramureș
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2179) 47° 46′ N, 23° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2179) 47° 46′ 17″ N, 23° 51′ 24″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 430 m
Fläche: 144,04 km²
Einwohner: 2.179 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner je km²
Postleitzahl: 437135
Telefonvorwahl: (+40) 02 62
Kfz-Kennzeichen: MM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 27. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Desești, Hărnicești, Mara
Bürgermeister : Gheorghe Bohotici (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 190
loc. Desești, jud. Maramureș, RO–437135
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Desești [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈdeseʃtʲ] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Maramureș im Norden Rumäniens.

Geographische Lage

Datei:Desesti jud Maramures.jpg
Lage der Gemeinde Desești im Kreis Maramureș

Die Gemeinde Desești befindet sich nördlich des Gutâi-Gebirges im Norden des Kreises Maramureș. Das Naturschutzgebiet Rezervația Creasta Cocoșului („Hahnenkamm“) gehört administrativ der Gemeinde Desești.

Entlang des Flusses Mara und der Nationalstraße DN18, liegt der Ort Desești 42 Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Baia Mare und 24 km südlich von Sighetu Marmației, der Hauptstadt des historischen Komitats Máramaros. Im Süden der Gemeinde verläuft die Nationalstraße über den 987 m Gutâi-Pass (

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Geschichte

Desești wurde erstmals am 20. März 1360 unter dem ungarischen Namen Deszehaza in einem Dokument des ungarischen Königs Ludwig I. genannt, in dem er das Besitzrecht der Dörfer im Mara-Tal bestätigte.

Bis zum Jahre 1920 gehörte die Gemeinde zu Ungarn bzw. zum Fürstentum Siebenbürgen, bis sie durch den Vertrag von Trianon an Rumänien abgegeben wurde.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Holzkirche Cuvioasa Paraschiva, die 1770 gebaut wurde, zählt zusammen mit sieben anderen Kirchen des Kreises seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.<ref>The Wooden Churches of Maramures. (PDF; 11,5 MB) Abgerufen am 14. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vor allem aufgrund der besonderen Qualität der Fertigung, auch bedingt durch gotische Einflüsse, gehört sie zu den schönsten Kirchen des Landes. Sie beheimatet Gemälde von 1780 im neubyzantinischen Stil sowie antikes Mobiliar.
  • Auf dem Areal des eingemeindeten Dorfes Mara das 50 Hektar große Naturschutzgebiet Creasta Cocoșului (Hahnenkamm),<ref>Peter Lengyel: Rezervația Creasta Cocoșului–Munții Gutâi. peterlengyel.wordpress.com, 25. Mai 2015, abgerufen am 14. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> mit einer Vielfalt unterschiedlicher Pflanzen- und Tierarten, wurde im Jahr 2000 zum Naturschutzgebiet erklärt.<ref>Parlamentul României: LEGE nr.5 din 6 martie 2000. cdep.ro, 12. April 2000, abgerufen am 14. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Desești – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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