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Derek Flint schickt seine Leiche

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1966
Länge 108 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Daniel Mann
Drehbuch
Produktion Saul David
Musik Jerry Goldsmith
Kamera Daniel L. Fapp
Schnitt William H. Reynolds
Besetzung

Derek Flint schickt seine Leiche (Originaltitel: Our Man Flint) ist eine US-amerikanische Agentenkomödie aus dem Jahr 1966. Regie führte Daniel Mann. Der Film bekam 1967 mit Derek Flint – hart wie Feuerstein eine Fortsetzung.

Die Uraufführung des Films war in den USA war am 16. Januar 1966, in Deutschland lief er am 17. März 1966 an.

Handlung

Drei Wissenschaftler der Verbrecherorganisation Galaxy haben eine Klimakontrollmaschine entwickelt, mit der sie verschiedene Naturkatastrophen auslösen können. Ihr Ziel ist es, die Welt von Waffen und Atomenergie zu befreien, andernfalls würde eine Katastrophe ausgelöst. Um diese Bedrohung der Welt abzuwenden, muss die Internationale Organisation ZOWIE den Top-Agenten und Frauenschwarm Derek Flint engagieren. Dieser kann den Unterschlupf der Organisation ermitteln, eine Vulkaninsel im Meer. Trickreich verschafft er sich Zugang dorthin und kann die Apparaturen sabotieren. Er flüchtet danach per Kopfsprung ins Meer. Schließlich wird er mitsamt seinen Gespielinnen von einem US-Militärboot aufgesammelt, bevor die Insel vollständig in Flammen aufgeht.

Kritiken

„Eine genüßlich-phantastische Bond-Persiflage.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lexikon des internationalen Films<ref>Derek Flint schickt seine Leiche. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 9. März 2017.</ref>

„(...); CIA-Coburn, in einer 007-Variante, noch rücksichtsloser und zynischer als der Secret-Service-Agent und noch männlicher bei Frauen. Ein Superwaffen-Superman-Knaller der unterhaltsamen Art." (Wertung: 2½ von 4 möglichen Sternen – überdurchschnittlich)“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“<ref>Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“. (Erweiterte Neuausgabe.) Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 147–148</ref>

„Insgesamt mißglückter Versuch einer Parodie auf die Geheimdienstfilmwelle. Nicht zu empfehlen.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Evangelischer Filmbeobachter<ref>Ev. Presseverband München, Kritik Nr. 204/1966, S. 398</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />