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Denkmalgeschützte Objekte in Österreich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Signet nach dem österreichischen Denkmalschutzgesetz, Anhang 1

Denkmalgeschützte Objekte in Österreich sind primär durch das Österreichische Denkmalverzeichnis (auch: Österreichische Denkmalliste) erfasst. Die Anzahl aller in Österreich unter Denkmalschutz stehenden unbeweglichen Objekte beträgt 39.423 Objekte (Stand 30. Juni 2025<ref>Denkmalverzeichnisse. Übersicht der unter Denkmalschutz stehenden Objekte in Österreich. In: bda.gv.at. Bundesdenkmalamt, 21. Juni 2024, abgerufen am 4. Januar 2025.</ref>) Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Juni 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026|06}} an. . Die Erfassung beweglicher Objekte (Inventar, Museumsexponate, Sammlungen usw.) ist noch im Aufbau.

Grundlagen

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Statistik Denkmalschutz nach Eigentümern

Das Österreichische Denkmalverzeichnis ist die vom Bundesdenkmalamt erstellte Denkmalliste. Da in Österreich Denkmalschutz Sache des Bundes ist, wird die Liste für alles Kulturgut, das unter das österreichische Denkmalschutzgesetz fällt, zentral geführt. Es umfasst neben unbeweglichen Denkmalen (Bauten, Archäologisches, Gärten) auch bewegliches Kulturgut (Kunstschätze, Sammlungen, Archivalien, u. ä.).

Daneben betreiben auch manche Länder ein eigenes Verzeichnis, so der Tiroler Kunstkataster,<ref>Kunstkataster: online, Land Tirol; Kunstkataster – Vernetzung regionaler Kulturgüterdaten, stadtarchaeologie.at</ref> der Digitale Oberösterreichische Kulturatlas (DOKA)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitaler Oberösterreichischer Kulturatlas (DOKA) - DORIS - interMAP (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/doris.ooe.gv.at, doris.ooe.gv.at</ref> oder Wien Kulturgut.<ref>Wien Kulturgut - der digitale Kulturstadtplan der Stadt Wien, wien.gv.at</ref> Diese sind teils umfassender, werden aber mit dem Österreichischen Denkmalverzeichnis sukzessive abgeglichen.
Neben dem Denkmalschutzgesetz selbst gibt es zahlreiche weitere Ausweisungen von Kulturgut, so aus internationalen Abkommen wie der Haager Konvention, dem anerkannten UNESCO-Welterbe in Österreich, europäischen Verpflichtungen wie der Verordnung über die Ausfuhr von Kulturgut,<ref>Gesetze, Richtlinien und internationale Übereinkünfte, bda.at</ref> verwandten Rechtsmaterien des Bundes,<ref>vergl. Kultur » Rechtliche Grundlagen, bmukk.gv.at</ref> aber auch landesrechtlichen oder kommunalen Rechtsquellen, etwa dem Salzburger Altstadterhaltungsgesetz. Diese fallen unter Denkmalpflege und Kulturgutschutz ebenso wie Ortsbildschutz und/oder Landschaftsschutz, oder die Museumsgesetzgebung. Durch die Internationalisierung des Kulturgutschutzes – und die damit verbundene Ausweitung der Konzepte zu Begriffen wie Kulturgut oder Kulturdenkmal durch den Einfluss außereuropäischer Kulturtradition – werden die Grenzen zwischen diesen Fachgebieten heute nicht mehr streng gezogen.

Liste der unbeweglichen Denkmale unter Denkmalschutz (Bau- und archäologische Denkmale)

Bisher wurde die Liste der unbeweglichen Denkmale unter Denkmalschutz vollständig elektronisch erfasst und publiziert. Sie enthält alle Baudenkmale im engeren Sinne, und die Klasse der Archäologischen Denkmale, das sind neben Bauresten auch Fundorte und Fundhoffnungsgebiete. Zur Erstellung und regelmäßigen Aktualisierung der Liste der unbeweglichen Denkmale für erstere ist das Bundesdenkmalamt gemäß § 3 Abs. 4 des Denkmalschutzgesetzes verpflichtet. Die beiden Gruppen werden gemeinsam publiziert.

Verzeichnis der Park- und Gartenanlagen (im Denkmalschutzgesetz)

Im Anhang 2 des Denkmalschutzgesetzes ist eine namentliche Liste von 56 Gärten und Parkanlagen aufgeführt, die unter Denkmalschutz gestellt werden können und direkt vom Denkmalamt des Bundes betreut werden.


Literatur

  • Manfred F. Hocke: Denkmalschutz in Österreich. Band 23 der Schriftenreihe des Instituts für angewandte Sozial- und Wirtschaftsforschung Wien, Jupiter-Verlag, Wien 1975.
  • Raimund Karl: Archäologischer Denkmalschutz in Österreich: Praxis – Probleme – Lösungsvorschläge – Kunst- und Kulturrecht. Verlag Sramek, Wien 2011, ISBN 978-3-902638-49-6.

Reihen und Periodika:

Weblinks

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Österreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1., Innere Stadt (A–D, E–He, Hi–K, L–Roc, Rot–Si, So–Z) | 2., Leopoldstadt | 3., Landstraße | 4., Wieden | 5., Margareten | 6., Mariahilf | 7., Neubau | 8., Josefstadt | 9., Alsergrund | 10., Favoriten | 11., Simmering | 12., Meidling | 13., Hietzing | 14., Penzing | 15., Rudolfsheim-Fünfhaus | 16., Ottakring | 17., Hernals | 18., Währing | 19., Döbling (Grinzing–Neustift am Wald, Nussdorf–Untersievering) | 20., Brigittenau | 21., Floridsdorf | 22., Donaustadt | 23., Liesing Vorlage:Klappleiste/Ende