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David Richards (Musikproduzent)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

David Richards (* 1956 in London; † 20. Dezember 2013 in der Schweiz<ref>David Richards RIP, abgerufen am 21. Dezember 2013</ref><ref name="blog">@1@2Vorlage:Toter Link/brianmay.comTribute to David Richards (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 21. Dezember 2013</ref>) war ein britischer Musikproduzent.

Leben

David Richards war seit 1977 in den Mountain Studios in Montreux, die sich lange Zeit im Besitz der Rockband Queen befanden, als (Ko-)Produzent und Toningenieur an zahlreichen Alben von David Bowie, Queen, Chris Rea und anderen Musikern beteiligt. Einige Zeit nach Freddie Mercurys Tod im Jahr 1991 übernahm Richards das Studio von Queen.

Seine Zusammenarbeit mit Queen begann im Jahr 1979 als Toningenieur der Doppel-LP Live Killers. In den folgenden Jahren wirkte Richards als Koproduzent, Songautor und Keyboarder an Roger Taylors ersten beiden Solo-Alben mit. Gemeinsam produzierten sie Mitte der 1980er Jahre einige Projekte anderer Musiker, darunter Jimmy Nails Single Love Don’t Live Here Anymore, die in den britischen Charts Platz drei erreichte.<ref>everyhit.com – UK Top 40 Hit Database.</ref> Von 1986 bis 1995 war David Richards Koproduzent der in diesem Zeitraum erschienenen Studioalben von Queen, dazu zählen beispielsweise A Kind of Magic und Innuendo.

Des Weiteren arbeitete Richards u. a. für Miles Davis, Duran Duran, Bryan Ferry, Al Jarreau, Chaka Khan, B. B. King, Led Zeppelin, Iggy Pop und Sting. Er produzierte zahlreiche Veröffentlichungen des Montreux Jazz Festivals.

David Richards starb am 20. Dezember 2013 nach längerer Krankheit in der Schweiz.<ref name="blog" />

Diskografie

Von Richards (ko-)produzierte Alben:

Weitere Tonträger, an denen Richards als Toningenieur und Keyboarder beteiligt war:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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