Zum Inhalt springen

Das Tal der letzten Krieger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. Das Tal der letzten Krieger, auch als Dogman bekannt (OT: Last of the Dogmen), ist ein Western von Tab Murphy aus dem Jahr 1995, der auch in dieser Zeit spielt. In den Hauptrollen sind Tom Berenger und Barbara Hershey zu sehen.

Handlung

Der Kopfgeldjäger und Fährtenleser Lewis Gates ist Witwer und dem Alkohol verfallen. Er wird beauftragt, in den Wäldern und Bergen im Norden von Montana drei flüchtige, bewaffnete Gefangene aufzuspüren. Er findet nur blutige Spuren der Flüchtigen, die ihm Rätsel aufgeben. Lediglich ein abgebrochener Indianerpfeil deutet in eine kaum glaubhafte Richtung.

Gates und die Anthropologin Sloan erforschen daraufhin gemeinsam die Wälder, bis sie von Cheyenne-Indianern gefangen genommen und in ein abgelegenes Tal zu deren Siedlung gebracht werden. Die Cheyenne wurden vor über hundert Jahren durch europäische Siedler aus ihrem vorherigem Lebensraum verdrängt. Sloan, die ihre Sprache spricht und Gates werden zunehmend von ihnen akzeptiert.

Sheriff Deegan, früher Schwiegervater von Gates, führt eine Abteilung bewaffneter Männer an, die die beiden Verschollenen in der Wildnis finden sollen. Gates befürchtet, dass die Indianer von diesen Männern überfallen werden könnten. Es kommt zu einem kurzen Aufeinandertreffen, aber man will die Ureinwohner in ihrem selbstgewählten Reservat zukünftig in Ruhe lassen.

Kritiken

Peter Stack kritisierte in der San Francisco Chronicle (8. September 1995) das „fade“ Drehbuch; der Film sei trotzdem unterhaltsam. Der „grobkörnig“ wirkende Berenger spiele „erfreulich“, Hershey wirke in ihrer Rolle unglaubwürdig.<ref>http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/1995/09/08/DD60854.DTL</ref>

James Berardinelli schrieb, der Film sei „überraschend unterhaltsam“ obwohl die Handlung „politisch korrekt“ gestaltet würde. Die Narration einer Off-Stimme fand der Kritiker „extrem irritierend“ und „redundant“. Die Botschaft des Films sei, dass Menschen bereit seien, etwas zu riskieren, wenn sie gefunden hätten, wonach sie das ganze Leben lang gesucht hätten.<ref>http://preview.reelviews.net/movies/l/last_dogmen.html</ref>

Rita Kempley schrieb in der Washington Post (12. September 1995), dass die Beziehung von Gates und Sloan wie die ganze Handlung und die Dialoge „klischeehaft“ seien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Hintergründe

Der Film wurde in Mexiko und in Kanada gedreht. Das Kino-Einspielergebnis in den USA betrug 7,4 Millionen US-Dollar.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>