Das Leben und das Schreiben
Das Leben und das Schreiben<ref>Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Aus dem Amerikanischen von Andrea Fischer, München: Heyne Verlag, 2. Auflage 2011, (Random House 2000) ISBN 978-3-453-43574-2</ref> ist ein Doppelsachbuch des Autors Stephen King. Im ersten Teil erzählt er in großen Zeitsprüngen, reduziert auf die ihn für sein Schreiben prägenden Ereignisse und Erfahrungen aus seinem Leben; im zweiten Teil folgt in einer Art Werkstattgespräch ein Einblick in seine schriftstellerische Arbeit. Mit seinen Hinweisen zur Konstruktion guter Unterhaltungsliteratur gibt er zugleich Lesern aller Genres eine Fülle von Hinweisen für die Entwicklung ihrer Fähigkeiten des kritischen Lesens.
Zwei Motti sind dem Buch vorangestellten: „Ehrlichkeit kommt weiter“ und „Die Wahrheit leidet Not“, die er so erläutert: „Die Aufgabe von Literatur ist es, in einer fiktiven Welt die Wahrheit im Lügennetz der Geschichte zu finden.“ Wie er sich politisch als Anhänger der Demokraten outet, so plädiert er für Glaubwürdigkeit und eine authentische Schilderung auch der sozialen Verhältnisse.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 193; 76, 178, 180.</ref>
Drei Anhänge mit dem Bericht über die Entstehung dieses Sachbuches nach einem schweren Unfall, mit einem Textbeispiel für gründliche Korrekturen, einer Liste mit Buchempfehlungen und einem Namens- und Titelregister erhöhen dir Brauchbarkeit.
Lebenslauf
Im ersten Drittel des Buchs erzählt King sein Leben in einzelnen Bildern und „ausgewählten Schnappschüssen“: „Dies ist keine Autobiografie. Es ist eher eine Art Lebenslauf, mein Versuch, die Entwicklung zum Schriftsteller nachzuzeichnen.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 20.</ref> In einem oft selbstironischen Ton erzählt er von den mehr als fünfzig Jahren seines zunächst von finanziellen Engpässen und dann, nach den ersten Erfolgen, fast von Alkohol und Drogen zerstörten Lebens. King sieht einen engen Zusammenhang zwischen seinen prägenden Erlebnissen und der von ihm geschaffenen Unterhaltungsliteratur in Inhalt und Form.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 11, 255.</ref>
An seinen die Familie früh verlassenden Vater hat King keine Erinnerungen, aber seine Mutter, sein erfindungsreicher, zwei Jahre älterer Bruder David und er bildeten „unsere kleine Familien-Troika“.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 43.</ref> Die Mutter, Nellie King, arbeitete in einer Wäscherei, stand als einzige Weiße unter anderen Frauen an einer Wäschemangel und kämpfte darum, die Familie über Wasser zu halten, „eine der ersten emanzipierten Frauen Amerikas, wenn auch nicht freiwillig.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 19. King ordnet seine Herkunftsfamilie der „unteren Mittelklasse Amerikas“ zu. King, S. 231, 275.</ref>
King interessiert sich für Filme aus den Genres Science-Fiction, Horror und Fantasy, liest Comics und beginnt seine ersten kleinen Geschichten zu schreiben.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 42 ff., 193.</ref> Er schickt sie an Magazine wie Writers Digest, Fantasy and Science Fiction, Ellery Queens Mystery Magazine, die sie über Jahre nicht veröffentlichen. Aber nach und nach zeigt sich die bessere Qualität seiner Geschichten in den hier und da ergänzten Bemerkungen der Redakteure: „Gute Geschichte. Nicht für uns, trotzdem gut. Sie haben Talent.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 49; 47, 57 ff., 73, 274.</ref> Er verkauft eine seiner Geschichten für ein paar Cents an seine Klassenkameraden, wird Redakteur der Schülerzeitung und produziert mit einer naiven 4-seitigen Satire über die Lehrer seiner Schule großes Aufsehen – „die nützlichste Lektion in Sachen Schreiben, die ich je bekam.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 62.</ref>
Er wird Sportreporter einer wöchentlich erscheinenden Kleinstadtzeitung und lernte durch die radikalen Korrekturen des Herausgebers „in weniger als zehn Minuten“ mehr über das Schreiben als in Jahren auf dem College: „Es war reine Offenbarung.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 69 f.</ref> Er arbeitet in einer Weberei sogar in Doppelschichten, um sich das College leisten zu können, und schreibt weiter Geschichten, die er ab und zu verkaufen kann. Auf der Universität von Maine lernt er seine spätere Frau Tabitha Spruce kennen, beide verstehen sich darin, von Literatur mehr als das poetische Geschwurbel ihrer Mitstudenten und Dozenten zu erwarten.<ref>„Die Möchtegerndichter lebten in ihrer umflorten Tolkien-Welt und pflückten ihre Gedichte aus dem blauen Äther.“ Mehrmals macht sich King über die „Möchtegernautoren“ unter den Dozenten und Studenten in Kreativ-Schreiben-Seminaren lustig. King, S. 70 f.; 80, 171, 240, 288 f.</ref> Nach der Universität findet er als Lehrer zunächst keine Stelle, die Familie wohnt mit zwei Kindern in einem gemieteten Trailer, er arbeitet in einer Wäscherei und beide können die Familie gerade so über Wasser halten. Ihm kommt der Gedanke, „dass ich das Leben meiner Mutter“ wiederhole.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 87.</ref>
King berichtet dann über die Entstehung und Formung der Ideen zu Carrie, seinem ersten großen Erfolg, durch den sie mit einem Schlag ihre finanziellen Probleme lösen. Wie auch schon vorher und entgegen seiner Leserwarnung, nicht vergeblich „zwischen den Zeilen lesen zu wollen“,<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 20.</ref> wird hier nachvollziehbar, wie „das Leben und das Schreiben“ einander umspielen, die wichtigste Botschaft beim Blick auf die Themen seiner Romane.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 89 ff.; 35 f., 45, 255, 282.</ref>
Auf den letzten Seiten berichtet er von seiner Alkohol- und Drogenabhängigkeit, der er sich auch aus Angst vor dem Verlust seiner Kreativität und der Rückkehr in die Armut hingibt: „Sechs Jahre lang saß ich betrunken oder vollkommen zugeknallt hinter diesem Tisch, wie der Kapitän eines Schiffes, der nicht weiß, wohin die Reise geht.“ Er versucht, dem Horror zu entkommen, indem er ihn in seinen Romanen ausbreitet: Es habe Zeiten gegeben, in denen das Schreiben ein Kraftakt gewesen sei, „um der Verzweiflung ins Auge zu spucken“.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 120, 307 f. Er habe sich „schon öfter in furchtbaren Situationen befunden, die ich mithilfe des Schreibens überwunden hatte, wenigstens hatte mir die Arbeit geholfen, die Probleme für eine Weile zu vergessen“. King, Das Leben und das Schreiben, S. 327.</ref>
Schreibwerkzeuge
King ordnet sich zwar zu den Autoren der Unterhaltungsliteratur, zu den „profanen Kritzlern“, aber für eine erfolgreiche Vermarktung benötigten auch sie Kompetenzen des Erzählens.<ref>King hält die meisten Bücher über das Schreiben für „Blödsinn“ und verspricht, sich daher kurz zu fassen. „Die einzige Ausnahme von dieser Blödsinn-Regel ist The Elements of Style von William Strunk jr. und F. B. White“, das, in der Neuauflage 1959 als Handreichung für Klarheit, Genauigkeit und Kürze im Englischen, zwei Millionen Mal verkauft wurde. King, S. 11, 13.</ref> Aufgabe eines Schriftstellers sei es letztlich nur, Gedanken in die Köpfe seiner Leser zu transportieren, also diese „Telepathie“ zu beherrschen.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 127 ff.</ref> Um gut zu schreiben, müsse man vor allem die Grundlagen kennen und mit harter Arbeit an seiner Verbesserung arbeiten.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 172 f., 183 ff.</ref> Letztlich sei Schriftstellerei „genauso eine Arbeit wie Rohre verlegen oder Fernlastwagen fahren“ und auch als erfolgreicher Schriftsteller schreibe er letztlich nur „etwas anspruchsvollere Versionen“ seiner ersten Horrorgeschichten.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 191, 193.</ref>
King wendet sich mit seinem „Werkzeugkasten“,<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 133.</ref> mit seinen Ratschlägen an Schriftsteller der Unterhaltungsliteratur, denen er Bausteine und Methoden seines Schreibens mit einer Fülle von kommentierten Beispielen und auch Übungen erläutert.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 69 f., 153 ff., 162 ff., 196 ff., 208 ff., 215 ff., 225 ff., 244 ff., 249 ff., 276, 333 ff.</ref> Er will erzählen, was er „über die Kunst weiß, gute Bücher zu schreiben“ und deren wichtigste Bedingung die ernsthafte Arbeit an Texten sei<ref>King schlägt für den Anfang eintausend Wörter pro Tag vor, also etwa 3 DIN A4 Seiten. King, S. 189.</ref> – und das ausdauernde Lesen anderer Bücher, die permanente Beobachtung des making of.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 175 ff. Auf den letzten Seiten des Buches liefert King umfangreiche Listen der von ihm gelesenen Bücher.</ref>
Auf der obersten, der am häufigsten zu nutzenden Ebene seines Werkzeugkastens platziert King den Wortschatz (möglichst kurze, klare Wörter), die Grammatik (Verbindung der Wörter nach anerkannten Regeln), die aktivische Darstellung und die Reduktion der Adverbien: Passivkonstruktionen und Überzeichnung durch Adverbien seien für Angsthasen.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 139 ff.</ref>
Die Notwendigkeit einer überlegten Anwendung von Absätzen demonstriert King auf der zweiten Ebene seines Werkzeugkastens: Absätze hätten eine notwendige innere Struktur, weil erst auf ihre einleitenden Thema-Sätze die näheren Ausführungen folgen dürften: „Ich bin der Meinung, dass nicht der Satz, sondern der Absatz die kleinste Einheit eines Textes darstellt“, da nur er dem Leser die notwendige Orientierung für die weiteren Informationen geben würde.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 166; 160, 164. So auch die Textwissenschaft. Eine interdisziplinäre Einführung von Teun van Dijk: Ein transparenter Absatz sei gegliedert in einer Thema-Topic-Comment-Struktur, die den Text- und Sprachbenutzer erst darüber informiert, was das Thema ist (von was handelt die Satzsequenz?), was das Topic ist (was ist die bisher bekannte Information?) und was der Comment (was wird neu ausgesagt, worauf liegt der Fokus, was ist die Meinung des Autors über das Topic?).</ref>
Nach Kings Erfahrung lassen sich gute Romane vor dem Schreibanfang weder für eine bestimmte Marktlücke noch bis zum Ende planen – ein Roman schreibe sich von selbst oder gar nicht.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 199.</ref> Denn die tragenden Themen würden vom Autor nie frei gewählt, sondern durch Vorlieben, Lebenserfahrungen und ungelöste Fragen mitbestimmt. Das Autorenleben spiele daher schon über die Thematik in ein Werk hinein, beispielsweise durch die Erfahrung der Technik als „Büchse der Pandora“ oder die der Attraktivität von Gewalt zur Durchsetzung von Interessen usw. Er sei daher als Autor nie von einer Thematik, nie von einer tieferen Bedeutung hinter den erzählten Ereignisse, nie von einer „Botschaft“ ausgegangen, sondern von der Idee zu einer interessanten Geschichte.
Die Thematik werde auch durch eine veranschaulichende Symbolik unterstützt, sofern man es nicht übertreibe.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 245, 259.</ref> Wenn aber eine fesselnde Ausgangssituation, der Keim einer Geschichte, mit dem Handlungsfaden, der Beschreibung der Umstände und den Dialogen ergänzt würde, dann bahne sich der Roman seinen eigenen Weg. Die Gestaltung der erfundenen Welt sei im Prinzip unbegrenzt, sofern sie glaubwürdig bleibe.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 192 ff., 200 ff., 212 ff., 221 ff. King bietet für das Schreiben die Metapher eines im Untergrund wartenden Fossils an, das durch die Arbeit des Autors – mal grob, mal fein – aus dem Untergrund, aus dem Unbewussten ans Licht gehoben werde.</ref>
Bei seinen Figuren ist King vor allem wichtig, alle Stereotype zu vermeiden und das Verhalten der Figuren mit anschaulichen Details (show, don‘t tell) lebensnah zu gestalten. Gerade die auch „bösen“ Außenseiter-Protagonisten müssten vom Leser in Handeln und Denken verstanden werden können.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 232 ff. Die Vermeidung von Stereotypen und die Konstruktion überraschender Charaktere fasst E. M. Forster in Ansichten des Romans in das bekannte Bild der „runden Charaktere“, zu denen James Wood in Die Kunst des Erzählers sich kritisch äußert.</ref>
Entdeckendes Korrigieren und Testen
Nach der Fertigstellung der ersten Fassung eines Textes beginne die Phase der Überarbeitungen, der Korrekturen, in denen ein Autor manchmal seine „Lieblingsideen töten“ und den Umfang der 1. Fassung um etwa 10 % kürzen müsse.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 257 ff., 274.</ref> Die größte Herausforderung für jeden Autor sei es, genügend Distanz zu seinem Entwurf zu gewinnen, um den eigenen Text „mit fremden Augen lesen“ und Verbesserungen notieren zu können: „Ich liebe diese Phase des Schreibens [...], weil ich mein eigenes Buch neu entdecke.“<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 263.</ref> So habe er manchmal erst mach der Rohfassung eines Romans das Thema seines Entwurfs erkannt. Diese hinter den Ereignissen stehenden Themen seien unwichtig für den Beginn des Schreibens, wichtig aber für die Überarbeitung eines Textes, in welchem Handlungsfäden entwirrt und die Darstellung bereinigt, ergänzt oder fokussiert werden müsse.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 255 f., 263 f.</ref>
Erst nach dieser ersten Überarbeitung öffne er mit der zweiten Fassung „die Tür des Arbeitszimmers“ und gebe seinen Entwurf seiner Frau und Freunden als Testleser.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 264 ff. Der Redakteur der Provinzzeitung, für den er als Schüler Sportreportagen schrieb, gab ihm diese Empfehlung: Das erste Schreiben bei „geschlossener Tür“, allein, die Korrekturen bei „offener Tür“, mit dem Blick auf den idealen Leser. King, S. 70 f.; 258, 261, 264, 269. Ab S. 333 gibt King ein umfangreiches Beispiel eines von ihm überarbeiteten Textes. </ref> Deren Kommentare helfen beim Finden des richtigen Maßes für Tempo, Vorgeschichten und die gegebenenfalls notwendigen Rückblenden, wann immer man den Leser am Anfang in medias res führe. Diese Rückblenden wie auch die voranschreitende Geschichte setzten oft eine Recherche des Rahmens der Handlung voraus, den auch ein Autor von Unterhaltungsliteratur sich zwar aneignen müsse, aber nur sehr dosiert in seinem Text ausbreiten dürfe, um seine Leser nicht zu langweilen.<ref>King, Das Leben und das Schreiben, S. 271 ff., 280 ff.</ref>
Rezeption
Rüdiger Wartusch las für die Frankfurter Rundschau am 15. Februar 2001 „eine Art Anleitung für alle, die sich eine Zukunft als Bestsellerautor erträumen. King plaudere aus dem Nähkästchen, gebe praktische Handlungsanweisungen, thematisiere die Frage, wo die Ideen herkommen und erkläre Funktionsweisen und Hintergründe des Buchmarktes. Er ist bei alledem, findet Wartusch, erstaunlich ehrlich, wenn er sich selbstkritisch.“<ref>Das Leben und das Schreiben. In: perlentaucher.de</ref>
Charlotte Richter-Peill urteilt in der Textmanufaktur, dass „sein humorvoller Ton [...] selbst seine Ausführungen über die Bedeutung der Grammatik in einen großes Lesevergnügen“ verwandle; das Buch sei „eine bereichernde Lektüre für Anfänger wie für erfahrene Autoren – und für die Fans von Stephen King sowieso.“<ref>Stephen King Das Leben und das Schreiben. In: text-manufaktur.de</ref>
Benedict Wells notiert, Stephen Kings Das Leben und das Schreiben sei „die Bibel für alle, die damit anfangen. [...] Aber vor allem war Kings Buch eine Offenbarung, weil er darin mit vielen Beispielen seinen Arbeitsprozess veranschaulicht.“<ref>Benedict Wells: Geschichten in uns. Vom Schreiben und vom Leben, Zürich: Diogenes 2024, S. 15 f., ISBN 978-3-257-07314-0</ref>
Ausgaben
- Englischsprachige Ausgaben
- Stephen King: On Writing: A Memoir of the Craft. Scribner 2000, ISBN 978-0-684-85352-9.
- Stephen King: On Writing: A Memoir of the Craft. Pocket Books 2002, ISBN 978-0-7434-5596-1.
- Stephen King: On Writing: A Memoir of the Craft: Twentieth Anniversary Edition with Contributions from Joe Hill and Owen King. Hodder Paperbacks 2020, ISBN 978-1-4447-2325-0.
- Deutschsprachige Ausgaben
- Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Ullstein, Berlin München 2000 (Übersetzung von Andrea Fischer), ISBN 3-550-07143-4.
- Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Heyne Verlag, München 2011 (Übersetzung von Andrea Fischer), ISBN 978-3-453435742.
- Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Wilhelm Heyne Verlag, durchgesehene und erweiterte Jubiläumsausgabe, München 2025 (Übersetzung von Andrea Fischer), ISBN 978-3-453-44297-9.
Belege
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