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Dai-Shimizu-Tunnel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dai-Shimizu-Tunnel
Dai-Shimizu-Tunnel
Dai-Shimizu-Tunnel
Nordportal
Nutzung Eisenbahntunnel
Verkehrsverbindung Jōetsu-Shinkansen
Ort MinakamiYuzawa
Länge 22,221 kmdep1
Anzahl der Röhren 1
Gleise 2
Bau
Bauherr Japanische Staatsbahn
Betrieb
Betreiber Japanische Staatsbahn
JR East (ab 1987)
Freigabe 15. November 1982
Koordinaten
Südportal 36° 46′ 17,6″ N, 138° 57′ 50,2″ O
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Nordportal 36° 55′ 57,1″ N, 138° 48′ 44″ O
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Der Dai-Shimizu-Tunnel (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Eisenbahntunnel in Japan, der für den Shinkansen-Schnellverkehr errichtet wurde. Mit einer Länge von 22.221 m war die Röhre bei ihrer Fertigstellung im Jahr 1979 der längste Eisenbahntunnel der Welt. Der Tunnel ist Teil der Jōetsu-Shinkansen zwischen Tokio und Niigata und unterquert die japanischen Alpen.<ref name="spiegel-1983-06-120"></ref>

Mit Eröffnung des 53,9 km langen Seikan-Tunnels im Mai 1988 wurden die Röhren zum weltweit zweitlängsten Tunnel. In der Liste der längsten Tunnel der Erde rangiert er inzwischen (Stand: Oktober 2022) auf dem 14. Rang.

Der Name Dai-Shimizu-Tunnel – wörtlich „großer Shimizu-Tunnel“ – steht im Zusammenhang mit den eng benachbarten 1931 eröffneten, 9.702 m langen Shimizu-Tunnel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und dem 1967 eröffneten, 13.490 m langen Shin-Shimizu-Tunnel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „neuer Shimizu-Tunnel“).

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

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