Dürrweitzschen (Grimma)
Dürrweitzschen Große Kreisstadt Grimma
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(489)&title=D%C3%BCrrweitzschen 51° 13′ N, 12° 52′ O
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| Höhe: | 215 m | |||||
| Fläche: | 4,17 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Dürrweitzschen, Kreisstadt Grimma. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 489 (2025)<ref>Einwohner-Statistik | Stadt Grimma. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 117 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1994 | |||||
| Eingemeindet nach: | Thümmlitzwalde | |||||
| Postleitzahl: | 04668 | |||||
| Vorwahl: | 034386 | |||||
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Dürrweitzschen ist ein Dorf im Landkreis Leipzig in Sachsen. Politisch gehört der Ort seit 2011 als Ortsteil zur Stadt Grimma. Gleichzeitig ist er der Name der Ortschaft Dürrweitzschen. Die Ortschaft besteht aus den Ortsteilen Dürrweitzschen selbst, Motterwitz und Muschau. Als Ortschaft nach der Sächsischen Gemeindeordnung hat sie gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 133 kB) § 19. In: Webauftritt. Stadt Grimma, abgerufen im Februar 2026.</ref>
Dürrweitzschen liegt an der Staatsstraße S 36 zwischen Ragewitz und Zschoppach.
Geschichte
Urkundlich wurde Dürrweitzschen 1342 das erste Mal als „Wizcen“ genannt. Weitere Nennungen waren:
- 1367: Wytschen
- 1406: Wytschen
- 1495: Weitzschen
- 1529: Dorre Weitschen
- 1791: Dürr Waizschen
- 1875: Dürrweitzschen
Am 1. Januar 1967 wurde Motterwitz nach Dürrweitzschen eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.</ref> Am 1. März 1994 schlossen sich die damals selbstständigen Gemeinden Böhlen, Dürrweitzschen, Leipnitz, Ragewitz und Zschoppach zur Gemeinde Thümmlitzwalde zusammen.<ref name=Statistisches-Landesamt-Sachsen>Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen</ref> Diese wiederum wurde am 1. Januar 2011 in die Stadt Grimma eingemeindet<ref name=Statistisches-Landesamt-Sachsen/>, womit Dürrweitzschen seither ein Gemeindeteil von dieser ist.
Entwicklung der Einwohnerzahl
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Sehenswürdigkeiten
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- die Kirche des Ortes wurde in den Jahren 1839 bis 1840 im Rundbogenstil des 19. Jahrhunderts errichtet und 1842 wurde von Carl Gottlob Häcker eine Orgel eingebaut
Persönlichkeiten
- Fritz Polster (1891–1971), Konzertsänger und Gesangspädagoge
Obstland
Jährlich werden im Obstland zwischen Grimma, Döbeln und Oschatz auf ca. 1.300 Hektar Obstanbaufläche mehr als 40.000 Tonnen Obst erzeugt, die über die Sachsenobst Vermarktungsgesellschaft mit Sitz in Dürrweitzschen vermarktet werden.<ref>So schmeckt Natur. Obstland Dürrweitzschen, abgerufen am 1. November 2025.</ref>
Weblinks
- Dürrweitzschen im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Ortsteile im Porträt. In: Webauftritt der Großen Kreisstadt Grimma.
Einzelnachweise
<references />
Bahren | Beiersdorf | Bernbruch | Böhlen | Bröhsen | Cannewitz | Deditz | Denkwitz | Döben | Dorna | Draschwitz | Dürrweitzschen | Förstgen | Frauendorf | Fremdiswalde | Gastewitz | Gaudichsroda | Göttwitz | Golzern | Gornewitz | Grechwitz | Grimma | Großbardau | Großbothen | Grottewitz | Haubitz | Höfgen | Hohnstädt | Jeesewitz | Kaditzsch | Keiselwitz | Kleinbardau | Kleinbothen | Köllmichen | Kössern | Kuckeland | Leipnitz | Löbschütz | Motterwitz | Muschau | Mutzschen | Nauberg | Naundorf | Nerchau | Neunitz | Nimbschen | Ostrau | Papsdorf | Pöhsig | Poischwitz | Prösitz | Ragewitz | Roda | Schaddel | Schkortitz | Schmorditz | Seidewitz | Serka | Thümmlitz | Waldbardau | Wagelwitz | Wetteritz | Würschwitz | Zaschwitz | Zeunitz | Zschoppach