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Désirée Nick

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Désirée Nick (2011)

Désirée Gerda Saskia Pamela Amneris Aida Nick<ref>Sendung von Markus Lanz am 30. Mai 2013</ref><ref>Kai Luehrs-Kaiser: "Man nimmt mir nichts mehr übel" morgenpost.de vom 20. Februar 2005</ref> (* 30. September 1956<ref>Lebenslauf auf ihrer Website</ref> in West-Berlin) ist ausgebildete Balletttänzerin und Schauspielerin und heute vor allem als Unterhaltungskünstlerin, Schauspielerin, Autorin und Reality-TV-Teilnehmerin tätig.

Biografie

Désirée Nick wurde als Tochter des Lebensmittelgroßhändlers Paul Nick und der Schauspielerin Ursula Rollwage († 2025) in Berlin-Charlottenburg geboren und besuchte die Katholische Schule St. Franziskus in Berlin-Schöneberg.<ref>Désirée Nick - Munzinger Biographie. Abgerufen am 30. Juli 2025.</ref><ref>Désirée Nick in RTL Explosiv vom 3. Juni 2021</ref> Zwischen 1965 und 1975 absolvierte Nick eine klassische Ballettausbildung an der Berliner Tanzakademie, wurde Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin und später an der Bayerischen Staatsoper München. Von 1982 bis 1985 lebte sie in München, studierte im Fernstudium an der Theologisch-Pädagogischen Akademie Berlin katholische Theologie für das Lehramt und unterrichtete einige Jahre. Auf die Bühne kehrte sie als Schauspielerin in einer Aufführung von Arthur Schnitzlers Reigen zurück. Danach ging sie nach London und arbeitete als Innenausstatterin für die Firma Colefax & Fowler. Von 1984 bis 1987 absolvierte sie am Actors’ Institute in London eine Schauspielausbildung. Nach ihrer Rückkehr nach Berlin gelang es Nick, als provokante Kabarettkünstlerin Interesse zu wecken. 1993 begann sie die sich daraus entwickelnde Karriere mit einem ersten Soloprogramm. Ihre erste Filmrolle hatte sie in Neurosia (1995) von Rosa von Praunheim. Der Film wurde beim Locarno Film Festival (1995) mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet.<ref>Rosa von Praunheim. Fédération Internationale de la Presse Cinématographique, abgerufen am 30. Mai 2020.</ref>

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Désirée Nick in der am 20. November 2010 ausgestrahlten Sendung Lafer! Lichter! Lecker!

Im Mai 2000 veröffentlichte Nick ihre Biografie Bestseller einer Diva – Seit Jahren vergriffen. Anfang 2004 wurde sie von Anouschka Renzi verklagt, da sich diese in Nicks Bühnenshow („wandelndes Ersatzteillager“) verunglimpft fühlte. Der Prozess endete mit einem Vergleich. Durch Medienaktionen, in denen sie sich als schrille Diva darstellt, und durch ihre Schlagfertigkeit und spitze Zunge polarisierte Nick zwar, gewann aber auch eine große Fangemeinde. Ende 2004 nahm sie an der zweiten Staffel der RTL-Produktion Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil, die sie am 6. November 2004 als sogenannte Dschungelkönigin durch Zuschauervotum gewann. Dank ihrer Teilnahme wurde Nick einem Millionenpublikum bekannt und schrieb danach drei Bestseller. Ihr Buch Eva go home! war die direkte Antwort auf Das Eva-Prinzip von Eva Herman und wurde in mehr als 300.000 Exemplaren verkauft.

Nick war 17 Jahre mit Heinrich Prinz von Hannover liiert. Ihr gemeinsamer Sohn Oscar<ref name=":0" /><ref>Jürgen Gückel: Gerichtstermin in Göttingen: Désirée Nick und Heinrich Prinz von Hannover. In: goettinger-tageblatt.de. 12. März 2013, abgerufen am 22. August 2024.</ref> (* 1996) erwarb im Jahr 2017 die britische Staatsangehörigkeit.<ref name=":0">Bunte Magazin: Ernst August von Hannover Kommt sein unehelicher Neffe an die Welfen-Millionen? In: Bunte. 19. September 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018.</ref> Seitdem heißt er offiziell „Oscar Julius Heinrich Ferdinand Prinz von Hannover“.<ref>Marion Brandl: Meine besondere Liebe zu meinem Sohn. In: Bunte. 8. Oktober 2024, abgerufen am 17. Oktober 2024.</ref>

2009 nahm sie an der Sat.1-Show Die Promi-Singles – Traumfrau sucht Mann teil, trennte sich jedoch von dem dort gefundenen vermeintlichen Lebenspartner kurz danach.<ref>Anne-Kattrin Palmer: Promi-Single Desiree Nick (53) verliebt in jüngeren Mann (40). In: Kölner Express. 14. September 2009, abgerufen am 27. Oktober 2018.</ref><ref>Liebes-Aus wegen Mops. Desirée Nick ist wieder solo. In: t-online.de. 16. November 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Oktober 2017; abgerufen am 27. Oktober 2018.</ref> Am 14. August 2015 zog sie als Kandidatin bei Promi Big Brother (3. Staffel) ein. Sie erreichte das Halbfinale und verließ die Sendereihe als Sechstplatzierte.

In der Emmerich-Kálmán-Operette Gräfin Mariza, inszeniert von Thomas Enzinger am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, übernahm sie im Oktober 2019 die Rolle der kapriziösen Fürstin Božena Guddenstein zu Clumetz.<ref>Hessisches Staatstheater Wiesbaden: Désirée Nick, abgerufen am 3. Oktober 2019</ref> Ebendort war sie zuvor auch mit dem Programm Mutter Corsage – Die letzte lebende Diseuse aufgetreten, einem Abend über Blandine Ebinger.<ref>Hessisches Staatstheater: Mutter Corsage – Die letzte lebende Diseuse, abgerufen am 3. Oktober 2019</ref> Laut dem Wiesbadener Kurier „erklärt[e sie] sich selbst zur letzten Diva und inszeniert[e] sich als humoristische Allzweckwaffe.“<ref>Wiesbadener Kurier: Desirée Nick im Staatstheater Wiesbaden, 23. September 2019</ref>

In Eric Dean Hordes’ Fantasyfilm Trolls World – Voll vertrollt! spielte Nick die Markgräfin Katharina von Baden. In Oskar Roehlers Biopic Enfant Terrible über Rainer Werner Fassbinder verkörperte sie Barbara Valentin.<ref>Désirée Nick kommt als Barbara Valentin ins Kino. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2019; abgerufen am 12. November 2019.</ref>

Von 2020 bis 2023 moderierte Désirée Nick einen Podcast mit dem Titel Lose Luder. In einem Podcast mit Danni Büchner beleidigte sie nach Auffassung des Landgerichts Hamburg die Bauer-sucht-Frau-Teilnehmerin Iris Abel und musste diese im Jahr 2023 mit 10.000 Euro entschädigen.<ref>Michael Schacht: Krasse Geld-Strafe wegen Stinke-Vorwurf. In: bild.de. 4. Mai 2023, abgerufen am 4. Mai 2023.</ref> Von September bis Dezember 2023 moderierte sie 12 Folgen eines Podcasts namens Golden Gossip Girl.<ref>Golden Gossip Girl. 24. September 2023, abgerufen am 20. November 2023.</ref>

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Désirée Nick im Wintergarten Varieté in Berlin (2023)

Im selben Jahr erschien Nick auf der Titelseite des Playboy<ref>Pressebericht Cover Media</ref> und ist somit das bisher älteste deutsche Model des Erotikmagazins.<ref>Désirée Nick ist mit 66 Jahren ältestes deutsches Playboy-Cover-Model, Pressebericht Stern</ref>

Im Juni 2025 wurden sechs Folgen der TV-Serie Dahoam is Dahoam mit Désirée Nick im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt.<ref>Désirée Nick mischt bayerische Serie "Dahoam is Dahoam" auf. 11. März 2025, abgerufen am 18. März 2025.</ref>

Nick lebt im alten Jagdhaus (1890) der Hohenzollern-Könige in Falkensee bei Berlin.<ref>In Falkensee befragt: Désirée Nick, auf unserhavelland.de</ref><ref>Desirée Nick: Darum lebe ich in Brandenburg</ref>

Tanzkarriere

  • 1976–1980: Deutsche Oper Berlin
  • 1980–1982: Bayerische Staatsoper München

Bühnenprogramme

  • 1993: Eine Frau wird erst schön durch die Liebe
  • 1994: Hollywud, ick komme
  • 1994: Bratenshow – Der schnelle Abend in der Bahnhofsmission (Gaststar der Teufelsberg Produktion)
  • 1996: Was bleibt, ist die Schande
  • 1997: Bestseller einer Diva – die Show zum Buch
  • 1998: VollklimaKtisiert
  • 1999: Alles Libris – literarischer Salon
  • 2000–2001: Hängetitten Deluxe – ein Abend für die ganze Familie
  • 2001: Das Schlimmste: ein Singspiel in fünf Aufzügen
  • 2004: The Joy of Aging – and how to avoid it
  • 2005: Désirée – Superstar. Sturzgeburt einer Legende
  • 2009: Ein Mädchen aus dem Volk - Die Show zum silbernen Bühnenjubiläum
  • 2011: Stand-up for Christmas
  • 2014: Retro-Muschi
  • 2015: I feel better with Lametta
  • 2017: Die letzte lebende Diseuse – Blandine reloaded
  • 2023: The Forbidden Material
  • 2026: Ich hab noch einen Koffer in Berlin

Theater

  • 1987: Reigen Theatertreffen der Freien Volksbühne
  • 1988–1990: Tartuffe, Dantons Tod, Der zerbrochene Krug Westdeutsches Tourneetheater
  • 1990: Hokus Pokus von Curt Goetz: Deutschlandtournee
  • 1991: Ein Bett voller Gäste von Dave Freeman (Regie: Heinz Drache): Komödie Düsseldorf
  • 1992: Othello darf nicht platzen von Ken Ludwig: Komödie Düsseldorf
  • 1993: Zilles Hurengespräche Zosch, Berlin
  • 1993: Granny and Clyde Hansa Theater, Berlin
  • 1998: Oscar-Nacht Kammerspiele, Hamburg
  • 1999: Ladies Night von Stephen Sinclair und Anthony McCarten (Regie: Ilja Richter): Hans-Otto-Theater, Potsdam
  • 2001: Vagina Monologe von Eve Ensler (Regie: Adriana Altaras): Arena, Berlin
  • 2002: Nichts schöneres von Oliver Bukowski (Regie: Bernd Mottl): Renaissance-Theater, Berlin
  • 2003–2004: Damen der Gesellschaft von Clare Boothe Luce (Regie: Adriana Altaras): Maxim-Gorki Theater, Berlin
  • 2004–2005: Telefavela von René Pollesch (Regie: René Pollesch): Volksbühne Berlin<ref>Désirée Nick in der Volksbühne - B.Z. – Die Stimme Berlins. 17. Januar 2004, abgerufen am 22. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2006–2007: Am Ziel von Thomas Bernhard (Regie: Gisbert Jäkel): Hans-Otto-Theater, Potsdam
  • 2009: Odyssee nach Homer dramatisiert von Herbert Schäfer (Regie: Torsten Fischer): Bad Hersfelder Festspiele
  • 2008–2011: Souvenir von Stephen Temperley (Regie: Torsten Fischer): Renaissance-Theater, Berlin - Theater in der Josefstadt, Wien - St. Pauli Theater, Hamburg - Theater an der Kö, Düsseldorf
  • 2012: Liebe, Leid & alle meine Kleider von Nora & Delia Ephron (Regie: René Heinersdorff): Theater an der Kö, Düsseldorf
  • 2013: Ein Mann fürs Grobe von Eric Assous (Regie: Frank Lorenz Engel): Schlosspark-Theater, Berlin
  • 2013: Souvenir von Stephen Temperley: Komödie im Bayerischen Hof
  • 2014: Jumpy von April de Angelis (Regie: Torsten Fischer): Ernst Deutsch Theater, Hamburg
  • 2014: Der Lügenbaron von Eric Assous (Regie: Thomas Schendel): Schlosspark-Theater, Berlin
  • 2015: Im weißen Rössl von Erik Charell und Ralph Benatzky (Regie: Sebastian Kreyer): Theater Bremen
  • 2015: Die Zirkusprinzessin von Emmerich Kálmán (Regie: Barrie Kosky): Komische Oper Berlin, Philharmonie Köln
  • 2016–2017: Bette & Joan von Anton Burge (Regie: Folke Braband): Ernst Deutsch Theater, Hamburg<ref>Bette & Joan. In: ernst-deutsch-theater.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2016; abgerufen am 18. Juni 2016.</ref><ref>Stefan Reckziegel: Hollywood-Legenden in Hamburg unter sich. In: Hamburger Abendblatt. 2. Juni 2016, abgerufen am 18. Juni 2016.</ref> - Theater am Kurfürstendamm, Berlin
  • 2019: Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán (Regie: Thomas Enzinger): Hessisches Staatstheater, Wiesbaden
  • 2024: Bette & Joan von Anton Burge (Regie: Sebastian Kreyer): Landesbühne Rheinland-Pfalz, Schlosstheater Neuwied
  • 2024: Bette & Joan von Anton Burge (Regie: Sebastian Kreyer): Theater an der Kö, Düsseldorf
  • 2024: Bette & Joan von Anton Burge (Regie: Sebastian Kreyer): Komödie im Bayerischen Hof, München
  • 2024: Bette & Joan von Anton Burge (Regie: Sebastian Kreyer): Contrakreis Theater, Bonn
  • 2025: Spiel gewinnt von Karsten Laske (Regie: Gerd Lukas Storzer): Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg

Filmografie

Film und Fernsehen

Moderation und Shows

Podcasts

  • 2020–2023: Lose Luder (Moderatorin)
  • 2020: Talk-O-Mat (Gast)
  • 2020: GAG-Der Podcast (Gast)
  • 2021: Der Schöneberg Podcast (Gast)
  • 2021: HÖRMA! (Gast)
  • 2021: Road to Glory (Gast)
  • 2021: Natürlich Kohlensäure! (Gast)
  • 2022: Zuckerwatte: Der Teufel trägt Prada<ref>#37 Der Teufel trägt Prada zu Gast Desiree Nick. 6. März 2022, abgerufen am 5. April 2022.</ref> (Gast)
  • 2023: Golden Gossip Girl (Moderatorin)
  • 2025: Hotel Matze (Gast)

Musikvideos

Synchronisationen

Bibliografie

  • 1997: (mit Volker Ludewig): Bestseller einer Diva: Seit Jahren vergriffen. Droemer Knaur, München. ISBN 3-426-60665-8.
  • 2005: Gibt es ein Leben nach vierzig? Eine Anleitung zum Entfalten in Theorie und Praxis. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach. ISBN 3-7857-2204-4.
  • 2006: Was unsere Mütter uns verschwiegen haben. Der Heimtrainer für Frauen in Nöten. Krüger Verlag, Frankfurt a. M. ISBN 3-8105-1325-3.
  • 2007: Eva go home! Eine Streitschrift. S. Fischer, Frankfurt a. M. ISBN 978-3-596-17669-4.
  • 2008: Liebling, ich komm später: Das große Buch vom Seitensprung. Krüger, Frankfurt a. M. ISBN 978-3-8105-1326-7.
  • 2011: Gibt es ein Leben nach fünfzig? Mein Beitrag zum Klimawandel. Marion von Schröder, ISBN 978-3-547-71176-9.
  • 2012: Fürstliche Leibspeisen. Gerichte mit Geschichte. Lingen Verlag, ISBN 978-3-941118-92-8.
  • 2014: Neues von der Arschterrasse. Marion von Schröder, ISBN 978-3-547-71198-1.
  • 2016: Säger und Rammler und andere Begegnungen mit der Männerwelt. Heyne Verlag, ISBN 978-3-453-20105-7.
  • 2018: Nein ist das neue Ja. Eden Books, ISBN 978-3-95910-183-7.
  • 2020: Der Lack bleibt dran! Gräfe und Unzer, ISBN 978-3-8338-7284-6.
  • 2021: Verboten gut! Schokolade. Knaur Verlag, ISBN 978-3-426-79138-7.
  • 2023: Alte weiße Frau Penguin Random House, ISBN 978-3-328-11039-2.
  • 2024: Bockwurst & Champagner - Zu Gast bei Désirée Nick Edition Lempertz, ISBN 978-3-96058-499-5.
  • 2025: Nice to meet you, Berlin! Gräfe und Unzer, ISBN 978-3-8464-1027-1.

Hörbücher

  • 2011: Gibt es ein Leben nach fünfzig?: Mein Beitrag zum Klimawandel (Autorenlesung), Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-86909-074-0

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Staffeln

Costa Cordalis (Jan. 2004) | Désirée Nick (Nov. 2004) | Ross Antony (2008) | Ingrid van Bergen (2009) | Peer Kusmagk (2011) | Brigitte Nielsen (2012) | Joey Heindle (2013) | Melanie Müller (2014) | Maren Gilzer (2015) | Menderes Bağcı (2016) | Marc Terenzi (2017) | Jenny Frankhauser (2018) | Evelyn Burdecki (2019) | Prince Damien (2020) | Filip Pavlović (2022) | Djamila Rowe (2023) | Lucy Diakovska (2024) | Lilly Becker (2025) | Gil Ofarim (2026)

Ableger

Brigitte Nielsen (Lasst mich wieder rein! 2015) | Filip Pavlović (Die große Dschungelshow 2021) | Georgina Fleur (Showdown der Dschungel-Legenden 2024)

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