Czerwińsk nad Wisłą
| Czerwińsk nad Wisłą | ||||||
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| Wappen der Gmina Czerwińsk |
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Poland.svg Polen
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| Woiwodschaft: | Masowien | |||||
| Powiat: | Płoński | |||||
| Gmina: | Czerwińsk nad Wisłą | |||||
| Geographische Lage: | 52° 24′ N, 20° 19′ O
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| Einwohner: | 1089 (31. März 2011) | |||||
| Postleitzahl: | 09-150 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 24 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | WPN | |||||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||||
| Straße: | Zakroczym–Wyszogród | |||||
| Nächster int. Flughafen: | Warschau | |||||
Czerwińsk nad Wisłą ist eine Stadt im Powiat Płoński der Woiwodschaft Masowien in Polen. Sie hat etwa 1200 Einwohner und ist Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde mit 7144 Einwohnern (Stand 1. Januar 2024). Czerwińsk liegt nördlich von Sochaczew an der Weichsel.
Geschichte
Der Marktflecken in Masowien wurde im 11. Jahrhundert im Privileg für die Benediktinerabtei in Mogilno im Jahr 1065 erstmals erwähnt. Er gehörte seit 1075 dem Bischof von Plock. Vor 1155 wurde die Regularkanonikerabtei (Cervenscum) von Bischof Alexander von Plock (1129–1156) gegründet. Die Herkunft der Kanoniker ist in der Literatur umstritten, möglich sind Lateran, Arrouaise, St-Victor in Paris, wahrscheinlich St. Aegidius in Lüttich.
Die kunsthistorisch bedeutende Klosterkirche wurde im zweiten Viertel des 12. Jahrhunderts errichtet. Nach der Gründung der Abtei gehörte Czerwińsk je zur Hälfte dem Abt und dem Bischof von Plock. Der bischöfliche Teil erhielt 1373, der klösterliche 1582 Stadtrecht. 1410 vereinigte sich in Czerwińsk das polnisch-litauische Heer auf dem Weg zur Schlacht bei Tannenberg. 1422 erhielt in Czerwińsk der polnische Adel ein wichtiges Privileg, das eine Beschlagnahme seiner Güter ohne Gerichtsurteil verbot.<ref>Link (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
1870 verlor Czerwińsk seine Stadtrechte.<ref>Czerwińsk nad Wisłą – czerwone wieże i ślady rycerskich mieczy (polnisch). gdziebytudalej.pl. 11. März 2018, abgerufen am 18. April 2026.</ref> Bei einer Verwaltungsreform kam der Ort 1975 an die neu gebildete Woiwodschaft Płock. Nach einer erneuten Reform und der damit verbundenen Auflösung der Woiwodschaft kam es ab 1999 zur Woiwodschaft Masowien. Zum 1. Januar 2020 erhielt Czerwińsk seine Stadtrechte wieder.<ref>Vorlage:Dziennik Ustaw</ref>
Gemeinde
Zur Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) Czerwińsk nad Wisłą gehören die Stadt selbst und 37 Dörfer mit Schulzenämtern.
Persönlichkeiten
- Loda Halama (1911–1996), Tänzerin und Schauspielerin
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters
archive-todaymuss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., in: Biuletyn Informacji Publicznej (polnisch) - <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Czerwińsk nad Wisłą ( vom 24. Januar 2003 im Internet Archive), Bildergalerie auf buzar.skonet.pl
Fußnoten
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Ort der Woiwodschaft Masowien
- Ort an der Weichsel
- Gmina Czerwińsk nad Wisłą
- Ersterwähnung 1065
- Stadtrechtsverleihung 1373
- Stadtrechtsverleihung 1582
- Stadtrechtsverleihung 2020
- Stadtrechtsaberkennung 1870