Cursus (Rhythmik)
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Das lateinische Mittelalter kannte neben der antiken Metrik auch rhythmische Versgestaltungen, die unter dem Namen {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} geläufig sind. In den mittelalterlichen Urkunden, insbesondere der Päpste, sind sie am Ende der Sätze eingesetzt worden, um ein Merkmal für die Echtheit zu schaffen.
Die wichtigsten Formen des cursus sind:
- {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Xxx xxXx), z. B. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
- {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Xx xXx), z. B. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} und der
- {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Xx xXxx), z. B. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
In der antiken Rhetorik werden metrische Schlusswendungen Klauseln genannt.
Literatur
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